88 von 182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenigstens wird der Lohn pünktlich
überwiesen.
Das die Vorgesetzen teilweise aus Angst Ihren Posten zu verlieren,nur nach der Pfeife des Geschäftsführers tanzen.
Nicht nur auf dem Geschäftsführer hören,sondern auch andere Meinungen einholen.
Ständiger Leistungsdruck und Schnelligkeit wird eingefordert.
Diesbezüglich gab es keine Probleme.
Für 3 Schichten und bei Akkord ähnlichen Tätigkeiten,sind ca.2500 € netto verdammt wenig als Verdienst.
Es gab immer Kollegen die sich Ihren Vorgesetzen extremst angeboten haben um gut dazu stehen.
Teilweise von einigen Respektlos.
Zumeist wurde einfach bestimmt.
Je nach Position und Beziehungen zu Vorgesetzten.Als normaler Produktionsmitarbeiter musste man sich sonst vieles Gefallen lassen.
Zumeist immer nur bei Negativen Ergebnissen oder Reklamationen in Kenntnis gesetzt.
Je nach Hierarchie.
Bei knapp 8 Std.an der Maschine, immer gleichbleibene Tätigkeit.
Offene und nette Kollegen
Kein Wandel, Umsetzung interner Projekte
Faire Bezahlung
Nix
Alles
Nicht so hinterhältig und kalt zu anderen Menschen sein
Ich war Leiter Instandhaltung am Standort Bruchsal. Für mich ist diese Firma ein top Arbeitgeber auf den ich immer positiv zurück blicke
Dieses Feld nutze ich, um mich für die schöne Zeit zu bedanken und verbleibe mit den besten Grüßen
Keine. Naja ich hätte da doch etwas :)
Keine weißen T-Shirts mehr in der Instandhaltung :)
Sehr positiv
Lobenswert und immer Fair
Tolles Team
Bezogen auf den Geschäftsführer hätte es für mich nicht besser sein können
Täglich wurde neues dazu gelernt
Oben bereits genannt
Oben bereits genannt
Traditionell mit viel Nachholbedarf
Noch keine Berührungspunkte gehabt.
Ehrlicher und direkter Umgang miteinander könnte z.T. kollegialer, auf Augenhöhe und fairer sein, betrifft allerdings nicht mich oder mein Team.
Entsprechend der Historie des Unternehmens ist es schwierig, zumindest kostspielig die Gebäude auf modernem Stand zu halten. Bezüglich der Digitalisierung besteht viel Nachholbedarf, was den Einsatz von M365 Tools oder KI angeht, der sehr langsam voran schreitet. Die Netzwerk- und WLAN-Anbindung bedarf eines Ausbaus, einer Optimierung. Abgesehen von Schreibtischen und Bürostühlen, sind die Möbel zum Teil sehr marode.
An keiner Stelle habe ich das Gefühl, dass mein Chef Infos zurückhält, eher im Gegenteil, Infos werden bereitwillig geteilt.
Bezüglich der Gleichberechtigung der Frauen habe ich keine Unterschiede festgestellt. Auffällig ist jedoch ein deutliches Gefälle zwischen den Produktionskollegen und den administrativen Kollegen.
Ich kann Dinge anstoßen und in die Hand nehmen, auch wenn sie nicht zu 100% in mein Aufgabengebiet fallen.
Sehr Freundlich immer hilfsbereit
Alle sehr freundlich
Sehr nett
Sehr höfflich
Ich habe ein eigenen Laptop und ein Arbeitsplatz in Ruhe zum Arbeiten bekommen
Man kann alles fragen ohne das es unangenehm wird
Alle werden gleich behandelt
Probleme werden schnell in der Gruppe besprochen. Es wird bemüht, vorhandene Probleme zu lösen, anstatt diese zu ignorieren.
Bis auf die fehlende Kantine, ist alles in Ordnung.
Eine Kantine sollte auf dem Betriebsgelände geplant werden. Es kommt zwar hin und wieder ein Brötchenwagen (Wenn der Personal verfügbar ist). Aber ein Brötchenwagen ist lange nicht mit einer Kantine vergleichbar.
Es gab immer pünktlich Entgelt.
Sterben auf Raten. Kaum noch Stammpersonal. Leiharbeit (mit ständig neuem Personal) hat sich zur Selbstverständlichkeit entwickelt.
Führung hat schon vier mal gewechselt. Jeder wollte das Unternehmen nach vorn bringen. Die Realität hat sie alle eingeholt.
Es fehlt das Verständnis "Einer für Alle - Alle für Einen"
Nur noch bei Arbeitnehmern aus Osteuropa beliebt.
Vertrauensarbeitszeit als Alibi
Gab mal SixSigma wo möglichst alle Mitarbeiter geschult wurden. Heute nur noch Kaizen für Führungskräfte.
Seit die Tarifbindung erkämpft wurde ist man voran gekommen. IG BCI und Thüringen zwei schwache Stützen.
Viel zuviel Ausschuss.
Wurde von Anfang an bekämpft und ist nicht erwünscht.
Der Betriebsrat hat Demografie Freitage für MA ab 61 ermöglicht.
Du spürst ob man dich braucht oder nicht.
Viele alte SG Maschinen. Zustand der Fertigungsmittel insgesamt nicht wie erforderlich. Produktions Planungs- und Überwachungssysteme mit vielen Schwachstellen.
Das ist doch nicht so wichtig.
Beim Entgelt gibt es jedenfalls keinen Unterschied.
Neue Projekte bzw. Baureihen gab es früher öfter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hilft, die Probleme das man hat auch mal zu vergessen und abzuschalten.
Kommunikation und Zeitmanagement ist wie in jedem Produktionsbetrieb verbesserungsfähig.
Den handelten Personen muss die Zeit gegeben werden, die Probleme zu finden und auch nachhaltig abzustellen. Leider ist aufgrund von Auftragsdruck und Personalmangel das nicht möglich.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto und durch den Tarifvertrag ist eine Steigerung jedes Jahr gewiss.
Es gibt kostenloses Wasser und Wasserflaschen.
s.o.
Das Führungspersonal sollte geschult werden was es heißt als solches bezeichnet zu werden. Was für aufgaben dazu gehören, welchen Verpflichtungen man unterliegt usw. Am Ende ist es wichtig das schwarze Teile aus der Maschine kommen und mehr nicht.
Zu Beginn war die Stimmung gut. Jeder hat mit angepackt und ausgeholfen. Das hat sich jedoch im Overhead stark verändert als Personen "aufgestiegen" sind und quasi vergessen haben worauf es ankommt.
Von der GF wird natürlich ein anderes Bild nach außen projiziert als das was der Realität entspricht.
Rechnungen etc. an Fremdfirmen werden erst nach mehrfachen Aufforderungen "Bezahlt". In dieser Hinsicht ist das Image extrem schlecht und manche Firmen bestehen inzwischen darauf das die Firma in Vorleistung geht.
Wenn jemand ausfällt, aus welchen Gründen auch immer wird in der Produktion sehr rotiert. Personell ist es mehr als eng berechnet. Es ist auch schon vorgekommen das vom Overhead indirekter Druck in Form von schlechten Gewissen ausgeübt worden ist damit Leute ihre privaten Verpflichtungen absagen oder umändern müssen.
Es wird viel versprochen aber nicht eingehalten. Es wird als Mittel benutzt um Leute bei der Stange zu halten.
Durch die Einführung des Tarifvertrages wurden die Gehälter angehoben und auf ein erträgliches Maß angepasst. Auch Sonderzahlungen sind über den Tarif geregelt und werden ausbezahlt. Im Vergleich zu Firmen in der direkten Umgebung ist man trotzdem noch weit weg von deren Vergütungen.
Die Menschen die den Standort von Anfang an mit aufgebaut und mitgestaltet haben wurden über den Lauf eines Jahres Stück für Stück ersetzt oder ausgegrenzt.
Mitarbeiter die von Anfang an mit dabei waren, zweimal einen Einjahresvertrag bekommen haben werden nicht übernommen, obwohl neue Mitarbeiter, die von neuen Führungskräften aus seinem alten Unternehmen mitgebracht worden sind, direkt einen entfristeten Vertrag erhalten.
Vor Ort war es zuletzt eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Ganz nach dem Motto: "Ich Chef, du nix!"
Der GF "führt" aus der Zentrale aus Bielefeld. Wenn er sich ankündigt kann es gut sein das sich dieser Termin mehrmals verschiebt oder das er es auch einfach vergisst.
Auch kann es vorkommen das man ein Problem erörtert und zu dem Schluss kommt das es faktisch und praktikabel nicht zu lösen ist, aber dann ein einfaches "Ist mir egal!" kommt und man sich nur seinen Teil dazu denken kann.
Auch ist es schon vorgekommen, dass man sich über Minuten am Telefon eine ungerechtfertigte Tirade anhören kann, auflegt und dann ein paar Minuten später sich den Spruch anhören kann: " So! jetzt habe ich mich abgeregt."
Informationen zu neuen Projekten oder dem aktuellen Stand der Produktion bleiben wenn überhaupt nur im Büro und werden nicht an die Mitarbeiter in der Produktion weitergegeben.
Da der Standort relativ klein ist und sich noch im Aufbau befindet kann man seine eigenen Ideen um den Standort weiter nach vorne zu bringen teilweise leicht umsetzen. Sobald es allerdings auch nur die geringste Menge Geld kostet muss in Bielefeld erst ellenlang darüber diskutiert und andere Abteilungen zu Rate gezogen werden ob das denn auch für den Standort unbedingt nützlich ist bzw. sein könnte.
So verdient kununu Geld.