15 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr wenig. Bezahlung war i. O. aber Geld ist nicht alles.
Die Erwartungshaltung ggü. FK ohne ihnen die nötigen Kompetenzen zuzugestehen
Einen Geschäftsführer einstellen, der Ahnung von der Materie hat und ihn arbeiten lassen.
Micromanagement. Man hat die Pflichten einer Führungskraft aber keinerlei Rechte. Daher trägt man die Verantwortung für die schlechten und teils wirren Entscheidungen des Inhabers
Möbel-Hof
Nicht so viele unbezahlte Überstunden wie in anderen Möbelunternehmen
Verkaufs/Materialschulungen im notwendigen Minimum
Zahlt gut
Greenwashing. Eine "Nachhaltigkeitsfläche" deren Boden mit selbstklebender Plastikfolie bezogen ist...
Guter Zusammenhalt "wir gegen Die"-Stimmung
Micromanagement, unreflektierte Entscheidungen aus dem Bauch heraus
Kein Tageslicht am Arbeitsplatz Büro war ein Verschlag auf der Fläche in der Größe einer Gästetoilette
Findet de facto nicht oder nur über den Flurfunk statt.
Nein
Das keine Wertschätzung der Mitarbeiter vorhanden ist. Es gibt ehemalige Mitarbeiter, welche nach jahrelanger Zugehörigkeit noch nicht einmal ein Zeugnis bekommen haben.
Trennung Raucher-/Nichtraucherbereich in der Mensa; zwei eigene Räume!!! Raucherraum aufgeben, Wände einreißen und zwei neue Räume bauen. Den großen Raum teilen, sodass jeder Raum Zugang zu den Fenstern hat. Nichtraucher vor dem passiven Rauchen schützen!!! Raucher stinken, aber die selber riechen das nicht.
Kontrolle der Raucherpausen einzelner Mitarbeiter. Nicht jeder stempelt in die Pause. Das ist ungerecht den Nichtrauchern gegenüber. Steht denen dann eine Frischluftpause zu???
Modernisierung "aller" Umkleidebereiche
Weihnachtsfeier und Sommerfest für "ALLE" Mitarbeiter. Die Kollegen und Kolleginnen vom Restaurant müssen immer arbeiten und haben selbst nie eine eigene Feier. Aber das interessiert ja keinen. Jeder weiß es, aber ändern tut sich nichts.
Modernisierung des Restaurants in Ingolstadt.
Mehr Radfahrer-Parkplätze für die Mitarbeiter.
Die Geschäftsführung sollte "jeden" einzelnen Mitarbeiter mindestens einmal im Jahr (oder sogar halbjährlich) zu einem persönlichen Gespräch ins Büro einladen. Nicht nur eine Sprechstunde einrichten!!! Das bringt nicht viel, denn nicht jeder Mitarbeiter kann diese wahrnehmen, weil er zu den angebotenen Zeiten seinen Arbeitsplatz nicht verlassen kann. Wird der Mitarbeiter aber von der Geschäftsführung "ins Büro bestellt", dann muss der Abteilungsleiter den einbestellten Mitarbeiter gehen lassen.
Mitarbeiter kommunizieren nur in den jeweiligen Abteilungen miteinander. Kaum jemand grüßt und ein freundliches Wort an Kunden ist Mangelware.
Schlecht! Kunden bleiben weg!!! Aussagen der Kunden will keiner hören, denn die Geschäftsleitung will keine negative Kritik.
Was ist das??? Nicht in diesem Betrieb!
Wird nicht angeboten.
Kommt ganz auf die Position des Mitarbeiters an. Teilzeitkräfte, Aushilfen und Azubis sind billige Arbeitskräfte und erhalten so gut wie keine Leistungen. Auf jeden Fall keine fairen Leistungen. Das sind höchstens Abspeisungen. Führungskräfte, Abteilungsleiter sind wohl der Meinung dass die Mitarbeiter nicht untereinander reden. Falsch!!!
Vielleicht nach aussen hin zu den Medien, aber nicht direkt vor der eigenen Tür. Man sollte sich mal die Aussenanlagen ums Gebäude ansehen. Die sind in keinster Weise gepflegt und in einem jämmerlichen Zustand. Man muss auch in die Ecken schauen, lautet ein altes Sprichwort. Sauberkeit, Ordnung und Pflege sind wohl unbekannt. Das Erscheinungsbild im Aussenbereich ist ... na ja.
Kommt auf die jeweilige Abteilung an. Letztendlich ist sich aber jeder selbst der Nächste und auf den eigenen Vorteil bedacht.
Die Definition ist nicht klar! Welche "älteren Kollegen" sind gemeint? Die vom Alter her oder die welche schon länger in der Firma arbeiten?
Unmöglich! Keine Wertschätzung der Arbeit seiner Mitarbeiter. Kommt man mit einem Problem, hört er sich das zwar an, aber hört nicht zu. Man bekommt keine Rückmeldung und es ändert sich nie was.
Sehr schlecht: Überstunden, schlechte Bezahlung, kein getrennter Pausenraum Nichtraucher/Raucher (Die Tür zum Raucherraum steht meistens offen und der Qualm zieht über den Nichtraucherbereich hinaus. Für Nichtraucher eine Zumutung. Sowas nennt sich passives Rauchen und ist gesundheitsschädlich. Im Raucherraum gibt es kein Fenster zum Lüften.)
Findet kaum statt, weil keiner zuhört. Schon gar nicht jemand in Führungsposition. Feedback ist ein Fremdwort.
Negativ
Negativ
Es war mal eine schöne Zeit aber in den letzten Jahren geht hier vieles den Bach runter
Faire Bezahlung für Mitarbeitende
Öffnungszeiten anpassen
Wenn Führungskräfte nicht da sind um einen zu terrorisieren ist die Arbeit nicht so schlimm
Gibt es nicht man existiert nur für die Firma
Es werden Weiterbildungen vorgeschlagen aber wenn man dann mehr Geld will für die Mehrarbeit ist das unmöglich weil man ja soviel verdient
Mindestlohn hält man hier auch nach jahrelanger Zugehörigkeit für angemessen
Lästern hinterm Rücken gehört hier zum Alltag
Kommt auf den Vorgesetzten an
Im Winter viel zu kalt
Zwischen Mitarbeiten in der gleichen Abteilung gut. Zu anderen Abteilung eher eine Katastrophe
Gibt es kaum da es immer wieder die gleiche Arbeit ist
Ehrlich gesagt nicht soviel.
Eingefahren, nimmt im Grunde nichts an, liegt aber schon an der Verkaufsform.
Freundlichkeit unter Kollegen ist gegeben. Führungskräfte sind doch sehr launenhaft und das macht sich bemerkbar.
Aufgrund der Öffnungszeiten, ist die Freizeit sehr gering. Urlaubssperren während der Weihnachtsfeiertage sind hier z.B. die Regel.
Ist an 2 Standorte vertreten, Positionsveränderung nur möglich, wenn Mitarbeiter ausscheidet oder in Ungnade gefallen ist.
Ist an keinem Tarifvertrag gebunden, dementsprechend freien Gehaltsvereinbarungen. Richtet sich aber bedingt nach dem Tarif. Weniger Urlaubstage wie im Handel üblich, ca.40 Stunden Woche und keine Betriebsrat.
Je nachdem!
Man merkt das die Führungskräfte keine Externe Weiterbildungsmaßnahmen in ihren Lebensläufen haben, sondern sich in den Betrieb durch Jahrelange Zugehörigkeit in die Postion katapultiert haben Das Bildungsniveau ist eher Durchschnittlich. Auch die Umgangsformen sind diesen Niveau angepasst. In Stresssitztationen kommen schon instinktives Verhalten zum Vorschein.
Man spricht hier von einem Kooperative Führungsstil, was aber nicht stimmt. Keine Rückinfo, bzw. Feedback kommt zu spät.
Nichts negatives Aufgefallen, ganz Normal!
Keine!
Das man selbstständig arbeiten kann.
Das man keine Anerkennung bekommt. Und keine Lohnerhöhung bei langer Betriebszugehörigkeit.
Das schlimmste ist die Provision da hat man sehr viel Druck das man was verdient.
Gut
Geht
Zu lange Arbeitszeiten
Hab ich nicht vor
Provision
Passt
Nett
Sehr gut
Sehr auf sich bezogen
Passt
Passt
Es werden Kollegen unterschiedlich behandelt
Schöne Planungen
Die Kunden.
Komplett schlecht eigentlich nichts. Nur vieles stark verbesserungsbedürftig.
Wenn man merkt, dass Kollegen unterfordert sind und sich langweilen, sollte man sich für langjährige Mitarbeiter vielleicht einsetzen, anstatt dass sie dann kündigen und es immer weniger brauchbare Verkäufer werden.
Im Großen und Ganzen aktuell leider nicht sehr toll. Viele sind unzufrieden. Was mitunter aber auch an der aktuellen wirtschaftlichen Situation liegt.
Apotheke, was nicht stimmt. Wir haben für jedes Budget etwas
Freizeitsperre zwischen Weihnachten und hl. drei Könige. Wobei jährlich leider weniger Frequenz zu erwarten ist.
Bei einigen Mitarbeitern werden allerdings immer Ausnahmen gemacht.
Drei Wochen am Stück Urlaub ist auch sehr schwierig. Große Reisen werden schwierig.
Leider hat man keine Chance auf Weiterbildung. Auch wenn man gerne Kompletteinrichtungen machen würde, oder auch Firmenbüros. Leider bekommt diese Aufträge meist nur einer.
Man ist selbst drauf angewiesen, Geld zu verdienen. Gehälter werden zum 10. gezahlt. Für die einen gut, für die anderen nicht.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wurde aufgeteilt und wird nicht mehr auf einmal ausgezahlt.
Trifft zu
Die einen Kollegen kümmern sich um alles, die anderen leider um nichts. Und das wird toleriert, was ich sehr schade finde.
Hier legt der Chef Wert drauf
Es werden realistische Ziele gesetzt.
Bei Konflikten halten sie sich komplett zurück. Kaum Lob, aber auch kaum Kritik.
Sehr oft sitzt man da und nichts funktioniert so richtig im System.
Geht leider sehr oft völlig unter. Man erfährt Dinge oft erst, wenn man sie umsetzen muss.
Trifft zu
Ich liebe meinen Job im Verkauf mit den Kunden.
Kurze Wege zu den Vorgesetzten, Wenn man persönliche Absprachen ohne Vertrag macht, werden diese auch eingehalten, Verträge können individuell ausgehandelt werden,
Wenig Kunden, wenig verkauf, wenig Umsatz, keine soziale Leistungen, keine flexibiltät im Punkt Familie.
Mitarbeiter besser abholen, Zeiträume festlegen in denen Firmenvorgaben umgesetzt werden, Höheres Grundgehalt, Weihnachts, -Urlaubsgeld wieder regulär bezahlen, bessere Werbung schalten mit besseren Aktionen, damit mehr Kunden kommen.
Kühl, der Alltag wird durch das warten auf den nächsten geprägt.
Teure Apotheke, wird in Schönheit untergehen. (Meinung der Kunden)
Nicht vorhanden. Wenn man einen Samstag mal frei bekommen möchte, wird es schwieirig.
So gut wie es halt im Provisionsgeschäft geht. Freundschaften gibt es.
Respektvoll
Wenig Eigenantrieb. Ist aber auch garnicht vom Inhaber gewünscht. Somit haben da die meisten aufgegeben. Gegenüber Mitarbeitern, ist der eine fairer und der andere weniger. Ist halt bei manchen Chefs eine Sympathiesache.
Raucherraum, Kantine, Wasserspender.Keine Klima im Sommer, selten Heizung im Winter.
Die Mitarbeiter erfahren wichtige Dinge meist als letztes
Schlechtes Grundgehalt, komplizierte Prov. Rechnerei. Kein Urlaubs,-Weihnachtsgeld, Wenig Umsatz weil wenig Kunden.
War immer gegenüber allen gleichgestellt.
es gibt schon manchmal gute Projekte, die aber dann gleich aus mangel an Geld wieder eingestellt werden.
Mitarbeiter werden bei den Geschwindigkeit der Entwicklung nicht mitgenommen, aber es wird davon ausgegangen, dass jeder hier folgen kann. Aber in dieser Geschwindigkeit ist eigentlich keine der Mitarbeiter mehr am aktuellen Stand was gefordert würde. Hierfür gibt es keine Ansprechpartner im Unternehmen.
Wenig bis gar kein Lob
Immer viel Arbeit und noch mehr Aufgaben für die einzelnen Personen
Computerprogramme schneller als der Informationsfluss, es wird viel erwartet, aber wenig gegeben
Keine Interessanten Aufgaben bzw. Herausforderungen vorhanden
zum größten Teil herrscht ein gutes Arbeitsklima
Vergütung / Homeoffice nur für ausgewählte Personen
bessere Bezahlung
Relativ gut
soweit i.O
aufgrund von Gleitzeit gut machbar
wird hauptsächlich im Selbststudium angeboten
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
i.O
i.O
i.O
kommt auf die jeweilige Führungskraft an
i.O
Oftmals ungenügend
nicht immer gegeben
i.O
Die Arbeitsatmosphäre hängt von den jeweiligen Abteilungen und den damit zusammenhängenden Kollegen und Vorgesetzten ab.
Im meinen Einsatzbereichen (Esszimmer, Kleinmöbel, Leuchten, Garten) war ich größtenteils bis auf kleinere Aussetzer immer zufrieden.
Natürlich läuft es bei weitem nicht überall rund aber wo tut es das schon.
Der Möbelhof vertritt meiner Erfahrung nach gerade bei seiner Stammkundschaft und im Umfeld ein sehr gutes Image, was ich im großen und ganzen auch selbst so bestätigen kann.
An der Work-Life-Balance muss meiner Meinung nach definitiv gearbeitet werden.
Natürlich liegt vieles am Einzelhandel, besser macht es die Thematik aber trotzdem nicht.
- In der Regel jeden Samstag arbeiten
- Verkaufsoffene Sonntage
- Einschränkungen in der Urlaubsplanung
- Arbeitszeiten von 10-18/19 Uhr
Natürlich gibt es bei oben genannten Punkten teilweise einen Ausgleich (z. B. für Samstag einen Tag unter der Woche frei oder erhöhten Stundenausgleich/Auszahlung für Sonntagsarbeit).
Dass man in der Regel aber nur seltenst ein normales Wochenende hat und in der Urlaubsthematik teils große Abstriche machen muss, fand ich immer sehr schade.
Auch hier hängt das Ganze aber natürlich wieder von der Abteilung und den jeweiligen Kollegen/Vorgesetzten ab.
Es bestehen sowohl interne Weiterbildungsmöglichkeiten, als auch Aufstiegschancen.
Das Gehalt im Provisionsbereich ist je nach Leistung natürlich ausgezeichnet und durch ein ansprechendes Garantiegehalt auch in schlechten Zeiten mehr als ausrechend und Fair.
Auch über meine Bezahlung im nicht provisionsbasiertem Bereich konnte ich mich persönlich nicht beklagen. Jeder ist sein Glückes Schmied.
Der Möbelhof legt meiner Meinung nach großen Wert auf oben genanntes und entwickelt sich stets weiter.
Je nach Abteilung und Verkaufsart (Provision oder nicht) variiert auch der Kollegenzusammenhalt.
Im Provisionsbereich ist es nun mal so, dass jeder auf sich und seinen Umsatz gucken muss.
Entsprechend ist der Zusammenhalt hier branchentypisch, meiner Erfahrung nach aber trotzdem bis auf vereinzelte Abteilungen und Ausnahmen gut.
In nicht provisionsbasierten Bereichen hat man oben genannte Problematik natürlich nicht.
Auch hier konnte ich persönlich bis auf kleinere, übliche Aussetzer keine negativen Eindrücke sammeln.
Bis auf eine Ausnahme konnte ich auch hier keine Probleme feststellen.
Im Großen und Ganzen war ich mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten zufrieden.
Durch die flache Hierarchie hat man immer die Möglichkeit, selbst bis an die oberste Etage heranzutreten und Problematiken anzusprechen.
Umgesetzt und gehört wird davon aber natürlich leider nicht immer alles und manche Entscheidungen sind nicht wirklich nachvollziehbar.
Da ich mittlerweile aufgrund meiner Tätigkeit viele Einblicke in andere Unternehmen sammeln konnte, würde ich das Verhalten aber auch hier wieder Arbeitsmarkttypisch, evtl. sogar als gut bezeichnen.
Manche Systeme mögen zwar nicht mehr die neusten und schnellsten sein, die generelle Ausstattung am Arbeitsplatz und andere Gegebenheiten wie Temperatur, Ausleuchtung und Sauberkeit sind meist aber einwandfrei.
Es finden regelmäßig haus und/oder teaminterne Besprechungen statt, in welchen über den aktuellen Stand der Dinge und kommende Anliegen gesprochen wird.
Einzelgespräche mit den Vorgesetzten gibt es ebenfalls, wodurch man immer weiß, woran man ist.
Generell werden alle wichtigen Anliegen meiner Erfahrung nach immer zeitnah kommuniziert.
Meiner Erfahrung nach werden im Unternehmen alle Gruppen gleich und fair behandelt, entsprechend volle Punktzahl.
Je nach Abteilung reicht das Aufgabengebiet vom einfachen Regal einräumen über das führen von ausführliche Beratungsgesprächen, bis hin zum erstellen von Maßgeschneiderten Skizzen.
Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen man nicht so viel zu tun hat oder eher anspruchslosere Aufgaben zu erledigen sind aber das liegt nun mal einfach an der momentanen Situation und lässt sich nicht vermeiden.
So verdient kununu Geld.