93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit Mitarbeitenden, es ist immer was los, Cafe/Restaurant, meine Kollegen
Komme mit allen gut klar
Seit Frühjahr 18:30 Uhr geschlossen, Samstags frei nach Absprache bis jetzt nie ein Problem gewesen, Urlaub wird frühzeitig abgeklärt
Schulungen intern, wer Lust hat kann auf Messen fahren, gut finde ich Coaching von externen Trainern
Mehr geht immer, Grundgehalt plus Provision, Umsätze sind da
Tolle Kollegen, Unterstützung in allen Abteilungen
Aus meiner Sicht hatte ich es noch nirgends besser
Flexible Arbeitszeit, Hansefit, EBike Leasing, Restaurant
Bekommen in Morgenrunde Infos, Kommunikation für mich ausreichend
Verkauf jeden Tag Interessant
Man bekommt vieles angeboten wie z.B. Firmenfitness ( Hansefit), Fahrradleasing…
Man wird von der Familie Buss immer gut behandelt.
Zu niedriges Grundgehalt. Wenig Work Life Balance.
Höheres Grundgehalt. Flexibilität betreffend Work Life Balance.
Den Mitarbeitern auch mal ein langes Wochenende gönnen.
Auch mal die Außendarstellung vernachlässigen und dem Mitarbeiter bei schwierigen Dingen wie z.B. Reklamationen den Rücken stärken und diesen im Nachhinein nicht überstimmen nur damit der Kunde recht bekommt und sich nach außen hin nicht schlecht über das Unternehmen äußert. Es müssen ja nicht immer gleich 5 Sterne sein.
Es herrscht Druck auf der Arbeit. Man wird an Zahlen gemessen.
Es gibt eine Menge unzufriedene Mitarbeiter.
Urlaub kann nicht spontan genommen werden. Es muss jeden Samstag gearbeitet werden außer man hat Urlaub oder ist krank
Schulungen werden kaum angeboten. Lediglich die Hersteller kommen zwischendurch mal ins Geschäft um die Mitarbeiter für ca. 30 Minuten auf ihre Produkte zu schulen. Dieses geschieht dann während des laufenden Betriebes auf der Verkaufsfläche und bringt nicht viel, da man ständig die Schulung wegen Kunden verlassen muss.
Gemessen der Arbeit ist das so genannte Garantiegehalt zu niedrig. Meistens wird hierfür der gesetzliche Mindestlohn angesetzt, egal wieviel Berufserfahrung man hat.
Da bekommt ein ausgelernter Auszubildender genauso viel wie jemand der den Beruf schon jahrelang ausübt.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Erst kürzlich wurde auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert.
Trotz der Arbeit auf Provision ist der Zusammenhalt wenn es fair zugeht gut.
Ungleiche behandlung
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Im Winter ist es allerdings kalt weil an Heizkosten gespart wird.
Dafür ist es dann im Sommer ziemlich heiß weil an einer Klimaanlage gespart wurde.
2x im Jahr wird eine Versammlung gemacht in denen man Neuigkeiten erfährt. Die Besprechungen in den Teams vor Arbeitsbeginn sind nicht wirklich informativ.
Verbesserungsvorschläge verpuffen und sind nicht gewünscht.
Pünktliche Bezahlung
Ungleichbehandlung der Mitarbeiter.
Druckausübung
Mehr für die Entwicklung und Förderung der Azubis tun.
Einführung eines Betriebsrates
Mehr Wertschätzung in Form von Lob und Anerkennung.
Das Unternehmen benötigt unbedingt einen kompetenten Ausbilder.
Die Arbeitsatmosphäre ist Abteilungs-unterschiedlich. Bei verkaufsstarken Tagen gut, bei verkaufsschwachen Tagen angespannt.
Nach außen hin hui und innen pfui.
In Sachen Work-Life Balance ist aufjedenfall Nachholbedarf.
Bis zum Abteilungsleiter kann man es schaffen. Schulungen von Außendienstmitarbeitern werden organisiert.
Eine Veränderung des Provisionssystems wäre angebracht. Mitarbeiter sollten fair nach Berufserfahrung und Leistung bezahlt werden.
Leider wird sich zu wenig für die Mitarbeiter eingesetzt. In schwierigen Situationen werden falsche Entscheidungen getroffen.
Grottenschlecht. Interne und wichtige Informationen erhält man leider oftmals nicht oder zu spät.
Ungleichbehandlung bei den Gehältern und Löhnen, zudem auch im Urlaubsanspruch . Umsatzstarke Mitarbeiter werden bevorzugt.
Nicht abwechslungsreich.
Im moment nichts
Alles
Wäre schön wenn mal nach Leistung geurteilt würde
Die Tage sind manchmal sehr lang . Evtl Früh und Spätdienste anbieten
Sehr gute Atmosphäre, kümmert sich um die Angestellten, bildet aus, Bezahlung ist fair
Bislang ist mir nichts aufgefallen, außer dass man mal nen Geburtstag vergisst.
Jobrad wäre cool
Sehr kollegial und freundlich
Gilt als sehr guter Arbeitgeber, die Kunden sind meistens begeistert
Man arbeitet sich nicht kaputt und bekommt feste freie Tage, wenn Urlaubszeit ist, muss man etwas flexibler sein.
Viele Azubis werden übernommen und haben Karriere im Unternehmen gemacht.
Wenn man viel verkauft, verdient man viel. Das ist fair
Es sind viele E Fahzeuge im Einsatz, sehr gute Ausbildung
Klar gibt es den einen oder anderen, mit dem man nicht so eng ist, insgesamt aber ein tolles Team
So wie man es sich wünscht
Offen und fair, Probleme werden direkt gelöst
Perfekt, schöne Ausstellung
Offene und ehrliche Kommunikation, alle sind per Du!
Wird gelebt
Die Kunden sind dankbar und freuen sich über Ideen und Tipps
Arbeiten ohne Druck durch Vorgesetzte,
Pünktliche Bezahlung, Fuhrpark erneuert
Ehrlichkeit von oben nach unten.
Man wird größtenteils in Ruhe gelassen.
Fairness Fehlanzeige.
"Der Umsatz ist gut, uns geht es gut" ist das einzige Lob, welches man vielleicht daraus ableiten darf.
Mitarbeiter reden nur gut über ihre Firma, wenn die Mitarbeiter gut behandelt werden. In jeglicher Hinsicht.
Das Image nach außen, stimmt nicht ganz mit dem überein, was innen los ist.
Das Wort Familienunternehmen sollte bei "BUSS wohnen" nicht falsch interpretiert werden. Es handelt sich lediglich um ein Unternehmen, welches von vielen Familienangehörigen geleitet wird. Mit deiner Familie zuhause und dem Einklang zwischen dieser und der Arbeit hat dies nichts zutun.
Zu wenig Weiterbildung. Ganz selten mal für Küchenmontage.
Geld ist immer pünktlich.
Löhne unterscheiden sich im Cent Bereich.
ALLERDINGS wurde eine "Standortzulage" eingeführt, welche durch einen Lager-Standort-Wechsel begründet wurde.
Macht auch Sinn, wenn ein Mitarbeiter plötzlich X-Kilometer weiter fahren muss.
Unlaut wird dies, wenn Mitarbeiter ungefähr gleiche Strecke fahren müssen, der eine eine 3-stellige Summe bekommt, der andere nur einen zweistelligen Betrag.
Mitarbeiter die uns verlassen haben und dann zurückkehren, profitieren weiterhin von dieser Zulage, was auch unlaut ist.
Mitarbeiter die aus Wiesmoor transferiert werden, bekommen auch eine hohe Zulage. Dafür wurde diese Zulage nie eingeführt. Klarer Missbrauch gegenüber allen Mitarbeitern.
Hier versucht man etwas zu bewegen.
Verpackung wurde teilweise auf Papier umgestellt.
Größter Minuspunkt: viele Möbel (z.B. Retouren) landen im Müllcontainer.
Diese könnten in den Abverkauf, gespendet oder an Mitarbeiter günstiger abgegeben werden. Macht ökologisch Sinn!
Unter denen die ehrlich durchs Leben gehen, gibt es einen gewissen Zusammenhalt.
Bei einer Handvoll Kollegen muss darauf geachtet werden, das Worte nicht verdreht werden, bevor sie dann nach Oben weiter getragen werden.
Alles in allem gilt das Prinzip "divide et impera", so wird ein änderungsfähiger Zusammenschluss der Mitarbeiter verhindert.
Es gibt Mitarbeiter die hier alt geworden sind und auch hier in Rente gegangen sind.
Es wird aber modern, einige davon wegzuloben.
Klare Entscheidungen gibt es bei Konflikten, nachvollziehbar sind diese oft nicht. Mitarbeiter einbeziehen? Soweit kommt das noch!
Mir fallen eine handvoll Mitarbeiter ein, die, durch erzwungene Umstände, zur Kündigung getrieben wurden.
Schlechte Einschätzung der Leistung von Mitarbeitern, insbesondere im ersten Jahr.
Werkzeug wird gestellt. (Grundausrüstung)
Toilette nur solange das Tor geöffnet ist, ansonsten zum benachbarten Betrieb.
(dieses kleine Problem nicht angemessen zu lösen, hat jedem Mitarbeiter offen dargelegt, wie wichtig seine Belange sind)
Viele Neuigkeiten werden 1-mal im Monat verkündet. Häufig wird es aber auch über einen Kollegen (meist die selbe Person) verkündet.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher
Alles in allem spannende und interessante Aufgaben jeden Tag, nur leider zu wenig Zeit um diese mit voller Leidenschaft erledigen zu können.
Hab nie was schlechtes mitbekommen
Großzügigkeit bei kleinen Dingen. Personalrabatt im Restaurant, kostenloser Kaffee-, u. Wasserservice, Tankkarte sowie die neue Pausenregelung. Das Beste aber sind die Kolleginnen und Kollegen.
Siehe oben.
Überdenken der jeweiligen Einkommenssituation. Gleichbehandlung in allen Bereichen. Wertschätzung gegenüber den Teams sollte nicht nur gelegentlich
auf der Agenda stehen. Der stattfindene Druck und die Ängste, die geschürt werden, tragen sicherlich nicht zu einer guten Stimmung bei, geschweige denn zu guten Umsätzen. Die Kollegen sind mehr mit sich und ihren Situationen beschäftigt als mit ihrer eigentlichen Arbeit. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass Motivation und Wertschätzung zu fast immer zu guten bis sehr guten Ergebnissen geführt hat.
Auf Grund der großen Unzufriedenheit (Umsatz und Provision) herrscht eine höchst angespannte Atmosphäre.
Salopp gesagt: Aussen hui und innen pfui. Der Ruf des Unternehmens ist nach aussen hin deutlich besser. Die Innenansicht weicht in einigen Bereich stark hiervon ab.
Mehr Flexibilität bei den Dienstplänen, wo auch öfter die Chance auf ein längeres freies Wochenende besthet, wäre mehr als wünschenswert.
Umweltthemen werden groß geschrieben.
Zugesagte Einarbeitungen bei den Einstellungen werden kaum oder gar nicht vorgenommen. Hier ist die Hilfe durch Kolleginnen und Kollegen unerlässlich. Andernfalls würden hier viele "im Regen stehen". Wer das Glück hat, in der "richtigen" Abteilung zu sein, bekommt Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Aber eben auch nur die. Passt auch zum Thema Gleichberechtigung.
Mit der einen oder anderen Ausnahme ist der Zusammenhalt bei der Mannschaft gut bis sehr gut.
Keine negativen Erlebnisse.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiters äußert sich u.a. auch dadurch, dass die unterschiedlichen Belange ernst genommen und zeitnah geklärt werden. Zu oft kommt es vor, dass einzelne Themen oder auch Wünsche erst nach mehrmaligen Nachfragen "bearbeitet" werden. Oder auch gar nicht !!!
Die klimatischen Verhältnisse auf den Etagen mit entweder nierdrigen oder hohen Temperaturen sind zum Teil unerträglich. Im Sommer zerfliesst man, im Winter bracht man Skiunterwäche und Schal. Zur Zeit werden durch die Umbauten Mitarbeiter angehalten, Möbel innerhalb des Hauses zu transportieren. Alles ohne die Berücksichtigung von Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. Sicherheitsschuhen.
Wichtige Information werden trotz der täglich stattfindenen Runden am Morgen nur unzureichend an die Mitarbeiter weiter gegeben. Entsprechende Informationen für den Verkauf sollten besser per Mail an jeden MA gehen, damit auch die Kolleginnen und Kollegen informiert werden, wenn sie frei hatten.
Das Fixum erst einmal ist durchaus überschaubar. Bedingt durch die Umbauten ist die Frequenz im Hause stark zurück gegangen. Hierdurch werden viel zu wenig Verkäufe/Provisionen erzielt. Inflation und geringere Gehälter sind ein Garant für Unruhen. Provisionen wurden in der Vergangenheit zusammen gestrichen. Die neue groß angekündigte neue Provisionsvereinbarung lässt schon lange auch sich warten. Der Hinweis auf das Jahreseinkommen ist hierbei wenig hilfreich, wenn die Mitarbeiter über Monate hinweg in der Nähe vom Mindeslohn rumkrebsen müssen. Die Folge ist, dass einige Kolleginnen und Kollegen sich ernsthaft mit einem Jobwechsel befassen.
Gleichbehandlung findet in vielen Situationen einfach nicht statt. Der eine oder andere "Systemsprenger" hat im Vergleich mehr Spielraum. Fehler und Fehlverhalten werden hier sehr unterschiedlich gehandhabt. Hinzu kommt erschwerend, dass bei vergleichbare Arbeit sowohl das Fixum wie auch die Provisionssätze unterschiedlich sind. Das führt hinter vorgehaltener Hand zu großen Unruhen.
Das Unternehmen ist sehr kundenorientiert, lebt diese und vermittelt das auch dem Personal.
Es ist ein Familienunternehmen, das auch innerbetrieblich sehr familiär ist.
Offenes Ohr der Führungskräfte gegenüber allen Mitarbeitenden. Im Rahmen der Möglichkeiten wird über Verbesserungsvorschläge sehr konstruktiv diskutiert.
nette Kollegen*innen,
Wie im Einzelhandel üblich sind Arbeitszeiten und Freizeitzeiten besonders
Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung wird hier gelebt
Sehr offen und fair, können jederzeit kontaktiert werden
In allen Hierarchieebenen ist eine nette, fairere und ehrliche Kommunikation möglich
Im Vertrieb ist es jeden Tag wieder spannend und herausfordernd
So verdient kununu Geld.