34 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr wertschätzende und motivierende Arbeitsatmosphäre
Eigentlich nichts.
Tolle Kollegen, sehr gute Atmosphäre,
Top
Ist halt Einzelhandel. So habe ich es mir ausgesucht. Möchte auch nichts Anderes.
Gute Möglichkeiten
Wer viel verkauft verdient wirklich gutes Geld
PV Anlage auf dem Dach, Energiesparlampen
Ich komme mit jedem gut zurecht.
Hab nichts schlechtes gehört
Immer freundlich und wertschätzend. Immer lösungsorientiert bei Problemen.
Sehr gut.
Passt alles. Fühle mich gut informiert.
Wird gelebt
Wer sich bemüht und engagiert, dem wird nie langweilig
Personalrabat ist großzügig
Tolles Möbelhaus was immer auf Stand gehalten wird
Personal steht an zweiter Stelle
Kein Vorreiter Chef arbeiten z.B. nie Samstags oder packen nicht mit an wenn’s eng wird.
Ein Betriebsrat wäre toll Oder zumindest eine Person die für die Arbeitnehmer kämpft.
Ständig unter Kontrolle
Druck von oben
Nach außen alles geben da wird jeder zu aufgefordert auch hier soll Mann sich positiv äußern damit die Statisik stimmt
Unser Teamleiter tut was er kann
Ein Coach ist regelmäßig da leider bleibt da auch nichts unter vier Augen
Für Azubis wird sehr viel getan
Mindestlohn für viele
Es wird viel weggeschmissen wo sich das Personal oder soziale Einrichtungen noch drüber freuen würde
Tolle Kollegen leider traut sich keiner was zu sagen wenn’s nötig wäre
Die alten werde langsam aber sicher aussortiert
Leistung zählt nicht ja muss man sagen
Nichts ist gut genug Zurechtweisungen vor Kollegen oder im Büro mit zwei Chefs ohne auch mal gehört zu werden
Betriebsrat unerwünscht
Mann erfährt nur Kleinigkeiten
Mitreden ist nicht erwünscht
Kritik bloß nicht
Mann spürt wer gemocht wird und wer nicht
In jedem Büro sitzt ein Hund von den Bürokollegen und Chefs was bitte soll ein Verkäufer machen?
Tolle Kunden
Das Kollegial.
Man sehe meine Bewertungen.
Nicht immer nur sagen, dass man den MA zuhört sondern auch mal wirklich zuhören und etwas an den Umständen (Hitze/Kälte/Gehalt) ändern.
Die Kollegen sind toll aber gerade im Sommer ist der Provisionskampf so hoch das auch tolle Kollegen mal schwierig werden. Von der Geschäftsleitung erwartet man nicht viel.
Nach Außen top nach Innen flop.
Wenn man einmal im Monat den Samstag regelmäßig frei haben will soll man Urlaub dafür nehmen.
Schulungen werden organisiert.
Habe von noch keinem gehört das er mit seinem Grundgehalt zufrieden ist.
Top aber zwei mal 5+ Seiten für einen Kaufvertrag ausdrucken muss auch nicht sein.
siehe oben.
Hinterlistig aber nett von Gesicht zu Gesicht.
Im Sommer ist es stickig und viel zu heiß. Im Winter sitzt man mit 5 Schichten Kleidung da und friert immer noch.
Abgesprochene Sachen werden vergessen und dann heißt es das das nie erwähnt wurde. Informationen die unwichtig sind werden immer weitergegeben. Alles andere bekommt nur der innere Kreis mit.
Du dafür musst im inneren Kreis der GL sein.
Die verschiedenen Kunden sind interessant.
Umgang mit Mitarbeitenden, es ist immer was los, Cafe/Restaurant, meine Kollegen
Komme mit allen gut klar
Seit Frühjahr 18:30 Uhr geschlossen, Samstags frei nach Absprache bis jetzt nie ein Problem gewesen, Urlaub wird frühzeitig abgeklärt
Schulungen intern, wer Lust hat kann auf Messen fahren, gut finde ich Coaching von externen Trainern
Mehr geht immer, Grundgehalt plus Provision, Umsätze sind da
Tolle Kollegen, Unterstützung in allen Abteilungen
Aus meiner Sicht hatte ich es noch nirgends besser
Flexible Arbeitszeit, Hansefit, EBike Leasing, Restaurant
Bekommen in Morgenrunde Infos, Kommunikation für mich ausreichend
Verkauf jeden Tag Interessant
Man bekommt vieles angeboten wie z.B. Firmenfitness ( Hansefit), Fahrradleasing…
Man wird von der Familie Buss immer gut behandelt.
Zu niedriges Grundgehalt. Wenig Work Life Balance.
Höheres Grundgehalt. Flexibilität betreffend Work Life Balance.
Den Mitarbeitern auch mal ein langes Wochenende gönnen.
Auch mal die Außendarstellung vernachlässigen und dem Mitarbeiter bei schwierigen Dingen wie z.B. Reklamationen den Rücken stärken und diesen im Nachhinein nicht überstimmen nur damit der Kunde recht bekommt und sich nach außen hin nicht schlecht über das Unternehmen äußert. Es müssen ja nicht immer gleich 5 Sterne sein.
Es herrscht Druck auf der Arbeit. Man wird an Zahlen gemessen.
Es gibt eine Menge unzufriedene Mitarbeiter.
Urlaub kann nicht spontan genommen werden. Es muss jeden Samstag gearbeitet werden außer man hat Urlaub oder ist krank
Schulungen werden kaum angeboten. Lediglich die Hersteller kommen zwischendurch mal ins Geschäft um die Mitarbeiter für ca. 30 Minuten auf ihre Produkte zu schulen. Dieses geschieht dann während des laufenden Betriebes auf der Verkaufsfläche und bringt nicht viel, da man ständig die Schulung wegen Kunden verlassen muss.
Gemessen der Arbeit ist das so genannte Garantiegehalt zu niedrig. Meistens wird hierfür der gesetzliche Mindestlohn angesetzt, egal wieviel Berufserfahrung man hat.
Da bekommt ein ausgelernter Auszubildender genauso viel wie jemand der den Beruf schon jahrelang ausübt.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Erst kürzlich wurde auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert.
Trotz der Arbeit auf Provision ist der Zusammenhalt wenn es fair zugeht gut.
Ungleiche behandlung
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Im Winter ist es allerdings kalt weil an Heizkosten gespart wird.
Dafür ist es dann im Sommer ziemlich heiß weil an einer Klimaanlage gespart wurde.
2x im Jahr wird eine Versammlung gemacht in denen man Neuigkeiten erfährt. Die Besprechungen in den Teams vor Arbeitsbeginn sind nicht wirklich informativ.
Verbesserungsvorschläge verpuffen und sind nicht gewünscht.
Sehr gute Atmosphäre, kümmert sich um die Angestellten, bildet aus, Bezahlung ist fair
Bislang ist mir nichts aufgefallen, außer dass man mal nen Geburtstag vergisst.
Jobrad wäre cool
Sehr kollegial und freundlich
Gilt als sehr guter Arbeitgeber, die Kunden sind meistens begeistert
Man arbeitet sich nicht kaputt und bekommt feste freie Tage, wenn Urlaubszeit ist, muss man etwas flexibler sein.
Viele Azubis werden übernommen und haben Karriere im Unternehmen gemacht.
Wenn man viel verkauft, verdient man viel. Das ist fair
Es sind viele E Fahzeuge im Einsatz, sehr gute Ausbildung
Klar gibt es den einen oder anderen, mit dem man nicht so eng ist, insgesamt aber ein tolles Team
So wie man es sich wünscht
Offen und fair, Probleme werden direkt gelöst
Perfekt, schöne Ausstellung
Offene und ehrliche Kommunikation, alle sind per Du!
Wird gelebt
Die Kunden sind dankbar und freuen sich über Ideen und Tipps
Arbeiten ohne Druck durch Vorgesetzte,
Pünktliche Bezahlung, Fuhrpark erneuert
Ehrlichkeit von oben nach unten.
Man wird größtenteils in Ruhe gelassen.
Fairness Fehlanzeige.
"Der Umsatz ist gut, uns geht es gut" ist das einzige Lob, welches man vielleicht daraus ableiten darf.
Mitarbeiter reden nur gut über ihre Firma, wenn die Mitarbeiter gut behandelt werden. In jeglicher Hinsicht.
Das Image nach außen, stimmt nicht ganz mit dem überein, was innen los ist.
Das Wort Familienunternehmen sollte bei "BUSS wohnen" nicht falsch interpretiert werden. Es handelt sich lediglich um ein Unternehmen, welches von vielen Familienangehörigen geleitet wird. Mit deiner Familie zuhause und dem Einklang zwischen dieser und der Arbeit hat dies nichts zutun.
Zu wenig Weiterbildung. Ganz selten mal für Küchenmontage.
Geld ist immer pünktlich.
Löhne unterscheiden sich im Cent Bereich.
ALLERDINGS wurde eine "Standortzulage" eingeführt, welche durch einen Lager-Standort-Wechsel begründet wurde.
Macht auch Sinn, wenn ein Mitarbeiter plötzlich X-Kilometer weiter fahren muss.
Unlaut wird dies, wenn Mitarbeiter ungefähr gleiche Strecke fahren müssen, der eine eine 3-stellige Summe bekommt, der andere nur einen zweistelligen Betrag.
Mitarbeiter die uns verlassen haben und dann zurückkehren, profitieren weiterhin von dieser Zulage, was auch unlaut ist.
Mitarbeiter die aus Wiesmoor transferiert werden, bekommen auch eine hohe Zulage. Dafür wurde diese Zulage nie eingeführt. Klarer Missbrauch gegenüber allen Mitarbeitern.
Hier versucht man etwas zu bewegen.
Verpackung wurde teilweise auf Papier umgestellt.
Größter Minuspunkt: viele Möbel (z.B. Retouren) landen im Müllcontainer.
Diese könnten in den Abverkauf, gespendet oder an Mitarbeiter günstiger abgegeben werden. Macht ökologisch Sinn!
Unter denen die ehrlich durchs Leben gehen, gibt es einen gewissen Zusammenhalt.
Bei einer Handvoll Kollegen muss darauf geachtet werden, das Worte nicht verdreht werden, bevor sie dann nach Oben weiter getragen werden.
Alles in allem gilt das Prinzip "divide et impera", so wird ein änderungsfähiger Zusammenschluss der Mitarbeiter verhindert.
Es gibt Mitarbeiter die hier alt geworden sind und auch hier in Rente gegangen sind.
Es wird aber modern, einige davon wegzuloben.
Klare Entscheidungen gibt es bei Konflikten, nachvollziehbar sind diese oft nicht. Mitarbeiter einbeziehen? Soweit kommt das noch!
Mir fallen eine handvoll Mitarbeiter ein, die, durch erzwungene Umstände, zur Kündigung getrieben wurden.
Schlechte Einschätzung der Leistung von Mitarbeitern, insbesondere im ersten Jahr.
Werkzeug wird gestellt. (Grundausrüstung)
Toilette nur solange das Tor geöffnet ist, ansonsten zum benachbarten Betrieb.
(dieses kleine Problem nicht angemessen zu lösen, hat jedem Mitarbeiter offen dargelegt, wie wichtig seine Belange sind)
Viele Neuigkeiten werden 1-mal im Monat verkündet. Häufig wird es aber auch über einen Kollegen (meist die selbe Person) verkündet.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher
Alles in allem spannende und interessante Aufgaben jeden Tag, nur leider zu wenig Zeit um diese mit voller Leidenschaft erledigen zu können.
Großzügigkeit bei kleinen Dingen. Personalrabatt im Restaurant, kostenloser Kaffee-, u. Wasserservice, Tankkarte sowie die neue Pausenregelung. Das Beste aber sind die Kolleginnen und Kollegen.
Siehe oben.
Überdenken der jeweiligen Einkommenssituation. Gleichbehandlung in allen Bereichen. Wertschätzung gegenüber den Teams sollte nicht nur gelegentlich
auf der Agenda stehen. Der stattfindene Druck und die Ängste, die geschürt werden, tragen sicherlich nicht zu einer guten Stimmung bei, geschweige denn zu guten Umsätzen. Die Kollegen sind mehr mit sich und ihren Situationen beschäftigt als mit ihrer eigentlichen Arbeit. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass Motivation und Wertschätzung zu fast immer zu guten bis sehr guten Ergebnissen geführt hat.
Auf Grund der großen Unzufriedenheit (Umsatz und Provision) herrscht eine höchst angespannte Atmosphäre.
Salopp gesagt: Aussen hui und innen pfui. Der Ruf des Unternehmens ist nach aussen hin deutlich besser. Die Innenansicht weicht in einigen Bereich stark hiervon ab.
Mehr Flexibilität bei den Dienstplänen, wo auch öfter die Chance auf ein längeres freies Wochenende besthet, wäre mehr als wünschenswert.
Umweltthemen werden groß geschrieben.
Zugesagte Einarbeitungen bei den Einstellungen werden kaum oder gar nicht vorgenommen. Hier ist die Hilfe durch Kolleginnen und Kollegen unerlässlich. Andernfalls würden hier viele "im Regen stehen". Wer das Glück hat, in der "richtigen" Abteilung zu sein, bekommt Schulungen und Weiterbildungen angeboten. Aber eben auch nur die. Passt auch zum Thema Gleichberechtigung.
Mit der einen oder anderen Ausnahme ist der Zusammenhalt bei der Mannschaft gut bis sehr gut.
Keine negativen Erlebnisse.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiters äußert sich u.a. auch dadurch, dass die unterschiedlichen Belange ernst genommen und zeitnah geklärt werden. Zu oft kommt es vor, dass einzelne Themen oder auch Wünsche erst nach mehrmaligen Nachfragen "bearbeitet" werden. Oder auch gar nicht !!!
Die klimatischen Verhältnisse auf den Etagen mit entweder nierdrigen oder hohen Temperaturen sind zum Teil unerträglich. Im Sommer zerfliesst man, im Winter bracht man Skiunterwäche und Schal. Zur Zeit werden durch die Umbauten Mitarbeiter angehalten, Möbel innerhalb des Hauses zu transportieren. Alles ohne die Berücksichtigung von Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. Sicherheitsschuhen.
Wichtige Information werden trotz der täglich stattfindenen Runden am Morgen nur unzureichend an die Mitarbeiter weiter gegeben. Entsprechende Informationen für den Verkauf sollten besser per Mail an jeden MA gehen, damit auch die Kolleginnen und Kollegen informiert werden, wenn sie frei hatten.
Das Fixum erst einmal ist durchaus überschaubar. Bedingt durch die Umbauten ist die Frequenz im Hause stark zurück gegangen. Hierdurch werden viel zu wenig Verkäufe/Provisionen erzielt. Inflation und geringere Gehälter sind ein Garant für Unruhen. Provisionen wurden in der Vergangenheit zusammen gestrichen. Die neue groß angekündigte neue Provisionsvereinbarung lässt schon lange auch sich warten. Der Hinweis auf das Jahreseinkommen ist hierbei wenig hilfreich, wenn die Mitarbeiter über Monate hinweg in der Nähe vom Mindeslohn rumkrebsen müssen. Die Folge ist, dass einige Kolleginnen und Kollegen sich ernsthaft mit einem Jobwechsel befassen.
Gleichbehandlung findet in vielen Situationen einfach nicht statt. Der eine oder andere "Systemsprenger" hat im Vergleich mehr Spielraum. Fehler und Fehlverhalten werden hier sehr unterschiedlich gehandhabt. Hinzu kommt erschwerend, dass bei vergleichbare Arbeit sowohl das Fixum wie auch die Provisionssätze unterschiedlich sind. Das führt hinter vorgehaltener Hand zu großen Unruhen.
Das Unternehmen ist sehr kundenorientiert, lebt diese und vermittelt das auch dem Personal.
Es ist ein Familienunternehmen, das auch innerbetrieblich sehr familiär ist.
Offenes Ohr der Führungskräfte gegenüber allen Mitarbeitenden. Im Rahmen der Möglichkeiten wird über Verbesserungsvorschläge sehr konstruktiv diskutiert.
nette Kollegen*innen,
Wie im Einzelhandel üblich sind Arbeitszeiten und Freizeitzeiten besonders
Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung wird hier gelebt
Sehr offen und fair, können jederzeit kontaktiert werden
In allen Hierarchieebenen ist eine nette, fairere und ehrliche Kommunikation möglich
Im Vertrieb ist es jeden Tag wieder spannend und herausfordernd
- Familienfreundlich
- Mitarbeiterbenefits wie Mitarbeiterrabatte, Hansefit, Edenred, ...
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Tolles Restaurant, welches auch von den Mitarbeitern genutzt werden kann - und das sogar vergünstigt.
Tolles Miteinander
Entsprechend der breiten Aufgabengebiet gibt es viel zu tun, es wird aber immer Rücksicht auf private Termine u. ä. gelegt.
Ganz papierlos wird hier beispielsweise noch nicht gearbeitet, aber das Unternehmen wird immer digitaler und legt viel Wert auf Nachhaltigkeit.
Freundschaftlicher Umgang und jede/r hat bei Fragen ein offenes Ohr.
Das Alter spielt keine Rolle.
Es gibt eigentlich kein Anliegen, was nicht ehrlich angesprochen werden kann.
Gute Ausstattung vorhanden. Falls neues Equipment in Abteilungen benötigt wird, wird dieses i.d.R. auch zur Verfügung gestellt.
Hier spielt das Geschlecht keine Rolle, alle begegnen sich auf Augenhöhe - Der Mensch zählt.
Die Aufgabengebiete sind sehr abwechslungsreich und man hat immer die Möglichkeit, eigene Ideen mitzubringen.
So verdient kununu Geld.