36 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaub kann nicht individuell erfolgen.
Individuellere Ausbildung mit mehr Spaß
Positiv hervorzuheben sind einzelne Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und unterstützend war.
Am problematischsten war für mich der Umgang mit Mitarbeitenden. Gerade im provisionsgetriebenen Arbeitsalltag, in dem jeder Kunde zählt, fehlten Vertrauen, Unterstützung und Wertschätzung weitgehend. Stattdessen habe ich eine stark kontrollierende und druckgeprägte Arbeitskultur erlebt. Pausen wurden eingeschränkt, es kam regelmäßig zu Ermahnungen und engem Monitoring. Auch im Umgang mit Krankheit habe ich wenig Verständnis wahrgenommen. Zusammen mit den herausfordernden Arbeitsbedingungen und einem aus meiner Sicht veralteten, hierarchischen Führungsstil entstand für mich ein insgesamt sehr belastendes Arbeitsumfeld
Mehr Wertschätzung, ein faires Vergütungsmodell mit Grundgehalt und sinnvolle Benefits wären aus meiner Sicht zentrale Verbesserungshebel. Ergänzend braucht es mehr Vertrauen, flexiblere Arbeitszeiten und eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wenn der Vertrieb das Rückgrat des Unternehmens ist, sollte sich das auch konsequent in den Arbeitsbedingungen widerspiegeln
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und von wenig Vertrauen geprägt. Ein offener Austausch auf Augenhöhe fand nur selten statt, was sich spürbar auf die Zusammenarbeit ausgewirkt hat
Aus meiner Sicht klaffen Selbstbild und Realität im Unternehmen deutlich auseinander. Während an einem aus meiner Sicht überholten Bild festgehalten wird, habe ich im Arbeitsalltag eine zunehmende Unzufriedenheit und Fluktuation unter den Mitarbeitenden sowie eine rückläufige Kundenfrequenz wahrgenommen
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum möglich, da regelmäßige Samstagsarbeit erforderlich war und die Arbeitszeiten durchgehend von 10 bis 19 Uhr gingen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Nachwuchskräfte mussten für eine Weiterentwicklung häufig einen 45-Stunden-Vertrag eingehen, erhielten dabei jedoch ein vergleichsweise geringes Gehalt bei gleichzeitig hoher Verantwortung für ganze Abteilungen.
Das Gehalt basierte auf einem Provisionssystem, bei dem man jeden Monat bei null startet. Die Provisionssätze waren je nach Möbel unterschiedlich und schwankend. Wurde der Mindestlohn nicht erreicht, erfolgte eine entsprechende Anpassung auf das gesetzliche Mindestniveau. Was natürlich nicht gern gesehen wurde.
Nachhaltigkeit sowie soziales Verantwortungsbewusstsein spielten aus meiner Sicht im Unternehmen keine erkennbare Rolle
Das Provisionssystem hat den Kollegenzusammenhalt spürbar belastet, da es Konkurrenz statt Zusammenarbeit gefördert hat. Dennoch gab es einzelne Kolleg:innen, mit denen der Austausch wertschätzend und angenehm war.
Auffällig war für mich, dass langjährige Mitarbeitende trotz teils jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit nur wenig Anerkennung erfahren haben, was ich als wenig wertschätzend empfunden habe.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als wenig zeitgemäß und stark hierarchisch empfunden. Teilweise wirkten die Strukturen auf mich sehr konservativ bzw. patriarchal geprägt. Klassisches Top-Down ohne Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise sehr belastend. Im Winter war es in bestimmten Bereichen extrem kalt, im Sommer dagegen sehr heiß. Gleichzeitig waren Getränke am Arbeitsplatz nicht erlaubt, was die Situation zusätzlich erschwert hat
Die Kommunikation war häufig unklar und teilweise widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden nicht zuverlässig weitergegeben, was die Arbeit unnötig erschwert hat.
Ich hatte den Eindruck, dass Gleichberechtigung im Unternehmen nur eingeschränkt gelebt wird, da Führungspositionen größtenteils von Männern besetzt waren.
Verkäufer sollen verkaufen. Daneben gab es keinen Platz für interessante, abwechslungsreiche oder sogar weiterentwickelnde Tätigkeiten.
Veralteter Führungsstil. Da hilft auch die Bezeichnung „Traditionsunternehmen“ nicht, schlecht ist schlecht.
Arbeitszeiten sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Jeden Samstag arbeiten zu müssen, Einzelurlaubstage sind unerwünscht, lieber gleich eine ganze Woche ( bei 25 Urlaubstagen schwierig). Brückentage sollen auch nicht freigenommen werden.
Mindestlohn für bescheidene Arbeitszeiten
Eislaufbahn aufgrund der Umwelt absagen, aber ein Gartenzelt ganzjährig beheizt nutzen. Humor ist da.
Kollegen waren immer freundlich
Top, wird schliesslich von alten Männern geführt
unflexibel, „hierarchisch“ eher von oben herab
Gehalt kommt pünktlich
Höhe des Gehaltes, fehlende Work Life Balance
Es sollte ein Zeitgemäßes Arbeitszeitsystem sowie Vergütungssystem eingeführt werden, so kann das Unternehmen auf lange Sicht keine neuen Mitarbeiter mehr gewinnen
Man hat immer Provisionsdruck, wenn keine Kunden da sind verdient man nichts
Arbeitsvertrag ist Samstags+4.
Also man hat 4 freie Samstage (IM JAHR), die man am besten auch nur im Sommer beantragen darf.
Man hat einen festen freien Tag jede Woche.
Arbeitszeit immer von 10-19 Uhr
Was für Aufstiegschancen?
Man fängt Provisionsmäßig jeden Monat bei 0 an. Sollte Provision unter Mindestlohn liegen bekommt man Mindestlohn ausgezahlt.
Durch den Provisionsdruck ist das wahrscheinlich auch nicht gewünscht, allerdings wird im großen und ganzen trotzdem zusammengehalten
Die älteren Kollegen halten den Laden noch am laufen
Sehr schlechte Arbeitszeiten, keine Work Life Balance, sehr wenig Kunden und daher oft wenig zutun
Kommunikation innerhalb des Hauses hat funktioniert, Kommunikation mit Zentrale lässt zu wünschen übrig
Man verkauft oder wartet auf Kunden
So gut wie alles. Vorallem die GF von MöbelKraft
So gut wie alles
Angespannt, von Oben herab.. Mitarbeiter werden behandelt wie einst Praktikanten
Work-was?-Balance
Ein Witz..
In den Abteilungen meist Semi.. Von der GF auch nicjt gewünscht, dass man sich versteht.. Provisionskampf!
Aufgrund alter Verträge hält man an ihnen fest. Nicht weil man sie ehrt, sondern weil die Entlassung zu teuer wäre... nach 20Jahren gibt es einmalig 200 Euro Brutto als Danke
Respektlos. Ohne Achtung des gegenüber
Angespannt
Immer über 4 Ecken
Gilt, wenn man auf gleichem Niveau verkauft. Frauen werden oftmals übergangen
Nichts
Behandlung seiner Angestellten keine Weiterbildung möglich
Mehr würde der Angestellten und mehr lohn ...es muss am Ende des Monats was übrig bleiben um sich etwas aufzubauen...das tut es aber nie
Mann ist nur eine Nummer
Keinen
Ich habe dort nichts positives gefunden,
Das ganze System was zur Erhaltung der Mitarbeiter beiträgt sollte neu durchdacht werden.Beim Vorstellungsgespräch werden nur falsche Versprechungen gemacht. Nichts davon ist später wahr.
Alle Mitarbeiter sind unzufrieden,keiner spricht positiv übers Unternehmen.
Dort sollte der Geschäftsführer lieber Roboter einstellen
Viel Gerede,nichts passiert.
Planlos,undurchdacht,keine ordentliche Kommunikation
Lohn wie vor 30 Jahren,Mindestlohn mit veraltetem Provisionssystem.
Mindesturlaub,keinerlei Zuwendungen.
Der Wechsel der Hausleitung hat zumindest dazu geführt, dass man nicht ständig jemanden hat, der einen in den Nacken atmet.
Die Bezahlung, der Umgang mit (vor allem treuen) Mitarbeitenden, sehr unflexibel in den Arbeitszeiten, unqualifiziertes Personal in den Leitungsstellen
So ziemlich alles, würde ich sagen. Die Art Mitarbeiter wie Vieh zu behandeln ist schon hart. Jeder ist austauschbar und die elitäre Art zwischen den Abteilungen lächerlich.
Das Gehalt kam pünktlich
Arbeitsklima, Bezahlung und Verhalten der Führungskräfte
Modernisieren und Führungs- sowie Provisionssystem überdenken
Es gab wenige Kollegen, die wirklich Kollegen waren. Die allermeisten sind, aufgrund des Provisionssystems eher Konkurrenten. Man wird gegeneinander ausgespielt, jeder denkt nur an sich und sieht die anderen als Konkurrenz. Geholfen wird einen schon garnicht und wenn man Urlaub hat, Kunden fragen zu einem Kauf haben und die „Kollegen“ sich darum kümmern mussten, gab es direkt Nachrichten auf WhatsApp wo sich über einen beschwert wurde. ! Im Urlaub !
Jeden Samstag arbeiten. Wenn man mal frei haben möchte, muss man sich vorher rechtfertigen. Wer frei machen darf wurde oftmals nach Sympathie des Abteilungsleiters und hinter dem Rücken anderer entschieden. Der Jahresurlaub muss am Ende des Vorjahres abgegeben werden. Wer kurzfristig Urlaub braucht, muss Glück haben wie der Abteilungsleiter drauf ist.
Nach der Ausbildung kann man in der Regel nur mehr erreichen, wenn man sich frühzeitig bei den Vorgesetzten einschleimt. Weiterbildungen rennt man hinterher, wird dann aber doch oftmals abgelehnt
Mindestlohn. Es gab ein Provisionssystem in dem man einen niedrigen prozentualen Anteil vom Kaufpreis als Provision bekam. Mit der Provision musste man allerdings erst den gültigen Mindestlohn erreichen um dann mehr zu verdienen. Wenn keine Kunden da waren, gab es logischer Weise auch keine Provision.
Digitalisierung ist noch nicht wirklich angekommen. Somit wird viel, sehr viel Papier verbraucht was man auch einsparen könnte
Man wir gegeneinander ausgespielt. Durch Provision ist man nur Konkurrenz für die anderen Mitarbeiter.
Normaler Umgang
Der Abteilungsleiter lässt es andere deutlich spüren, dass man ganz weit unten steht und behandelt einen von Oben herab. Wenn man schlechte Umsätze gemacht hat, gab es monatlich Gespräche in denen indirekt mit einer Kündigung gedroht wurde. Der damalige Hausleiter war sehr nett und war menschlich. Man konnte auch angenehme Gespräche führen. Das kann man nicht anders sagen. Der Hausleiter hat einem auch nicht den Eindruck gegeben das man ganz unten steht.
Kommunikation lief wenn, dann nur über etliche Ecken. Oft gab es wichtige Informationen nur ganz kurz vorher oder garnicht. Wenn man selber nachgefragt hat wie der Stand bei gewissen Angelegenheiten ist, wurde genervt gesagt, dass man doch bitte Geduld haben soll.
Entscheidungen nach Sympathie
Kundenkontakt war die einzige nette Abwechslung
leider nichts mehr
wenige Urlaubstage, viel Samstagsarbeit mit sehr seltenen Ausnahmen, Provision der Verkäufer ist sehr gering sodass sie, meiner Meinung nach, zu wenig verdienen. Arbeitsklima ist sehr erdrückend. Viele meckern intern und das zieht einen herunter. Es war mal besser, aber die Arbeitsqualität und der Umgang sowie die Wertschätzung haben meiner Meinung nach stark nachgelassen.
Dem Mitarbeiter zuhören und auf die Wünsche und Bedürfnisse eingehen.
Meiner Meinung nach nicht vorhanden
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf die Abteilung an, wechseln aber auch relativ häufig
Mit 4 Ausnahmen im Jahr jeden Samstag arbeiten. Die Mitarbeiterplätze könnten auch mal ein kleines Update vertragen.
Vor allem zwischen dem Verkauf und dem Kundendienst fand ich die Kommunikation immer sehr schlecht.
So verdient kununu Geld.