13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortschrittliche Therapieansätze
Wenn's dem Geschäftsführer nicht passt, dann ist das Thema für immer abgehakt.
Wenn man mal auf die hören würde, die arbeiten.
Hauptsache die Außenwirkung stimmt
Zu viel Arbeit bei zu wenig Zeit.
Nicht alle haben Weiterbildungszeit, obwohl sie zwingend notwendig wäre
Tarifvertrag wäre wünschendswert
Ohne den Zusammenhalt wäre niemand mehr da
"Die machen das immer, auf die ist Verlass"
Sehen den Bedarf der Mitarbeitenden nicht
Wenn selbst Informationen nicht mal zur unteren Leitungsebene durchkommen
Muss man selbst durchsetzen
Grünanlagen, Arbeitskleidung, Klaviermusik im Foyer
zuviel Eigenlob nach Außen, nicht authentisch,
Mitarbeiter werden versucht, über Partys zu belustigen :(
Erschwerniszulage der Pflege gerecht und d e u t l i c h anheben, dafür Einsparung der überflüssigen 0/8/15 Goodies
Haustarife hinken seit Jahren der Inflationsrate hinterher, nicht in Anlehnung an örtlichen öffentlichen Tarif
viele Köche verderben den Brei, die Pflege erwirtschaftet Gewinne, die UGOS freut's
siehe "echte" Google Bewertungen
maximal über Krankheit kompensierbar
fürs tägliche Tun nicht erforderlich
pünktliches Gehalt, unattraktive minimalste Zuschläge auf allen Ebenen
Strom, Wasser, Heizung alles läuft volle Pulle, interessiert Keinen, Hygiene vom anderen Ufer
oberflächlich gut
kannste viel, machste viel ohne Zubrot
behindern sich gegenseitig, unqualifiziertes Controlling
absolut hohe psychische Belastung, eher Klinik für Suchterkrankung, Gerontologie, multikomplexe Diagnosen. Bettenanzahl entspricht nicht dem verfügbarem Personal, hohe Infektionsgefahr
Fehlverhalten oder Überlastungsanzeigen ohne Konsequenzen
Gradwanderung
Arbeitsaufgabe aufgrund Diversität nicht zielführend
Das Kollegium der Krankengymnastik
Bezahlung
Unterstützung bei Weiterbildungen
Mehr Unterstützung für die Pendler (ein Großteil der Mitarbeiter sind Pendler mit Strecken bis zu 60km eine Richtung)
Bessere Kommunikationswege/ketten
Andere Berufsgruppen werden hinter dem Rücken der anderen bevorzugt behandelt (Lohnerhöhung von 500€)
Man nimmt von seiner Arbeit nichts mit nach Hause, Arbeitszeiten kann man sich relativ frei legen
Für längere Weiterbildungen muss Urlaub genommen werden, teilweise keine Kostenübernahme
Keine Unterstützung für Pendler, Gehalt ist einfach weniger als anderswo (Praxen)
Die Krankengymnastik ist ein wundervolles offenes Team
Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt sehr zu wünschen übrig. Informationen werden nicht bis zum Arbeitnehmer weitergegeben.
Geschäftsführung trägt nicht zum guten arbeitsklima bei. Eher das Gegenteil
Reden fast alle schlecht über Verwaltung
Das interessiert niemanden
Das interessiert niemanden
Sehr mies
Modern ist was anderes
Eigentlich gar nix.
Schlechte Bezahlung. Testate machen ( Spritzenschein und Bladder an versteht man) zu wenig Parkplätze. Spätdienst durfte sich oft ein Knöllchen holen.
Nicht nur werben mit dem Slogan, gute Pflege brauch Gutes Gehalt. Auch zahlen für einen Pflegehelfer 1800 Brutto bei 40 h Woche zu zahlen ist heftig. Andere bekamen 2500..
Je nach Kollegen, war es ein auf und ab. Manche waren loyal und Kollegial. Andere wieder eigenprödlig.
Durch sehr gute Rehabilitation nach aussen hin alles schick.
14 Tage durchgehend Dienst. Dann wurde man wieder gefragt, ob man einspringen kann.
Man muss für alles Testate abgeben, machen. Zur Corona Zeit ging das gar nicht, weil die nie jemand abnahm.
Unterste Schublade. Bin gelernte Kraft und habe nur auf biegen und brechen genug verdient. War lächerlich.
Pflege halt, es gab da einmal Waschlappen aus der Packung, die man in der Mikrowelle warm gemacht hat.
Hätte besser sein können.
Es war sch... Egal wie alt der jenige war. Er wurde geschufftet bis zum umfallen.
Hat sich nie gezeigt, Hauptsache während der Corona Pandemie alles auf Units umstellen. Damit noch weniger zusammenhält da war.
War OK, aber dank Corona überhaupt nicht angemessen.
Man hat an einander vorbei geredet, es wurde versprochen und nie etwas gehalten.
Minimal, reden wir nicht drüber.
Kam auf die Dienstleistung an.
interessante Patienten
unfaire Bezahlung, kein Entgegenkommen der Geschäftsführung, auch problematische Situationen werden verschleppt
Wertschätzung allen Kollegen gegenüber, unterdurchschnittliches Gehalt anpassen, Aufstiegsmöglichkeiten
teamabhängig, z.T. sehr kollegial, z.T. unfair, Cliquenbildung
hatten sich vor Corona ein gutes Image aufgebaut, das fällt langsam aber berechtigterweise, hohle Phrase nach außen
minutengenaue Abrechnung und manchmal Gleitzeit möglich
kleinere Weiterbildungen werden (mit-) finanziert, kaum Aufstiegschancen
extrem viel Abfall durch Einwegprodukte, kaum Aufbereitung
aber unterschiedlich von Team zu Team
wenig Rücksicht
freundlich, meist entgegenkommend, können aber gegen allgemeine Ungerechtigkeiten wenig ausrichten
Büro zu klein, im Sommer z.T. unerträglich heiß unterm Dach
mit Geschäftsführung extrem schlecht: aufschiebend, nicht wertschätzend, ergebnislos, mit Kollegen im Stationsalltag eher zielführend und freundlich
verschiedene Ressorts werden unterschiedlich unterstützt und bevorzugt
vielfältig
Mehr professionelle Führungsarbeit, mehr Wertschätzung - das schafft letztendlich es auch, den Erfolgt der Vergangenheit fortzusetzen.
Das Arbeitsklima ist geprägt von loyalen und aufopferungsvollen, langjährigen Kollegen. Unklar ist, wohin die Reise führt, wenn diese Mitarbeiter in den Ruhestand gehen?
Die Klinik hat sich in der Vergangenheit einen echt gut Ruf erarbeitet. Davon kann noch gezehrt werden.
Hier wird sich sehr viel Mühe für junge Eltern gegeben!
Mehr Nachhaltigkeit und Engagement für Umweltprojekte wären schön und fehlen total.
Die Mitarbeiter sind offenherzig und heißen Neue willkommen.
Zu wenig Kommunikation, zu wenig Zeit für Führung und Organisation, da sie mit Alltagsfragen überfrachtet sind.
Hier kann vieles besser, persönlicher, moderner und effizienter sein. Der Buschfunk trommelt zu laut. Das schafft auch wieder Misstrauen und die Wertschätzung fehlt.
Thema Ost-West Gehälter wird immer wieder auf die lange Bank geschoben und das regionale Lohngefälle ist zu groß - es könnten klügere Köpfe gehalten oder gefunden werden, wenn es hier ein Umdenken geben könnte.
In der Führungsetage herrscht ein klassisches Rollendenken in alten Mustern. Ich habe mehr weibliche Führungskräfte vermisst.
Diese Rehaklinik hebt sich von anderen ab, das hat aber auch seinen Preis hinsichtlich professioneller Führungsarbeit und Organisationstalent. Hier war die Moritz Klinik mal besser aufgestellt. Die Klinik in den letzten 3 Jahren stark nachgelassen. Neue, innovative Behandlungsangebote fehlen leider. Es zählt nur das Geld, weniger der Patient.
Aufstiegschancen, Entwicklungsmöglichkeiten, Innovationen in Patientenversorgung, Weiterbildungsmöglichkeit und Gleichberechtigung
Reha-Leistung wird gesellschaftlich zu gering gewertschäzt.
Im Gespräch bleiben und auf Leistungsträger achten.
Ohne gute Atmosphäre wären die Leistungen so nicht zu schaffen
Der Job verlangt einiges ab - Angebote zum Ausgleich werden immer wieder angeboten.
Einer steht für den anderen ein!
Der Anteil von Mitarbeitern der ersten Stunde (1993) ist überprozentual hoch.
Medizin ist Ökonomie, aber Chefs überzeugen durch Authentizität und Engagement.
IT hat Ausbaupotential
Transparenz gelingt nicht immer - Aber! - Wir reden darüber!
Ein gesunder Mix aus Herausforderung, Neuem und Routine. Dabei hat jeder Patient seine Facetten.
So verdient kununu Geld.