22 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt noch pünktlich Lohn und bisher auch noch Urlaubs und Weihnachtsgeld
Lob gibt es schon lange nicht mehr
Hat rapide gelitten in den Jahren
Was ist das ?
Die älteren verdienen noch ganz gut und an ansonsten wird versucht alle auf das gleiche Gehalt zu bekommen
Nur nach außen
In einigen Abteilungen ja oder zwischen ein paar Kollegen, nicht im ganzen
Soweit ok
Konflikte werden nach dem Nasenfaktor entschieden
Könnten um längen besser sein
Findet nicht staat
Gibt's nicht
Schon lange nicht mehr
Positiv ist vor allem der respektvolle Umgang miteinander. Kollegen helfen sich gegenseitig und neue Mitarbeiter oder Azubis werden gut ins Team integriert. Außerdem stimmt die Arbeitsatmosphäre, was den Alltag deutlich angenehmer macht.
Wie in vielen Unternehmen sind manche Abläufe etwas zeitaufwändig oder könnten moderner gestaltet werden. Das ist zwar nichts Ungewöhnliches, bietet aber noch Potenzial zur Verbesserung.
An manchen Stellen könnten Prozesse noch transparenter gestaltet werden, gerade bei standortübergreifenden Themen. Auch etwas mehr Kommunikation im Voraus bei Änderungen würde den Arbeitsalltag erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe zusammen.
Die Ausbildung bietet eine gute Grundlage für die Zukunft. Mit dem gelernten Wissen stehen einem viele Wege offen, auch innerhalb des Unternehmens.
Die Arbeitszeiten sind geregelt und gut planbar. Das sorgt für eine gute Work-Life-Balance, auch während der Ausbildung.
Die Ausbildungsvergütung ist fair und angemessen. Für eine Ausbildung fühlt man sich damit wertgeschätzt.
Die Ausbilder sind hilfsbereit, geduldig und nehmen sich Zeit für Fragen. Man wird ernst genommen und bekommt Unterstützung, ohne dass einem alles vorgekaut wird.
Der Spaßfaktor ist definitiv da, vor allem weil man aktiv mitarbeiten darf. Besonders motivierend ist es, wenn eigene Lösungen funktionieren und man direkt Ergebnisse sieht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und praxisnah. Man arbeitet nicht nur theoretisch, sondern ist direkt im Tagesgeschäft und bei echten Problemen dabei.
Es gibt viel Abwechslung, da kein Tag genau wie der andere ist. Unterschiedliche Systeme, Nutzer und Aufgaben sorgen dafür, dass es nie wirklich langweilig wird.
Als Azubi wird man respektvoll behandelt und als Teil des Teams gesehen. Eigene Meinungen und Vorschläge werden gehört und auch wertgeschätzt.
Arbeitsnähe
Zu wenig Ladestationen für Elektroautos.
Mehr Soziale Kompetenz
Es wird gelobt, irgendwann, wenn man den Arbeitgeber nicht mehr gefällt wird fristlos geküdigt oder man bemüht sich darum.
Jeder Mitarbeiter der dort arbeitet ist befangen, durch druck und Angst die Arbeitsstelle zu verlieren, ist dan dadurhc gezwungen als alles gut zu heißen. Selbst steht der Betrieb National und auch International durch den Namen sehr gut da.
Abhängig jeh nach Abteilung, man kan Urlaub nehmen, Samstag arbeit ist ein muss und man muss sich sonst anhören wie "Dan müssen Sie sich einnen neuen Job suchen".
Die Aufstiegchancen kostet andere Mitarbeiter ihre Position
Es gibt eine Arbeitgeberzuschuss zu der Betriebsrente, es wird aber auch hinterfragt, ich zitiere "jetzt ist aber auch genug mit den Bonusleistungen".
Es gibt zu wenig Kommunikation auch mit den Mitarbeiter, wie man alles besser machen kann, nur die Vorgesetzten können daran was machen, anstatt das alle mit anpacken.
JEder versucht den anderen ein bein zu stellen, schade.
Ältere Mitarbeiter fühlen sich wohl und genießen mehr Freizügigkeit, bekommen auch Anerkennung und ein Arbeitsjubiläum mit geschenken von Mitarbeiter und Vorgesetzten.
Gespieltes Verhalten, Privatsphäre wird unter Vorgesetzten streng unter Lupe genommen.
Es wird kritisch auf Mitarbeiter geschaut die sich bemühen den Lärmpegel durch Eigeninitiativen zu mindern und dadurch auch eine bessere Arbeitsleistung zu erbringen.
Jeh nach Abteilung, eine gute Kommunikation oder auch mit Drohungen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, über "DIVERSE" und auch Wiedereinsteiger wird nachgefragt und man macht sich intern lustig über "DIVERSE" Menschen und Wiedereinsteiger, man bekommt auch keine Chance erneut Wieder einzusteigen, ich zitiere einen Vorgesetzten "Nicht solange ich hier bin wird der nochmal hier Arbeiten".
Man darf sich nicht Weiterentwickeln, trotz mündliche zusagen, man muss viel arbeit investieren damit man möglichkeiten bekommt sich weiterzuentwickeln, damit sind Mitarbeiter gemeint, nicht Führungskräfte.
Work-Life-Balance, Karriere Möglichkeiten, Arbeitsklima (in meiner Gruppe)
Personalentscheidungen die von der Führung getroffen werden sind nicht nachvollziehbar, in den vergangenen Jahren hat man eine menge wichtiger Mitarbeiter ziehn lassen die nicht ersetzt werden konnten.
Offenbar glaubt man das ihrgentwann die Leute vorm Personalbüro anstehen werden, das wird aber wegen Demographischem Wandel, Bürgergeld, etc. nicht passieren.
Es muss mehr getahn werden um Mitarbeiter zu halten, Geld ist nicht alles.
Schöne Sanitäre Anlagen wären gut.
Einmal die Woche Pizza.
Bioobst im Pausenraum.
Wasser sollte Umsonst sein, das müssen keine Flaschen sein, es gibt auch Spender.
Schönere Pausenräume, besonders W2 muss saniert werden.
Immerhin ist jeden Tag insgesammt 45min Pause!
Einen Deal mit Fitnessstudios oder anderen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten um bessere Preise für Mitarbeiter zu bekommen.
Oder auch Deals mit Kleidungsgeschäften, Elektrik etc.
In einigen Abteilungen gut in anderen weniger gut. Allgemein wird es langsam besser. In der Produktion soweit ich das mitbekomme klappt es gut wenn auch nicht in allen Gruppen.
Hat gelitten, die Dinge werden aber viel schlimmer erzählt als es eigentlich ist.
Es gibt Vorholzeit, das bedeutet man fängt 15 min früher an und diese 15min kommen jeden Tag auf ein Zeitkonto. Dadurch hat man entweder 37Tage urlaub im Jahr oder mehr Flexibelität. Wer mal 2 h früher gehen muss kann die Zeit einfach vom Konto abziehn. Zusätzlich kann man sich aussuchen ob Überstunden ausgezahlt werden sollen oder auf ein Zeitkonto kommen. Eine Überstunde entsprechen 1,3h zeit da überstunden mit 30% honoriert werden, d.h die 1,3h aufs Zeitkonto. Auf diese Weise kann man locker 50Tage Urlaub im jahr haben wenn man es drauf anlegt!!!
Jeder der sich selber Fortbildet wird gefördert. Vor einigen jahren haben sich 8 Mitarbeiter aus der Produktion zum Techniker fortgebildet.
Und obwohl Personalmangel herrscht hat jeder ein Angebot bekommen. Vielleicht nicht das was er wollte, aber jeder der ein Sprungbrett brauchte hat eins bekommen. Es wurden keine Steine in den Weg gelegt.
Alle Mitarbeiter die ein gutes Gehalt bekommen, haben einen echten Kampf geführt, aber es ist hier möglich guts Geld zu verdienen.
Umweltzertifiziert, und zertifiziert als familienfreundliches Unternehmen. Aber, man wollte trotzdem Leute los werden weil die zu oft fehlten obwohl gerechtfertigt da sich um den kranken Partner gekümmert werden musste.
Ich kenne aber nicht alle Hintergründe...
Es wird langsam besser Das Bewustsein dass sich die momentahnen Probleme nur lösen lassen wenn mehr miteinander statt übereinander geredet wird scheint noch nicht bei jedem zu existieren. Ist aber wichtig wenn der Laden die Kurve kriegen soll.
Ältere Kollegen sind die Wissensträger und werden dementsprechend behandelt und respektiert.
Die aktuellen Vorgesetzten sind Korrekt (Produktion) das war mal anders zum glück wurde viel verändert.
Werk1 ist relativ modern, in Werk 2 muss jeder Mitarbeiter eine Erschwernisszulage bekommen...
Muss sich verbessern, ich weis nicht immer was von mir verlangt wird. Es muss ständig nachgefragt werden.
Würde sagen Geschlechter sind gleichauf.
Sehr abwechselungsreich da die gerfertigten Produkte anspuchsvoll sind.
Besonders positiv hervorzuheben ist die abwechslungsreiche Gestaltung der Ausbildung – durch Azubifahrten, spannende Firmenevents und die Anerkennung als vollwertige Mitarbeitende fühlt man sich von Anfang an wertgeschätzt und integriert.
Manche internen Prozesse könnten etwas transparenter oder effizienter gestaltet werden – gerade wenn es um abteilungsübergreifende Abstimmungen geht, dauert es manchmal länger als nötig.
Vielleicht könnte man noch regelmäßige Feedbackrunden speziell für Azubis einführen, um Wünsche und Ideen frühzeitig zu besprechen und die Ausbildung noch gezielter weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Der Umgang miteinander ist freundlich, hilfsbereit und offen – auch in stressigen Phasen bleibt der Ton kollegial. Besonders schön ist, dass Erfolge gemeinsam gefeiert werden durch z.B. Abteilungsessen.
Die Azubis werden ausgebildet um übernommen zu werden. Auch ich habe Zertifizierungen bezahlt bekommen, die Weiterbildung wird hier definitiv Unterstützt.
Die Schultage ändern sich von Schuljahr zu Schuljahr. Wenn man im Betrieb ist, gilt Gleitzeit. Man kann fast kommen wie und gehen wie man möchte, Hauptsache am Ende des Monats erfüllt man die Monatliche Arbeitszeit.
Die Vergütung ist absolut fair und liegt im hohen oberen Bereich. Auch Zusatzleistungen wie das Deutschlandticket werden z.B. auch bezahlt.
Die Ausbilder nehmen sich sehr viel Zeit einem Dinge genau zu erklären und lassen einen auch relativ schnell eigenständig Arbeiten, sobald das know-how vorhanden ist. Verantwortung darf man hier relativ schnell übernehmen, das Vertrauen dazu in den Azubi lassen die Ausbilder einen positiv spüren.
Man wird als Vollwertiger Mitarbeiter behandelt und hat hier nicht das Gefühl nur "Azubi" zu sein. Es werden einen vielfältige und Unterschiedliche Aufgaben gegeben und man wird nicht für "Azubitätigkeiten" abgestellt.
Im ersten Ausbildungsjahr liegt der Fokus auf der Support-Hotline und kleineren Projekten – ideal, um die Grundlagen zu lernen. Ab dem zweiten Jahr übernimmt man eigenständig komplette Projekte, bei denen IT-Systeme modernisiert und sicherheitstechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Gerade hier werden Kompetenzen von komplexen Aufgaben erlangt, welche Azubis in anderen Unternehmen nicht bekommen würden.
Die Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll, gerade hier wird man mit Tätigkeiten und Projekten beauftragt, welche sehr unüblich für Azubis sind.
Respekt wird hier großgeschrieben. Als Azubi wird man als vollwertiges Teammitglied behandelt und die eigene Meinung zählt, das ist nicht selbstverständlich und daher besonders wertvoll.
Nichts
Alle, kein Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern die kurz vor Rente stehen, mehr als nur Ausländerfeindlich
Das Sie als Mensch in sich gehen
Nach 10 Jahren, nur noch das Ausstempeln
Puhh. 1000 Seiten langes Buch
Führungsebene komplett durchwaschen
Hier wird überander gelästert, nur Ja sagen werden akzeptiert und haben Chancen weiterzukommen.
Langsam bekannt, dass das Arbeitklima steil in den Keller geht
Einfach machen , nie nach den Sinn fragen
In der Produktion KEINE Weiterbildungen möglich.
Normales Gehalt, kaum Chancen mehr zu verdienen. Außer man lebt die Ja sager Mentalität und macht alles ohne wiederworte
Vor Sozial wir das A Groß geschrieben
Teils sehr gut, teils ein Spiel mit dem Feuer
So ab 30 Jahren Beschäftigung genießt man Narrenfreiheit
Respektlos, keine Kompromisse möglich, der Angestellte hat grundsätzlich nie Ahnung. Den Lob kassiert immer nur dein Vorarbeiter :)
Schmutzig, schlechte Absauganlagen für Ölhaltige Luft. Toiletten wie in Weltkriegsbunkern, Duschen nur empfohlen, wenn Fußpilz bereits vorhanden ist .
Arbeitsbezogene Dialoge werden oft von der Produktionsleitung als ,, Privatgespräche,, abgefertigt und mit ,,Strafarbeit,, oder gar Abmahnung belohnt.
Gleichberechtigung ist hier absolut fehl am Platz
Zum Feierabend ausstempeln
Zahlt Immer pünktlich das Gehalt.
Oft weiß einer vom anderen nicht was Sache ist, Kommunikation unter den Abteilungen ist nicht gut, viel aus dem FT sind arrogant und grüßen nicht einmal geschweige denn das sie die Tageszeit nutzen .. schade denn auch das gehört zu positiven Klima dazu
Zusammenhalt unter den Kollegen/Abteilungen, Gehalt immer pünktlich, sehr lockere Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre in der Abteilung war hervorragend
Hat in den letzten Jahren etwas gelitten
Es war immer möglich in Notfällen früher zu gehen. Gute Flexibilität durch verschiedene Zeitkonten und die Möglichkeit, zweimal die Woche im Home Office zu arbeiten.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, an IG-Metall angelehnter Tarif. Gehalt wurde immer überpünktlich gezahlt.
In der eigenen Abteilung super, in anderen Abteilungen Hit or miss
Generell gut, nur mit einzelnen eher schwierig
Gehalt kommt immer Pünktlich.
Trotz der Wirtschaftlichen Lage wird versucht unsere Jobs zu erhalten.
Kommunikation der Abteilungen untereinander muss verbessert werden.
Es wird viel geredet sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firma.
Man hat die Möglichkeit über verschiedene Zeitkonten um mal spontan frei zu machen oder früher zu gehen.
Wenn man sich gut einbringt und Leistung zeigt wird dies vom Vorgesetzten gesehen und es wird geguckt ob man hier den Kollegen fördern kann.
Da alle Führungspositionen besetzt sind ist es eher Glückssache auf diese Posten zu kommen.
Löhne sind fair.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es auch.
Gesundes Mittelmaß. Vor einem Audit große Aufregung.
Auch hier in der Abteilung einwandfrei. Probleme werden zusammen besprochen und es wird versucht eine Lösung zu finden damit die Maschinen laufen.
Außerhalb der Arbeit versteht man sich auch sehr gut. Man Wandert zusammen oder trifft sich auf ein Bierchen. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und gehört.
In meiner Abteilung Super.
Wir haben ein junges Führungsteam aber dieses hängt sich voll rein. Strukturen werden geschaffen und Abläufe vereinfacht. Die Tür steht immer offen für Probleme und Anliegen. Man begegnet sich auf Augenhöhe!
Alter Maschienpark. Neue Maschinen kommen eher schleppend.
Innerhalb der Abteilung super.
Die Vorgesetzten begegnen einen auf Augenhöhe und nehmen sich Zeit für einen. Auf die Firma gesehen eher Mittelmaß. Stille Post ist immer noch ein Thema.
Vom Normalen Tagesgeschäft abgesehen gibt es ab und an spannende Projekte in die man sich einbringen kann.
So verdient kununu Geld.