10 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Wertschätzung fehlt
zu viele Führungskräfte, keine kurzen Entscheidungswege
Pünktliche Zahlungen. Die Kantine.
Probleme wurden oft genug von mehreren Personen benannt. Man ist "stets bemüht" - bekommt aber nichts hin.
Gewisse Entscheidungen sind grenzwertig. Die personelle Fluktuation in einigen Bereichen spricht Bände.
Man sollte auch mal Konsequenzen aus Gesprächen und Entwicklungen ziehen und ggf. falsche Entscheidungen rückgängig machen.
Innerhalb des Teams sehr gut. Leitungsebene hat "Lieblingsabteilung".
Geschäftsführung stellt sich (internen) Problemen nicht.
Ganz ok; Nix "besonderes". Kurzer Freitag. Home Office wird nicht gern gesehen (es sei denn, man ist Entwickler).
Im Team top. Bereiche werden durch die jeweiligen Bereichsleiter gegeneinander ausgespielt/aufgehetzt.
Götter stehen über allem. Nach außen hin wird für das Team "gekämpft". In Wahrheit gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Entwickler bekommen alle Freiheiten und im IT Operations wird kaum etwas ermöglicht. Mitarbeiter werden gerne auflaufen gelassen bzw. gegeneinander ausgespielt...
Im Büro ganz ok. Im Sommer sehr schlechte Luft (gibt keine Fenster). Technische Ausstattung gut.
In anderen Bereichen gibt es noch mehr Willkür als in der IT.
Kommunika-was?
Verglichen mit dem Markt eher schlecht.
Gibt kaum Frauen in der IT; in anderen Bereichen (dem Anschein nach) gut.
Man ist stets bemüht.
Das negative Kommentare mit positiven überdeckt oder gelöscht werden. Ich bin mal gespannt was damit passiert ;)
Kritik sich zu Herzen nehmen und transparenter werden. Den einzelnen Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Im ersten Moment wird einem eine tolle Arbeitsatmosphäre Vorgestellt, bis man merkt das diese Freundlichkeit von ganz oberflächlicher Natur ist. Die meisten denken nur an sich und wenn sie nett zu einem sind, soll es nur zu dem eigenen Zweck dienen.
Nach außen hin versucht das Unternehmen sein Image zu wahren. Doch liest man zwischen den Zeilen und blickt hinter die Fassade merkt man schnell, dass dieses Unternehmen nicht wirklich interessiert ist an den einzelnen Mitarbeiter. Die Abgangsrate spricht für sich. Die Gründe sind bekannt. Anmerkungen treffen auf taube Ohren oder gehen zumindest in das eine rein und aus dem anderen wieder raus. „Jeder ist zu ersetzten“ das wurde einem unbewusst vermittelt.
Führungskräfte, denen der Menschlicheaspekt fehlt. Ich will nicht an den Kompetenzen zweifeln, doch für das Leiten eines Bereiches, sollte man mit Menschen umgehen können. Das fehlt teilweise Abteilungsübergreifend, manche unterliegen ihren Emotionen und sind nicht in der Lage sachlich zu bleiben, man fühlt sich in seiner Autorität direkt angegriffen.
Das Lager war im Sommer eine reinste Qual.
Das Essen war kostenlos, eine der wenigen Vorteile, von denen man auch wirklich profitieren konnte.
Es gibt weitere Vorteile, doch diese waren für die meisten zum größten Teil irrelevant.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Außerhalb des Unternehmens hört man mehr als innerhalb dessen, ich hätte dem Ganzen Gehör schenken sollen. Entschlüsse werden ohne Absprache der betroffenen Mitarbeiter getroffen. Auch Entscheidungen, die das Ganze Unternehmen betreffen, werden einfach getroffen ohne an die Konsequenzen für die Mitarbeiter zu denken. Hauptsache die hohen Posten haben ihren Vorteil.
Die Kantine
Das nicht wirkliche Kommunikation stattfindet.
Der Ruf hat gut gelitten….
Das Gehalt war OK. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld ist zu vernachlässigen
Jeder schaut nur auf sich selbst. das Wort Team ist ein Fremdwort
Kein Unterschied erkennbar
War ok, nichts weltbewegendes
Die Kommunikation war von Anfang an komisch
kein Kommentar
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Längere Arbeitszeiten aufgrund vom Arbeitsaufkommen (nach Feiertagen, große Auslieferung etc.) wird erst sehr spät kommuniziert. Das es an Ostern zwei Feiertage gibt, weiß man auch schon viel eher, als eine Woche vorher. Früher wurde auch noch Samstags gearbeitet, darüber wurde man teilweise erst wenige Tage vorher informiert.
Führungskraft bemüht sich (erfolgreich) für alle Mitarbeiter eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und sich an individuelle Wünsche anzupassen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In der Logistik ist kein Home-Office möglich, dafür werden Schichtsysteme ausprobiert, die für AN und AG wertvoll sind.
Erst ab diesem Jahr setzt monari sehr viel Wert auf Weiterbildung und bietet Möglichkeiten an. Aber besser jetzt, als nie.
Es gab sehr gute Corona Boni, aber ansonsten kann monari gerne nochmal aufs monatliche Gehalt draufsetzen - genug Geld hat die Firma. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist auch nicht wirklich hoch.
Kein Unterschied
Einige sehr gute Vorgesetzte, andere brauchen Weiterbildung für den Umgang mit Mitarbeitern.
Sehr modernes Verwaltungsgebäude. Die Logistik befindet sich weiterhin im alten Gebäude, aber es wird immer darauf geachtet, dass die Arbeitsausstattung ideal ist.
Die Kommunikation ist innerhalb der letzten 1-2 Jahre viel besser geworden. Es gibt eine App, regelmäßige Meetings und über den kurzen Dienstweg geht es auch immer.
monari ist ein frauendominiertes Unternehmen, aber die Führungspositionen liegen meisten bei den Männern (außer es gibt keine Männer in diesem Bereich).
Vielfältige und spannende Aufgaben mit Verantwortung.
Bistro mit günstigen Mittagessen, Frühstück und Getränke umsonst. Tolle Weihnachtsfeier, nette Chefs , wir konnten uns impfen lassen im Herbst und letztes Jahr gegen Corona als es noch schwer war Termine zu kriegen
manchmal müssen wir am Samstag ran aber das ist selten daher OK
vielleicht versuchen die viele Arbeit gleichmäßiger zu verteilen ist aber glaube ich nicht einfach
Das Team wird immer größer aber in der Regel halten alle zusammen und es macht Spass die vielen Arbeiten gemeinsam zu erledigen
in Gronau als sehr guter Arbeitsgeber bekannt
Am Lager kann man nun mal kein Home Office machen.... Es werden Schichtsytme ausprobiert um es möglichst allen Recht zu machen. 38,5 Stunden Woche, vorher 40
tolle Stimmung und Klima, auch wenn nicht jeder Tag perfekt läuft aber wo ist das so
auch kein Problem, egal ob jung oder alt
immer mit Respekt und freundlich
man bekommt Arbeitskleidung gestellt und einmal in der Woche ist gemeinsames Frühstück wie im Hotel. Getränke kostenlos.
Es gibt eine App und regelmäßig Lagermeetings
es gab einen Bonus und monatlich 50€ Tankgutscheine, Gehalt besser als da wo ich schon war
kein Problem, viele Frauen
ganz viel unterschiedliche Dinge und abwechslungsreich
Sehr schönes Gebäude.
Tolles Bistro.
Gratis Wasser.
Keine Wertschätzung.
Keine Möglichkeit, sich einzubringen.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Frust unter den Kollegen gibt teilweise Stoff für böses Blut. ("Führungspositionen" machen den gleichen Job oder weniger und haben Firmenwagen, Handy etc)
Verschiedene Definitionen und dazugehörige Eigenschaften von Führungspositionen lesen, verstehen und umsetzen.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Die Fassade bröckelt.
Kollegen verschwinden unter dem Mantel des Schweigens. Es wird willkürlich immer mal wieder entlassen. Gronau ist ein Dorf, im Dorf wird geredet…
Die meisten sitzen ihre Zeit ab, bis endlich um 17.00 Schicht ist. Die Aufgabenverteilung ist sehr ungerecht, anbringen stößt auf taube Ohren.
Einige andere haben die normal anfallenden saisonal bedingten Überstunden.
Kurzweilig stellenweise machbar.
Aber man ist nur so lange gut, bis Nachwuchs aus den eigenen Reihen nachrücken kann.
Weiterbildungen gibt es keine.
Irgendwo muss das Geld für das tolle Gebäude ja herkommen.
Aber es gibt VWL und das Essen im Bistro ist nicht teuer.
Man ist stets bemüht.
Da es keine Abteilungsübergreifenden Prozesse gibt, finden auch keine Meetings statt. Es gibt immer noch Kollegen, die ich nicht kenne.
Gibt es kaum, die jüngeren sind deutlich günstiger.
Es gibt Menschen den Status des Vorgesetzten haben, in Form von Dienstwagen, Handy, etc. Tatsächliche erfüllen sie Sachbearbeiter-Posten und erfüllen keinerlei Führungsaufgaben. Welche auch, Besprechungen gibt’s ja nicht.
Sehr schönes Gebäude. Wie gesagt, außen hui, innen pfui.
Kommunikation bedeutet Austausch und Übertragung von Informationen.
Nicht ansatzweise gegeben und nicht auch gewünscht!
Toiletten sind Unisex.
Generell vorbildlich, alle werden gleich behandelt.
Wer in dieser Branche ist, liebt, was er tut.
Die Führung lässt zu wünschen übrig
Wurde in den letzten Jahren durch verschiedene Mitarbeiter schlechter.
Interessiert den meisten nicht
Schlecht !!
Waren nicht besonders, da die Führung für normale Angestellte alles eingefroren hatte.
Ja es war interessant.
Interessanter war es mit der früheren Führung.
Die oberflächlich sehr freundliche Atmosphäre.
Hier werden Kollegen im Sinne des eigenen Karrierefortschritts ohne Skrupel geopfert. Zumindest in Teilen der Belegschaft.
Auch mal hinterfragen ob langjährige Mitarbeiter nicht eventuell auch lügen könnten, wenn es ihren Interessen entspricht.
Die Geschäftsführung ist mit Vorsicht zu genießen! Nach vorne und außen nett und freundlich, aber hintenrum gefährlich und selbstsüchtig!
So verdient kununu Geld.