Ihr Unternehmen?

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Montessori-Verein 
Ansbach 
e.V.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Der Montessoriverein Ansbach stellt Kinderpfleger*innen ein, lässt sie als Erzieher*innen arbeiten und zahlt schlecht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr. Es hat so schön angefangen so lange der Schein gewahrt wurde man muss nur hart genug arbeiten damit man aufsteigt und besser verdient. Und dann kamen Unterbesetzung und Burnout.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Es gibt nach 2 Jahren nichts positives mehr was ich über den Arbeitgeber erzählen könnte.

Verbesserungsvorschläge

Ein menschenwürdiges Gehalt.
Kontakt zwischen Vorstand und Belegschaft auf Augenhöhe.
Überdenken der 'Zwang zum Diplomkurs'-Policy

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Gruppe ist eine relativ gute Atmosphäre so lange man sich die Bezahlung, die geringe Mitsprache und die katastrophalen Räumlichkeiten gefallen lässt.

Image

Gibt sich nach außen innovativ, modern und menschennah. Nach innen herrscht eine strenge Hierarchie 'Vorstand = Gott, Belegschaft = nichts'

Work-Life-Balance

Zahllose Wochenenden unvergütet in Kurse stecken deren Inhalt man zum großen Teil nicht in der Regelgruppe anwenden kann.

Karriere/Weiterbildung

Man wird zum Montessori Grundlagenkurs und Diplomkurs gedrängt obwohl deren Inhalte weitestgehend nichts mit dem Regelgruppenalltag zu tun haben

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist einfach eine Frechheit und zynisch jeder Kinderpfleger*in gegenüber die dort als Erzieher*in arbeitet und sich die entsprechenden Kompetenzen nebenbei draufgeschafft hat

Kollegenzusammenhalt

Wir konnten zusammenhalten wie wir wollten, das hat uns auch nichts gebracht da die Stimmen der Belegschaft nicht zählen.

Vorgesetztenverhalten

Der Vereinsvorstand macht eh was er will und sitzt abgeschieden von der Belegschaft in seinem Anwaltsbüro am anderen Ende der Stadt. Wenn es zum Dialog kommt wird man blöd angemacht und angeschrien. Berechtigte Forderungen wie zB mehr Gehalt werden konsequent abgelehnt, auch wenn man bis zum Burnout arbeitet.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten in der Brauhausstraße sind eine Katastrophe

Kommunikation

Zwischen Vorstand und Belegschaft extrem gereizt und von oben herab

Gleichberechtigung

Die Belegschaft hat nichts zu melden

Interessante Aufgaben

Der Gruppenalltag bietet schon viele interessante Aufgaben, zB wie man mit über einem halben Jahr Unterbesetzung zurechtkommt..


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Schneider-RufVerwaltung

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

Ihre Rückmeldung zeigt deutlich, wie viel Frust sich in Ihrer Zeit bei uns aufgebaut hat. Dass bei Ihnen kein positiver Eindruck zurückgeblieben ist, bedauern wir sehr.

Unsere Arbeit verfolgt ein klares Ziel: Wir möchten eine Umgebung schaffen, in der pädagogische Qualität, gegenseitige Wertschätzung und berufliche Entwicklung zusammengehen. Dazu gehört auch ein konstruktives Miteinander zwischen Vorstand und Team – und genau daran arbeiten wir kontinuierlich.

Die Kritik an Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Gehalt und Weiterbildung trifft Punkte, mit denen wir uns intensiv beschäftigen. Wir erkennen an, dass es in der Vergangenheit Herausforderungen gab, die zu Unzufriedenheit geführt haben – und dass es nicht gelungen ist, alle Mitarbeitenden ausreichend mitzunehmen.

Sollten Sie – trotz der spürbaren Enttäuschung – noch einmal das Gespräch suchen wollen, stehen wir dafür offen.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und danken Ihnen für Ihre geleistete Arbeit und den Einsatz in einer sicher nicht leichten Zeit.

Herzliche Grüße
Ihr Montessori Verein Ansbach

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.