36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch nie waren die Hürden für eine Unternehmensgründung so niedrig wie heutzutage. Bemerkenswerte Geduld und dickes finanziellem Polster.
Den Kühlschrank.
Einen größeren Kühlschrank.
Die teuer inszenierte Inneneinrichtung ist eine beabsichtigte Kreuzung aus Studentenbude und Kindergarten, wo ergonomische Sitzsäcke in Neonfarben genauso wenig fehlen dürfen wie der obligatorische Tischkicker. Nerf Guns und Skateboards sorgen in den luxuriös dekorierten Großraumbüros für den infantilen Spaßfaktor und untermalen die ohnehin laute Geräuschkulisse, so dass Konzentration, Kreativität und Leistung optimal unterstützt werden.
Bierbänke und ausreichend Freibier sorgen für den reibungslosen Übergang von Arbeit in der Wellnessoase zur After-Work Party. Dank einer überaus leidensfähigen Reinigungskraft und Küchenhilfe bleibt den Kollegen am nächsten Morgen der Anblick von fluchtartig hinterlassenen Bierflaschen erfreulicherweise erspart.
Ein Großteil des moovel Teams befindet sich in einer schwer vermittelbaren Euphorie und Aufbruchsstimmung.
moovel investiert überdurchschnittlich viel Personal und Geld in die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, so dass das positive Image dem Produkt vorauseilt. In teuren Marketingkampagnen wird dem Kunden das Produkt moovel erklärt, das es derzeit leider nur in Stuttgart und Hamburg zu erleben gibt. Oft kommt die Ernüchterung erst nach dem tiefen Fall.
Wo Privat- und Arbeitsleben harmonievoll koexistieren blüht die Work-Life-Balance so richtig auf. Die unerschöpfliche Geduld und das sehr große Finanzpolster des Investors beugen prophylaktisch Termindruck und Überforderung vor.
Da die einstufige moovel Hierarchie den beruflichen Aufstieg nur auf eine nächsthöhere Ebene zulässt, hat man sich hier etwas Geniales einfallen lassen. Bestehende Teams und Aufgaben werden fortlaufend neu strukturiert, so dass sich eine permanente Orientierungslosigkeit einstellt und sich das Management Team so karrieresüchtige Kollegen vom Laib hält.
Die Firma moovel kann aus einem großen Vorrat an erfahrenen und selbstsicheren Mitarbeitern schöpfen, so dass Weiterbildungsveranstaltungen eher der Geselligkeit und Unterhaltung dienen.
Top! Sowohl Gehalt und Sozialleistungen können sich wahrhaftig sehen lassen. Bei wenig Risiko winken jährlich umsatz- und gewinnunabhängige Bonuszahlungen.
Hier wird keine Mülltrennung praktiziert, aber zumindest das Bier kommt und geht in Mehrwegflaschen. Das Licht lässt man lieber brennen, da anders als in Schilda Lichtschalter schwer zu finden sind.
Auf der Arbeitsebene funktioniert der Zusammenhalt unter den Kollegen über Instant Messaging und Soziale Medien. Selbst offizielle Unternehmensnahrichten werden über diese sicheren Kommunikationsmedien ausgetauscht. Die teure Investition in die ultramoderne High-Tech Küche hat sich für moovel längst ausbezahlt gemacht: hier werden neben Geburtstagen, Ein- und Ausständen sämtliche Gelegenheiten zum Feiern, Essen und Trinken genutzt.
Mit einer hart antrainierten Selbstdarstellung zeigen die moovel Startup Hipster in bemerkenswerter Art und Weise, wie man mit einer „me-too“ Strategie und boomenden „Lazy-Tech“ Produktideen klassische Businesspläne überflüssig macht und wo es langgeht. Und welcher Senior fühlt sich bei dem ganzen privilegierten Hipster Flair nicht überwältigt und gleich eine Dekade jünger.
Das moovel Management ist stets bemüht, eine größtmögliche Transparenz über die aktuelle Produkt- und Unternehmensstrategie zu schaffen. Unangenehme Kennzahlen oder die ausbleibenden Monetarisierung werden euphemistisch dargestellt, um in der Belegschaft keine unnötige Unruhe aufkommen zu lassen. Nun ja, falls Plan A nicht funktionieren sollte, dann gibt es immer noch Plan B. Und wenn Plan B auch nicht funktioniert, gibt es noch 24 weitere Buchstaben im Alphabet.
Nahezu ideale Arbeitsbedingungen tragen dazu bei, dass bei moovel hässliche Begriffe wie Stress und Burnout-Syndrom nicht auftauchen. Ein schickes MacBook und iPhone gehören zur Standardausstattung eines jeden Mitarbeiters. Unumstößliche Wahrheiten, wie beispielsweise in der Produktstrategie, werden bewusst ausgeklammert und nicht ausgesprochen. Wenn sich die Kollegen regelmäßig im Huddle treffen, wird jede Belanglosigkeit beklatscht. Selbst ein gewöhnlicher Purzelbaum kann jubelnden Applaus auslösen und Geborgenheit ausstrahlen.
Es wird unheimlich viel über die unterschiedlichsten Kanäle kommuniziert. Allerdings findet diese unstrukturiert, unkoordiniert, willkürlich und planlos statt. Sensible oder kritische Themen werden verschleppt bis ignoriert.
moovel ist nicht nur ein Paradebeispiel für die Gleichstellung der Geschlechter im Arbeitsleben. Selbst wenn Du kein erfahrener Softwareentwickler bist, kannst Du direkt in die Produktentwicklung einsteigen.
Die Produktentwicklung nimmt eine wesentliche Rolle und zentrale Bedeutung im Unternehmen ein. Sie bietet aber zugleich genügend Freiräume für Experimente, Exkurse und Erneuerungen. Sowohl die Kollegen als auch das Management haben reichlich Zeit für Kinkerlitzchen und Nebensächlichkeiten, die das Arbeitsleben angenehmer machen.
Super Atmosphäre, Stimmung und Kollegenzusammenhalt; sehr interessante Aufgaben; gute Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern.
Fehlende Daimler-Benefits; Überbelegung des Büros.
(noch) recht unbekannt in Deutschland.
Für Startup-Verhältnisse sehr gut; für Konzernverhältnisse eher weniger.
Zwar kann man früh Verantwortung übernehmen und im Job lernen, allerdings gibt es kein strukturiertes Ausbildungs- oder Fortbildungsprogramm
Attraktiv im Vergleich zu anderen Startups, allerdings fehlen die Benefits des Großkonzerns (Dienstwagen, Zusatzversicherungen etc.)
Die Mitarbeiter stehen zu 100% hinter dem Produkt und versuchen sich gegenseitig so gut es geht zu unterstützen und für die Sache zu arbeiten.
Nicht existent.
Eigentlich 5* im Hinblick auf Ausstattung, Räumlichkeiten etc. ABER: Wegen des großen Wachstums sind die Räume derzeit überbelegt und die Geräuschkulisse ist zu hoch.
Protokolle wichtiger Meetings des Führungskreises werden allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt
Keinerlei Unterschied zwischen Geschlechtern.
Spannendes Umfeld, gute Arbeitsatmosphäre, top Ausstattung
Angenehme und offene Atmosphäre in moderner Einrichtung mit Start-up Feeling.
Tolle Kollegen, flache Hierachien, netter Umgang miteinander und Spaß bei der Arbeit.
Modernes Office mit offen und angenehmen Räumlichkeiten
Flache Hierachieebenen; Weiterbildungen werden gefördert
Gute Teamatmosphäre
Überwiegend junge Kollegen, trotzdem angenehmer und respektvoller Umgang mit Kollegen aller Altersstufen
Management und Vorgesetzte sind um Transparenz bemüht mit regelmäßigen Updates und Möglichkeiten zum direkten Austausch
Lärmpegel manchmal etwas erhöht durch offene Räumlichkeiten, ansonsten top ausgestattet
Vielfältige und interessante Aufgaben mit Einfluss auf Ausgestaltung und Aufgabengebiete
So verdient kununu Geld.