16 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparent und Fair, es wird gefordert und gefördert.
für eine Führungskraft ist das kein entscheidender Faktor
Respektvoll und genauso geachtet wie jüngere Mitarbeitende
Gespräche auf Augenhöhe, Verhalten situativ immer angemessen
offen
es gibt keine geschlechterspezifischen Gehaltsunterschiede
Vielfältige und herausfordernde Tätigkeiten
Tolles Team gehabt, hat jeden Tag Spaß gemacht. Wenn es ernst wurde hat man als Team an einem Strang gezogen.
Keine Gleitzeit, aber man konnte sich nach Absprache arrangieren
Ich hatte nette Vorgesetzte und kann mich dahingehend nicht beschweren.
Nicht immer transparent aber zum größten Teil.
meine Probleme werden auch ernst genommen
Gut wäre mal einheitliche Arbeitssysteme in allen Filialen einzuführen damit da nicht jeder "sein eigenes Süppchen" braut und auch kurzfristige Wechsel möglich wären
sehr locker und damit gut
ist in Ordnung
insgesamt ok, auch bei kurzfristig geplantem Ausfall
die Mohag insgesamt ist immer daran interessiert, dass die Mitarbeiter auf neustem Stand sind
darüber wird Ende des Jahres neu verhandelt
noch nicht negatives festgestellt
jeder ist hilfsbereit
immer mit Respekt
man kann mit allen reden, auch mit dem Cheff
passend
Wo viele Menschen arbeiten kann es schon mal haken, aber insgesamt ok
nichts auffälliges
Teiledienst ist nicht so spannend, aber es geht
Sehr zukunftsorientiert.
Ich kann nichts negatives sagen.
Man geht gerne zur Arbeit und fühlt sich wohl.
Besser kann ich es mir nicht vorstellen.
Es werden genügend Lehrgänge oder Weiterbildende Schulungen angeboten.
Arbeitgeber zahlt pünktlich. Es gibt Weihnachts-und Urlaubsgeld, sowie sonder Prämien .
Gemeinsam gehen wir weiter.
Ob jung oder alt, macht kein Unterschied.
Modernisierung von Heizung, Lichtanlagen etc. Alles auf den aktuellen Stand. Top
Man wird bestens über zahlen,Ergebnisse und sonstigen Themen informiert.
Alle werden gleich behandelt
Zahlt pünktlich.
Siehe oben
Prämie für Mitarbeiter wenn sie nicht immer krankfeiern
Oft wuselig, weil Kollegen sich eine Auszeit nehmen(AU)
Die Bude ist voll, also müssen wir gut sein
Aber wie auch?
Es gibt viele Lehrgänge
Mehr wäre schon gut
Wenn alle da sind
Machen mit
Siehe oben (Au
Der Klatschtratsch läuft
Oft
Freue mich auf die Zukunft….
Ich wünsche mir für die Zukunft ein kleines wenig mehr im Bereich Work & Lifebalance.
Vor allem im Service/Werkstattbereich nicht so gut. Man arbeitet aber aktiv daran. Verkauf und Verwaltung dahin schon besser.
Ok. Homeoffice-Möglichkeit im Verwaltungsbereich wäre super.
Man schaut, sowenig wie möglich Papier etc. zu verschwenden. Es wird Strom gespart und versucht, alte Sachen so lange wie möglich wiederzuverwenden.
Es gibt genügend Mitarbeiter, die sich durch Leistungen hochgearbeitet haben. Dies wird auch aktiv durch die GF gefördert.
Schwarze Schafe gibt es immer…
Man kann hier alt werden…..
GF sehr gut. Versprechen werden eingehalten. Bei Problem wird schnell geholfen. Vorgesetzte/r etwas zu energisch. Es ist aber aushaltbar.
Da, wo es geht, gibt es Klima. Licht sowie PCs sind auf dem neuesten Stand. Lärmpegel aufgrund der Lage der Büros zeitweise ungewöhnlich laut.
Durch Gespräche mit Vorgesetzten und Mitteilungen durch den Betriebsrat fühlt man sich immer auf dem aktuellsten Stand. Auch der Flurfunk arbeitet hervorragend. ;)
Fair. Besser geht natürlich immer. Weihnachtsgeld & Urlaubsgeld sowie Sonderzahlungen z.B. Inflationsausgleich.
Jaein. Das ist natürlich auch eine persönliche Sache. Ich finde, der Arbeitsflow ist manchmal komisch gesteuert. Mal muss ohne Grund alles auf einmal. Mal weiß man nicht, was man machen soll. Positiv: Jeder hat sein Kerngebiet.
Teilweise überhebliches Verhalten der Vorgesetzten. Sehr traditionelles Bild von Arbeit und Arbeitnehmern… da bleibt teilweise das menschliche, nach meinem Gefühl, auf der Strecke.
Auf die Mitarbeiter eingehen. Die gesamte Weld verändert sich, da sind Arbeitsweisen wie vor 20-30 Jahren einfach nicht mehr zeitgemäß.
Es kommt da ganz auf den Vorgesetzten an. In manchen Filialen sehr gut mit einem engen Zusammenhalt im Team, in anderen aber wiederum „Kleinkrieg“ zwischen Team und Vorgesetztem, was natürlich aufs Gemüt schlägt und die Arbeitsatmosphäre nachhaltig prägt. Es hat mit Glück zu tun in welcher Filiale man landet und welche Seite der MOHAG man kennenlernen darf.
Wird besser wahrgenommen als es tatsächlich ist. Keinen Ruf wie manch andere Händler aber auch nicht besser….das hat bisher nur kaum einer mitbekommen.
Arbeitszeiten, die man keinem erzählen darf. In manchen Filialen kann man da mit den Kollegen tauschen oder ähnliches,wenn etwas anliegt. Auch mal ein späteres kommen oder früheres gehen ist,je nach Vorgesetztem, kein Problem. Die tägliche Arbeitszeit reicht aber in anderen Filialen von 9-19 Uhr plus Samstagsdienste…natürlich sind auch mal Sonntage eingeplant für Events,was jeder natürlich verstehen kann. Das aber für diese Überstunden (abgerechnet werden nämlich 170 Stunden pro Monat) keine Möglichkeit des Ausgleichs besteht ist einfach im Vertrieb nicht mehr zeitgemäß. Überstunden gibt es offiziell ja nicht….zumindest nicht im Vertrieb.
Natürlich gibt es die Ausnahmen, dass man vom Azubi bis zum Betriebsleiter alles werden kann. Für den ganz großen Teil wird wenig getan, wenn man es nicht selber aktiv angeht. Da darf man dann auch mehrmals fragen bis etwas passiert.
Betriebliche Altersvorsorge und Ähnliches ist möglich, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.Klar….das Gehalt kommt pünktlich, aber das sollte bitte Standard sein,wenn man dafür ja auch gearbeitet hat. Man soll ja auch pünktlich erscheinen.Das Gehalt ist aber ansonsten nicht zeitgemäß. Jährliche Gehaltserhöhung gibt es, allerdings sind diese minimal. Verkäufer partizipieren gar nicht davon….man ist ja selber für sein Gehalt verantwortlich. Eine Anpassung des Fixums für Verkaufsberater gab es vermutlich seit 20 Jahren nicht. Da bringt es wenig, wenn das Garantiegehalt um 50€ Brutto steigt. In Summe einfach, meiner Meinung nach, unter dem Schnitt und in Zeiten wie diesen zu wenig.Von „Abgaben“, die vertraglich nicht festgehalten sind,aber dann auf der Abrechnung auftauchen, fange ich gar nicht erst an.Natürlich sind Sachen wie Inflationsausgleich eine sehr angenehme Sache, die der Arbeitgeber ja nicht zahlen muss, allerdings aufs Jahr gerechnet mit allen Sonderzahlungen immer noch weniger als mittlerweile Branchenüblich ist.
Da kann ich nichts negatives sagen. Die Kollegen halten zusammen…egal ob es um die Bewältigung der Arbeit ist oder der Zusammenhalt im angesprochenen Kleinkrieg.
Den einen Stern muss ich ja vergeben…. Ich könnte viel erzählen was in Essen abgeht aber ich bezweifle,dass die Zeichen hier ausreichen. Angefangen von mehrstündigen Privatgesprächen, die jeder Mitarbeiter mitbekommt, über Provokationen gegenüber Mitarbeitern und ähnliches….da kann sich ja jeder vorstellen, wie gerne man dann zur Arbeit kommt und dort gemeinsam im Team arbeitet….die Freude hält sich in Grenzen. Ich möchte,trotz des einen Sterns natürlich auch Lob aussprechen. Wenn man das Glück hat nach Recklinghausen in die Rottstraße zu kommen hat man dort einen sehr sehr guten Filialleiter, welcher immer ansprechbar ist und versuchst die Probleme schnellstmöglich zu lösen . Späße oder Ähnliches ist alles möglich, aber natürlich auch mal Ernst wenn was schiefgeht. Alles in allem sehr fair und menschlich geblieben….dort hat man nicht das Gefühl einfach nur der Mitarbeiter zu sein, der nur arbeiten darf und sonst nichts.
Technik auf einem guten Niveau, die Schreibtische dürften mal erneuert werden. Man sieht teilweise, dass schon 15 andere Verkäufer den Schreibtisch hatten.
Wichtige Informationen werden für den jeweiligen Arbeitsbereich durch Geschäftsführung bereitgestellt. Regelmäßige E-Mails mit neuen Infos und auch bei Rückfragen schnelle Antworten. Manch andere Geschichten werden kurz vor knapp mitgeteilt, dass man keine andere Wahl mehr hat…teilweise etwas unglücklich gelöst.
Typisch Vertrieb,zumindest in den meisten Filialen. In anderen soll man auf vier Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Die Familiäre Atmosphäre und die Gespräche auf Augenhöhe selbst mit der Geschäftsleitung.
Nichts was man nicht in einem Gespräch beseitigen konnte oder kann.
Ergonomisches arbeiten ermöglichen und Digitalisierteres arbeiten ermöglichen.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut. Es hat sich in letzter Zeit gut was getan.
Die Mohag ist ein sehr gutes Unternehmen und das gibt sie auch nach Außen weiter.
Man fängt oft früher an und kann oft nicht pünktlich Feierabend machen, was aber im Kundenservice selten zu vermeiden ist. Wer länger bleibt kann aber auch mal eher gehen wenn es ruhiger ist.
An Lehrgängen wird nicht gespart..was benötigt wird gibt es grundsätzlich. Wenn man sich Schulen möchte in seinem Bereich und es steht etwas zur Verfügung wird dies auch immer angeboten zu machen. Man kann sich zum Teil vor lauter Lehrgänge gar nicht mehr retten.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Nach oben ist natürlich immer Luft aber es dies ist immer ausbaufähig und man bekommt bei guten Leistungen auch regelmäßig eine "gute Schippe oben drauf" das kann Jährlich natürlich nicht gezahlt werden. Hier arbeitet die Mohag aber mit Gehaltserhöhungen der gesamten Belegschaft in regelmäßigen Abständen. (Auch Kleinvieh macht mist).
Die Kollegen im Service sind ein tolles Team. Auch die Jungs in der Werkstatt machen einen guten Job und alle sind mal für einen spass zu haben wodurch die Atmosphäre direkt sehr Familiärer ist.
Jeder wird Wertgeschätzt.
Hier kann man selten ein schlechtes Wort verlieren, es wird fair gegenüber der Mitarbeiter gehandelt und meistens auch im Interesse der Mitarbeiter. Einen schlechten Tag haben alle mal und das ist auch nicht zu vermeiden und in Ordnung.
Die Computer sind oft langsam so das man bei der Arbeit gebremst wird. Auch ist die Digitalisierung noch nicht so weit vorne wie Sie seien könnte. Neue Beleuchtung wurde überall verbaut, somit hat man auch in den Wintertagen einen vollen durchblick.
Ein nice to have wäre natürlich eine Möglichkeit zum Ergonomischen arbeiten. (Höhenverstellbare Schreibtische etc)
Persönliche Anliegen werden immer angehört und sofern möglich unterstützt. Die Kommunikation läuft auf Augenhöhe und man kann auch mit der Geschäftsleitung immer gut sprechen.
Ich selbst habe nie eine Einschränkung erfahren müssen, oder wurde anders behandelt.
Kein Tag gleicht dem anderen. Jeder Tag ist durch vielfältige Aufgaben und neue Herausforderungen selten langweilig.
Den Betriebsrat.
Der ist wirklich nur zur Schau da bzw. um der verlängerte Arm des AG zu sein.
Ich denke, die Geschäftsführung weiß genau, wo die Stärken und Schwächen des Unternehmens liegen. Man reizt diese Umstände allerdings bis zum Maximum aus. Jeder Mitarbeiter weiß, dass er dort zu wenig verdient und dass die Bedingungen nicht die besten sind. Lange Zeit konnte man das als Arbeitgeber ignorieren, allerdings spitzt sich der Fachkräftemangel immer weiter zu und Arbeitnehmer haben teilweise ein Überangebot an Stellenanzeigen, sodass man sich für die beste Stelle entscheiden kann. Um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und die Leute zu halten, bedarf es einiges an Nachholarbeit. Ich kann es nur nochmal betonen, es fängt schon bei saftigen Gehaltserhöhungen an. Ich rede nicht von den klassischen Mohag 50€ brutto Erhöhungen. Mehr Wertschätzung (auch, wenn es nur nette Worte sind), Dankbarkeit, aber auch mehr Umweltbewusstsein und eine gesundheitsfördernde Arbeitsplatzgestaltung müssen dringend umgesetzt werden. Ich wünsche niemandem dort was Schlechtes, ganz im Gegenteil. Aber die Geschäftsführung muss im Kopf behalten, dass es immer noch um Menschen geht. Wenn man will, dass sie bleiben, muss man sie auch entsprechend behandeln. Anhand der Vielzahl offener Stellenausschreiben auf der Homepage würde ich mal glatt behaupten, dass aktuell nicht viele bleiben.
So fair muss man sein: Es gibt Wettbewerber, von denen man noch schlimmeres hört.
Meistens wird pünktlich Feierabend gemacht. Wer aber auf der Suche nach flexiblen Arbeitsmodellen ist, wird hier nicht fündig.
Es wird wirklich sehr wenig bezahlt. Habe bislang auch von niemandem gehört, dass er mit seinem Gehalt bei Mohag wirklich zufrieden sei. Es wird viel ausgeschmückt mit allen Arten von komischen Sonderzahlungen, rechnet man diese aber auf ein Jahresgehalt hoch und vergleicht dies mit anderen, branchenüblichen Gehältern, wird man eher enttäuscht. Vor allem junge Leute und Frauen sollten hier eher aufpassen, da gerade (eigenen) frisch Ausgelernten ein Gehalt angeboten wird, was wirklich noch so gerade eben über dem Mindestlohn liegt. Auch mit 5 Sonderzahlungen im Jahr wird man damit nicht weit kommen. Viel Luft nach oben scheint auch nicht zu sein, wie man so von manch älteren Herrschaften mitbekam.
Es wird sich zwar an gesetzliche Vorgaben weitestgehend gehalten, verkauft dies dann aber, als wäre es völlige Eigeninitiative und dass man ja so umweltbewusst sei. Aus tatsächlicher Eigeninitiative geschieht aber wenig bis nichts. Man müsste mal anfangen, die Tonnen an Papiermüll zu zählen, so viel wie verschwendet wird. Hier benötigen die Mitarbeiter dringend Schulungen, damit nicht jeder Furz ausgedruckt wird. Gerade in digitalen Zeiten kann man da nicht nur Geld sparen, sondern auch Arbeitsprozesse vereinfachen und die Umwelt schonen.
Manche Kollegen sind wirklich top, andere wiederum unerträglich. Die Guten überwiegen aber im Regelfall.
Null Wertschätzung, noch weniger Rücksicht und das, obwohl manche im hohen Alter den Laden noch am Laufen halten.
Sehr stark abhängig von der jeweiligen Person.
Nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht sonderlich gut. Die Ausstattung ist eher alt(-modisch) und die Stühle sind auch eher unbequem. Verstellbare Tische gibt es natürlich nicht und wird es auch bestimmt so schnell nicht geben. Generell wird sich nicht wirklich um die Gesundheit der Mitarbeiter gekümmert. Dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn mit 40 oder eher der erste Bandscheibenvorfall auftaucht. Des Weiteren wird man von einer nicht unbedingt familienfreundlichen Atmosphäre umgeben. Es wird wirklich nur das Mindestmaß eingehalten, was aus gesetzlicher Sicht zwar okay ist, aber aus menschlicher eher weniger.
Ich habe sogar als Mann das Gefühl, dass Frauen praktisch unerwünscht sind und benachteiligt werden. Zumindest gehaltstechnisch wird das schon sehr deutlich. Aufgrund mancher Verhaltensweisen von führenden Personen allerdings auch.
Das er immer ein offenes Ohr hat.
Es wird versucht auf persönliche Situationen einzugehen
Man wird unterstützt
Eigentlich tolles Team
Immer gut
Aufgaben werden nicht nur von oben herab definiert . Immer freundlich und fair
Kann ich mich nicht beschweren.
Wer mit Kunden arbeitet ist jeder Tag anders
So verdient kununu Geld.