41 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität
Gute Mitarbeiter lässt man gehen, obwohl man diese leicht mit einem vernünftigen Stundenlohn hätte halten können.
Man wünscht sich mehr Wertschätzung, welches tatsächlich sich im Gehalt widerspiegeln muss. Dazu reicht eine gute work-Life-Balance nicht aus.
In manchen Abteilungen ist es gut.
Durch die Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten im Büro, ist es sehr gut
In vielen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut.
Hat noch mehr als genug Luft nach oben.
Es wird immer gesagt, wie wichtig Kommunikation ist, aber leider wird es nicht so gelebt
Für die Leistung, die man hier bringt, ist man definitiv unterbezahlt.
Die flexiblen Arbeitszeiten und das Home Office Angebot.
Oftmals lässt man gute Mitarbeiter gehen, da woanders mehr verdient wird.
Die Bezahlung muss in allen Bereichen besser werden.
Positives Feedback wäre nett.
Die Mitarbeiter sollten besser bezahlt werden.
Wertschätzung gibt es nicht.
Innerhalb den Abteilungen okay. Zwischen den Abteilungen läuft es nicht so gut.
Viele sind unzufrieden
Dank der flexiblen Arbeitszeiten und der Home Office Möglichkeit im Büro wirklich gut
Die Bezahlung ist eine Katastrophe.
Sie ist nicht Leistungsbezogen, teilweise Mindestlohn.
Innerhalb den Abteilungen ist der Zusammenhalt gut.
Die Geschäftsführung lässt zu wünschen übrig
Hier gibt es viel Luft nach oben
Die zwischenmenschliche Atmosphäre
Die personalwirtschaft
Bessere Bezahlungen
Viel zu wenig
Kann schnell langweilig und monoton werden
Zu einfach und dadurch Langeweilig
Man kommt mal in jede Abteilung
…
..,dass das offensichtliche Problem wegen des schlechten Umsatzes nicht ausgesprochen wird. Die Preise sind viel viel zu hoch kalkuliert! Wer soll sich das leisten können?! Es liegt heutzutage definitiv nicht am Verkäufer! Ich weiß nicht, warum man sich da die Augen zu hält??
Nicht nur den Kunden als „Gast“ wahrnehmen, vielleicht mal bei dem Arbeitnehmer anfangen. Jeder zweite ist unglücklich
Man wird leider nicht als Mensch mit individuellen Bedürfnissen wahrgenommen, sondern als Austauschbare Nummer betrachtet..
Nach außen hin wirkt das Möbelhaus schön und individuell, Preise der Produkte ziehen den Schnitt maßgeblich nach unten
Die Geschäftsleitung versucht darauf einzugehen ist aber mit allen Umsetzungen 5-8 Jahre zurück.
Wird leider kaum gefördert, kaum Schulungen oder Seminare
Sie geben sich Mühe
In allen Bereichen läuft es unter den Kollegen gut. Außer leider im größten Bereich, dem Verkauf. Fressen oder gefressen werden ist dort der Leitspruch!! Schade..
Es wird sich Mühe gegeben
Leider sehr inkompetent. Kaum Durchsetzungsvermögen und im Haus mehr eine Witzfigur.
Wenn nicht mitspielt wird aus betrieblichen Gründen gekündigt,.. nicht grade Mitarbeiterfreundlich
Kommunikation findet garnicht statt, an Absprachen wird sich nicht gehalten, Probleme sind egal und alles wird aus dem Bauch heraus entschieden ohne Sinn und Verstand.
Gender pay gab at it best
Die damals ausgewählten "Alteingesessenen" Kollegen sind alles in Allem Spitze, ein Hoch auf Frau Siegwart und ein riesiges Dankeschön für die Einstellung damals.
Auch hier wieder ein Zitat von Richard Branson: „Nicht der Kunde kommt zuerst, sondern der Mitarbeiter. Kümmern Sie sich um Ihre Mitarbeiter, diese kümmern sich um Ihre Kunden.“ Das wird leider nicht beherzigt.
Ich zitiere mal Robert Bosch:
Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.
In der Küchenabteilung herrscht ein super nettes Klima
Ich kann nur beurteilen, was Freunde und bekannte sagen - da hat das Image gelitten, aber ich schätze, es wäre ein Leichtes das wieder aufzupolieren da das alte Management damals sehr gute Vorarbeit geleistet hat.
Nach meiner Erfahrung derzeit auf Grund Personalmangels eher nicht so gut
Momentan lebt man von Unternehmensberatern die "dem Chef" Dinge schönreden - weiterbilden tut das nur hinsichtlich der Durchschaubarkeit solcher Strategien.
Ich wäre kaum gegangen, wenn das Gehalt zum Kühlschrankbefüllen und tanken gut gereicht hätte.
Umweltbewusstsein noch in den Kinderschuhen, Beispiel: ich muss befürchten, dass dieser Kommentar auch auf Papier gedruckt wird :) Sparbirnen und Solartechnik reichen einfach nicht beim vergleich zu tonnenschweren E SUVs ;) da ist was nicht stimmig! Sozialbewusstsein kann ich mangels Deutlichkeit des Begriffs nicht bewerten...sind Spritzulagen (ohne Gegenleistung) oder Inflationsausgleiche gemeint? Dann ist das Sozialbewusstsein sehr schlecht.
Da kann ich wieder nur für die Küchenabteilung sprechen, der Zusammenhalt ist überwiegend gut
Wenig wertschätzend nach langer Betriebszugehörigkeit, betraf mich nicht, fand ich allerdings erschreckend
Fair und sehr nett, aber wenig entschluss- oder durchsetzungsfreudig
Klimatisch leider im Sommer sehr heiß und im Winter ungeheizt, also nicht wirklich gesund. Sonnenlicht am Arbeitsplatz leider gar nicht.
Richtung Geschäftsleitung findet statt, aber letztlich leider wenig Gehör
Ich habe da kein "männlein - weiblein Gefälle" erlebt
Meine Position war einfach klasse - sowohl Kundenkontakt als auch auftragsverwaltende Tätigkeiten, toll und ausgewogen
Absolut Nix.
Einfach alles.
Unfähige Geschäfts-/ Personalleitung sollte ersetzt werden.
Das nun die jüngeren Chefs das Sagen haben.
Das es wohl immer noch einen Generationskonflikt in der Inhaberfamilie gibt. Das drückt die Stimmung manchmal.
Noch mehr den Mitarbeitern zuhören, Veränderungsprozess beschleunigen. Nicht wieder in alte Muster zurückfallen.
Das sich um mehr Flexibilität der Arbeitszeiten gemacht wird.Samstags frei
Ist auch möglich.
Es gibt viele Abzubildende.
Das noch nicht alle Zuschläge wie vor Corona gezahlt werden.
Zu wenig Personal .
Für die die keine Provision bekommen Prämien anbieten.
Generell gut
Mit dem Vorgesetzten und Kollegen wird vieles möglich gemacht um
Privates und Berufliches unterzubringen
Es gibt verschiedene Möglichkeiten an Schuhlungen teilzunehmen.
Wer Provision bekommt ist gut . Für die anderen könnte es besser sein
Es wird schon einiges getan für die Umwelt aber es wird noch viel zu viel Papier gedruckt .Die ganzen Kaufverträge und Zeichnungen.
Macht spass
Jeder ist offen für die Anliegen der Mitarbeiter
Wir haben fast alle ein Tablet im Verkauf
Es wird immer besser
Recht familiär, gute Vertrauensbasis in der Abteilung.
Sehr konservativ.
Mitarbeiter werden wenig persönlich wertgeschätzt, werden eher als ersetzbare Ressource gesehen.
Personalführung überdenken.
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Kritik wahrnehmen.
In den letzten Jahren immer mehr gesunken.
Man merkt in allen Abteilungen, dass die Mitarbeiter unzufrieden sind.
Als Arbeitgeber schlecht.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird von der Geschäftsführung aber kritisch gesehen.
Flexible Arbeitszeiten sind irgendwann geplant.
Sonst feste Zeiten von 8-17 Uhr.
Im Verkauf soll es Angebote geben, selber nie mitbekommen.
Leider unterirdisch. Gehaltserhöhungen werden kategorisch abgelehnt.
Mindestlohn wird als "gutes Gehalt" verkauft.
An dem Thema wird aktuell gearbeitet.
Sehr stark abteilungsabhängig, im Marketing super.
Kann ich nicht beurteilen.
Auch stark abteilungsabhängig.
Im Allgemeinen ist Kritik möglich, vor den wichtigen Aspekten werden aber die Augen verschlossen.
An sich in Ordnung.
Einige Büros werden im Sommer sehr heiß.
War schon immer ein Problem.
Schwer zu beurteilen.
Mitarbeiterinnen die in Elternzeit gehen, haben es schwer...
Im Marketing an Vielfalt etc. der Aufgaben nichts auszusetzen.
Allerdings werden allgemein Stellen häufig nicht nachbesetzt und der Workload als zusätzliche Aufgaben auf die Mitarbeiter verteilt ohne Vergütung oder Wertschätzung.
Hier wird leider nur viel geredet aber kaum was gemacht.
Wenn ihr euch bessern möchtet, dann fangt an in den Führungspositionen gründlich auszusortieren.
Man spürt die Unzufriedenheit untereinander. Eine Kündigung nach der anderen. Keiner hat noch so wirklich Lust, denn das Feuer ist hier schon längst erloschen seitdem sich die Positionen der Leitung verändert hat.
Alle Unzufrieden und schlecht gelaunt.
Kein Homeoffice , keine Flexiblen Arbeitszeiten und Bürojob von 8 zu 17 Uhr
Sind dabei sich anzupassen. Leider wird jedoch innerhalb der Abteilungen nicht arg drauf geachtet, eventuell weniger Müll zu produzieren.
Soweit ich mitbekommen habe, bekommen die Verkäufer regelmäßig Schulungen angeboten.
Geht so. Jeder macht sein Ding und versucht zu übeleben. Freundschaften kann man als Neuling hier auf jeden Fall gar nicht schließen - nur Hallo und Tschüss. Die Stammältesten sind hier tatsächlich jedoch die freundlichsten von allen.
Hier werden nur die Augen geschlossen. Es wird immer darum gebeten auch Kritik zu geben - tut man dies jedoch, droht einem ein Gespräch bei der Leitung. Die Personalführung ebenfalls nicht sehr professionell. Fällst du krankheitsbedingt lange aus, kommt auch keine Gute Besserung. Hier fehlt die volle Empathie und das Verständnisgefühl! Kein Miteinander auf einer Augenhöhe, auch wenn es immer krampfhaft versucht wird.
Geben sich stetisch Mühe es zu verbessern. Jedoch wünschte ich mir ein Angebot für Sport und Gymnastik, da das viele Sitzen den Rücken schwer belastete. Da halfen auch keine höhenverstellbare Tische
Man wird in so gut wie allem mit einbezogen und bekommt viel mit, was ich tatsächlich sehr gut finde. Jedoch gibt es außerordentlich viel Verbesserungsbedarf mit der Kommunikation innerhalb der Abteilungen. Oftmals fühlt sich keiner Verantwortlich wenn etwas schief geht! Die Schuld wird immer nur dem nächsten in die Schuhe geschoben.
Arbeiten für das mindeste Gehalt wird hier groß geschrieben.
Das Gehalt wird hier regelrecht gewürfelt und jeder macht ein großes Geheimnis daraus. Auch intern in den Abteilungen werden sehr große Unterschiede gemacht! Gehaltserhöhung wird immer abgelehnt, auch wenn man mit noch mehr Arbeit überschüttet wird und teilweise gekündigte Stellen übernehmen muss weil kein Ersatz angeschafft wird. Zudem sind hier Zulagen ein Fremdwort - Keine Tankgutscheine, seit Corona kein Weihnachtsgeld mehr und selten Urlaubsgeld. Bonus bekommen nur die, die im Verkauf tätig sind.
Hier wird niemand gelobt oder wertgeschätzt. Wenn man gehen möchte, wird man nicht aufgehalten - Egal ob du 1, 10 oder 20 Jahre für die Firma gearbeitet hast.
So verdient kununu Geld.