31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gewährt viel Spielraum und ist offen für neue, kreative Ansätze
oftmals fehlt der Mut zu etwas mehr Pragmatismus, manche Strukturen wirken etwas "verkrustet"
den Arbeitsplatz gerne moderner und ansprechender gestalten und das Team ruhig mehr in die Pflicht nehmen;
die Kantine ist ein echtes Ärgernis
in meiner Abteilung sehr angenehm
verbesserungswürdig, zu wenig Außenwirkung
sehr humane Arbeitszeiten, freitags früher Dienstschluss
wer will, kann sich sehr gut weiterbilden
Sozialberuf halt, aber dafür eigentlich ganz ordentlich
Nachhaltigkeit wird hier nicht nur postuliert, sondern auch gelebt
kommt auf die Kollegen an
Youngsters und Oldies kommen gut miteinander zurecht
kommt auf den Vorgesetzten an, aber immer fair
gut, könnte aber gerne moderner sein, Stichwort Digitalisierung
direkter Kommunikationsfluss, kurze (Dienst-) Wege
wir leben mittlerweile im 21. Jahrhundert ;-)
es gibt viel Freiraum für persönliches Engagement
- viel Raum für Weiterentwicklung und neue Ideen
- flache Hierachien
Ich empfinde die Atmosphäre als sehr angenehm.
Für mich sind die Arbeitszeiten perfekt.
Ich bin sehr zufrieden mit der Ausbildungsvergütung!
Es werden einem viele Möglichkeiten gegeben, die Ausbilung optimal für sich nutzen zu können und vielfältige Lernerfahrungen machen zu können. Es ist eine große Offenheit und Förderung da.
Regelmäßige Veranstaltungen und Partys, sowie eine lockere Atmosphäre mit Raum zum Spaß machen, sorgen für ein entspanntes Arbeitsumfeld. Es geht vor allem um Menschlichkeit.
Es besteht viel Raum für eigene Ideen und Vorschläge.
Die Arbeit mit den Menschen in meinem Umfeld ist stets positiv und läuft Hand in Hand.
Vor mehreren Jahren unter alter Leitung hat das Image gelitten. Mittlerweile wird sich sehr darum bemüht es positiver zu gestalten. Die älteren Bewertungen verfälschen den aktuellen Arbeitgeber. Es ist viel positives passiert.
Allgemein ausgewogen. Es kommt auf die Schichtdienste an bzw. ob man auch gelegentlich einspringt.
Natürlich gibt es Grenzen, aber jeder der motiviert ist, hat die Möglichkeiten für Aufstiegschancen bzw. Weiterbildung. Der Arbeitgeber gibt hierbei Auskunft und Unterstützung.
Die Bezahlung ist sehr fair und gut. Angelehnt an AVR.
Die Kolleginnen und Kollegen haben ein offenes Ohr und helfen untereinander (z. B. bei Fragen oder Krankheitsvertretung).
Persönlich habe ich noch nie ältere Kolleginnen und Kollegen gesehen, die sich "als etwas besseres" hinstellen. Im Gegenteil: Sehr hilfsbereit und auch gegenüber neuen Ansichten sehr offen.
Gespräche auf Augenhöhe und arbeiten notfalls auch selbst mit. Das erlebt man sehr selten.
Einige Räume sind schon älter und renovierungsbedürftig, aber soweit ich weiß wird es in naher Zukunft hierbei Änderungen geben. Das Arbeitsmaterial ist soweit auf dem neuesten Stand, teilweise gibt es auch Sachen die erneuert werden müssten.
Wünsche, Bedürfnisse und Kritik können geäußert werden und es wird wahrgenommen und wert geschätzt.
Jeder Tag ist anders und es wird so gut wie nie monoton. Man darf auch selbst eigene Ideen mit einbringen und teilweise umsetzen.
Immer ein offenes Ohr.
Es kommt drauf an wie man sich seine Arbeitsplatz gestaltet. Ich bin zufrieden
Kommt ganz auf den Bereich an. Im Schichtdienst schwer umsetzbar. Da ist aber jeder sein eigener Herr /vollzeit / bei teilzeit eher umsetzbar.
Es sollte mehr für die Gemeinschaft gemacht werden. Interne und externe Angebote kommen zu kurz
Ein offenes Ohr von der Leitungsebene gibt es immer. Transparenz ist wichtig auch wenn wohl nicht immer möglich
Die Menschen mit Behinderung stehen im Zentrum des Handelns, freundlicher und familiärer Umgang miteinander, flache Hirarchie.
Ideen und Vorschläge brauchen gelegentlich etwas länger bis man sich mit ihnen beschäftigt, manchmal versanden sie auch ganz. Die Kantine ist wahrlich ein Schwachpunkt.
Renovieren, Modernisieren, Sichtbarkeit nach aussen verbessern, Jobrad,
neue Ideen schneller umsetzen, regelmäßige Expertise von aussen (Supervision, etc)
Die Atmosphäre ist sehr gut, alle, Beschäftigte wie Mitarbeitende, gehen freundlich und respektvoll miteinander um.
Das Image könnte durch mehr Innovation und Sichtbarkeit enorm verbessert werden
Der Arbeitsbeginn ist für meinen Geschmack sehr früh (07.30 Uhr), dafür ist natürlich früher Feierabend, könnte für eine halbe Stunde nach hinten rutschen.
Ich würde mir mehr und schnellere Möglichkeiten zur Weiterbildung wünschen.
Sehr gut
Gut
Der Kolleg*innenumgang und -zusammenhalt untereinander ist gut, mehr Aktivitäten wie gemeinsame Betriebsausflüge wären zudem wünschenswert.
Alter spielt, auch bei Neueinstellungen, keine Rolle.
Die Vorgesetzten sind immer erreichbar, es herrscht eine eher flache Hierarchie und man wird mit seinen Anliegen ernstgenommen.
Es gibt einen hohen Renovierungs- und Modernisierungsstau, der aber Stück für Stück angegangen und beseitigt wird.
Die Kommunikation ist ausbaufähig, ich wünsche mir mehr zielgerichtete Meetings
Absolut gewährleistet.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und man hat sehr viel Freiraum bei der Organisation und Gestaltung seines Arbeitsplatzes und bei der Aufteilung der Arbeitsaufgaben
Es herrscht eine eher familiäre Atmosphäre, es ist nicht annonym.
Das Vorgesetztenverhalten ist des öfteren respektlos, v.a. den Angestellen gegenüber die man persönlich nicht leiden kann.
Gleichbehandlung aller Angestellten.
faires Gehalt und Mitbestimmung bei der Dienstplangestaltung
Wertschätzendere Kommunikation wäre von Vorteil
Die Kollegen größtenteils. Das war jedoch schon alles.
Alles andere.
Eine neue Leitung muss dringend her (WH, FÖST, WfbM & Gesamtleitung).
Einziger Punkt war pünktliche Zahlung des Gehalts.
Führungskräfte nicht bereit zu helfen. Entweder überfordert oder ihnen ist es einfach egal.
Endlich mal einen Plan haben! Bei fragen wurde gesagt muss ich nachfragen. Wie traurig.
Angespannt, da niemand weis was er machen soll.
Kleine Angestellten versuchen zusammen zuhalten, aber wird von oben kaputt gemacht.
Schlecht. Kann man kaum was Fragen. Selbst kaum Ahnung.
Sehr schlecht.
- Die neuen Führungskräfte bemühen sich sehr um ein gutes Verhältnis zwischen den Abteilungen. Das war in der Vergangenheit nicht immer so.
- Seit dem Wechsel der Gesamtleitung werden endlich jahrelang ignorierte Probleme endlich angegangen.
- Das Essen in der Kantine ist nicht gut, das müsste dringend verbessert werden.
- Über die in den nächsten Jahren anstehenden Umbauten ist bisher wenig bekannt. Das sorgt bei einigen Mitarbeitern für Unsicherheit.
Die Arbeit mit Betreuten und Kollegen macht jeden Tag Spaß
Man könnte etwas mehr für die Bekanntheit tun, social media etc.
Überstundenabbau ist möglich, genauso wie Arzttermine während der Arbeitszeit
Aus- und Weiterbildung ist möglich und wird unterstützt
Tarifvertrag AVR Caritas, dadurch besseres Gehalt als bei anderen Trägern
Die Betreuten stehen an erster Stelle, das habe ich in anderen Einrichtungen auch schon anders erlebt
Hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert
Meinem Vorgesetzten gelingt es bei neuen Themen nicht immer, die älteren Kollegen mitzunehmen
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für meine Themen
Alles bestens
Regelmäßige Team-Meetings und wir bekommen auch die Protokolle der Abteilungsleiter-Runde
Mehr Frauen als Führungskräfte wäre zeitgemäß
Mit unseren Betreuten wird es nie langweilig
So verdient kununu Geld.