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17 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele gute, aber auch viele schlechte Seiten

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei buss wohnen GmbH & Co. KG in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Familie Buss hat man immer gerne um sich man wird immer mit einem Lächeln begrüßt und mit ehrlichem Interesse gefragt wie es denn läuft.
Weiterbildungen werden einem ermöglicht.
Hilfe bei Fragen wird von auch Kollegen angeboten.
Die Cafebar ist super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stellt doch bitte einen anderen Ausbilder ein.
Man sieht das die Auszubildenden sich offensichtlich unwohl fühlen und von ihm auch nichts lernen. Sie gehen ihm aus dem Weg und vermeiden jeglichen Kontakt.

Verbesserungsvorschläge

Andere Arbeitszeiten einrichten, oder wenigsten mal ein Samstag im Monat frei für alle Mitarbeiter. Viele würden auch mal gerne um 8 Uhr anfangen, wenn man dafür auch 17 Uhr mal gehen darf.
Den Gehaltswunsch einiger MA ernster nehmen, einige leben von Monat zu Monat.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Vom hören und sehen bemerkt man schon das in bestimmten Abteilungen eine kalte Stimmung herrscht, in anderen Abteilungen sieht man dann aber auch wieder viele lachende Gesichter.

Image

Image nach außen hin immer top.

Work-Life-Balance

Dadurch das man jeden Tag von 10-19 uhr arbeiten muss und auch jeden Samstag arbeiten muss, bleibt einem von dem privat Leben nicht mehr so viel übrig.
Es wäre schön mal einmal im Monat einen Samstag freizubekommen.

Karriere/Weiterbildung

Buss bietet einem schon viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.

Gehalt/Benefits

Geht gar nicht! Die Mitarbeiter sollten mehr verdienen für die Arbeit die sie machen.
Man kann schon fast sagen das man den absoluten Minimum bekommt, wo bei anderen Sachen das Geld rausgeworfen wird, wird bei dem MA gesparrt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die Umwelt wird gut geachtet, es entwickelt sich auch stetig weiter.
Sozial ist es schwierig, man sieht das Kollegen sich überarbeiten und weniges grenzt schon an Mobbing. So sollte das absolut nicht sein.

Kollegenzusammenhalt

Im Allgemeinen verstehen sich die Kollegen alle sehr gut aber bei vielen bemerkt man auch das viel hinter dem Rücken geredet wird.
Der ständige Provisionskampf wirkt auch nicht gerade dagegen, dadurch wird sich viel gestritten.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht viel zu sagen habe aber nichts schlechtes soweit mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Mit den meisten Betreuern der Abteilungen kann man sich sehr gut unterhalten und ab und zu auch mal lachen. Bei vereinzelten hat man fast schon angst um Hilfe zu fragen.
Als ich anfing hier zu arbeiten hat man noch gemerkt, dass es ein reines Familienunternehmen ist, mittlerweile fängt es an sich anzufühlen als wäre es nicht mehr so harmonisch und mehr wie eine kleine Diktatur. Seit des Neuzuganges 2019 geht es ziemlich bergab mit dem Familienunternehmensgefühl.
Es ist schön das sich das Unternehmen weiterentwickelt, aber jetzt fängt es langsam an sich in eine falsche Richtung zu entwickeln.
Familienunternehmen geht zurück und Handelsketten Führung nimmt zu.

Arbeitsbedingungen

Wenn man vom ständigen lästern mal absieht, ist es gar nicht so schlecht.

Kommunikation

Kann sich in vielen Dingen noch verbessern.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht so viel dazu zu sagen. Man bekommt viele Aufgaben wird aber nicht gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Sind nicht uninteressant aber auch nicht besonders.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben Ihren Eindruck zu schildern und Feedback zu geben.

Ich muss gestehen, dass ich etwas mehr Zeit brauchte, um auf Ihre Bewertung zu antworten. Es ist wirklich schade zu lesen, dass Ihnen so viele Punkte bei uns missfallen. Das macht mich betroffen und nachdenklich. Das entspricht absolut nicht dem wer wir sind oder wie wir wahrgenommen werden möchten.

Gerade Ihre beschriebene Situation über die Auszubildenden werden wir sehr ernst nehmen und genau unter die Lupe nehmen. Sie erwähnen eine Atmosphäre der Angst, das widerspricht unserer Unternehmenskultur und auch der Möglichkeit sich im Konfliktfall geschützt an unsere Vertrauensperson zu wenden.

Sicher haben wir noch Potential unsere Kommunikation zu verbessern. Meines Erachtens hat das Unternehmen aber in dem Punkt über die letzten Jahre viele Fortschritte gemacht: Jeden Tag gibt es Team- und Teamleiterrunden, es wird regelmäßig über Aushänge und vermehrt über Betriebsversammlungen informiert. Unser Mitarbeitermagazin erscheint zudem ebenfalls regelmäßig. Die Geschäftsleitung informiert ausführlicher über Organisations-, Managementthemen, außerdem werden die Projekte, Neuheiten sowie unsere Mitarbeitenden in den Fokus gerückt. Aber vor allem wünschen wir uns die Interaktion und einen offenen Austausch mit Ihnen. Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen, wir sind offen, diese (sofern möglich) umzusetzen.

Geben Sie uns eine Chance Ihre Beispiele (vor allem die Punkte, auf die ich nicht explizit eingegangen bin) besser zu verstehen, damit wir gemeinsam erste Lösungsansätze finden, um ein noch besserer Arbeitgeber zu sein – ein Unternehmen, in dem sich jeder wohlfühlt, in dem man sich auf Augenhöhe mit einem Lächeln begegnet und mit Freunde seine Zeit verbringt – das ist, was buss eigentlich erreichen möchte. Dafür biete ich Ihnen ein persönliches Gespräch auf vertraulicher Basis an. Sie können mich anrufen, mir eine E-Mail schicken oder mich via Teams kontaktieren. Alternativ können Sie auch den Weg über Ihren Vorgesetzten oder den Verkaufsleiter wählen. Er ist ebenfalls zur Vertraulichkeit und Verschwiegenheit angehalten.

Ich würde mich wirklich sehr über Ihre Kontaktaufnahme freuen!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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angenehmer Arbeitgeber in familiärer Umgebung mit Potential

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei buss wohnen GmbH in Wiesmoor gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und -geber ist sehr angenehm

Karriere/Weiterbildung

nur auf mehrmalige Nachfrage

Gehalt/Benefits

kommt immer mehr als pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

noch zu viel Papierwirtschaft im Umlauf

Umgang mit älteren Kollegen

für langdienende Kollegen bleibt die Anerkennung etwas auf der Strecke, meiner Meinung nach

Kommunikation

Weitergabe von Information kommt manchmal nicht in der Verwaltung an


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Wir freuen uns, dass Sie die Arbeitsatmosphäre sowie das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber als sehr angenehm empfinden.

Gleichermaßen bedanken wir uns auch für die Hinweise, was wir verbessern sollten. Gerade Ihre Punkte zur Kommunikation und zum Umweltbewusstsein, nehme ich für die Prozessoptimierung mit.

Es ist schade, dass in Ihrer Wahrnehmung ältere Mitarbeiter nicht genügend wertgeschätzt werden, daran sollten wir gemeinsam arbeiten. Ich freue mich über den Austausch.

Tolles Familienunternehmen wo es Spaß macht, jeden Tag zur Arbeit zu kommen. Es gibt aber auch manches zu verbessern.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei buss wohnen GmbH & Co. KG in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich empfinde es als sehr angenehm, dass jeder Mitarbeiter geschätzt wird. Es gibt keinen Neid unter Kollegen, Fairness und insgesamt ein guter Zusammenhalt unter Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer weniger Verdienstmöglichkeiten. Prämien werden nach und nach gestrichen, das demotiviert viele Kollegen.

Generell sind die Verdienstmöglichkeiten eher geringer und auch mit Urlaub ist man eher sparsam.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Manchmal gibt es Lob durch die Vorgesetzen, die Abteilungsleiter sind sehr zuvorkommend und stehen zu den Mitarbeitern.

Image

Die Firma hat regional ein großes Ansehen und ein eher gutes Image. Für die Kundenbindung wird viel getan, die Zufriedenheit der Kunden ist der Familie Buss sehr wichtig.

Work-Life-Balance

Lange Arbeitszeiten, wenig Spielraum für Arbeitszeitverlegungen. Leider ist auch die Urlaubsplanung eher Übersichtlich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt (außerhalb von Corona) viele Möglichkeiten, an Schulungen teilzunehmen. Außerdem werden (unregelmäßig) auch interne Schulungen angeboten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist (für mich) in Ordnung. Es gibt allerdings immer weniger Möglichkeiten, seinen Entgelt zu steigern, zum Beispiel durch Prämien. Viele Prämien und zusätzliche Verdienstmöglichkeiten sind in der letzten Zeit gestrichen worden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen unternimmt momentan viel für mehr Nachhaltigkeit!

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Zusammenhalt und Fairness unter den Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin noch nicht so lange im Unternehmen tätig, aber insgesamt denke ich, dass auch die älteren und langjährigen Kollegen geschätzt und gefördert werden.

Vorgesetztenverhalten

Man merkt, dass man in einem Familienunternehmen arbeitet. Die Geschäftsleitung fragt regelmäßig seine Mitarbeiter, wie es ihnen geht. Und generell hat man für Mitarbeiteranliegen ein offenes Ohr (es kommt aber auch auf das Anliegen drauf an).

Arbeitsbedingungen

Eine moderne Arbeitsumgebung in einem modernen Möbelhaus. Manchmal ist es allerdings sehr kalt, manchmal aber auch ziemlich heiß im Verkaufsraum.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Teambesprechungen, wo
jeder auf den aktuellen Stand gebracht wird.

Gleichberechtigung

Bei Möbel Buss zählt der Mensch, nicht die Hautfarbe, Herkunft, Sexualität oder
ähnliches. Demnach empfinde ich auch eine hohe und gute Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag hat man die Selben Aufgaben, die man Abarbeitet. Auftragsbestätigung prüfen, Kundengespräche führen, beraten und verkaufen. Außerdem hat jeder Mitarbeiter einen bestimmten Kojenbereich, den er zu pflegen hat.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ein gutes Statement als Überschrift und eine gute Bewertung von Ihnen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen und sich Gedanken über Ihre Arbeit und BUSS als Arbeitgeber gemacht haben. Das finde ich echt klasse!

Besonders positiv haben Sie den Kollegenzusammenhalt und die netten Kolleg:Innen hervorgehoben. Das kann ich gut verstehen und nachvollziehen. Auch ich erlebe bei BUSS das Teamarbeit groß geschrieben wird und freue mich persönlich immer wieder über die tolle Zusammenarbeit mit vielen netten Kolleg:Innen. Ebenfalls positiv sehen Sie die Gleichberechtigung, unsere Anstrengungen im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie unser Image. Das ist eine schöne Bestätigung auf einem guten Weg zu sein.
Danke, dass Sie auch Themen beschrieben haben, bei denen Sie sich Verbesserungen wünschen. Wir nehmen Ihre Punkte gerne auf und werden uns Gedanken dazu machen.

Schön das Sie ein Teil von BUSS sind und es Ihnen bei uns gefällt. Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und sage Danke für Ihren Einsatz.

Innovatives Familienunternehmen

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei buss wohnen GmbH & Co. KG in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gelebtes Familienunternehmen, kurze Entscheidungswege, respektvoller Umgang mit jedem Mitarbeiter, vorausschauend agierendes Unternehmensführung

Arbeitsatmosphäre

Kollegiale Arbeitsatmosphäre. Sehr professionell aufgestellt.

Image

Möbel Fachhandel, innovatives Top Einrichtungshaus im Nordwesten

Work-Life-Balance

Mitarbeiter Benefits, flexible Zeitkonten, immer offen für Mitarbeiter

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gehört zur Firmenkultur

Gehalt/Benefits

Hansefit, E-Bike Leasing, Firmenkonditionen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehört zur Firmenphilosophie

Kollegenzusammenhalt

Langjährige Kollegen helfen und Unterstützen die neuen Kollegen und Auszubildenden. Guter Teamgeist.

Umgang mit älteren Kollegen

Vorbildlich

Vorgesetztenverhalten

Bis heute absolut einwandfrei. Äußerst respektvoller Umgang miteinander

Arbeitsbedingungen

Top Sozialräume, Technik auf modernem Stand, Gesundheitsvorsorge möglich

Kommunikation

Kommunikation auf hohem Niveau. Informationen fließen schnell über alle Ebenen.

Gleichberechtigung

Wird 100% gelebt


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ein gutes Statement als Überschrift und eine klasse Bewertung von Ihnen! Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese Bewertung genommen und sich Gedanken über Ihre Arbeit und MÖBEL BUSS als Arbeitgeber gemacht haben.

Schön das Sie ein Teil von MÖBEL BUSS sind und es Ihnen bei uns gefällt. Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und sage Danke für Ihren bisherigen Einsatz!
Oliver Haß

Muss man nicht haben

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei buss wohnen GmbH & Co. KG in Oldenburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Habe nicht gemerkt dass es corona gibt. Ging weiter wie vorher.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Keinerlei abstand zwischen den Kollegen

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Nach aussen hui nach innen pfui

Arbeitsatmosphäre

Absolute mobber in dem Unternehmen

Image

Auf kosten der Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Um auf einen annehmbaren Lohn zu kommen, muss man mindestens 180 stunden im Monat machen.

Karriere/Weiterbildung

Null

Gehalt/Benefits

Null chance auf aufstieg

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wied jede Menge Müll produziert

Kollegenzusammenhalt

Kann man nicht kollegen nennen. Eher feinde.....

Umgang mit älteren Kollegen

Alters Diskreminierung

Arbeitsbedingungen

Normal bis schlecht

Gleichberechtigung

Weis nicht

Interessante Aufgaben

Keine. Immer der selbe kram


Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Sie schreiben, dass die Arbeitsatmosphäre nicht gut ist und dass sich angeblich die Vorgesetzten sich nicht gut verhalten und kommuniziert haben. Wir haben bei uns mehrere disziplinarische "Vorgesetzte" und auch ich kann nachvollziehen, dass es mal Reibungspunkte gibt. Wahrscheinlich wird so was nie ganz ausbleiben, aber wir versuchen immer auf Augenhöhe zu kommunizieren. Wenn dann mal eine solche Situation auftritt, kann es helfen, den Kreis zu vergrössern mit denen man Probleme erörtert und dann gemeinsam nach Lösungen sucht.
Wir sind als Unternehmen lösungsorientiert und wollen solche von Ihnen beschriebene Situationen nicht aufkommen lassen. Natürlich muss von beiden Seiten ein Interesse, Motivation und der Wille vorhanden sein.


Also, herzlichen Dank für Ihr Urteil und viel Erfolg im künftigen Berufsleben.

Nach außen hin nett und freundlich tun aber leider ein unstrukturiertes und chaotisches Unternehmen!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei buss wohnen GmbH & Co. KG in Oldenburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schechte Stimmung in allen Abteilungen, Unfähr zu den Mitarbeitern, alle andern sind schukd aber nicht die, die Buss heißen, obwohl man NICHTS entschieden hatte!

Anscheinend wurden hier sogar die letzten 3 Bewertungen gefakt, das passt überhaupt nicht zum Unternehmensbild! TRAURIG

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal ehrlich und Fair zu den Mitarbeitern sein, denn die sind nicht dumm!

Arbeitsatmosphäre

Einer der Verantwortlichen läuft rum und versucht Fehler zu finden wo keine sind, lächerlich!

Work-Life-Balance

leider sehr schlecht, da auch oftmals 6 Tage durchgearbeitet wird!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wird großes Engagement gezeigt aber leider geht es hier nur um Profit!

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen haben sich als Gruppe zusammengetan und versuchen die neuen rauszuekeln oder bloßzustellen aber alle andern halt zusammen!

Umgang mit älteren Kollegen

Zänkereien sind jeden tag in allen Abteilungen.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich lächeln und nett tun aber sich beim Hausleiter Beschwerden.

Kommunikation

Man bekommt 2 Tage vorher mit das wir eine Spätöffnung!

Gleichberechtigung

es gibt eine große Hierarchie, auch wenn immer wieder aus taktischen Gründen gesagt wird es gibt bei uns eine flache Hierarchie, leider ist das eine Lüge!

Interessante Aufgaben

Eigentlich immer das selbe!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Jeden Tag das selbe Grauen ...

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2016 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei buss wohnen GmbH in Wiesmoor gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

,dass die Seniorchefs jeden Tag aufs neue durch den Laden schleichen und ihre Arbeitnehmer nachkontrollieren. Natürlich ist es im Endeffekt ihr Geschäft, doch lässt es sich wesentlich angenehmer arbeiten, wenn einem nicht ständig die Angst im Nacken sitzt.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr Qualität in die Ausbildung der Azubis gelegt werden und diesen mehr Abwechslung innerhalb des Hauses gewährt werden. Teilweise stehen diese nur im Verkauf - sinnvoll wäre es, wenn diese mal mit auf Montage genommen würden oder einfach mal Kassentätigkeiten erlernen.

Jedem Mitarbeiter sollte ein freier Samstag im Monat zugestanden werden. Veranstaltungen und Events finden immer am Wochenende statt und es kann sicher nicht im Sinne des Unternehmens sein, dass seine Mitarbeiter nicht an diesen teilnehmen können, da sie jedes Wochenende bis zum bitteren Ende arbeiten müssen. Auch Menschen im Handel und Verkauf sollten die faire Chance auf ein freies Wochenende bekommen. Dies würde bestimmt nicht zur Verschlechterung des Betriebsklimas beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war teilweise ein Graus. In Wiesmoor halten die drei Seniorchefs teilweise 5 Tage die Woche noch die Stellung. Einer der Seniorchefs macht während des Tages mehrere Kontrollgänge, um sicherzustellen, dass alle Kunden beraten werden, auch wenn diese dies teilweise gar nicht wollen. Beispiel: ein Kunde kam in meine Abteilung, wurde begrüßt und gefragt, ob dieser Hilfe benötigt. Dieser verneinte, da er sich nur umschauen wolle. Eine Minute später kam der genannte Seniorchef aus einem seiner Kontrollgänge und fragte, warum der Kunde denn nicht beraten werden würde. Die Situation wurde ihm erklärt, allerdings wurde man dann dazu genötigt, den Kunden nochmals zu bedrängen. Wenn dieser Annäherungsversuch nicht geklappt hatte, versuchte es der Seniorchef selbst nochmal den Kunden in eine Beratung zu drängen. Eine unangenehme Situation für den Mitarbeiter und den Kunden gleichermaßen. Zu so einer Situation kam es täglich.

Image

Nach außen hin stellt sich Möbel Buss sehr sozial und entgegenkommend dar. Oft ist hier vom "Möbel Buss-Team" die Rede. Als ehemaliger Arbeitnehmer habe ich dort eher selten die Erfahrung gemacht, dass man von einem Team reden könnte. Entscheidungen werden konsequent ohne Einbezug der Mitarbeiter getroffen. Gestresste Abteilungsleiter mit leichtem Hang zur Cholerik und umsatzgeile Kollegen und Inhaber , deren eigenes Wohl an übergeordneter Stelle steht, lassen den Begriff in weite Ferne rücken. Intern wird sich untereinander auch viel über den teilweise sehr unfairen Umgang der Inhaber gegenüber der Belegschaft diskutiert und eine hohe Unzufriedenheit lässt sich bei so manchem ableiten. Azubis wird nur sehr wenig erklärt und beigebracht - ganz nach dem Motto: Do-it-yourself. Zudem ist der gemeine Azubi, sobald er sich selbst Wissen angeeignet hat wieder als Konkurrenz für den Möbelberater zu betrachten.
Durch Aktionen, wie Kinderflohmärkte, Show-Cooking oder Rabattaktionen wird immer wieder auf sich aufmerksam gemacht. Der Kunde soll dadurch in den Laden gelockt und mit allen Mitteln beraten werden.

Work-Life-Balance

Der Ausdruck Work-Life-Balance wurde in diesem Unternehmen noch nie gehört. Arbeitszeiten sind Montags bis Freitags 9:30 - 19:00 und samstags 9:30 - 18:00 Uhr offiziell. Es wird großen Wert drauf gelegt, morgens etwa 15 Minuten eher da zu sein, um eine Teambesprechung durchzuführen, diese 15 Minuten sind allerdings auf freiwilliger Basis. Seinen freien Tag hat man in der Woche. Samstags mal frei zu haben, grenzt beinahe an ein Wunder. Natürlich sollte man im Handel keine humanen Arbeitszeiten erwarten, doch ab und zu mal den Mitarbeitern ein freies Wochenende zu gönnen, wäre auch ein Zeichen der Anerkennung. In 6 Monaten dort hatte ich einen freies Wochenende, da ich mir Urlaub genommen hatte. Ansonsten arbeitet man seine Stunden Tag für Tag ab und darf, nachdem man mehrmals drum gebettelt hat, auch mal eine Stunde eher nach Hause. Urlaub wird am Jahresende fürs nächste Jahr verplant, wobei man natürlich auf seine Kollegen, Werbeaktionen und die jeweilige Saison Rücksicht nehmen muss. Auch Mitarbeiter unter 18 Jahren dürfen jeden Samstag bis 18 Uhr arbeiten, obwohl dies nicht zulässig ist.

Karriere/Weiterbildung

Für eine Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen ist dies sicher das falsche Unternehmen. Das Hauptaugenmerk wird darauf gelegt - mit welchen Mitteln auch immer - Kunden in ein Verkaufsgespräch zu drängen, ganz nach den Vorstellungen der Inhaber. Zum Abteilungsleiter kann man es mit viel Fleiß und der Aufgabe des letzten bisschen Freizeites sicher schaffen, nur hängt davon auch das Wohlwollen der Inhaber einem gegenüber ab. Es wird schon drauf geachtet, dass Mitarbeiter von externen Firmen über deren Produkte informiert werden. Dies geschieht während er Arbeitszeit, sodass nicht alle Mitarbeiter an solchen Schulungen teilnehmen können bzw. während der sogenannten Kontrollgänge der Inhaber aus diesen Schulungen abgezogen werden.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden zum 15. des Monats gezahlt. Fängt man beispielsweise am 01.01. an, bekommt man sein erstes Monatsgehalt für den 01.01. - 31.01. erst am 15.02.. Es wird ein Grundgehalt bezogen, welches durch Provision erhöht werden kann. Diese Provision wird allerdings nicht automatisch dem Grundgehalt zugerechnet. Man bekommt beispielsweise pro 100€ Verkaufswert 3% Provision und bezieht ein Grundgehalt von 1.800 brutto. Der Provisionswert muss erst das Grundgehalt einspielen, also Waren im Wert von 60.000€ im Monat verkaufen - 3% von 60.000€ = 1.800€ - damit man Provision auf sein Grundgehalt gut geschrieben bekommt. Zudem gibt es noch eine Anzahlungsprämie und verschiedene Prämien der einzelnen Hersteller, die kaum nennenswert sind. Auch Zahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sind eher Fremdwörter.
Allgemein kann man sagen, dass man mit dem Gehalt eines normalen Arbeitnehmers eher keine großen Sprünge machen, wobei die Chefs morgendlich mit dem Audi A8 vorfahren.

Kollegenzusammenhalt

Solange es nicht um Umsatz geht, sind alle nett und freundlich miteinander. Im Endeffekt kämpft jeder im Verkauf für sich alleine. Beispiel: Sofagarnituren müssen anhand von Planungsmappen teilweise individuell geplant und bestellt werden, was eine Menge an Erfahrung und Übung braucht. Mitarbeiter mit dieser Erfahrung geben allerdings nur sehr ungern ihr Wissen überhaupt weiter, mit der Begründung sich ja nicht selbst die Konkurrenz auszubilden. Beispiel 2: Kunden kauften bei mir eine Wohnkombination. Sie wussten relativ schnell was sie wollten, da sie, was im Nachhinein rauskam, vor Monaten bereits von einer Kollegin beraten wurden. Nachdem der Kaufvertag abgewickelt war, kam diese Kollegin mir am nächsten Morgen entgegenschreien, was mir den einfallen würde, ihr einfach die Kunden wegzunehmen und dies ihr Umsatz sei usw. Anstatt diese Situation in einem normalen und humanen Ton zu klären, wurde gleich auf Konfrontation geschaltet, da es mal wieder nur um den eigenen Umsatz ging. In dieser Situation versagte auch mal wieder die Führungskompetenz der Abteilungsleiter, da ihrerseits kein klärendes Gespräch gesucht wurde, sondern der Konflikt im Raum gelassen.

Zudem gab es unter den Kollegen mehrere Lästergrüppchen. Jeder wusste über jeden bescheid und persönliche Schwächen wurden ausgeschlachtet. Es gab nur sehr wenige Mitarbeiter, denen man sich anvertrauen konnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt und durch Schulungen gefördert.

Vorgesetztenverhalten

von professionellem Führungsverhalten kann hier nicht die Rede sein. Abteilungsleiter stehen nur unter Stress & es gibt keine klaren Richtlinien bei der Entscheidungsfindung. Beispiel: ein Kunde wollte eine Bank kaufen. Da diese nicht am Lager vorrätig war, wollte dieser das Ausstellungsstück haben. Dies wurde mit einem Abteilungsleiter besprochen & genehmigt, allerdings sollte kein Rabatt gewährt werden. Der Kunde wollte allerdings einen Rabatt, was ich vehement verneinte. Nach 10 minütiger Diskussion kam ein anderer Abteilungsleiter vorbei. Diesem wurde die Situation erklärt & gesagt, was vorab an Vereinbarungen bezüglich des Abverkaufs abgeklärt wurde. Dieser allerdings machte es sich einfach und verkaufte das Ausstellungsstück mit Rabatt und gab obendrein Kaffeegutscheine aus. Der Kunde hatte nach ewigen Diskussionen seinen Willen bekommen und man selber als Mitarbeiter wurde von senem Vorgesetzten als "blöd & inkompetent" stehengelassen.
Mit persönlichen Anliegen war man bei seinen Vorgesetzten allgemein am falschen Platz.

Arbeitsbedingungen

Es befindet sich im Verkaufsraum keine Klimaanlage - im Sommer war die Saune sozusagen inklusive. Gerade an Fensterfronten war die Hitze im Sommer für die Mitarbeiter eine Zumutung - gerade, wenn man wieder dazu gedrängt wurde eine neue Polstergarnitur aufzubauen. Computer und Arbeitsplätze sind eher altmodisch und spartanisch eingerichtet. Das Betriebsprogramm für Bestellungen lässt einen in Nostalgie schwelgen. Moderne Computer für eine 3D-Planung sind hart umkämpft und eher Mangelware. Meistens scheiterte es schon an der Menge an funktionstüchtiger Kugelschreiber. Absolutes Highlight war, als darauf aufmerksam gemacht wurde, dass nicht jeder Arbeitsplatz einen Locher hatte, wurde uns von einem der Inhaber geraten, dass doch gerade welche bei Tedi im Angebot seien und wir doch von unserem eigenen Geld welche kaufen könnten.

Kommunikation

Innerhalb der Lästergrüppchen war die Kommunikation hervorragend, da jede kleinste Info rasend schnell weitergegeben wurde.
Berufsbedingte Infos wurde meist nur sehr spät und zäh kommuniziert. Alle Abteilungsleiter und die Inhaber trafen sich morgens zum Gespräch, was dort besprochen wurde, blieb meistens ein großes Geheimnis. Nachmittags wurde sich abermals zum Kaffee und Informationsaustausch getroffen, welcher wohl nie wirklich effektiv war, da an Mitarbeiter nichts weitergegeben wurde.
Werbeaktionen wurden meist erst ein bis zwei Tage vorab angekündigt, was meist mit hitzigen Diskussionen gegenüber Kunden mit sich brachte.

Gleichberechtigung

Abteilungsleiterinnen sind eher Mangelware.

Interessante Aufgaben

Hauptaufgabe war die Beratung der Kunden. Ansonsten kümmerte man sich um die Auftragsabwicklung und die Ordnung der Ausstellung. Bei Werbeaktionen wurden Schilder und Plakate getauscht, aber auch größere Möbelstücke, wie z.B. Sofagarnituren, versucht aufzubauen, obwohl dies normalerweise nicht Aufgabe des Verkaufspersonals war. Ansonsten war man in seinem Handlungsspielraum eher eingeschrängt, da eigentlich alles von den Abteilungsleitern einem vorgekaut wurde. Eigene Einfälle und Ideen wurden meistens abgelehnt oder später als die eigenen "verkauft".
Gerade in den Sommermonaten ist der Kundenlauf und somit der "Aufgabenhaufen" sehr sehr überschaubar. Teilweise hat man über mehrere Stunden nichts zu tun und weiß nicht, wie man den Tag umkriegen soll - Langeweile ist dann gar kein Ausdruck mehr.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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