41 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung kommt pünktlich.
Bei persönlichen Problemen kommt man einem entgegen.
Bereits angesprochene Verbesserungen werden nicht angenommen bzw umgesetzt.
Mehr von den Vorschlägen der Mitarbeiter annehmen.
Lockerer Umgang miteinander
Verabredete Gesprächstermine nicht einhalten
Mitarbeitergespräche führen, Mitarbeiter schulen
Personalrabat ist großzügig
Tolles Möbelhaus was immer auf Stand gehalten wird
Personal steht an zweiter Stelle
Kein Vorreiter Chef arbeiten z.B. nie Samstags oder packen nicht mit an wenn’s eng wird.
Ein Betriebsrat wäre toll Oder zumindest eine Person die für die Arbeitnehmer kämpft.
Ständig unter Kontrolle
Druck von oben
Nach außen alles geben da wird jeder zu aufgefordert auch hier soll Mann sich positiv äußern damit die Statisik stimmt
Unser Teamleiter tut was er kann
Ein Coach ist regelmäßig da leider bleibt da auch nichts unter vier Augen
Für Azubis wird sehr viel getan
Mindestlohn für viele
Es wird viel weggeschmissen wo sich das Personal oder soziale Einrichtungen noch drüber freuen würde
Tolle Kollegen leider traut sich keiner was zu sagen wenn’s nötig wäre
Die alten werde langsam aber sicher aussortiert
Leistung zählt nicht ja muss man sagen
Nichts ist gut genug Zurechtweisungen vor Kollegen oder im Büro mit zwei Chefs ohne auch mal gehört zu werden
Betriebsrat unerwünscht
Mann erfährt nur Kleinigkeiten
Mitreden ist nicht erwünscht
Kritik bloß nicht
Mann spürt wer gemocht wird und wer nicht
In jedem Büro sitzt ein Hund von den Bürokollegen und Chefs was bitte soll ein Verkäufer machen?
Tolle Kunden
Das Kollegial.
Man sehe meine Bewertungen.
Nicht immer nur sagen, dass man den MA zuhört sondern auch mal wirklich zuhören und etwas an den Umständen (Hitze/Kälte/Gehalt) ändern.
Die Kollegen sind toll aber gerade im Sommer ist der Provisionskampf so hoch das auch tolle Kollegen mal schwierig werden. Von der Geschäftsleitung erwartet man nicht viel.
Nach Außen top nach Innen flop.
Wenn man einmal im Monat den Samstag regelmäßig frei haben will soll man Urlaub dafür nehmen.
Schulungen werden organisiert.
Habe von noch keinem gehört das er mit seinem Grundgehalt zufrieden ist.
Top aber zwei mal 5+ Seiten für einen Kaufvertrag ausdrucken muss auch nicht sein.
siehe oben.
Hinterlistig aber nett von Gesicht zu Gesicht.
Im Sommer ist es stickig und viel zu heiß. Im Winter sitzt man mit 5 Schichten Kleidung da und friert immer noch.
Abgesprochene Sachen werden vergessen und dann heißt es das das nie erwähnt wurde. Informationen die unwichtig sind werden immer weitergegeben. Alles andere bekommt nur der innere Kreis mit.
Du dafür musst im inneren Kreis der GL sein.
Die verschiedenen Kunden sind interessant.
Dass ich nicht nur eine Angestellte bin, sondern Mitarbeiterin und Teammitglied. Ich weiß aus Erfahrung, dass ich auch mit privaten Themen Gehör finde und dass es immer eine Lösung gibt.
Vielleicht sollte man wieder über einst vorhandene Prämiensysteme nachdenken und sich da etwas nettes überlegen.
Eine gute Mischung aus Ernsthaftigkeit, Spaß und Neckereien.
Tatsächlich gibt es hin und wieder mal Äußerungen und Unzufriedenheiten die man so mitbekommt. Wo viele Menschen arbeiten, kommen eben auch viele Charaktere und Meinungen auf.
Jeder wäre gern Samstags zu Hause aber sind wir mal ehrlich. Man hat sich ja für den Job entschieden :).
Warenbezogene Schulungen und Weiterbildungen werden aktiv angeboten, sonst aber auch auf Nachfrage ermöglicht wenn es der Personalstand zulässt.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt und Möglichkeiten für Sozialleistungen gibt es ebenfalls.
Es ist von Beratung zu Beratung immer wieder spannend und interessant wie man die Kundenwünsche umsetzen kann oder auch nach Alternativen sucht.
Man bekommt vieles angeboten wie z.B. Firmenfitness ( Hansefit), Fahrradleasing…
Man wird von der Familie Buss immer gut behandelt.
Zu niedriges Grundgehalt. Wenig Work Life Balance.
Höheres Grundgehalt. Flexibilität betreffend Work Life Balance.
Den Mitarbeitern auch mal ein langes Wochenende gönnen.
Auch mal die Außendarstellung vernachlässigen und dem Mitarbeiter bei schwierigen Dingen wie z.B. Reklamationen den Rücken stärken und diesen im Nachhinein nicht überstimmen nur damit der Kunde recht bekommt und sich nach außen hin nicht schlecht über das Unternehmen äußert. Es müssen ja nicht immer gleich 5 Sterne sein.
Es herrscht Druck auf der Arbeit. Man wird an Zahlen gemessen.
Es gibt eine Menge unzufriedene Mitarbeiter.
Urlaub kann nicht spontan genommen werden. Es muss jeden Samstag gearbeitet werden außer man hat Urlaub oder ist krank
Schulungen werden kaum angeboten. Lediglich die Hersteller kommen zwischendurch mal ins Geschäft um die Mitarbeiter für ca. 30 Minuten auf ihre Produkte zu schulen. Dieses geschieht dann während des laufenden Betriebes auf der Verkaufsfläche und bringt nicht viel, da man ständig die Schulung wegen Kunden verlassen muss.
Gemessen der Arbeit ist das so genannte Garantiegehalt zu niedrig. Meistens wird hierfür der gesetzliche Mindestlohn angesetzt, egal wieviel Berufserfahrung man hat.
Da bekommt ein ausgelernter Auszubildender genauso viel wie jemand der den Beruf schon jahrelang ausübt.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Erst kürzlich wurde auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert.
Trotz der Arbeit auf Provision ist der Zusammenhalt wenn es fair zugeht gut.
Ungleiche behandlung
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Im Winter ist es allerdings kalt weil an Heizkosten gespart wird.
Dafür ist es dann im Sommer ziemlich heiß weil an einer Klimaanlage gespart wurde.
2x im Jahr wird eine Versammlung gemacht in denen man Neuigkeiten erfährt. Die Besprechungen in den Teams vor Arbeitsbeginn sind nicht wirklich informativ.
Verbesserungsvorschläge verpuffen und sind nicht gewünscht.
Pünktliche Bezahlung
Ungleichbehandlung der Mitarbeiter.
Druckausübung
Mehr für die Entwicklung und Förderung der Azubis tun.
Einführung eines Betriebsrates
Mehr Wertschätzung in Form von Lob und Anerkennung.
Das Unternehmen benötigt unbedingt einen kompetenten Ausbilder.
Die Arbeitsatmosphäre ist Abteilungs-unterschiedlich. Bei verkaufsstarken Tagen gut, bei verkaufsschwachen Tagen angespannt.
Nach außen hin hui und innen pfui.
In Sachen Work-Life Balance ist aufjedenfall Nachholbedarf.
Bis zum Abteilungsleiter kann man es schaffen. Schulungen von Außendienstmitarbeitern werden organisiert.
Eine Veränderung des Provisionssystems wäre angebracht. Mitarbeiter sollten fair nach Berufserfahrung und Leistung bezahlt werden.
Leider wird sich zu wenig für die Mitarbeiter eingesetzt. In schwierigen Situationen werden falsche Entscheidungen getroffen.
Grottenschlecht. Interne und wichtige Informationen erhält man leider oftmals nicht oder zu spät.
Ungleichbehandlung bei den Gehältern und Löhnen, zudem auch im Urlaubsanspruch . Umsatzstarke Mitarbeiter werden bevorzugt.
Nicht abwechslungsreich.
Im moment nichts
Alles
Wäre schön wenn mal nach Leistung geurteilt würde
Sehr gute Atmosphäre, kümmert sich um die Angestellten, bildet aus, Bezahlung ist fair
Bislang ist mir nichts aufgefallen, außer dass man mal nen Geburtstag vergisst.
Jobrad wäre cool
Sehr kollegial und freundlich
Gilt als sehr guter Arbeitgeber, die Kunden sind meistens begeistert
Man arbeitet sich nicht kaputt und bekommt feste freie Tage, wenn Urlaubszeit ist, muss man etwas flexibler sein.
Viele Azubis werden übernommen und haben Karriere im Unternehmen gemacht.
Wenn man viel verkauft, verdient man viel. Das ist fair
Es sind viele E Fahzeuge im Einsatz, sehr gute Ausbildung
Klar gibt es den einen oder anderen, mit dem man nicht so eng ist, insgesamt aber ein tolles Team
So wie man es sich wünscht
Offen und fair, Probleme werden direkt gelöst
Perfekt, schöne Ausstellung
Offene und ehrliche Kommunikation, alle sind per Du!
Wird gelebt
Die Kunden sind dankbar und freuen sich über Ideen und Tipps
Arbeiten ohne Druck durch Vorgesetzte,
Pünktliche Bezahlung, Fuhrpark erneuert
Ehrlichkeit von oben nach unten.
Man wird größtenteils in Ruhe gelassen.
Fairness Fehlanzeige.
"Der Umsatz ist gut, uns geht es gut" ist das einzige Lob, welches man vielleicht daraus ableiten darf.
Mitarbeiter reden nur gut über ihre Firma, wenn die Mitarbeiter gut behandelt werden. In jeglicher Hinsicht.
Das Image nach außen, stimmt nicht ganz mit dem überein, was innen los ist.
Das Wort Familienunternehmen sollte bei "BUSS wohnen" nicht falsch interpretiert werden. Es handelt sich lediglich um ein Unternehmen, welches von vielen Familienangehörigen geleitet wird. Mit deiner Familie zuhause und dem Einklang zwischen dieser und der Arbeit hat dies nichts zutun.
Zu wenig Weiterbildung. Ganz selten mal für Küchenmontage.
Geld ist immer pünktlich.
Löhne unterscheiden sich im Cent Bereich.
ALLERDINGS wurde eine "Standortzulage" eingeführt, welche durch einen Lager-Standort-Wechsel begründet wurde.
Macht auch Sinn, wenn ein Mitarbeiter plötzlich X-Kilometer weiter fahren muss.
Unlaut wird dies, wenn Mitarbeiter ungefähr gleiche Strecke fahren müssen, der eine eine 3-stellige Summe bekommt, der andere nur einen zweistelligen Betrag.
Mitarbeiter die uns verlassen haben und dann zurückkehren, profitieren weiterhin von dieser Zulage, was auch unlaut ist.
Mitarbeiter die aus Wiesmoor transferiert werden, bekommen auch eine hohe Zulage. Dafür wurde diese Zulage nie eingeführt. Klarer Missbrauch gegenüber allen Mitarbeitern.
Hier versucht man etwas zu bewegen.
Verpackung wurde teilweise auf Papier umgestellt.
Größter Minuspunkt: viele Möbel (z.B. Retouren) landen im Müllcontainer.
Diese könnten in den Abverkauf, gespendet oder an Mitarbeiter günstiger abgegeben werden. Macht ökologisch Sinn!
Unter denen die ehrlich durchs Leben gehen, gibt es einen gewissen Zusammenhalt.
Bei einer Handvoll Kollegen muss darauf geachtet werden, das Worte nicht verdreht werden, bevor sie dann nach Oben weiter getragen werden.
Alles in allem gilt das Prinzip "divide et impera", so wird ein änderungsfähiger Zusammenschluss der Mitarbeiter verhindert.
Es gibt Mitarbeiter die hier alt geworden sind und auch hier in Rente gegangen sind.
Es wird aber modern, einige davon wegzuloben.
Klare Entscheidungen gibt es bei Konflikten, nachvollziehbar sind diese oft nicht. Mitarbeiter einbeziehen? Soweit kommt das noch!
Mir fallen eine handvoll Mitarbeiter ein, die, durch erzwungene Umstände, zur Kündigung getrieben wurden.
Schlechte Einschätzung der Leistung von Mitarbeitern, insbesondere im ersten Jahr.
Werkzeug wird gestellt. (Grundausrüstung)
Toilette nur solange das Tor geöffnet ist, ansonsten zum benachbarten Betrieb.
(dieses kleine Problem nicht angemessen zu lösen, hat jedem Mitarbeiter offen dargelegt, wie wichtig seine Belange sind)
Viele Neuigkeiten werden 1-mal im Monat verkündet. Häufig wird es aber auch über einen Kollegen (meist die selbe Person) verkündet.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher
Alles in allem spannende und interessante Aufgaben jeden Tag, nur leider zu wenig Zeit um diese mit voller Leidenschaft erledigen zu können.
So verdient kununu Geld.