56 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine selbst bestimmte Planung. Kurze Wege bei benötigten Ressourcen. Möglichkeit Reisen zu planen um vor Ort Einsätze wahrzunehmen.
Ein Betriebsrestaurant oder Sozialräume für Mahlzeiten und Austausch. Plattform für gemeinsame Aktivitäten.
Respektvoller Umgang
langjähriges Familienunternehmen, manchmal fehlt cash flow was zu Zahlungsverzögerungen führt, dass ist immer schlecht für die Außenwirkung
beruht auf Vertrauensbasis
ich glaube da bieten sich viele Chancen und Möglichkeiten
eine Abstufung zu meinem vorherigen Arbeitgeber
ausbaufähig, aber gute Ansätze vorhanden
Aktivitäten mit den Kollegen kann aktiver angeboten werden.
wertschätzend
vertrauensvolle Basis, eigene Mitgestaltung der Aufgaben und Prioritäten
Gebäude müssen hier und da saniert werden. Ein Betriebsrestaurant würde den MA Austausch fördern.
Es findet ein täglicher Austausch statt.
wird gelebt
jeder kann sich mit seinen Stärken einbringen
offener & herzlicher Umgang
Kluft zwischen älteren Kollegen & jüngeren Kollegen
Prozesse klarer definieren und alle Kolleginnen & Kollegen anhalten, diese auch einzuhalten
Grundstimmung Positiv
kann noch nicht beurteilt werden
man merkt einen Spalt zwischen Jungen & älteren Kollegen
gute und offene Kommunikation
Unterschiedliche Industrien, Ansprüche und Artikel. Selbstständige arbeiten. Kollegiales Verhalten.
Moderne Führung, in manchen Fällen zu viel Laissez-Fair
Zumindest in den administrativen Bereichen gilt Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit. Das ermöglicht schon einiges. Für Urlaub findet sich auch immer eine Lösung.
Passt
Tolle, zeitgemäße Angebote.
Sehr gut.
Top
Arbeitshilfen werden abgeschafft, wo es geht. Arbeitssicherheit und Gesundheit wird dementsprechend hoch bewertet.
Auf einen sehr guten Weg, die Kommunikation auch an alle und mit allen zu betrieben
Es gibt keine Quote und dennoch ist das Team bunt gemischt.
Vielfältig, spannend und die Möglichkeit selbstständig die anzugehen.
Die Außendarstellung, Benefits und Veränderungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter.
Behäbigkeit in der Umsetzung mancher Vorhaben (Vereinfachung Kalkulationen im Vertrieb, Umzug in anderes Bürogebäude).
Abschließend möchte ich erneut betonen, dass die Bewertung sich nur auf einen kleinen Teil des Unternehmens bezieht. Die Möllergroup hat viele Unternehmensbereiche, die von meinem stark abweichen können. Ich wurde bereits nach 3 Monaten automatisiert zu einer KUNUNU Bewertung aufgefordert, allerdings fand ich das zu früh.
Konkret würde ich mich freuen, wenn sich meine Aufgaben und Verantwortungsbereich ändern. Eine Umstrukturierung der Aufgabenverteilung für das Team wäre sinnvoll, um die Kollegen von den Überstunden zu holen. Eventuell wird es in 2025 etwas ruhiger und die Kollegen haben Zeit liegengebliebene Sachen aufzuarbeiten, damit die Dokumentation der Prozesse wieder nachvollziehbarer wird.
Generell wird sehr viel mit unterschiedlichsten Excel Listen gearbeitet. Die Denkweise hinter manchen Kalkulationen zu verstehen ist sehr herausfordernd. Vielleicht lässt sich manche Kalkulation standardisieren, auch mithilfe von branchenüblichen Softwareangeboten. Es gibt wohl schon Tests, aber nichts konkretes.
Ich würde mich über mehr persönlichen Austausch und eine gemeinsame Pause freuen. Einen Tag Probearbeiten hilft Bewerbern ebenfalls, einen Eindruck zu bekommen.
Disclaimer: Meine Bewertung bezieht sich nur auf einen Bruchteil des Unternehmens und kann nicht auf jede Abteilung adaptiert werden.
Atmosphäre ist eher angespannt. Starker Druck durch Kunden und komplexe Problemstellungen, die sich auf die Atmosphäre auswirken. Pausen werden durchgearbeitet, gegessen wird oft in Meetings. Privater Austausch sehr gering, kommt auch ein bisschen auf das Team an. Mein Hauptansprechpartner muss von einem Meeting ins nächste, weshalb ich für einfache Rückfragen teilweise Meetings einstellen muss.
Zur Atmosphäre trägt ebenfalls das baufällige Bürogebäude (Nr. 40) bei. Düster, muffig, im Winter kalt. Schimmel in den Büros. Positiv: Umzug soll in den nächsten Jahren geschehen, leider relativ unkonkret.
Die Gruppe präsentiert sich nach außen hin mit einer sehr modernen Homepage und dementsprechend wird es von außen wahrgenommen.
Grundsätzlich gut miteinander vereinbar. Der Tenor ist 1, maximal 2 Homeoffice-Tage, und am liebsten Anwesenheit an Montag und Freitag. Die Gleitzeit macht das Arbeiten flexibel.
Mein Eindruck als neuer Mitarbeiter in der Automobilbranche: die Kollegen im Außendienst identifizieren sich sehr stark mit dem Beruf. Mein Hauptansprechpartner hat ca. xxx Überstunden (Im August noch xxx) und auch andere Kollegen haben zu Hochphasen ca. xxx Überstunden. Generell versteh ich die Notwendigkeit Überstunden zu leisten und tue dies um meine Aufgaben verantwortungsbewusst zu erledigen. Wenn sich der Zustand aber nicht verbessert, scheint ein strukturelles Problem vorzuliegen. Es gibt leider keine klare Vertretungsregelung, weshalb Kollegen teilweise auch im Urlaub erreichbar sind.
Es gab einen gründlichen Einarbeitungsplan und auch im Werk hat man viele Eindrücke bekommen. Viele Kollegen orientieren sich auch innerhalb des Unternehmens neu. Ich selbst bin aufgrund meiner fehlenden Branchenkenntnisse eine Stufe tiefer eingestiegen um mich weiterzuentwickeln. Ich bin zuversichtlich, dass Möller einen dabei unterstützt.. wenn man das möchte.
Ansonsten kann mich sich in einem online Portal für weitere Fortbildungen oder interne Schulungen anmelden. Nach Schulungen wird manchmal das erlernte Wissen online abgefragt.
Update: hier möchte ich hinzufügen, dass es Sinn macht seine eigenen Erwartungshaltungen zu hinterfragen und bereits im Vorstellungsgespräch zu thematisieren. Der Zeithorizont für die eigene Entwicklung sollte in den Gesprächen auch eine wichtige Rolle spielen. Ich empfehle einen Probetag zu arbeiten, vor Vertragsunterzeichnung.
Gehalt nach einer eigenen Tarifstruktur, mit Entwicklungsstufen und vielen Benefits, siehe Homepage
Es gibt eine eigene Abteilung, die sich mit dem Thema beschäftigt. Auch in Kundenprojekten spielt das Thema eine immer größere Rolle.
Bei Fragen bekommt man überall gute Unterstützung. Die Kollegen versuchen sich in den meisten Fällen trotz hoher Arbeitslast Zeit zu nehmen. Die Beziehung zwischen Innen-und Außendienst ist solide aber verbesserungsfähig. Es gab wohl öfter Schuldzuweisungen zwischen den Parteien, wie in anderen Firmen auch. Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier und Stadtradeln werden angeboten aber (zumindest von meiner Abteilung) nur spärlich bis gar nicht wahrgenommen. Es gibt auch ein monatliches gemeinsames Frühstück, an dem der Großteil teilnimmt.
Viele Kollegen kommen aus der Rente wieder zurück zum Arbeiten. Das Miteinander ist gut. Tatsächlich erstaunt war ich über die hohe Anzahl an alten Mitarbeitern im Werk und auch im Büro. Der Altersschnitt dürfte bestimmt bei Ende 40 liegen. Viele Kollegen legen anfangs noch Wert auf das "Sie". Duzen ist nach ein paar Wochen dann auch möglich, ist allerdings etwas ungewohnt wenn man eine reine "Du-Kultur" kennt.
Wie bereits beschrieben finde ich das Verhalten von meinem Vorgesetzten gut. Es gibt ein monatliches 1:1, in dem über alles geredet werden kann, und im Jahresgespräch werden Entwicklungsmaßnahmen besprochen. Negativ finde ich, dass Vorgesetzte auch im Urlaub arbeiten und somit diese indirekte Erwartungshaltung auch auf ihre Mitarbeiter projizieren.
Gut: Equipment (neuer Laptop und Headset, genug Bildschirme), Stehtische werden langsam nachgerüstet, neue Sitzgelegenheit in der Lobby
Schlecht: veraltetes Bürogebäude, alte Heizung, altes Mobiliar, muffiger Geruch durch Teppich im Büro.. viele Kollegen arbeiten lieber im Homeoffice
Den Informationsfluss von meinem Vorgesetzten ist sehr gut. Als neuer (und branchenfremder) Mitarbeiter wurde ich allerdings recht zögerlich in die Themen involviert. Das mag zum einen an den Skills liegen, die mir noch fehlen, andererseits vllt auch daran, dass Themen ungerne abgegeben werden. Teilweise sind alle Kollegen beim Kunden oder im Werk, ohne dass man den Anlass kennt. Auf Nachfrage bekommt man natürlich Infos aber man wünscht sich auch involviert zu werden.
Was die Kommunikation mit meinem Hauptansprechpartner angeht, leidet der Austausch unter der hohen Arbeitslast des Kollegen. Das liegt u.a. daran, dass einige Kollegen beinahe zeitgleich das Team verlassen haben oder die Abteilung gewechselt haben. Deren Output kann ich als neuer Mitarbeiter nicht so schnell kompensieren und muss viele Rückfragen stellen. Die Einarbeitung zieht sich deshalb.
Die gefühlte Menge an unliebsamen liegengebliebenen Aufgaben, von denen ich das Gefühl hatte sie werden an mich abgeschoben, war anfangs sehr hoch. Das lag zum einen an der hohen Auslastung des Teams, die Kollegen mussten priorisieren und die wichtigsten Aufgaben zuerst erledigen. Zum anderen fehlte die Zeit um dem neuen Mitarbeiter anspruchsvollerer Aufgaben zu geben und für Rückfragen da zu sein. Damals fühlt sich der Job stark nach Sachbearbeitung mit wenig bis gar keinem Kundenkontakt an. Dokumente ablegen, Excel-Auswertungen erstellen, Lastenhefte kontrollieren.
Die Situation habe ich meinem Vorgesetzten geschildert und ab nächstem Monat soll ich ein eigenes Thema betreuen, worauf ich sehr gespannt bin.
Update nach 13 Monaten: Das Projekt war interessant und mit großer Eigenverantwortung verbunden. Abteilungen und Prozesse sind teilweise sehr undurchsichtig und ein Großteil der Herausforderung bestand darin, Klarheit in Abläufe zu bringen. Leider stand mein Entschluss, Möller zu verlassen, zu dem Zeitpunkt bereits fest. Final lag es an der Erwartungshaltung, die ich an die Stelle hatte, die nur teilweise mit der Erwartungshaltung von Möller übereinstimmte.
Wenigstens wird der Lohn pünktlich
überwiesen.
Das die Vorgesetzen teilweise aus Angst Ihren Posten zu verlieren,nur nach der Pfeife des Geschäftsführers tanzen.
Nicht nur auf dem Geschäftsführer hören,sondern auch andere Meinungen einholen.
Ständiger Leistungsdruck und Schnelligkeit wird eingefordert.
Diesbezüglich gab es keine Probleme.
Für 3 Schichten und bei Akkord ähnlichen Tätigkeiten,sind ca.2500 € netto verdammt wenig als Verdienst.
Es gab immer Kollegen die sich Ihren Vorgesetzen extremst angeboten haben um gut dazu stehen.
Teilweise von einigen Respektlos.
Zumeist wurde einfach bestimmt.
Je nach Position und Beziehungen zu Vorgesetzten.Als normaler Produktionsmitarbeiter musste man sich sonst vieles Gefallen lassen.
Zumeist immer nur bei Negativen Ergebnissen oder Reklamationen in Kenntnis gesetzt.
Je nach Hierarchie.
Bei knapp 8 Std.an der Maschine, immer gleichbleibene Tätigkeit.
Ich war Leiter Instandhaltung am Standort Bruchsal. Für mich ist diese Firma ein top Arbeitgeber auf den ich immer positiv zurück blicke
Dieses Feld nutze ich, um mich für die schöne Zeit zu bedanken und verbleibe mit den besten Grüßen
Keine. Naja ich hätte da doch etwas :)
Keine weißen T-Shirts mehr in der Instandhaltung :)
Sehr positiv
Lobenswert und immer Fair
Tolles Team
Bezogen auf den Geschäftsführer hätte es für mich nicht besser sein können
Täglich wurde neues dazu gelernt
Oben bereits genannt
Oben bereits genannt
Traditionell mit viel Nachholbedarf
Noch keine Berührungspunkte gehabt.
Ehrlicher und direkter Umgang miteinander könnte z.T. kollegialer, auf Augenhöhe und fairer sein, betrifft allerdings nicht mich oder mein Team.
Entsprechend der Historie des Unternehmens ist es schwierig, zumindest kostspielig die Gebäude auf modernem Stand zu halten. Bezüglich der Digitalisierung besteht viel Nachholbedarf, was den Einsatz von M365 Tools oder KI angeht, der sehr langsam voran schreitet. Die Netzwerk- und WLAN-Anbindung bedarf eines Ausbaus, einer Optimierung. Abgesehen von Schreibtischen und Bürostühlen, sind die Möbel zum Teil sehr marode.
An keiner Stelle habe ich das Gefühl, dass mein Chef Infos zurückhält, eher im Gegenteil, Infos werden bereitwillig geteilt.
Bezüglich der Gleichberechtigung der Frauen habe ich keine Unterschiede festgestellt. Auffällig ist jedoch ein deutliches Gefälle zwischen den Produktionskollegen und den administrativen Kollegen.
Ich kann Dinge anstoßen und in die Hand nehmen, auch wenn sie nicht zu 100% in mein Aufgabengebiet fallen.
Sehr Freundlich immer hilfsbereit
Alle sehr freundlich
Sehr nett
Sehr höfflich
Ich habe ein eigenen Laptop und ein Arbeitsplatz in Ruhe zum Arbeiten bekommen
Man kann alles fragen ohne das es unangenehm wird
Alle werden gleich behandelt
Es gab immer pünktlich Entgelt.
Sterben auf Raten. Kaum noch Stammpersonal. Leiharbeit (mit ständig neuem Personal) hat sich zur Selbstverständlichkeit entwickelt.
Führung hat schon vier mal gewechselt. Jeder wollte das Unternehmen nach vorn bringen. Die Realität hat sie alle eingeholt.
Es fehlt das Verständnis "Einer für Alle - Alle für Einen"
Nur noch bei Arbeitnehmern aus Osteuropa beliebt.
Vertrauensarbeitszeit als Alibi
Gab mal SixSigma wo möglichst alle Mitarbeiter geschult wurden. Heute nur noch Kaizen für Führungskräfte.
Seit die Tarifbindung erkämpft wurde ist man voran gekommen. IG BCI und Thüringen zwei schwache Stützen.
Viel zuviel Ausschuss.
Wurde von Anfang an bekämpft und ist nicht erwünscht.
Der Betriebsrat hat Demografie Freitage für MA ab 61 ermöglicht.
Du spürst ob man dich braucht oder nicht.
Viele alte SG Maschinen. Zustand der Fertigungsmittel insgesamt nicht wie erforderlich. Produktions Planungs- und Überwachungssysteme mit vielen Schwachstellen.
Das ist doch nicht so wichtig.
Beim Entgelt gibt es jedenfalls keinen Unterschied.
Neue Projekte bzw. Baureihen gab es früher öfter.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto und durch den Tarifvertrag ist eine Steigerung jedes Jahr gewiss.
Es gibt kostenloses Wasser und Wasserflaschen.
s.o.
Das Führungspersonal sollte geschult werden was es heißt als solches bezeichnet zu werden. Was für aufgaben dazu gehören, welchen Verpflichtungen man unterliegt usw. Am Ende ist es wichtig das schwarze Teile aus der Maschine kommen und mehr nicht.
Zu Beginn war die Stimmung gut. Jeder hat mit angepackt und ausgeholfen. Das hat sich jedoch im Overhead stark verändert als Personen "aufgestiegen" sind und quasi vergessen haben worauf es ankommt.
Von der GF wird natürlich ein anderes Bild nach außen projiziert als das was der Realität entspricht.
Rechnungen etc. an Fremdfirmen werden erst nach mehrfachen Aufforderungen "Bezahlt". In dieser Hinsicht ist das Image extrem schlecht und manche Firmen bestehen inzwischen darauf das die Firma in Vorleistung geht.
Wenn jemand ausfällt, aus welchen Gründen auch immer wird in der Produktion sehr rotiert. Personell ist es mehr als eng berechnet. Es ist auch schon vorgekommen das vom Overhead indirekter Druck in Form von schlechten Gewissen ausgeübt worden ist damit Leute ihre privaten Verpflichtungen absagen oder umändern müssen.
Es wird viel versprochen aber nicht eingehalten. Es wird als Mittel benutzt um Leute bei der Stange zu halten.
Durch die Einführung des Tarifvertrages wurden die Gehälter angehoben und auf ein erträgliches Maß angepasst. Auch Sonderzahlungen sind über den Tarif geregelt und werden ausbezahlt. Im Vergleich zu Firmen in der direkten Umgebung ist man trotzdem noch weit weg von deren Vergütungen.
Die Menschen die den Standort von Anfang an mit aufgebaut und mitgestaltet haben wurden über den Lauf eines Jahres Stück für Stück ersetzt oder ausgegrenzt.
Mitarbeiter die von Anfang an mit dabei waren, zweimal einen Einjahresvertrag bekommen haben werden nicht übernommen, obwohl neue Mitarbeiter, die von neuen Führungskräften aus seinem alten Unternehmen mitgebracht worden sind, direkt einen entfristeten Vertrag erhalten.
Vor Ort war es zuletzt eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Ganz nach dem Motto: "Ich Chef, du nix!"
Der GF "führt" aus der Zentrale aus Bielefeld. Wenn er sich ankündigt kann es gut sein das sich dieser Termin mehrmals verschiebt oder das er es auch einfach vergisst.
Auch kann es vorkommen das man ein Problem erörtert und zu dem Schluss kommt das es faktisch und praktikabel nicht zu lösen ist, aber dann ein einfaches "Ist mir egal!" kommt und man sich nur seinen Teil dazu denken kann.
Auch ist es schon vorgekommen, dass man sich über Minuten am Telefon eine ungerechtfertigte Tirade anhören kann, auflegt und dann ein paar Minuten später sich den Spruch anhören kann: " So! jetzt habe ich mich abgeregt."
Informationen zu neuen Projekten oder dem aktuellen Stand der Produktion bleiben wenn überhaupt nur im Büro und werden nicht an die Mitarbeiter in der Produktion weitergegeben.
Da der Standort relativ klein ist und sich noch im Aufbau befindet kann man seine eigenen Ideen um den Standort weiter nach vorne zu bringen teilweise leicht umsetzen. Sobald es allerdings auch nur die geringste Menge Geld kostet muss in Bielefeld erst ellenlang darüber diskutiert und andere Abteilungen zu Rate gezogen werden ob das denn auch für den Standort unbedingt nützlich ist bzw. sein könnte.
So verdient kununu Geld.