14 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt noch pünktlich Lohn und bisher auch noch Urlaubs und Weihnachtsgeld
Lob gibt es schon lange nicht mehr
Hat rapide gelitten in den Jahren
Was ist das ?
Die älteren verdienen noch ganz gut und an ansonsten wird versucht alle auf das gleiche Gehalt zu bekommen
Nur nach außen
In einigen Abteilungen ja oder zwischen ein paar Kollegen, nicht im ganzen
Soweit ok
Konflikte werden nach dem Nasenfaktor entschieden
Könnten um längen besser sein
Findet nicht staat
Gibt's nicht
Schon lange nicht mehr
Arbeitsnähe
Zu wenig Ladestationen für Elektroautos.
Mehr Soziale Kompetenz
Es wird gelobt, irgendwann, wenn man den Arbeitgeber nicht mehr gefällt wird fristlos geküdigt oder man bemüht sich darum.
Jeder Mitarbeiter der dort arbeitet ist befangen, durch druck und Angst die Arbeitsstelle zu verlieren, ist dan dadurhc gezwungen als alles gut zu heißen. Selbst steht der Betrieb National und auch International durch den Namen sehr gut da.
Abhängig jeh nach Abteilung, man kan Urlaub nehmen, Samstag arbeit ist ein muss und man muss sich sonst anhören wie "Dan müssen Sie sich einnen neuen Job suchen".
Die Aufstiegchancen kostet andere Mitarbeiter ihre Position
Es gibt eine Arbeitgeberzuschuss zu der Betriebsrente, es wird aber auch hinterfragt, ich zitiere "jetzt ist aber auch genug mit den Bonusleistungen".
Es gibt zu wenig Kommunikation auch mit den Mitarbeiter, wie man alles besser machen kann, nur die Vorgesetzten können daran was machen, anstatt das alle mit anpacken.
JEder versucht den anderen ein bein zu stellen, schade.
Ältere Mitarbeiter fühlen sich wohl und genießen mehr Freizügigkeit, bekommen auch Anerkennung und ein Arbeitsjubiläum mit geschenken von Mitarbeiter und Vorgesetzten.
Gespieltes Verhalten, Privatsphäre wird unter Vorgesetzten streng unter Lupe genommen.
Es wird kritisch auf Mitarbeiter geschaut die sich bemühen den Lärmpegel durch Eigeninitiativen zu mindern und dadurch auch eine bessere Arbeitsleistung zu erbringen.
Jeh nach Abteilung, eine gute Kommunikation oder auch mit Drohungen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, über "DIVERSE" und auch Wiedereinsteiger wird nachgefragt und man macht sich intern lustig über "DIVERSE" Menschen und Wiedereinsteiger, man bekommt auch keine Chance erneut Wieder einzusteigen, ich zitiere einen Vorgesetzten "Nicht solange ich hier bin wird der nochmal hier Arbeiten".
Man darf sich nicht Weiterentwickeln, trotz mündliche zusagen, man muss viel arbeit investieren damit man möglichkeiten bekommt sich weiterzuentwickeln, damit sind Mitarbeiter gemeint, nicht Führungskräfte.
Work-Life-Balance, Karriere Möglichkeiten, Arbeitsklima (in meiner Gruppe)
Personalentscheidungen die von der Führung getroffen werden sind nicht nachvollziehbar, in den vergangenen Jahren hat man eine menge wichtiger Mitarbeiter ziehn lassen die nicht ersetzt werden konnten.
Offenbar glaubt man das ihrgentwann die Leute vorm Personalbüro anstehen werden, das wird aber wegen Demographischem Wandel, Bürgergeld, etc. nicht passieren.
Es muss mehr getahn werden um Mitarbeiter zu halten, Geld ist nicht alles.
Schöne Sanitäre Anlagen wären gut.
Einmal die Woche Pizza.
Bioobst im Pausenraum.
Wasser sollte Umsonst sein, das müssen keine Flaschen sein, es gibt auch Spender.
Schönere Pausenräume, besonders W2 muss saniert werden.
Immerhin ist jeden Tag insgesammt 45min Pause!
Einen Deal mit Fitnessstudios oder anderen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten um bessere Preise für Mitarbeiter zu bekommen.
Oder auch Deals mit Kleidungsgeschäften, Elektrik etc.
In einigen Abteilungen gut in anderen weniger gut. Allgemein wird es langsam besser. In der Produktion soweit ich das mitbekomme klappt es gut wenn auch nicht in allen Gruppen.
Hat gelitten, die Dinge werden aber viel schlimmer erzählt als es eigentlich ist.
Es gibt Vorholzeit, das bedeutet man fängt 15 min früher an und diese 15min kommen jeden Tag auf ein Zeitkonto. Dadurch hat man entweder 37Tage urlaub im Jahr oder mehr Flexibelität. Wer mal 2 h früher gehen muss kann die Zeit einfach vom Konto abziehn. Zusätzlich kann man sich aussuchen ob Überstunden ausgezahlt werden sollen oder auf ein Zeitkonto kommen. Eine Überstunde entsprechen 1,3h zeit da überstunden mit 30% honoriert werden, d.h die 1,3h aufs Zeitkonto. Auf diese Weise kann man locker 50Tage Urlaub im jahr haben wenn man es drauf anlegt!!!
Jeder der sich selber Fortbildet wird gefördert. Vor einigen jahren haben sich 8 Mitarbeiter aus der Produktion zum Techniker fortgebildet.
Und obwohl Personalmangel herrscht hat jeder ein Angebot bekommen. Vielleicht nicht das was er wollte, aber jeder der ein Sprungbrett brauchte hat eins bekommen. Es wurden keine Steine in den Weg gelegt.
Alle Mitarbeiter die ein gutes Gehalt bekommen, haben einen echten Kampf geführt, aber es ist hier möglich guts Geld zu verdienen.
Umweltzertifiziert, und zertifiziert als familienfreundliches Unternehmen. Aber, man wollte trotzdem Leute los werden weil die zu oft fehlten obwohl gerechtfertigt da sich um den kranken Partner gekümmert werden musste.
Ich kenne aber nicht alle Hintergründe...
Es wird langsam besser Das Bewustsein dass sich die momentahnen Probleme nur lösen lassen wenn mehr miteinander statt übereinander geredet wird scheint noch nicht bei jedem zu existieren. Ist aber wichtig wenn der Laden die Kurve kriegen soll.
Ältere Kollegen sind die Wissensträger und werden dementsprechend behandelt und respektiert.
Die aktuellen Vorgesetzten sind Korrekt (Produktion) das war mal anders zum glück wurde viel verändert.
Werk1 ist relativ modern, in Werk 2 muss jeder Mitarbeiter eine Erschwernisszulage bekommen...
Muss sich verbessern, ich weis nicht immer was von mir verlangt wird. Es muss ständig nachgefragt werden.
Würde sagen Geschlechter sind gleichauf.
Sehr abwechselungsreich da die gerfertigten Produkte anspuchsvoll sind.
Nach 10 Jahren, nur noch das Ausstempeln
Puhh. 1000 Seiten langes Buch
Führungsebene komplett durchwaschen
Hier wird überander gelästert, nur Ja sagen werden akzeptiert und haben Chancen weiterzukommen.
Langsam bekannt, dass das Arbeitklima steil in den Keller geht
Einfach machen , nie nach den Sinn fragen
In der Produktion KEINE Weiterbildungen möglich.
Normales Gehalt, kaum Chancen mehr zu verdienen. Außer man lebt die Ja sager Mentalität und macht alles ohne wiederworte
Vor Sozial wir das A Groß geschrieben
Teils sehr gut, teils ein Spiel mit dem Feuer
So ab 30 Jahren Beschäftigung genießt man Narrenfreiheit
Respektlos, keine Kompromisse möglich, der Angestellte hat grundsätzlich nie Ahnung. Den Lob kassiert immer nur dein Vorarbeiter :)
Schmutzig, schlechte Absauganlagen für Ölhaltige Luft. Toiletten wie in Weltkriegsbunkern, Duschen nur empfohlen, wenn Fußpilz bereits vorhanden ist .
Arbeitsbezogene Dialoge werden oft von der Produktionsleitung als ,, Privatgespräche,, abgefertigt und mit ,,Strafarbeit,, oder gar Abmahnung belohnt.
Gleichberechtigung ist hier absolut fehl am Platz
Zum Feierabend ausstempeln
Bei weitem nicht mehr so gut, wie noch vor einigen Jahren
Hat in den letzten Jahren ganz schwer gelitten…
Kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Abteilungsabhängig
Größtenteils echt enttäuschend, viele Vorgesetzte haben schlichtweg keine Ahnung von ihrer Materie und zunehmend auch eine „mir egal“ Einstellung
Von den einzelnen Abteilungen abhängig, in der Regel aber eher schlecht
Jüngere Menschen werden oft nicht für voll genommen
Gehalt kommt immer Pünktlich.
Trotz der Wirtschaftlichen Lage wird versucht unsere Jobs zu erhalten.
Kommunikation der Abteilungen untereinander muss verbessert werden.
Es wird viel geredet sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firma.
Man hat die Möglichkeit über verschiedene Zeitkonten um mal spontan frei zu machen oder früher zu gehen.
Wenn man sich gut einbringt und Leistung zeigt wird dies vom Vorgesetzten gesehen und es wird geguckt ob man hier den Kollegen fördern kann.
Da alle Führungspositionen besetzt sind ist es eher Glückssache auf diese Posten zu kommen.
Löhne sind fair.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es auch.
Gesundes Mittelmaß. Vor einem Audit große Aufregung.
Auch hier in der Abteilung einwandfrei. Probleme werden zusammen besprochen und es wird versucht eine Lösung zu finden damit die Maschinen laufen.
Außerhalb der Arbeit versteht man sich auch sehr gut. Man Wandert zusammen oder trifft sich auf ein Bierchen. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und gehört.
In meiner Abteilung Super.
Wir haben ein junges Führungsteam aber dieses hängt sich voll rein. Strukturen werden geschaffen und Abläufe vereinfacht. Die Tür steht immer offen für Probleme und Anliegen. Man begegnet sich auf Augenhöhe!
Alter Maschienpark. Neue Maschinen kommen eher schleppend.
Innerhalb der Abteilung super.
Die Vorgesetzten begegnen einen auf Augenhöhe und nehmen sich Zeit für einen. Auf die Firma gesehen eher Mittelmaß. Stille Post ist immer noch ein Thema.
Vom Normalen Tagesgeschäft abgesehen gibt es ab und an spannende Projekte in die man sich einbringen kann.
Das einzige was nach einem Jahrzehnt Möhling unter dem Strich übrig bleibt ist die stets pünktliche Bezahlung.
Man braucht eine gewisse Zeit um herauszufinden mit wem man offen reden kann, einige sind ziemlich falsch.
Menschen nicht mehr als Nummern zu sehen, von der Putzfrau bis zum Anlagenführer ist jeder einzelne dafür verantwortlich dass an Ende des Tages die Maschine Möhling funktioniert. Nicht die Studierten sind hier die Leistungsträger.
Hat in den letzten 3 Jahren enorm gelitten, gute Arbeiter werden nicht gefördert nur ausgelaugt.
Die goldenen Zeiten der Firma sind aktuell vorbei, das spricht sich auch außerhalb von Möhling rum. Bis das wieder korrigiert wird, wird einiges an Zeit vergehen. Das neue Leitbild ist ein vorgeheuchelter Versuch die Mannschaft motivieren zu wollen.
Hat man sich genug beim Vorgesetzten eingeschleimt, ist ein wenig möglich, allerdings hätte die Firma gerne das man jeden Tag mindestens ne Überstunde macht, und natürlich anschließend auch noch seinen Samstag für die Firma opfert. Das liegt einfach daran das man jahrelang keinen stabilen Personalstand aufgebaut hat die guten hat man gehen lassen, und wurden anschließend nie ersetzt.
Wie oben schon erwähnt wird hier niemand befördert der sich über Jahre hinweg einen Namen aufgebaut hat durch Zuverlässigkeit und belastbarkeit, da muss man schon tatkräftig dran arbeiten, wenn man versteht was ich meine.
Auch das ist ein Punkt der früher mehr bedacht wurde.
Vor jeder Umweltaudit wird die Firma einmal auf Links gekrempelt und man darf eine halbe Schicht den Besen schwingen, den rest des Jahres reicht es wohl gerade für ein gesundes Mittelmaß.
Bei einigen wenigen ist der Zusammenhalt gegeben, aber in der Regel macht hier jeder sein eigenes Ding.
Definitiv eine Firma die ein Herz für alte Menschen hat.
Gerade im Bereich Versand geht es steil bergab, Vorgesetzte werden hier prinzipiell nicht nach Fähigkeit und Qualifikationen eingestellt, sondern nur wie tief man reinkommt. Da entstand vor einiger Zeit ein mächtiger Negativtrend der bisher und vermutlich auch noch eine lange Zeit anhalten wird.
Vernünftiges Licht, neue Stapler. Garnicht so verkehrt.
Die Kommunikation ist ein schlechter Witz, die Anweisungen kommen über Dritte, oder man hört durch Zufall etwas davon. Schichtwechsel im üblichen Sinn finden nicht mehr statt, wurden im Zuge der Coronamaßnahme gestrichen, und anschließend einfach weg gelassen.
Absolut gegeben.
Sehr eintönige arbeiten, Abwechslung kommt hier sicherlich nicht auf.
jeden Morgen um 5:45 beginnen und 15min Vorholzeit aufbauen die man immer mal wieder einsetzen kann.
man wird klein gehalten und absolut nicht wertgeschätzt!
Arbeitsatmosphäre ist schlecht!
Mitarbeiter auch mal loben und wertschätzen !!
Bessere Kommunikation !
Die Kluft zwischen Vorgesetzten und Arbeitern wird immer größer und man erhält keinerlei Wertschätzung
War mal gut, mittlerweile hat sich jedoch rumgesprochen was intern los ist!
Urlaub wird in der Regel auch kurzfristig genehmigt, jedoch aind die Arbeitszeiten von 6-14:45 und Spätschicht von 15-23:45 meiner Meinung nach alles Andere als Arbeitnehmerfreundlich!
Man wird gelockt mit Weiterbildungsmöglichkeiten, diese werden jedoch schnell zerschlagen!
Gehalt ist i.O. !
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld bekommt man auch, jedoch weniger als gedacht.
Also weit weg von 13. oder sogar 14. Monatsgehalt.
In manchen Abteilungen bzw Gruppen Top, anderswo Flop
Der Umgang ist mit allen gleich.
Zum Teil absolut unmenschlich!
Teilweise wird man nur gehetzt und persönlich werden auch manche!
Meiner Meinung nach müssten die Vorgesetzten aus vielen Abteilungen ausgetauscht werden, da bei den meisten überhaupt keine Kompetenz vorhanden ist!
Schlimme Luft, zum Teil alte Maschinen und kein bis wenig Tageslicht!
Wenn man neues Werkzeug braucht bekommt man es in der Regel.
Das Einzige was ständig gesagt wird ist:"Dem Unternehmen geht es nicht so gut auf Grund der wirtschaftlichen Lage, aber zusammen schaffen wir das"
Man wird klein gehalten!
Wenn man ein Neuteil einrichtet wirds spannend, ansonsten recht öde.
Pünktliche Zahlungen
Businessbike-Angebot
Vermögenswirksame Leistungen
Junge Menschen wertschätzen, fördern und auch dementsprechend bezahlen, statt sie zu vergraulen.
Auf Ideen aus der Fertigung hören.
Mehr Personal in der Fertigung einstellen, anstatt immer im kaufmännischen Bereich.
War schon einmal besser, könnte aber schlimmer sein
Vor zwei/drei Jahren hätte ich hier noch min. 4 Sterne gegeben, allerdings wird zur Zeit stark daran gearbeitet sein Gute Image zu verlieren… und das nicht nur intern…
Bisher selten Probleme gehabt
Es wird mit Weiterbildungsmöglichkeiten geworben, allerdings konnte ich noch keine finden. Man tritt gerade in der Produktion immer auf der Stelle, man würde gerne „weiter“ kommen, aber irgendwelche Steine werden immer in den Weg gelegt. Man muss sich viel selbst beibringen und sich dann noch rechtfertigen, warum man nicht so schnell und gut ist wie der Kollege (welcher aber auch schon viel länger im Unternehmen ist)
Gehalt ist nicht schlecht, allerdings gerade als junger Mensch ist es ganz schwer einen höheren Stundenlohn zu bekommen. Es wird immer nur gesagt, man müsse noch einmal alles geben und Eigeninitiative zeigen, allerdings wird man so über lange Zeiträume nur vertröstet…
Mülltrennung ist ein Fremdwort.
Vor jedem Audit ist „Land unter“ und alles wird auf links gedreht.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Auch von den Abteilungen abhängig.
Größtenteils allerdings ohne viel Ahnung der Materie. Trotzdem immer alles besser wissen und die eigene Meinung mit allen Mitteln durchboxen…
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
In der Produktion stehen die Maschinen teilweise viel zu eng zusammen. Dadurch gibt es Stolperfallen an jeder Ecke. Teilweise ist man sich beim einrichten der Maschinen gegenseitig im Weg, was die Effektivität nicht gerade steigert…
Teilweise katastrophal… sobald es um die eigene Person geht, erfährt man alles als Letzte/r
Gerade junge Menschen bekommen suggeriert, dass ihre Meinung egal ist.
Egal ob es um Ideen, Verbesserungsvorschläge oder sonst etwas geht… im Endeffekt wird immer gesagt, man habe ja keine Ahnung…
Mit Mitarbeitern offen und ehrlich Kommunizieren.
Mehr Mitarbeiter in der Produktion einstellen statt im Büro. Verdient wird das Geld in der Produktion und nicht in der Verwaltung.
Vorgesetzte loben nicht. Wertschätzung nicht vorhanden.
Vor ein paar Jahren hätte ich der Firma 4 Sterne gegeben. Leider hat sich dies in den letzten Jahren stark geändert.
Probleme mit Urlaub hatte ich bisher nicht.
In der Produktion steht man auf der Stelle. Man bekommt keine Weiterbildungen, muss sich alles selbst beibringen.
Gehalt kommt immer pünktlich. Leistungen werden auch Angeboten.
Keine klaren Ziele, vor dem Audit werden alle Vorgesetzten hektisch, 3 Tage vorher muss die Firma auf links gedreht werden.
Je nach Abteilung mehr und weniger.
Vorgesetzte hören nicht richtig zu. Wollen oftmals ihre Meinung durchboxen, der Preis ist dafür relativ. Kein Durchsetzungsvermögen, egal Einstellung. Es wird oftmals nicht in Lösungen sondern in Problemen gedacht.
Maschinen in der Produktion haben nicht den vorgeschriebenen Mindestabstand. Stolperfallen sind vorprogrammiert. Unternommen wird leider nichts dagegen.
Die rechte Hand weiß nicht was die Linke macht.
Man steht auf der Stelle, Mitarbeiter Weiterentwicklung nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.