76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaub kann nicht individuell erfolgen.
Individuellere Ausbildung mit mehr Spaß
Positiv hervorzuheben sind einzelne Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und unterstützend war.
Am problematischsten war für mich der Umgang mit Mitarbeitenden. Gerade im provisionsgetriebenen Arbeitsalltag, in dem jeder Kunde zählt, fehlten Vertrauen, Unterstützung und Wertschätzung weitgehend. Stattdessen habe ich eine stark kontrollierende und druckgeprägte Arbeitskultur erlebt. Pausen wurden eingeschränkt, es kam regelmäßig zu Ermahnungen und engem Monitoring. Auch im Umgang mit Krankheit habe ich wenig Verständnis wahrgenommen. Zusammen mit den herausfordernden Arbeitsbedingungen und einem aus meiner Sicht veralteten, hierarchischen Führungsstil entstand für mich ein insgesamt sehr belastendes Arbeitsumfeld
Mehr Wertschätzung, ein faires Vergütungsmodell mit Grundgehalt und sinnvolle Benefits wären aus meiner Sicht zentrale Verbesserungshebel. Ergänzend braucht es mehr Vertrauen, flexiblere Arbeitszeiten und eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wenn der Vertrieb das Rückgrat des Unternehmens ist, sollte sich das auch konsequent in den Arbeitsbedingungen widerspiegeln
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und von wenig Vertrauen geprägt. Ein offener Austausch auf Augenhöhe fand nur selten statt, was sich spürbar auf die Zusammenarbeit ausgewirkt hat
Aus meiner Sicht klaffen Selbstbild und Realität im Unternehmen deutlich auseinander. Während an einem aus meiner Sicht überholten Bild festgehalten wird, habe ich im Arbeitsalltag eine zunehmende Unzufriedenheit und Fluktuation unter den Mitarbeitenden sowie eine rückläufige Kundenfrequenz wahrgenommen
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum möglich, da regelmäßige Samstagsarbeit erforderlich war und die Arbeitszeiten durchgehend von 10 bis 19 Uhr gingen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Nachwuchskräfte mussten für eine Weiterentwicklung häufig einen 45-Stunden-Vertrag eingehen, erhielten dabei jedoch ein vergleichsweise geringes Gehalt bei gleichzeitig hoher Verantwortung für ganze Abteilungen.
Das Gehalt basierte auf einem Provisionssystem, bei dem man jeden Monat bei null startet. Die Provisionssätze waren je nach Möbel unterschiedlich und schwankend. Wurde der Mindestlohn nicht erreicht, erfolgte eine entsprechende Anpassung auf das gesetzliche Mindestniveau. Was natürlich nicht gern gesehen wurde.
Nachhaltigkeit sowie soziales Verantwortungsbewusstsein spielten aus meiner Sicht im Unternehmen keine erkennbare Rolle
Das Provisionssystem hat den Kollegenzusammenhalt spürbar belastet, da es Konkurrenz statt Zusammenarbeit gefördert hat. Dennoch gab es einzelne Kolleg:innen, mit denen der Austausch wertschätzend und angenehm war.
Auffällig war für mich, dass langjährige Mitarbeitende trotz teils jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit nur wenig Anerkennung erfahren haben, was ich als wenig wertschätzend empfunden habe.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als wenig zeitgemäß und stark hierarchisch empfunden. Teilweise wirkten die Strukturen auf mich sehr konservativ bzw. patriarchal geprägt. Klassisches Top-Down ohne Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise sehr belastend. Im Winter war es in bestimmten Bereichen extrem kalt, im Sommer dagegen sehr heiß. Gleichzeitig waren Getränke am Arbeitsplatz nicht erlaubt, was die Situation zusätzlich erschwert hat
Die Kommunikation war häufig unklar und teilweise widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden nicht zuverlässig weitergegeben, was die Arbeit unnötig erschwert hat.
Ich hatte den Eindruck, dass Gleichberechtigung im Unternehmen nur eingeschränkt gelebt wird, da Führungspositionen größtenteils von Männern besetzt waren.
Verkäufer sollen verkaufen. Daneben gab es keinen Platz für interessante, abwechslungsreiche oder sogar weiterentwickelnde Tätigkeiten.
Veralteter Führungsstil. Da hilft auch die Bezeichnung „Traditionsunternehmen“ nicht, schlecht ist schlecht.
Arbeitszeiten sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Jeden Samstag arbeiten zu müssen, Einzelurlaubstage sind unerwünscht, lieber gleich eine ganze Woche ( bei 25 Urlaubstagen schwierig). Brückentage sollen auch nicht freigenommen werden.
Mindestlohn für bescheidene Arbeitszeiten
Eislaufbahn aufgrund der Umwelt absagen, aber ein Gartenzelt ganzjährig beheizt nutzen. Humor ist da.
Kollegen waren immer freundlich
Top, wird schliesslich von alten Männern geführt
unflexibel, „hierarchisch“ eher von oben herab
Gehalt kommt pünktlich
Höhe des Gehaltes, fehlende Work Life Balance
Es sollte ein Zeitgemäßes Arbeitszeitsystem sowie Vergütungssystem eingeführt werden, so kann das Unternehmen auf lange Sicht keine neuen Mitarbeiter mehr gewinnen
Man hat immer Provisionsdruck, wenn keine Kunden da sind verdient man nichts
Arbeitsvertrag ist Samstags+4.
Also man hat 4 freie Samstage (IM JAHR), die man am besten auch nur im Sommer beantragen darf.
Man hat einen festen freien Tag jede Woche.
Arbeitszeit immer von 10-19 Uhr
Was für Aufstiegschancen?
Man fängt Provisionsmäßig jeden Monat bei 0 an. Sollte Provision unter Mindestlohn liegen bekommt man Mindestlohn ausgezahlt.
Durch den Provisionsdruck ist das wahrscheinlich auch nicht gewünscht, allerdings wird im großen und ganzen trotzdem zusammengehalten
Die älteren Kollegen halten den Laden noch am laufen
Sehr schlechte Arbeitszeiten, keine Work Life Balance, sehr wenig Kunden und daher oft wenig zutun
Kommunikation innerhalb des Hauses hat funktioniert, Kommunikation mit Zentrale lässt zu wünschen übrig
Man verkauft oder wartet auf Kunden
So gut wie alles. Vorallem die GF von MöbelKraft
So gut wie alles
Angespannt, von Oben herab.. Mitarbeiter werden behandelt wie einst Praktikanten
Work-was?-Balance
Ein Witz..
In den Abteilungen meist Semi.. Von der GF auch nicjt gewünscht, dass man sich versteht.. Provisionskampf!
Aufgrund alter Verträge hält man an ihnen fest. Nicht weil man sie ehrt, sondern weil die Entlassung zu teuer wäre... nach 20Jahren gibt es einmalig 200 Euro Brutto als Danke
Respektlos. Ohne Achtung des gegenüber
Angespannt
Immer über 4 Ecken
Gilt, wenn man auf gleichem Niveau verkauft. Frauen werden oftmals übergangen
Nichts
Behandlung seiner Angestellten keine Weiterbildung möglich
Mehr würde der Angestellten und mehr lohn ...es muss am Ende des Monats was übrig bleiben um sich etwas aufzubauen...das tut es aber nie
Mann ist nur eine Nummer
Keinen
Ich habe dort nichts positives gefunden,
Das ganze System was zur Erhaltung der Mitarbeiter beiträgt sollte neu durchdacht werden.Beim Vorstellungsgespräch werden nur falsche Versprechungen gemacht. Nichts davon ist später wahr.
Alle Mitarbeiter sind unzufrieden,keiner spricht positiv übers Unternehmen.
Dort sollte der Geschäftsführer lieber Roboter einstellen
Viel Gerede,nichts passiert.
Planlos,undurchdacht,keine ordentliche Kommunikation
Lohn wie vor 30 Jahren,Mindestlohn mit veraltetem Provisionssystem.
Mindesturlaub,keinerlei Zuwendungen.
Der Wechsel der Hausleitung hat zumindest dazu geführt, dass man nicht ständig jemanden hat, der einen in den Nacken atmet.
Die Bezahlung, der Umgang mit (vor allem treuen) Mitarbeitenden, sehr unflexibel in den Arbeitszeiten, unqualifiziertes Personal in den Leitungsstellen
So ziemlich alles, würde ich sagen. Die Art Mitarbeiter wie Vieh zu behandeln ist schon hart. Jeder ist austauschbar und die elitäre Art zwischen den Abteilungen lächerlich.
Respektvoller Umgang.
Angenehme Kommunikation untereinander und zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Eine Hausleitung, welche personelle Engpässe abfedert, in Arbeitsbereichen, wo man Vorgesetzte nicht unbedingt vermuten würde.
Vergünstigtes Mitarbeiter Essen, einen Mitarbeiter Rabatt.
Hat etwas familiäres, nicht zuletzt durch das positives Beispiel, welches die Hausleitung widerspiegelt
Bin zu kurzfristig angestellt gewesen, ist ohnehin individuelle Ansichtssache
Freundliches miteinander, auch von der Hausleitung erwünscht, eine Leitkultur
Einige altgediente Mitarbeiter*innen mit mehreren zig Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit lassen keinen Zweifel offen
Man fühlt sich stets als geschätzter Mitarbeiter, es wird ein offener, respektvoller Umgang gepflegt.
Bedürfnissen wird im Rahmen der Möglichkeiten durchaus Rechnung getragen.
Die gesamte Hausleitung scheut sich nicht, dort mit anzupacken, wo Bedarfe entstehen.
Alles in allem gute Arbeitsbedingungen, bis hin zum subventionierten Mitarbeiter Essen
Offen und respektvoll, ohne Hierarchie
Zufriedenheit ist immer ein individuelles Gut, das Gehalt wird pünktlich überwiesen
Da sich Bereiche und Sortimente manchmal überschneiden, ist das Arbeitsumfeld vielschichtig, man hat immer einen gewissen Spielraum, inwieweit man "über seinen Tellerrand hinausschauen möchte ".
Bessere Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Passendere Löhne zahlen
Schlechter geht es kaum
So verdient kununu Geld.