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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Der Montessori-Gedanke an sich ist sehr gut.
Nichts mehr. Es hat so schön angefangen so lange der Schein gewahrt wurde man muss nur hart genug arbeiten damit man aufsteigt und besser verdient. Und dann kamen Unterbesetzung und Burnout.
Nichts mehr
Die Orientierung an subjektiven Bedürfnissen und Wünschen, dabei das Ignorieren der reellen Gegebenheiten.
Der Vorstand Herrscht über Alle und handelt auch so
Alles genannte. Ich kann jedem Bewerbenden abraten dort zu arbeiten. Du reibst dich dort auf für nen Hungerlohn und dir wird dafür vom Vorstand metaphorisch ins Gesicht gespuckt.
Alles. Es gibt nach 2 Jahren nichts positives mehr was ich über den Arbeitgeber erzählen könnte.
Nicht zu sehr Visionen verfolgen, die aussichtslos sind und nur Geld und Energie kosten. Faire und ehrliche Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden und Eltern betreiben. Generell nicht immer nach Schlupflöchern suchen (Bau, Behörden).
Die Angestellten ernst nehmen und andere Meinungen gelten lassen
Anfangen die Bedürfnisse der Belegschaft ernstzunehmen. Menschenwürdige Gehälter zahlen. Aufhören Mitarbeitende von oben herab zu behandeln. Mitarbeitenden ein Mitspracherecht geben. Hier gehts doch nur ums Immage und Expansion und nichts weiter..
Ein menschenwürdiges Gehalt.
Kontakt zwischen Vorstand und Belegschaft auf Augenhöhe.
Überdenken der 'Zwang zum Diplomkurs'-Policy
Der am besten bewertete Faktor von Montessori-Verein Ansbach ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
alle haben Angst um ihren Job
Wir konnten zusammenhalten wie wir wollten, das hat uns auch nichts gebracht da die Stimmen der Belegschaft nicht zählen.
Bringt halt nichts wenn die Stimmen der Mitarbeitenden kein Gewicht haben
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Montessori-Verein Ansbach ist Work-Life-Balance mit 1,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Es wird weitaus mehr Einsatz gefordert als an anderen Schulen. Die Arbeit muss komplett im der Schule erbracht werden (auch die Vorbereitung, die durch viele Krankheitsvertretungen oft zu kurz kommt).
Zahllose Wochenenden unvergütet in Kurse stecken deren Inhalt man zum großen Teil nicht in der Regelgruppe anwenden kann.
Viele unvergütete Fortbildungen in der Freizeit, danach nicht mal besseres Gehalt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,5 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Wenn du gewillt bist dich kaputtzumachen und jede Minute deiner Freizeit in den Verein zu stecken kannst du neue Gruppen eröffnen. Du verdienst dann zwar nicht sonderlich mehr aber.. nichts aber, keine Ahnung was dir das bringt.
Man wird zum Montessori Grundlagenkurs und Diplomkurs gedrängt obwohl deren Inhalte weitestgehend nichts mit dem Regelgruppenalltag zu tun haben