Ihr Unternehmen?

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Monninger 
Federn 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Chef sieht die Produktion nur vom Büro aus – und so wird auch geführt. Lieber einen großen Bogen um diese Firma machen.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fast nichts. Einige Kollegen sind nett und hilfsbereit, ansonsten gibt es kaum positive Aspekte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung sitzt fast nur im Büro und hat keinen Bezug zur Produktion
• Gute Leistung wird kaum gesehen, Gefälligkeit wird belohnt
• Kommunikation und Feedback sind mangelhaft
• Arbeitsklima hat stark nachgelassen
• Arbeitszeiten werden willkürlich geändert, Work-Life-Balance leidet
• Ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit
• Weiterbildung und Engagement werden nicht anerkannt
• Bezahlung oft unter dem Niveau und unzureichend
• Image der Firma ist schlecht, Motivation der Mitarbeiter leidet

— GESCHÄFTSFÜHRER:
• Begrüßungen und Umgang mit Mitarbeitern sind willkürlich – mal wird jemand gegrüßt, mal nicht.
Entscheidungen und Zusagen werden oft zurückgenommen oder widersprüchlich umgesetzt.
• Trotz seiner Position zeigt er wenig Fachkenntnis in der Federnproduktion und trifft Entscheidungen oft ohne Bezug zur Realität.
• Sein Verhalten wirkt unberechenbar, was das Arbeitsklima stark belastet.

Verbesserungsvorschläge

• Führung sollte mehr Präsenz in der Produktion zeigen und Entscheidungen realitätsnah treffen.
• Leistung und Engagement der Mitarbeiter sollten anerkannt und fair belohnt werden.
• Ungleichbehandlung bei Bezahlung und Arbeitsbedingungen beseitigen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung hat in den letzten Jahren stark nachgelassen. Viele Kolleg:innen sind unzufrieden, weil Leistung kaum gesehen oder gewürdigt wird. Ruhige, gewissenhafte Mitarbeiter werden übergangen, während Gefälligkeiten und Überstunden bevorzugt belohnt werden. Früher war der Zusammenhalt besser, heute dominieren Unsicherheit und Druck.

Image

Die Firma hat aktuell kaum positives Image. Schlechte Bezahlung und unfaire Behandlung führen dazu, dass Mitarbeiter unzufrieden sind und neue Fachkräfte nur schwer gewonnen werden können. Ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter nicht wertschätzt, strahlt dies auch nach außen aus.

Work-Life-Balance

In den letzten drei Jahren wurden die Arbeitszeiten mehrfach geändert – nicht aus organisatorischen Gründen, sondern um den Wünschen einzelner Mitarbeiter gerecht zu werden, z. B. Raucherpausen oder persönliche Präferenzen. Das sorgt für Unsicherheit und erschwert eine verlässliche Planung von Freizeit und Familie.

Karriere/Weiterbildung

Eigene Weiterentwicklung wird kaum unterstützt oder anerkannt. Wer z. B. eine externe Gesellenprüfung nachholt, wird skeptisch betrachtet, als ginge es nur um höhere Bezahlung. Engagement und Qualifikationen werden selten honoriert, was langfristig die Motivation mindert und echte Karrierechancen einschränkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist grundsätzlich in Ordnung – sie werden respektiert und können ihr Wissen einbringen. Allerdings wird die Arbeit häufig unter Mindestlohn-Niveau vergütet, was unfair ist und dem Engagement nicht gerecht wird.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung entspricht nicht dem Aufwand und der Verantwortung. Leistungsorientierte Vergütung gibt es kaum – es zählt eher Nähe zur Führung. Sozialleistungen sind durchschnittlich.

Gleichberechtigung

Ungleichbehandlung ist ein Problem. Zwei Mitarbeiter, die dieselbe Arbeit leisten, bekommen unterschiedliche Stundenlöhne – teils mehrere Euro Differenz. Es gibt keine nachvollziehbaren Gründe für diese Unterschiede, was unfair wirkt und Frust bei den Mitarbeitern erzeugt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.