61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer der Kantine und meinen netten Teamkollegen: nichts mehr
Dass sich die Kultur so stark zum Negativen verändert hat und deshalb auch viele meiner Kollegen resigniert haben, gehen oder gegangen sind.
Wieder menschlicher werden, zur früheren Kultur zurückkehren (viele meiner Kollegen und Kolleginnen und ich trauern dem ehemaligen CEO nach).
Ist leider intern und extern katastrophal geworden, das einstige Vorzeigeunternehmen gibt es nicht mehr. Der einzelne Mitarbeiter zählt nicht mehr. Bei der HR Betreuung spürt man deutlich, ob man Führungskraft ist - oder nicht. Das war früher auch anders.
Kann ich nicht bewerten
Wenigstens in meinem Team ist alles ok
Ich erlebe keine Altersdiskriminierung, aber leider sind viele Mitarbeiter, denen MorphoSys ihren Erfolg zu verdanken hat freiwillig oder weniger freiwillig gegangen, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass es mit dem Alter zu tun hat.
Man sollte aus Morphosys kein Big Pharma Unternehmen machen
Früher gab es regelmäßige GM‘s mit interessanten Informationen, heute dient es eher der Selbstdarstellung
Meine Projekte sind interessant
Restaurant und Gebäude
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Zurück zur alten Kultur. Achtet wieder auf eure Mitarbeiter!
Es herrscht eine Atmosphäre geprägt von Angst, der Umgang mit den Mitarbeitern ist sehr schlecht. Die Kultur ist eine Kultur in der Jeder Austauschbar ist und dementsprechend wird man behandelt
Hamsterrad ist hier wohl ein treffender Begriff. Jedem dem die Firma nicht egal ist, der arbeitet bis zum Umfallen und wird dann ausgetauscht
Unternehmerische Verantwortung für die Mitarbeiter existiert nicht mehr
Der Umgang untereinander ist in den Abteilungen noch gut, in der die alten MorphoSys Werte noch gelebt werden. Ansonsten zog langsam Gleichgültigkeit ein
Meist schlecht, da die "Alteingesessenen" versuchen sich gegen den kulturellen Verfall zu wehren...leider vergeblich
Schlechte Kommunikation, keine Entwicklungsmöglichkeiten, Gleichgültigkeit.
Management by Excel Sheet. Wer nicht ins System passt muss gehen.
Gebäude und IT Infrastruktur top
Das Management spricht nur noch mit sich selbst, nach unten findet keine Kommunikation mehr statt
Grundsätzlich kann man von Gleichberechtigung sprechen, da jeder die gleichen Aufstiegschancen hat. Mütter die aus der Elternzeit zurück kommen wollen haben aber leider schlechte Karten
Es war einmal...
BR einführen, TOP Management austauschen...
TOXISCH! AR sollte aktiv werden und Top-Management austauschen...
Es war einmal...
Früher hat es Spaß gemacht und Überstunden hat man gemacht, da man wusste dass es geschätzt wird... und man auch mal frei nehmen kann... heute Hamsterrad.... Überlastung, Burnout & Co machen sich breit... und nicht wegen Corona...
War mal top über die ganze Firma hin... doch nun.. HILFE!
Ältere Kollegen werden entsprechend behandelt, dass viele die Flucht ergreifen...
Geht absolut gar nicht heute... es war einmal top... doch nun...
Es war einmal... ein BR ist dringend notwendig... um dem neuen Management zu erklären, wie man mit Menschen umgeht...
Es gibt auch Leute, die nur Deutsch reden, oder es gibt komplexe Zusammenhänge, die auch in DE & EN verfügbar sein sollten...
Es war einmal
Kostenloser Kaffee & Tee
Höheres Management
- Bessere Gehaltserhöhung
- Betriebsrat
- bessere Karrierechancen auch für Labormitarbeiter
- keine unnötigen Meetings wo sich jeder nur gerne selber reden hört!
Solange die Arbeit fristgerecht erledigt wird kann man sich seine Arbeitszeit gut einteilen. Ein bisschen nervig sind die ganzen Meetings, die sich immer nach der amerikanischen Zeitzone richten.
Es wird nur Papier getrennt. Der Rest wandert in eine Tonne.
So wie mit dem Personal umgegangen wird hat MorphoSys wohl eher kein Sozialbewusstsein.
Gäbe es 0 Sterne würde ich 0 Sterne vergeben, denn es gibt kaum Chancen auf Weiterbildung.
Der generelle Zusammenhalt ist sehr gut. Man stärkt sich gegenseitig und hält sich den Rücken frei. Sobald es um Beförderungen und Arbeitsverteilung geht entsteht schnell Neid und Missgunst.
Erst Top. Durch starken Wechsel jetzt eher Flop!
Über die Geräte kann man sich im Großen und Ganzen nicht beschweren.
Die Pipetten sind gefühlt 100 Jahre alt und die Temperatur der Labore liegt im Sommer bei ca. 28 grad!
Wenn es um die Arbeit an sich geht wird sehr gut kommuniziert. Geht es aber um Projektstops, Personalgeschichten etc. kann man lange auf die Kommunikation warten!
Das Gehalt liegt im guten Mittelfeld. Sozialleistungen gibt es keine außer die Standard betriebliche Altersvorsorge.
Viel Routine und eine absolut schreckliche Meeting-kultur!
Die Kantine
Die Führung
Culture eats strategy for breakfast
Man wird für Fehler an die Wand genagelt
Mittlerweile wirklich schlechter Ruf, auch unter Headhuntern
Die USA Filiale bestimmt die Uhrzeiten
E ladesäulen vorhanden aber kein jobrad zB
Mitarbeiter dürfen kaum noch befördert werden
Die Kollegen in Planegg sind echt sehr kompetent und unterstützen sich gegenseitig
Top down und bitte ohne Diskussion
Alle Standards sind vorhanden
Von oben kommt nichts. Und andere Meinung ist nicht gewünscht
Die neuen werden für viel Geld eingestellt. Der Unterschied zu Mitarbeitern die schon länger da sind wir gross
Man muss beim richtigen Vorgesetzten sein und dann geht's
leider nicht mehr viel.
Neuer Vorstand zwingt das Unternehmen in ein Novartiskostüm, welches vorne und hinten nicht passt und nicht an die Unternehmenskultur angepasst wurde.
Nicht versuchen das Rad neu zu erfinden, wenn es nicht notwendig ist. Erst mal den Ist-Stand bewerten.
Früher ein Teamgedanke über alle Abteilungen hinweg, heute eine Ellenbogenmentalität ohne Sinn und Ziel. Hautsache die eigene Person kostentechnisch rechtfertigen. Es wirkt inzwischen sehr toxisch.
Reputation und Aktienwert im freien Fall - von der aufstrebenden Vorzeige AG zum belächelten Mitschwimmer geworden.
Neue Personalabteilung, samt -leitung hat Null wissenschaftlichen Background und kann weder existierende, noch neue KnowHow-Träger erkennen. Auch wird langjährigen, loyalen Mitarbeitern keine gebührende Wertschätzung entgegengebracht. Umgangsformen ändern sich vom Miteinander zum Gegeneinander.
KnowHow Transfer schleppend. Statt eigene Leute aufzubauen, werden lieber neue Mitarbeiter (mit eher mäßigen Background) eingestellt.
Früher gut, inzwischen gängiger Standard in Mittelstandsunternehmen.
Green Building, E-Firmenwagen möglich, Wallboxen installiert
Langjährige, erfolgreiche Labor-Teams werden auseinandergerissen und Aufgaben entgegen derer Expertisen anders eingeteilt.
Keine Angaben möglich
Während alte Firmenchefs noch fast alle Mitarbeiter persönlich und mit Namen begrüßt hatten, gehen neue Chefs erhobenen Hauptes an einem vorbei, ohne auch nur an eine Erwiderung einer Begrüßung zu denken.
Gute Ausstattung, zu weilen etwas overdone.
1 von 10 Angestellten ist nicht deutschsprachig, daher ist Englisch nun Firmensprache. Kein Problem, wenn zusätzlich wenigsten zweisprachig kommuniziert werden dürfte. Mache Sachverhalte sind gerade in juristisch, vertraglicher Hinsicht nicht übersetzbar, als auch für wissenschaftliche Inhalte sehr komplex gestaltet. Nicht jeder gibt sich die Blöße zuzugeben, einen Sachverhalt auf Grund von Sprachbarrieren nicht vollumfänglich erstanden zu haben, was unter Umständen zu falschen Testreihen und teuren Fehlproduktionen führen kann.
Keine Abweichungen zu gängigen Standards.
Durch den Ausverkauf von Forschungstechnologien und Patenten im
Zulauf sowie der Wandelung zu Pharmaherstellung ist die Fülle an Neuerungen überschaubar geworden.
Kantine - sehr gutes Essen und gute Auswahl
Toxische Atmosphäre. Sehr hohe Fluktuation, besonders neue und fähige Mitarbeiter haben die Firma nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Wenn erfahrene Leute gesucht und eingestellt werden, sollten diese Erfahrungen auch entsprechend eingesetzt werden dürfen.
Eine derart toxische Arbeitsatmosphäre habe ich in meinen fast 30 Jahren Berufserfahrung noch nicht erlebt.
Lob ist anscheinend ein Fremdwort in dieser Abteilung. Fairness und Vertrauen werden zwar beim Einstellungsgespräch immer wieder betont, glänzen aber in der Realität mit Abwesenheit.
Ich kenne praktisch niemanden, der gut über diese Firma spricht. Ich persönlich kann sie als Arbeitgeber nicht empfehlen, vor allem den Menschen nicht, die selbst eine offene, transparente Kommunikation schätzen und Projektarbeit als konstruktive Team-Arbeit, die Vorgesetzte mit einschließt, sehen.
Arbeiten bis zum Umfallen, Privatleben gibt es nicht. Urlaub wird kurzfristig gestrichen oder gar nicht erst genehmigt.
Weiterbildungsanfragen, sogar selbst organisierte, wurden ignoriert oder direkt abgelehnt. Aufstiegsmöglichkeiten für Menschen, die auch mal kritisieren, sind ausgeschlossen.
Das Gehalt ist okay, die Sozialleistungen Standard - aber das reicht einfach nicht aus, um die psychischen Belastungen durch die toxische Atmosphäre zu entschädigen.
Auch aufgrund der gemeinsamen Leidenslage gibt es einen guten Zusammenhalt. Am Ende ist aber doch jeder sich selbst der Nächste, vor allem wenn es darum geht, die Wahrheit zu sagen.
Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, was ich in dieser Abteilung erlebt habe. Konfliktverhalten bzw. -fähigkeit ist bei den Führungskräften in dieser Abteilung praktisch nicht vorhanden. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und intransparent. Meinungen/Bewertungen eines bestimmten Vorgangs/Vendors von Mitarbeitern, die auf Fakten beruhen, werden ignoriert.
Technische Ausstattung und IT waren top und die Leute von den entsprechenden Abteilungen freundlich und schnell, um die Arbeitsbedingungen zumindest im technischen Bereich so optimal wie möglich zu halten. Die Räume waren okay, wobei es durch die Mehrpersonenzimmer vor allem während Telefonkonferenzen ohne Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung fast nicht möglich war konzentriert zu arbeiten.
Die Kommunikation ist nur einseitig - von Oben nach Unten. Monatliche Gesamtmeetings informieren zwar über die Firma und deren Erfolge und Ergebnisse, aber die Kommunikation auf Abteilungsebene ist stark hierarchisch und intransparent. Die Abteilungsmeetings werden genutzt um zu tadeln und zu erzählen, wer was falsch gemacht hat.
Fehlanzeige - nur wer gerade bei der Abteilungsleitung beliebt ist wird hofiert. Dabei spielt das Geschlecht keine Rolle.
Die Forschungsprojekte sind interessant und waren auch der Grund, weshalb ich mich bei dieser Firma beworben hatte. Dabei ist allerdings die Arbeitsbelastung extrem hoch, auch aufgrund mangelnder Informationsweiterleitung und intransparenter Kommunikation. Einfluss auf das Arbeitsgebiet hat man nicht. Was vom Vorgesetzten vorgesehen ist, muss gemacht werden.
- Nette Kollegen
- Unter Corona sehr flexibele Home-Office Möglichkeiten
- Sehr gutes Betriebsrestaurant
- klare und realistische Vorgaben für Beförderungen
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- mehr Anerkennung der Mitarbeiter als Mensch
- Weniger Selbstbeweihräucherung, mehr klare und ehrlich Aussagen
Derzeit wird viel umstrukturiert. Leider mit mangelnder Kommunikation und daher nicht nachzuvollziehenden Veränderungen. Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen bzw. Veränderungen.
Leistung soll mit kleinen Boni gestärkt werden, welche jedoch scheinbar nach dem Gießkannen-Prinzip oder persönlicher Zuneigung verteilt werden.
Vom Upper management wird Leistung ohne Privatleben gefordert. Nur die Besten werden befördert. Teilzeitkräfte o.ä. haben scheinbar keine Chancen mehr.
Kaum Aufstiegschancen, keine internen Weiterbildungsmaßnahmen.
Durch viele neue bzw, dem Weggang von alten Kollegen nimmt der Zusammenhalt ab.
Je weiter oben ein Vorgesetzter ist, desto rücksichtsloser scheint die Meinung gegenüber, hierarchisch, weiter unten arbeitenden zu sein.
Unkompliziert Home Office erlauben, ausser man arbeitet im Labor
Klare Regeln für Führungskräfte, wie sie ihre Teams virtuell führen können
Persönlich und freundlich, fast jeder kennt jeder, Du wird sofort angeboten, sollte man aufgrund des Wachstums nicht verlieren
Exzellente wissenschaftliche Mitarbeiter und Reputation in der Onco/Antibody Space
sehr individuell, ist aufbaufähig.
Faire Konditionen, Boni sind nicht sehr hoch, Fokus auf Basisgehalt
Wird wenig thematisiert, weiss ich nicht
gute Atmosphere in den Teams
Menschen mit guten Werten, wird aber eher fachlich geführt
Gute Offices, Laptop, Iphones, gute Infrastruktur, flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit
Viele Frauen im Management und viele Nationalitäten
Sehr interessante Themen und neue Themen aufgrund der Entwicklung zu einer vollintegrierten Biotech Unternehmen, die auch Produkte selber auf den Markt bringt.
Zumindest in meinem Bereich und in der "alten Garde" ist das Klima, der offene und respektvolle Umgang miteinander und der Zusammenhalt der Kollegen (auch über die Arbeit hinaus) unschlagbar und der Biotech-Spirit noch spürbar. Die Firma insgesamt hat sich mit dem Erfolg in den letzten Jahren sehr verändert und man kennt leider nicht mehr alle Kollegen aus dem anderen Bereichen, daher kein Urteil über den Rest.
Beim Thema Umwelt und Nachhaltigkeit ist noch viel Raum nach oben.
So verdient kununu Geld.