35 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großes freundliches Einrichtungshaus mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Sehr wichtig: nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Schnelle, teils klassische, teils moderne Kommunikationswege. Interne und externe Schulungen. Leistungsorientiertes Prämiensystem. Parkplätze direkt vor dem Haus. Günstige Verkehrsanbindung. Bushaltestelle direkt vor dem Haus. Betriebliche Altersvorsorge. Urlaubsanspruch wachsend mit zunehmender Zugehörigkeit. Gutes, leckeres Essen im Restaurant. Vergünstigt für Mitarbeiter. Auch vegitarische/vegane Kost ist dabei.
Die Arbeitszeiten sind nur gering flexibel, was aber der Job im Einzelhandel eben mit sich bringt. Die Arbeit mit Menschen ist aber sehr belebend und es macht einfach Freude, schöne Dinge zu Verkaufen und den Kunden glücklich zu machen.
Mehr Heimarbeitsplätze in Positionen, wo es geht. Schont die Umwelt und fördert die Arbeitsmotivation.
Desinfektionsmittel in den Kundentoiletten (da Mitarbeiter diese mitnutzen), vergünstigtes Mittagessen, kostenlose Parkplätze, Pausenraum mit einer Mikrowelle und einem kleinen 2er Sofa.
Gute Kräfte werden gehen gelassen. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Unfassbar schlechte Provisionssätze. Starker Provisionsdruck. Wer hier all seine Kraft und sein Herz reinsteckt, bleibt auf der Strecke.
Modernisierung der internen Betriebssoftware, bevor der Letzte, der sich mit der Wartung auskennt, in Rente geht. Laserdrucker für geringere Geräuschkulisse (der druckende Vertrag klingt als würde er gerade eine Wurzelbehandlung bekommen) und ggf weniger Papier einsetzen.
Mal die CD des Hausleiters wechseln.
Mal zu seinem Wort stehen, Abmachungen einhalten.
Es ist, was man daraus macht. Die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern ist von sehr gut bis ganz furchtbar zu bewerten. In so einem großen Unternehmen ist so etwas allerdings nicht unüblich. Es hat etwas von GZSZ, da das Ganze wie ein sozialer Mikrokosmos aufgestellt ist, was den Arbeitszeiten zu verdanken ist.
Kraft als Familienunternehmen. Dies war einmal. Die Krieger Handelsgesellschaft auf dem Vormarsch. Glück dass der gute Ruf noch geblieben ist. Vielen Kunden ist dies gar nicht klar.
Jeden Samstag arbeiten, 4 Verkaufsoffene Sonntage im Jahr die verpflichtend sind. Arbeitszeiten von in der Regel 10 bis 19 oder 11 bis 20 Uhr. Wer hier Kinder hat, hat fast verloren denn auch der mindesturlaub von 24 Tagen wird in diesem Unternehmen bei einer 6 Tage Woche berechnet. Also 4 Wochen.... Im Sommer ist mal auch ein Samstag frei drin. Allerdings ist wird dieser dann nicht entlohnt sondern über die täglichen stempelzeiten gegengerechnet.
Es wird mit guten Aufstiegs Chancen geworben. Allerdings ist dies leider nicht gegeben. Aufsteigen ist hier nur mit größter Geduld möglich... Oder weil der Chefetage alle Abteilungsleiter abspringen und das kleinstmöglichste Übel gewählt wird. Aufstieg nur mit ganz viel vitamin B oder einem großen Ego möglich.
Mitarbeiter werden über Jahresverträge erst mal nur hingehalten.
Leistungsorientierte Verdienstmöglichkeiten.... Bei dem Satz werde ich in Zukunft laufen.... Ja man kann... Man kann gut Geld verdienen. Allerdings bei der Art von provisionssystem ist dies nicht sonderlich einfach ohne über Leichen zu gehen, Sozial als auch emotional gesehen. Die Provisionssätze sind unterirdisch gerade bei beliebter Ware. Frustrierend nur wenn nunmal nicht jeder Tag verkaufsstark ist und man so beispielsweise in den Sommermonaten wenig Kunden hat. Einfach Pech in dem Fall. Dann steht man dort für den Mindestlohn.
Mülltrennung und Baterienabgabe, Altgerätentsorgung alles schick. Jedoch entsteht bei viel Kram viel Müll. Hier kann man noch nicht auf Papier und natürliche Füllmaterialien zurückgreifen. Viel Plastik in und um der Ware.
Viel zu viel papierverschwendung durch nicht mehr zeitgemäße Nadeldrucker. Das geht anders.
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht gut ausgebaut. Durch das Provisionssystem ist sich selbst jeder der nächste. Nun hat man Glück wenn man einem Kollegen begegnet der so wie man selbst gewillt ist das ganze so angenehm wie möglich zu gestalten und über den Tellerrand hinaus blickt. Dies ist hier jedoch nur selten der Fall. Auch hier ist der Vergleich einer Beutejagd recht treffend. Denn die Alphatiere springen regelrecht die Kunden an und wenn man selbst nicht ganz so extrovertiert ist wird es schwer am Ende des Monats über den gesetzlichen Mindestlohn zu kommen.
Flapsig/ unprofessionell, sowohl als auch freundlich und hilfsbereit war alles dabei. Der direkte Abteilungsleiter handelt im Endeffekt auch nur nach Anweisung der Hausleitung. Wenn man Glück hat handelt der direkte Vorgesetzte als eine Art Puffer und schützt sein Team. Im schlechtesten Fall wird alles nach oben weitergetragen mit dem Versuch sich mit der Hausleitung gut zu stellen. Die Hausleitung könnte in dem Fall jedoch auch einfach eine CD mit Sprung ersetzen. Denn die klassischen Floskeln und der schöne Umsatzdruck ist monatlich in der Mitarbeiterversammlung fast mit der gleichen Wortwahl und Intention zu hören.
42 grad im Sommer im Gartenzelt, dennoch wird nicht geschlossen. Mitarbeiter beraten trotz Kreislaufschwierigkeiten dennoch. Auch hier wieder Provisionsdruck. Was ist da passiert? Wer haftet da wenn was passiert?
Die Kommunikation gestaltet sich zum Teil recht schwierig. Einmal die Woche wird beispielsweise besprochen was ansteht. Allerdings ist hier gutes zuhören gefragt und zwischen den Zeilen lesen gewünscht. Da sonst nur die Information UMSATZ hängen bleibt da diese permanent und sehr dominant ist.
Wer suchet der findet...
In der Regel läuft der Warenverkauf über 2 Muster ab. Eine Routine die wenig bis keine Abwechslung bietet. Jedoch ist das Planen und eingehen auf die Wünsche der Kunden das wirklich spannende und wird oftmals sehr gedankt. Andere Aufgaben innerhalb des Unternehmens sind allerdings vergebene Mühe da diese eben in dem Fall leider nicht entlohnt wird. Kein Verkauf. Keine Provision.
Firmenfeiern, Mitarbeiterrabatte,Parkplätze
Mangelnde Weiterbildung,Zu wenig Gehalt,Arbeitszeit zuviel
Mehr Sozialkompetenzen verwirklichen, mehr Rabatte
TeammaßnahmenKantinenessenAtmosphäreFirmenfeiernFlexibilität bei den arbeitszeiten
Öffnungszeiten nicht flexibelWerbung könnte besser sein
Mehr werbung machenÖffnungszeiten anpassen
Angenehm
Mässig
Super
Okay
Ausreichend
Geht so
Nicht viel, nach Problemen fragen
Keine Sozialleistungen, keine Benefiz
Urlaubs oder WeihnachtsgeldJobticket Kostenloses MittagAltersvorsorge uvm...
Pünktlich Lohn erhalten
Lohn entsprechend anpassen.
Ich wirklich ein Witz für eine Leitung ö
Arbeitszeiten einhalten!!! Geht vor Gericht keine Sorge
Sehr viele ungebildete und rassistische Mitarbeiter.
Sehr verräterische Kollegen. Jeder redet dem anderen schlecht in der Hoffnung seine Position zu bekommen
Leider schon mehrmals betatscht worden.
Arbeite jede Woche 50. das wird natürlich vor Gericht gehen. Habe schon einige Kollegen zusammen gesammelt
- Nichts, aber auch wirklich nichts !
Kein Scherz !
- Die Toiletten funktionieren
-Arbeitszeiten
-Bezahlung
-Aufgabengebiet
-Fehlende Anerkennung
- Selbstaufgabe der Führungskräfte weil sie selber wissen das sich hier nichts mehr ändert.
- Führungskräfte die die Zustände so Akzeptieren
- Image
- Niveau der Arbeitskräfte
- Ständige Sparmaßnahmen
- Flexiblere Arbeitszeitsysteme
- Gehälter zahlen die zum Leben reichen
- Sozialleistungen verbessern
- Image dringend ändern(Jeder weiß, das es der letzte Arbeitgeber in der Region ist
- Hausleitung sollte aufhören so zu tun als wären sie ein toller Arbeitgeber(Einfach mal ehrlich sein)
Unter der Würde des Menschen !
Zur Zeit nix
Immer weniger Personal
Ich wünschte mir, das Arbeitnehmer mehr als Mensch und nicht nur als Nummer betrachtet wird.
Grundgehalt kurz übern Mindestlohn, den man sich aber erstmal mit Provision erarbeiten muss, bei guten Monaten kann man auch richtig gut verdienen, aber die Monate werden immer weniger.
Bis auf Mülltrennung ist da nix zu erwähnen. Es werden jeden Monat Tonnen von Möbel entsorgt die man noch verkaufen oder Spende könnte.
Jeder Samstag ist Arbeitstag dafür 1 Tag in der Woche frei.
Menschlicher chef worüber man über andere führende Positionen nur den Kopf schütteln kann.
Sehr trüb und Motivation bekommt man nach gewisser Zeit definitv nicht wieder.
Groß und bekannt...
Kein Privates Leben jeden Samstag auf Arbeit und immer von 10-19
Mieser provisionsatz... Man rennt sich ein ab um über die Runden zu kommen.
Mit jüngeren Kollegen war alles i. O auf die konnte man zählen aber auch nur eine Hand von gefühlt 100 Kollegen
Leider weiß zum Teil der eine nicht was der andere sagt.
Geht in manchen Anteilen stark nach Nase, da hat es nichts mit dem Können zu tun
Warten auf Kunden...Beraten/PLANEN etc... verkaufen !
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Alles
Alles
So verdient kununu Geld.