1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Mussten die Projektleiterin nur einmal wöchentlich im Videocall ertragen, war physisch glücklicherweise nicht anwesend.
Unternehmenskultur: hire-and-fire. In dieser Extremform habe ich das noch nie erlebt. Und das, wie gesagt, mit Berufsanfängern, deren erste Arbeitserfahrung in der Regel mit einem Rausschmiss oder einer fluchtartigen Kündigung endet.
Durchschnittliche Verweildauer der Angestellten schätzungsweise unter einem Jahr.
Kündigungen ohne Vorwarnung, ohne Abmahnungen etc.. Vor dem Arbeitsgericht wird dann behauptet, das Unternehmen habe weniger als zehn Angestellte und falle daher nicht unter das Künigungsschutzgesetz. Dabei arbeiten allein in den Berliner QM- und BENN-Büros schon ca. 18 Mitarbeiter, plus Geschäftsführung, die sich gern selbst in den Projekten einstellt, gern auch mal in mehreren gleichzeitig und GF-Assistenz. Sind dann schon über 20 Angestellte. Da sind die Mitarbeitenden, die in anderen Städten arbeiten, noch nicht mitgezählt.
Vielleicht besser ein Tätigkeitsfeld irgendwo im Archiv anstreben, ohne oder mit möglichst geringer "Gefahr" von menschlichem Umgang?!
viel Druck, Kontrolle, 'Psychospiele' durch Vorgesetzte; unter den KollegInnen jedoch fair und auf Augenhöhe
Arbeitet kontinuierlich und mit viel Aufwand an der Außendarstellung als hippes Startup und social entrepreneurship.
abhänig von der eigenen Fähigkeit, Stress nicht mit nach Haus nehmen zu können
Kaum Einarbeitung, keine Weiterbildungen, keine Aufstiegsmöglichkeiten
Unter dem Minimum des Auftraggebers (Senatsverwaltung Berlin)
Mobbing + Diskriminierung von Mitarbeitenden mit Migrationsgeschichte durch Vorgesetzte; dabei gibt es nicht nur einen hohen Anteil von Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund, sondern die mobbende Vorgesetzte selbst hat Migrationsgeschichte - interessant.
...abhängig von der jeweiligen Team-Aufstellung...
Es gibt fast nur BerufseinsteigerInnen in den Teams.
autoritär, übergriffig, tendenziell antisozial; glücklicherweise fast durchgehend abwesend
So gut wie keine Einarbeitung bzw. Übergabe von Vorgänger, dafür viel Druck, Kontrolle und Überwachung. Hier kann man schon nach einem Monat zum Dienstältesten werden.
Emails werden mitgelesen.
Keine Personalgespräche während oder am Ende der Probezeit.
Für die Arbeit benötigte Mietwagen müssen über den privaten Account gemietet und versichert werden.
wöchentliche Teamcalls/ViKo's mit Kamerapflicht für die Angestellten und Vorgesetzter mit ausgeschalteter Kamera, spooky; Emails werden mitgelesen
Die wenigen Männer verdienen hier genauso wenig wie die Frauen. Viele KollegInnen mit Migrationsgeschichte, die ihre Rechte nur ungenügend/gar nicht kennen
Stadtentwicklung, QM + BENN etc.