76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kam pünktlich
Arbeitsklima, Bezahlung und Verhalten der Führungskräfte
Modernisieren und Führungs- sowie Provisionssystem überdenken
Es gab wenige Kollegen, die wirklich Kollegen waren. Die allermeisten sind, aufgrund des Provisionssystems eher Konkurrenten. Man wird gegeneinander ausgespielt, jeder denkt nur an sich und sieht die anderen als Konkurrenz. Geholfen wird einen schon garnicht und wenn man Urlaub hat, Kunden fragen zu einem Kauf haben und die „Kollegen“ sich darum kümmern mussten, gab es direkt Nachrichten auf WhatsApp wo sich über einen beschwert wurde. ! Im Urlaub !
Jeden Samstag arbeiten. Wenn man mal frei haben möchte, muss man sich vorher rechtfertigen. Wer frei machen darf wurde oftmals nach Sympathie des Abteilungsleiters und hinter dem Rücken anderer entschieden. Der Jahresurlaub muss am Ende des Vorjahres abgegeben werden. Wer kurzfristig Urlaub braucht, muss Glück haben wie der Abteilungsleiter drauf ist.
Nach der Ausbildung kann man in der Regel nur mehr erreichen, wenn man sich frühzeitig bei den Vorgesetzten einschleimt. Weiterbildungen rennt man hinterher, wird dann aber doch oftmals abgelehnt
Mindestlohn. Es gab ein Provisionssystem in dem man einen niedrigen prozentualen Anteil vom Kaufpreis als Provision bekam. Mit der Provision musste man allerdings erst den gültigen Mindestlohn erreichen um dann mehr zu verdienen. Wenn keine Kunden da waren, gab es logischer Weise auch keine Provision.
Digitalisierung ist noch nicht wirklich angekommen. Somit wird viel, sehr viel Papier verbraucht was man auch einsparen könnte
Man wir gegeneinander ausgespielt. Durch Provision ist man nur Konkurrenz für die anderen Mitarbeiter.
Normaler Umgang
Der Abteilungsleiter lässt es andere deutlich spüren, dass man ganz weit unten steht und behandelt einen von Oben herab. Wenn man schlechte Umsätze gemacht hat, gab es monatlich Gespräche in denen indirekt mit einer Kündigung gedroht wurde. Der damalige Hausleiter war sehr nett und war menschlich. Man konnte auch angenehme Gespräche führen. Das kann man nicht anders sagen. Der Hausleiter hat einem auch nicht den Eindruck gegeben das man ganz unten steht.
Kommunikation lief wenn, dann nur über etliche Ecken. Oft gab es wichtige Informationen nur ganz kurz vorher oder garnicht. Wenn man selber nachgefragt hat wie der Stand bei gewissen Angelegenheiten ist, wurde genervt gesagt, dass man doch bitte Geduld haben soll.
Entscheidungen nach Sympathie
Kundenkontakt war die einzige nette Abwechslung
Das Provision System überdenken
Verkaufsdruck
Alt und aus der Zeit
Jeden Samstag arbeiten
Frei sehr schwierig
Nur bei Reinschleimen
Mindestlohn
Nicht vorhanden
Jeder gegen jeden
Okay
Von oben herab
Ich bin hier der Chef
Schlecht Pausen zu bekommen
Nicht erwünscht
Dominante Frauen bevorzugt
leider nichts mehr
wenige Urlaubstage, viel Samstagsarbeit mit sehr seltenen Ausnahmen, Provision der Verkäufer ist sehr gering sodass sie, meiner Meinung nach, zu wenig verdienen. Arbeitsklima ist sehr erdrückend. Viele meckern intern und das zieht einen herunter. Es war mal besser, aber die Arbeitsqualität und der Umgang sowie die Wertschätzung haben meiner Meinung nach stark nachgelassen.
Dem Mitarbeiter zuhören und auf die Wünsche und Bedürfnisse eingehen.
Meiner Meinung nach nicht vorhanden
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf die Abteilung an, wechseln aber auch relativ häufig
Mit 4 Ausnahmen im Jahr jeden Samstag arbeiten. Die Mitarbeiterplätze könnten auch mal ein kleines Update vertragen.
Vor allem zwischen dem Verkauf und dem Kundendienst fand ich die Kommunikation immer sehr schlecht.
immer Positiv
Wer möchte kann sich immer weiterentwickel
Im Möbelhaus super
Großer Arbeitgeber mit seriösem Ruf. Die Vorgesetzten gehen sehr gut mit ihren Mitarbeitern um, das habe ich schon ganz anders kennengelernt. Es gibt klare Ziele, aber mit gesundem Maß.
Die Provision lässt Menschen verrohen. Immer alle Wochenenden ist mit Freunden und Familie nicht das non+ultra. Kollegen gehen und es wird stiller.
Die Anbindung mit den öfis
Die berühmte work/life Balance.
Es geht scheinbar nicht ohne jeden Samstag. Schade, denn das ist ein Trugschluss, die mitarbeiten gehen nur wegen sowas.
Es ist trocken, warm und man gehört dazu
1893 :)
Hast du Familie, bist du aufgeschmissen. Hier muss was gemacht werden. Ein Blick auf das Durchschnittsalter dort spricht bände
Die Chance ist bestimmt da
Durch Provision machst du das selbst, oder auch nicht
Durchschnitt.
Kollegen sind zwar immer mal am lästern, aber trotzdem funktioniert es dann wenn es muss
Die sind der Kern im Haus
Selten erlebt, fairer und netter Kontakt. Es gibt sie eben doch noch. Vorgesetzte, die sich um ihre Mitarbeiter kümmern, nur die meisten finden das im Haus selbstverständlich.
Im Winter zu kalt, Provisionssystem ist altbacken
Ok, wie sie sein kann
Keine negativen Erfahrungen
Verkaufen und planen, aber es ist irgendwann gleich
Das es Abwechslungsreich ist
Mangelnde Mitarbeiter
Verbesserte Kommunikation
Super Atmosphäre, Teamwork, Hilfe in allen Belangen
Arbeitszeiten sind nicht familienfreundlich,
Super
Ohne Tadel
Kurze Wege, schnelle Reaktionen
Jeden Tag aufs Neue
Jeden Samstag arbeiten und immer von 10 bis 19 Uhr
Mindestlohn
Wirklich guter zusammenhalt. Teamarbeit wird einem leicht gemacht.
Das Gehalt anpassen an die getane Arbeit. Mehr Wertschätzung für das was man leistet.
Jeden Samstag arbeiten ist ein MUSS
Mindestlohn...
Leider sind wir ein sehr altes Haus
Und sind immer die letzten mit Neuerungen
Unter den Kollegen top aber die Chefetage hält es nicht für nötig.
Parkplatz vor der Tür,
Kantine
Pünktliche Gehaltszahlung
Schulungen von den Herstellern
-Der Umsatzdruck
-Die Arbeitszeiten
-Wenn es in der Kantine voll ist, hat das Personal fast keine Chance in der halben Stunde Pause ans Essen zu kommen.
Das Provisionssystem sollte mal überdacht werden.
Den Angestellten mehr zuhören und auch offen für Kritik sein.
Samstags auch mal frei geben ohne große Diskussionen.
Versuchen die Mitarbeiter zu motivieren, damit nicht so viele gute Leute kündigen.
Jeder Kollege ist ein Konkurrent. Das bringt die Provision eben so mit sich.
Einige halten zusammen aber es sind nicht viele.
Man braucht ein dickes Fell um da gut klar zu kommen.
Könnte besser sein. In einigen Bereichen ist die Zeit etwas stehen geblieben.
Samstags muss immer gearbeitet werden. Tauschen in der Woche funktioniert meistens aber frei am Wochenende? Das ist schwierig....
Interne Schulungen werden angeboten.
Man kann sicherlich gut verdienen aber in einigen Monaten nur Mindestlohn. Da sind schon ordentlich Unterschiede. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Es wird versucht das Image zu verbessern. In der Ausstellung soll der Umweltgedanke immer mehr sichtbar werden.
Da alle auf Provision arbeiten ist der Zusammenhalt nicht besonders gut.
Das Alter der Angestellten ist gemischt. Beurteilungen kann ich diese Kategorie nicht.
Das kommt sicherlich auf die Abteilung an. Ich persönlich war nicht zufrieden aber das sieht bestimmt jeder anders.
Kritik wird nicht gerne gehört.
Mit der Hausleitung gab es keine Probleme.
Das Gebäude ist alt, dadurch sehr warm im Sommer und im Winter ziemlich kalt.
EDV funktioniert, könnte bestimmt moderner sein, ist aber okay.
Es wird regelmäßig über Neuheiten oder Veränderungen informiert.
Der Anteil an männlichen Vorgesetzten ist größer. Das kann aber auch Zufall sein.
Jeder Tag ist anders und der Job ist vielseitig.
So verdient kununu Geld.