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Montessori-Verein 
Ansbach 
e.V.
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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht zukunftsfähig

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Montessori-Gedanke an sich ist sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Orientierung an subjektiven Bedürfnissen und Wünschen, dabei das Ignorieren der reellen Gegebenheiten.

Verbesserungsvorschläge

Nicht zu sehr Visionen verfolgen, die aussichtslos sind und nur Geld und Energie kosten. Faire und ehrliche Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden und Eltern betreiben. Generell nicht immer nach Schlupflöchern suchen (Bau, Behörden).

Arbeitsatmosphäre

wegen der schlechten Organisation sehr hektisch, von unterschiedlichen Wissensständen geprägt

Work-Life-Balance

Es wird weitaus mehr Einsatz gefordert als an anderen Schulen. Die Arbeit muss komplett im der Schule erbracht werden (auch die Vorbereitung, die durch viele Krankheitsvertretungen oft zu kurz kommt).

Vorgesetztenverhalten

Kritik nicht erwünscht. Mitdenken nur, wenn man lieb Kind ist.

Kommunikation

unzureichende Top-Down-Kommunikation


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Schneider-RufVerwaltung

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Auch wenn Ihre Bewertung kritisch ausfällt, nehmen wir sie ernst – gerade weil uns die Weiterentwicklung unserer Organisation wichtig ist.

Der Montessori-Gedanke bleibt unser pädagogisches Fundament. Wir wissen aber, dass seine Umsetzung im Alltag auch Reibung erzeugen kann – besonders dort, wo Vision und Realität aufeinandertreffen. Hier setzen wir bewusst auf Entwicklung, nicht auf Perfektion.

Ihre Hinweise zur Kommunikation, Organisation und Führung greifen Themen auf, an denen wir bereits arbeiten. Dass Sie sich in einigen Punkten nicht ausreichend gehört oder eingebunden fühlten, bedauern wir sehr.

Wenn Sie Interesse an einem offenen und konstruktiven Austausch haben, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute – beruflich wie persönlich.

Herzliche Grüße
Ihr Montessori Verein Ansbach

Alles Andere als Montessorisch

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Vorstand Herrscht über Alle und handelt auch so

Verbesserungsvorschläge

Die Angestellten ernst nehmen und andere Meinungen gelten lassen

Kollegenzusammenhalt

alle haben Angst um ihren Job


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Schneider-RufVerwaltung

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Auch wenn uns die Tonalität und die Schärfe Ihrer Worte betroffen machen, nehmen wir Ihre Kritik ernst.

Die Aussagen, insbesondere zum Umgang des Vorstands und zur Atmosphäre im Team, sind harte Vorwürfe. Umso mehr hätten wir uns gewünscht, bereits während Ihrer aktiven Zeit bei uns in einen offenen Dialog treten zu können.

Gerade in einem von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägten Umfeld – wie wir es im Sinne der Montessori-Pädagogik anstreben – ist es wichtig, unterschiedliche Perspektiven frühzeitig anzusprechen. Nur so können Lösungen entstehen.

Wir stehen auch nachträglich für ein klärendes Gespräch zur Verfügung und wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Montessori Verein Ansbach

Unterirdische Bezahlung, schlechte Arbeitsbescheinigungen, herablassender Vereinsvorstand, lange Unterbesetzung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles genannte. Ich kann jedem Bewerbenden abraten dort zu arbeiten. Du reibst dich dort auf für nen Hungerlohn und dir wird dafür vom Vorstand metaphorisch ins Gesicht gespuckt.

Verbesserungsvorschläge

Anfangen die Bedürfnisse der Belegschaft ernstzunehmen. Menschenwürdige Gehälter zahlen. Aufhören Mitarbeitende von oben herab zu behandeln. Mitarbeitenden ein Mitspracherecht geben. Hier gehts doch nur ums Immage und Expansion und nichts weiter..

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen ist es okay

Work-Life-Balance

Viele unvergütete Fortbildungen in der Freizeit, danach nicht mal besseres Gehalt

Karriere/Weiterbildung

Wenn du gewillt bist dich kaputtzumachen und jede Minute deiner Freizeit in den Verein zu stecken kannst du neue Gruppen eröffnen. Du verdienst dann zwar nicht sonderlich mehr aber.. nichts aber, keine Ahnung was dir das bringt.

Gehalt/Benefits

Mit 7 Jahren Arbeitserfahrung, Anstellung als Kinderpfleger aber praktisch Arbeit als Erzieher in Vollzeit(39h) 1500/2200€ netto/brutto verdient. Und das war nachdem ich mit da drin kaputtgearbeitet habe.

Kollegenzusammenhalt

Bringt halt nichts wenn die Stimmen der Mitarbeitenden kein Gewicht haben

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation zwischen Einrichtungsleitung, Belegschaft und Vorstand ist eine Einbahnstraße. Bedürfnisse der Angestellten zählen nicht, was zählt ist der Expansionswille des Vorstands.

Arbeitsbedingungen

Die Belegschaft hat Mitsprache bei Kleinigkeiten wie der Wandfarbe. Die Räumlichkeiten und deren Gestaltung werden vom Vorstand diktiert der nicht damit arbeiten muss.

Kommunikation

Vorstand stellt einen immer wieder vor vollendete Tatsachen

Interessante Aufgaben

Schon interessant 8 Monate lang in Unterbesetzung zu arbeiten während die Bewerber*innen ein und ausgehen. Wenn man fragt wann man denn endlich jemanden einstellen kann, zumindest zur Überbrückung weil das ganze Team am Zahnfleisch geht heißt es 'es hat bis jetzt noch niemand zu uns gepasst'. Unglaublich!


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Schneider-RufVerwaltung

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

Ihre Worte zeigen deutlich, wie tief Ihre Enttäuschung sitzt – und dass es in Ihrer Zeit bei uns viele Punkte gab, die Sie als belastend empfunden haben. Das nehmen wir ernst.

Dass Sie sich überlastet, schlecht entlohnt und nicht wertgeschätzt gefühlt haben, widerspricht dem, was wir uns für unser Team wünschen. Wir sehen, dass Sie sich mit viel Engagement eingebracht haben – und bedauern, dass dieser Einsatz für Sie am Ende nicht positiv in Erinnerung geblieben ist.

Einige Ihrer Aussagen wirken auf uns sehr pauschal und zugespitzt. Dennoch nehmen wir die Botschaften darin zum Anlass, weiter an den Themen Kommunikation, Beteiligung und struktureller Entlastung zu arbeiten.

Wenn Sie den Wunsch nach einem persönlichen Austausch haben, sind wir auch nachträglich offen für ein Gespräch.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute – und danken Ihnen für Ihren Einsatz in einer herausfordernden Zeit.

Herzliche Grüße
Ihr Montessori Verein Ansbach

Der Montessoriverein Ansbach stellt Kinderpfleger*innen ein, lässt sie als Erzieher*innen arbeiten und zahlt schlecht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ansbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr. Es hat so schön angefangen so lange der Schein gewahrt wurde man muss nur hart genug arbeiten damit man aufsteigt und besser verdient. Und dann kamen Unterbesetzung und Burnout.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Es gibt nach 2 Jahren nichts positives mehr was ich über den Arbeitgeber erzählen könnte.

Verbesserungsvorschläge

Ein menschenwürdiges Gehalt.
Kontakt zwischen Vorstand und Belegschaft auf Augenhöhe.
Überdenken der 'Zwang zum Diplomkurs'-Policy

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Gruppe ist eine relativ gute Atmosphäre so lange man sich die Bezahlung, die geringe Mitsprache und die katastrophalen Räumlichkeiten gefallen lässt.

Image

Gibt sich nach außen innovativ, modern und menschennah. Nach innen herrscht eine strenge Hierarchie 'Vorstand = Gott, Belegschaft = nichts'

Work-Life-Balance

Zahllose Wochenenden unvergütet in Kurse stecken deren Inhalt man zum großen Teil nicht in der Regelgruppe anwenden kann.

Karriere/Weiterbildung

Man wird zum Montessori Grundlagenkurs und Diplomkurs gedrängt obwohl deren Inhalte weitestgehend nichts mit dem Regelgruppenalltag zu tun haben

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist einfach eine Frechheit und zynisch jeder Kinderpfleger*in gegenüber die dort als Erzieher*in arbeitet und sich die entsprechenden Kompetenzen nebenbei draufgeschafft hat

Kollegenzusammenhalt

Wir konnten zusammenhalten wie wir wollten, das hat uns auch nichts gebracht da die Stimmen der Belegschaft nicht zählen.

Vorgesetztenverhalten

Der Vereinsvorstand macht eh was er will und sitzt abgeschieden von der Belegschaft in seinem Anwaltsbüro am anderen Ende der Stadt. Wenn es zum Dialog kommt wird man blöd angemacht und angeschrien. Berechtigte Forderungen wie zB mehr Gehalt werden konsequent abgelehnt, auch wenn man bis zum Burnout arbeitet.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten in der Brauhausstraße sind eine Katastrophe

Kommunikation

Zwischen Vorstand und Belegschaft extrem gereizt und von oben herab

Gleichberechtigung

Die Belegschaft hat nichts zu melden

Interessante Aufgaben

Der Gruppenalltag bietet schon viele interessante Aufgaben, zB wie man mit über einem halben Jahr Unterbesetzung zurechtkommt..


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Claudia Schneider-RufVerwaltung

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

Ihre Rückmeldung zeigt deutlich, wie viel Frust sich in Ihrer Zeit bei uns aufgebaut hat. Dass bei Ihnen kein positiver Eindruck zurückgeblieben ist, bedauern wir sehr.

Unsere Arbeit verfolgt ein klares Ziel: Wir möchten eine Umgebung schaffen, in der pädagogische Qualität, gegenseitige Wertschätzung und berufliche Entwicklung zusammengehen. Dazu gehört auch ein konstruktives Miteinander zwischen Vorstand und Team – und genau daran arbeiten wir kontinuierlich.

Die Kritik an Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Gehalt und Weiterbildung trifft Punkte, mit denen wir uns intensiv beschäftigen. Wir erkennen an, dass es in der Vergangenheit Herausforderungen gab, die zu Unzufriedenheit geführt haben – und dass es nicht gelungen ist, alle Mitarbeitenden ausreichend mitzunehmen.

Sollten Sie – trotz der spürbaren Enttäuschung – noch einmal das Gespräch suchen wollen, stehen wir dafür offen.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und danken Ihnen für Ihre geleistete Arbeit und den Einsatz in einer sicher nicht leichten Zeit.

Herzliche Grüße
Ihr Montessori Verein Ansbach

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Montessori-Verein Ansbach durchschnittlich mit 1,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Montessori-Verein Ansbach als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Montessori-Verein Ansbach als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.