56 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Standort, die Bezahlung, Kantine, Arbeitsausstattung
Es ist wirklich schwer hier Vorschläge zu machen da es an vielen Punkten hapert. Die enge Personaldecke ist nunmal der aktuellen Lage geschuldet. Eigentlich ist diese Firma ein Fall für eine Unternehmensberatung um erstmal wieder Strukturen und so etwas wie ein Team aufzubauen. Prozesse, Abläufe und Zuständigkeiten sollten erstmal wieder geklärt werden. Das vorhandene Inselwissen einiger weniger Mitarbeiter müsste dokumentiert und weitergegeben werden.
Ist miserabel. Ich habe mich schon nach wenigen Wochen auf Arbeit geschleppt. Permanente Überlastung und schlechte Stimmung gehören zum Alltag. Kollegen die zeitgleich mit mir angefangen haben, waren ebenfalls nach kurzer Zeit bedient. Teilweise haben sich komplette Teams innerhalb kurzer Zeit komplett aufgelöst weil alle gekündigt haben. Das gibt einem schnell zu denken.
Ich hab kaum ein gutes Wort über die Firma gehört. Eine Lobeshymne zum Unternehmen gab es nur zu meinem Bewerbungsgespräch. Als ich angefangen habe, wurde ich öfters gefragt weshalb ich denn zu Möller gegangen bin. Im Nachhinein ist mir auch klar warum…
Sehr unausgewogen. Die Vertrauensarbeitszeit kommt dem Arbeitgeber zu Gute. Ich wusste morgens nicht ob ich 15:00 oder 20:00 raus komme. Nahezu jede Woche wurde man gefragt ob man Samstag arbeiten kann.
Ja was soll man sagen - in der Industrie ist es halt so eine Sache mit der Umwelt. Grundsätzlich wird sauber Müll getrennt und in der Produktion anfallende Wertstoffe weiterverarbeitet und recycelt.
Der Zusammenhalt hängt stark vom persönlichen Verhältnis ab. Ich hatte direkte Kollegen die mich unterstützt und entlastet haben. Das war aber ich nicht dem Unternehmen zu verdanken sondern eher meinem persönlichen Verhältnis. Die dünne Personaldecke und die permanente Überlastung macht es eigentlich kaum möglich sich um Kollegenkreis zu entlasten. Jeder hebt die Hände und schreit, dass er schon genug zu tun hat.
Schwer zu beurteilen da zu meiner Zeit viele alte Hasen die Flucht ergriffen. Grundsätzlich wird Erfahrung zwar geschätzt. Jedoch wird scheinbar zu wenig getan um die Leute auch zu halten.
Ist ok aber nicht aufrichtig. Man merkt, dass sich bemüht wird jeden Mitarbeiter zu halten aufgrund der starken Fluktuation. Für ein besseres Wohlbefinden gibt es aber immer nur kurzfristige Maßnahmen oder ein paar warme Worte. Am nächsten Tag wird wieder Arbeit eingetippt. In meinem Fall wurde eigentlich kein Thema durch meinen Vorgesetzten angefangen oder angeschlagen sondern ungefiltert weitergegeben. Prioritäten haben sich jeden Tag verschoben und nichts konnte zu Ende gebracht werden.
An sich ist der Standort ok. Die Büros sind ordentlich und (meistens) recht gut ausgestattet. Wer im administrativen Bereich arbeitet kann sich sein Pausen frei einteilen sofern es sein Arbeitspensum zulässt. Die Kantine ist spitze und nebenan ist eine Schnitzelbude.
Ist eigentlich eine Katastrophe. Jeder hebt die Hände und fühlt sich nicht zuständig. Es gibt täglich stundenlange Regeltermine in denen Maßnahmen beschlossen werden, die im Nachgang aufgrund fehlender Zeit und unklarer Zuständigkeiten nicht umsetzbar sind. Ich war an manchen Tagen bis zu 5 Stunden in Terminen und habe einen Berg Aufgaben bekommen und zwischen den Terminen eigentlich nur gekämpft, zumindest einen Teil der Arbeit zu schaffen. Am nächsten Tag ging es von vorne los.
Eigentlich der einzige Punkt bei dem man mal volle Punktzahl vergeben kann.
Ich habe in keiner Weise irgendwelche Diskriminierung oder Benachteiligung wahrgenommen. Das Umfeld ist relativ international und Frauen sind ebenfalls in Führungspositionen.
Gibt es quasi unbegrenzt. Wer will kann sich dort richtig austoben und die sicherlich tolle Sachen bewegen. Hauptsache man macht es alleine und es kostet möglich nichts. Meistens scheitert es an Unterstützung durch Kollegen, Zeit und Geld.
Die strukturierte und vertrauensvolle Arbeitsweise sowie Kommunikation im Unternehmen.
Den Betriebsrat.
Die Arbeitsräume (Büros) sind in die Jahre gekommen.
Mehr Studenten fördern und ausbilden.
Übernahme Möglichkeiten ausbauen.
Ein ruhiges Büro mit positiver Stimmung und unterhaltsamen Pausen.
sehr gut.
Mehr Work als Life (Gute alte Schule)
Durchschnittlich.
Eher zu niedrig für die hohen Preise
In dieser Abteilung sehr stark.
Sehr stark, auch zwischen den Abteilungen
Sehr gut.
Sehr Fair und Leistungsorientiert. Für Studenten sehr hilfreich.
Laptop, Schreibtisch, Headset, Stift und Papier; alles vorhanden.
Schnell und Direkt
Musterungen, Werksbesuche, Kundentermine; immer spannend.
Die Möglichkeit, Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten. Das internationale Umfeld im Projektgeschäft. Krisenbeständigkeit.
Noch mehr Kapazität schaffen! Es gibt aktuell zu viel Arbeit für zu wenig Leute.
Notwendigkeit von vielen Regelterminen hinterfragen, um mehr Zeit für seine eigentliche Arbeit zu haben.
Sicher gibt es immer und überall Personen die meckern und die Arbeitsatmosphäre vergiften. Dafür aber auch viele Kollegen die hilfsbereit sind und auf die man zählen kann, auch außerhalb der Arbeitszeit. Viele ehemalige Kollegen sind zurückgekehrt (manche sogar mehrfach) und bis heute an Bord. Auch die langen Betriebszugehörigkeiten sprechen für sich.
Dank Vertrauensarbeitszeit und einer Regelung zum mobilen Arbeiten hat sich dahingehend vieles verbessert in den letzten Jahren! Hauptsächlich ist die Absprache mit dem Vorgesetzten und innerhalb des Teams wichtig.
Wird sehr individuell geregelt und angestoßen. Der Schulungskatalog wird kontinuierlich um Themen ergänzt. Erforderliche Qualifikationen werden regelmäßig geschult.
Kommt vermutlich ein wenig auf das Team an. Bei uns im Bereich ist es top! Menschlich dazu passen war u.a. ein wichtiges Einstellungskriterium.
Erfahrung wird geschätzt! Jüngere Kollegen profitieren vom Wissen der älteren Kollegen und schätzen den Erfahrungsaustausch.
Immer ein offenes Ohr, auch der Umgang mit schwierigen Situationen ist prima und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Sicher besteht hier an der ein oder anderen Stelle Handlungsbedarf. Grundsätzlich habe ich aber alles, um arbeiten und meinen Job ausführen zu können.
Könnte standortübergreifend sicher verbessert werden, man arbeitet aber daran. Wandel funktioniert eben nicht von heute auf morgen.
Mit dem neuen Entgeltsystem ist viel Transparenz geschaffen worden, auch Entwicklungsperspektiven werden damit aufgezeigt. Im Branchenvergleich war diese Anpassung allerdings auch erforderlich. Hier kommt es aber auch auf die Benefits und weitere Zuwendungen an. Diese passen aus meiner Sicht.
Könnte sicher diverser sein, aber das ist grundsätzlich in technischen Bereichen eine Herausforderung. Der Umgang untereinander ist immer wertschätzend und respektvoll.
Absolut vielseitig. Ein guter Mix aus bekannten Aufgaben und immer neuen Herausforderungen, gerade im internationalen Umfeld.
Fairness und Vertrauen habe ich leider nicht erlebt. Dafür unrealistische Erwartungen von Führungskräften, Schönfärberei und sinnlosen Aktionismus.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass das ernsthaft jemanden interessiert.
So etwas habe ich nicht wahrgenommen.
Ältere Kollegen werden solange geschätzt bis es junge, adäquate Nachfolger gibt.
Oberflächlich freundlich, aber ohne ehrliches Interesse.
Alles ist sehr alt und mehr oder weniger sanierungsbedürftig. Individuell auf die einzelne Person zugeschnittenes Equipment gibt es nicht.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht mangelhaft. Hintergründe wurden nicht erklärt. Viel wurde einfach geheim gehalten.
Ein sehr Männer-lastiges Unternehmen.
Häufig wurden Aufgaben und Ziele gesetzt, deren Hintergründe nicht erläutert wurden, weil sie geheim waren. Die Erwartungen an die Arbeitsergebnisse waren oft unrealistisch, manchmal unseriös.
Es ist chaotisch und unsystematisch. Jeder wurschtelt an irgendetwas rum. Die Führungskräfte laufen den Problemen hinterher und versuchen sie auf andere Schreibtische zu schieben, anstatt sie zu lösen.
Kein nennenswertes.
Die ist im Prinzip kein Problem. Jeder kann nach Hause gehen, wann er will. Für ein gutes "New Work" Konzept ist allerdings zu viel Misstrauen da.
Individuelle Entwicklung interessiert die Führungskräfte nicht. Weiterbildung ist grundsätzlich zu teuer.
Unterdurchschnittlich.
Nur, wenn man gezwungen wird.
Zusammenhalt gibt es vereinzelt. Normalerweise kocht aber jeder sein eigenes Süppchen. Man muss aufpassen, dass man nicht hinterrücks "erdolcht" wird. Echte Kooperation gibt es nur im absoluten Ausnahmefall.
Die werden mit durchgezogen, aber nicht weiter beachtet.
Das ist leider unterirdisch. Die meisten Führungskräfte verfügen weder über Empathie noch über nennenswerte Soft-Skills. Viele versuchen ihre Mitarbeiter klein zu halten. Micro-Management ist normal und wird von der Geschäftsführung vorgelebt.
Das Bürogebäude ist baufällig, nicht isoliert und an kalten und warmen Tagen menschenunwürdig.
Meistens werden Themen nur an einige wenige ausgewählte Mitarbeiter kommuniziert. Dann wird einige Wochen über die Themen getuschelt, und man versucht trotzdem weiterhin verkrampft, die vermeintlich heiklen Themen geheim zu halten. Wenn dann irgendwann jeder irgendeine Geschichte zum Thema gehört hat, versucht man Kommunikationsversäumnisse nachzuholen, indem man irgendwelche Fußball-Metaphern verwendet. Häufig wird dann so ungeschickt kommuniziert, dass sich viele Mitarbeiter beleidigt und abgewertet fühlen.
Nach außen wird Gleichberechtigung natürlich propagiert. Tatsächlich werden aber z.B. Frauen nicht ernst genommen. Über Homosexuelle macht man sich lustig, und Rivalen werden z.B. konsequent einfach nur als "der Türke" bezeichnet.
Mal mehr, mal weniger.
Der Kupferhammer hat ein nostalgisches Flair und bietet ein schönes Arbeitsumfeld. Zudem ist man in 10 Minuten in der Bielefelder Innenstadt.
Damit die Mölleraner einen Raum haben, wo sie in der Pause mal zusammen essen können, wäre eine Betriebsgastronomie schön. Dies muss allerdings auch ausgelastet werden können.
Das Unternehmen lebt eine respektvolle und offene Unternehmenskultur. Dies ist im Daily Business jederzeit spürbar und trägt zu einer tollen Arbeitsatmosphäre bei. Es gibt einen Blumenstrauß an spannenden Projekten und Veränderungsprozessen, an denen man teilhaben kann bzw. dies auch erwartet wird. Im Tagesgeschäft arbeitet man im Rahmen der Unternehmensphilosophie sehr eng zusammen. Offene Punkte, Probleme, Ideen werden sofort besprochen, aufgegriffen und gelöst. Möller made by people, so ist es ...
Möller hat sich durch seine langjährige Erfahrung und durch vielzählige technische Innovation einen sehr guten Namen in der deutschen Automobilzuliefererindustrie gemacht.
Wie es sein sollte, wird Leistung in der Kernarbeitszeit erwartet und es besteht die Möglichkeit zuvor geleistete Mehrarbeit in Freizeit auszugleichen. Die Vorgesetzten passen auf, dass die Arbeiten sinnvoll und fair auf die Mitarbeiter aufgeteilt werden.
Weiterbildung ist gewünscht und wird auf den Mitarbeiter individuell ausgerichtet. Es gibt viele Kollegen, die sich intern weiterentwickelt haben. Da ist sicherlich ein gutes Händchen und Engagement gefragt. Karriere ist kein Selbstläufer, wird aber bei Möller gefördert.
Die Vergütung ist fair und am Markt ausgerichtet. Dazu gibt es 30 Tage Urlaub, der auch im laufenden Jahr genommen werden muss.
Das ist bei Möller selbstverständlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist unschlagbar. Wenn es ein Problem gibt, springen einem die Kollegen oder Vorgesetzten gleich zur Seite. Wer nicht abgehoben oder respektlos reinkommt, findet herzliche und nette Mölleraner vor.
Älteren Kollegen begegnet man mit Wertschätzung. Man hat verstanden, dass ältere Kollegen viele Jahre das Unternehmen erfolgreich begleitet haben und man ist dafür auch dankbar.
Trotz terminreichem Tagesgeschäft haben meine Vorgesetzten mir ausreichend Raum gegeben, Themen zu besprechen und diese auch immer ernst genommen. Man ist sehr professionell und respektvoll. Der Ton macht die Musik und das hat man bei Möller definitiv verstanden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Gute Ausstattung, moderne Geräte und eine gute IT Infrastruktur. Wer ist SAP mag, ist bei Möller goldrichtig.
Intern wird offen und transparent kommuniziert. Es werden nicht nur "good news" mitgeteilt, sondern auch Problemfelder aufgezeigt. Man geht hier sehr offen und ehrlich miteinander um.
Zum Thema Gleichberechtigung habe ich nichts negatives erlebt.
Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter. Man arbeitet in allen Bereichen an Verbesserungsprozessen. Digitalisierung wird hier groß geschrieben. Und laut Geschäftsführung nicht um Arbeitsplätze zu reduzieren, sondern um besser zu werden. Dazu hat man sogar ein internes Expertenteam gegründet um Digitalisierungsmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen.
Insbesondere in meinem Schwerpunkt Controlling, gibt es ein tolles Netzwerk, dass viele Controlling Themen aufgreift und weiterentwickelt. Das CO Team ist Mega.
Viele Krisen wurden in den letzten Jahren erfolgreich gemeistert. Das stärkt den Zusammenhalt.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten, Betriebskitaplätze, Demografiekonto zur persönlichen Nutzung von finanzierten Auszeiten...Für einen mittelständisches Unternehmen weit vorne.
An einem Nachhaltigkeitsreporting und daraus resultierenden Maßnahmen wird gearbeitet.
Das Sozialbewusstsein ist als Familienunternehmen ausgeprägt.
Im eigenen und angrenzenden Teams wird sich gegenseitig unterstützt und Hilfe angeboten.
In Führungstrainings wurde trotz oder gerade wegen Krisenzeiten investiert.
Einige Gebäude müssen saniert werden. Andere Bereiche wurden bereits modernisiert.
Arbeitsausstattung ist passend.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit.
Es wird stetig an einer Verbesserung des Informationsflusses und der gemeinsamen Ausrichtung gearbeitet.
mittelständisches Unternehmen. Wenn man sich motiviert einbringt, kann man neben den eigentlichen Aufgaben an vielen zukunftsorientierten Projekten mitwirken.
An der Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft Nettigkeiten an den Mitarbeitern arbeiten.
An der Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft Nettigkeiten an den Mitarbeitern arbeiten.
Katastrophe, schlechte Laune und gezicke vorprogrammiert
Gibt sich in den Medien besser
Würde nach meinen Praktikum nicht nochmal wieder kommen
Kann ich nicht beurteilen
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Würde mich wundern wenn man ein Hallo bekommen würde
Mir wurde nicht mal der Name mitgeteilt auf Nachfrage
Musste mit Privat Kleidung arbeiten, sah aus wie sonst was..
Ganz schlecht, nachfragen ist da nicht
Naja
Sensibilisierung mit Themen Sexismus Rassismus und Klassismus
Abbau von Hierarchien
anstrengend auf Dauer sich immer etablieren zu müssen
Ist machbar.
vllt auch geschuldet durch die Abhängigkeit der Kund*innen
Mir wurde persönlich gesagt, dass bei einer Frau iwann der Endpunkt erreicht ist.
Sehr oft wird gelästert. Vor allem wurden immer wieder Äußerungen von männlichen Kollegen über Frauen gemacht. Auf eine Handvoll konnte man sich verlassen.
Auch hier jeden Tag wurden sexistischenm rassistischen und klassistichen Äußerungen getätigt. Toxisches Verhalten.
Frauen erhalten weniger Gehalt
boar puh, Frauen verdienen weniger, Leitungen sind nur mit Männern besetzt bis auf eine einzige, Aufstiegschancen für Frauen gibt es nicht, Diversität gleich null,
Jährl. Mitarbeitergespräche
Keine Veranstaltungen um die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken
Die Mitarbeiter mehr fördern und wertschätzen
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre super. Viele nette Kollegen, spannende Aufgaben und ein gutes Miteinander.
Das Image könnte sicher besser sein. Insgesamt passt das ganz gut.
Dank der Corona Zeit mit Home Office Angeboten hat sich hier viel zum besseren entwickelt.
Weiterbildungen müssten mehr angeboten und beworben werden.
Gehaltsverhandlungen waren schwierig. Hier gibt es definitiv Luft nach oben.
Es wird viel für den Umweltschutz getan, z.B. mehrfach auf Mülltrennung hingewiesen.
Zu allen Kollegen besteht ein freundschaftliches Verhältnis und man kommt gut miteinander aus. Dies trägt dazu bei das man gerne zur Arbeit geht.
Hier gibt es keine Probleme.
Das Vorgesetztenverhalten war gut. Etwas mehr Förderung der Mitarbeiter und auch Wertschätzung wäre toll gewesen.
Die Arbeitsbedingungen waren ganz ok. Die Büros waren teilweise veraltet und eine Modernisierung wäre wünschenswert.
Durch regelmäßige Meetings konnte man viele Informationen bekommen und konnte sich somit immer ein Bild davon machen wie es um das Unternehmen steht und wo gerade Probleme bestehen.
Hier gibt es keine Probleme.
Interessante Aufgaben gab es immer, eigene Ideen waren immer gewünscht
So verdient kununu Geld.