24 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine - sehr gutes Essen und gute Auswahl
Toxische Atmosphäre. Sehr hohe Fluktuation, besonders neue und fähige Mitarbeiter haben die Firma nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Wenn erfahrene Leute gesucht und eingestellt werden, sollten diese Erfahrungen auch entsprechend eingesetzt werden dürfen.
Eine derart toxische Arbeitsatmosphäre habe ich in meinen fast 30 Jahren Berufserfahrung noch nicht erlebt.
Lob ist anscheinend ein Fremdwort in dieser Abteilung. Fairness und Vertrauen werden zwar beim Einstellungsgespräch immer wieder betont, glänzen aber in der Realität mit Abwesenheit.
Ich kenne praktisch niemanden, der gut über diese Firma spricht. Ich persönlich kann sie als Arbeitgeber nicht empfehlen, vor allem den Menschen nicht, die selbst eine offene, transparente Kommunikation schätzen und Projektarbeit als konstruktive Team-Arbeit, die Vorgesetzte mit einschließt, sehen.
Arbeiten bis zum Umfallen, Privatleben gibt es nicht. Urlaub wird kurzfristig gestrichen oder gar nicht erst genehmigt.
Weiterbildungsanfragen, sogar selbst organisierte, wurden ignoriert oder direkt abgelehnt. Aufstiegsmöglichkeiten für Menschen, die auch mal kritisieren, sind ausgeschlossen.
Das Gehalt ist okay, die Sozialleistungen Standard - aber das reicht einfach nicht aus, um die psychischen Belastungen durch die toxische Atmosphäre zu entschädigen.
Auch aufgrund der gemeinsamen Leidenslage gibt es einen guten Zusammenhalt. Am Ende ist aber doch jeder sich selbst der Nächste, vor allem wenn es darum geht, die Wahrheit zu sagen.
Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, was ich in dieser Abteilung erlebt habe. Konfliktverhalten bzw. -fähigkeit ist bei den Führungskräften in dieser Abteilung praktisch nicht vorhanden. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und intransparent. Meinungen/Bewertungen eines bestimmten Vorgangs/Vendors von Mitarbeitern, die auf Fakten beruhen, werden ignoriert.
Technische Ausstattung und IT waren top und die Leute von den entsprechenden Abteilungen freundlich und schnell, um die Arbeitsbedingungen zumindest im technischen Bereich so optimal wie möglich zu halten. Die Räume waren okay, wobei es durch die Mehrpersonenzimmer vor allem während Telefonkonferenzen ohne Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung fast nicht möglich war konzentriert zu arbeiten.
Die Kommunikation ist nur einseitig - von Oben nach Unten. Monatliche Gesamtmeetings informieren zwar über die Firma und deren Erfolge und Ergebnisse, aber die Kommunikation auf Abteilungsebene ist stark hierarchisch und intransparent. Die Abteilungsmeetings werden genutzt um zu tadeln und zu erzählen, wer was falsch gemacht hat.
Fehlanzeige - nur wer gerade bei der Abteilungsleitung beliebt ist wird hofiert. Dabei spielt das Geschlecht keine Rolle.
Die Forschungsprojekte sind interessant und waren auch der Grund, weshalb ich mich bei dieser Firma beworben hatte. Dabei ist allerdings die Arbeitsbelastung extrem hoch, auch aufgrund mangelnder Informationsweiterleitung und intransparenter Kommunikation. Einfluss auf das Arbeitsgebiet hat man nicht. Was vom Vorgesetzten vorgesehen ist, muss gemacht werden.
- Nette Kollegen
- Unter Corona sehr flexibele Home-Office Möglichkeiten
- Sehr gutes Betriebsrestaurant
- klare und realistische Vorgaben für Beförderungen
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- mehr Anerkennung der Mitarbeiter als Mensch
- Weniger Selbstbeweihräucherung, mehr klare und ehrlich Aussagen
Derzeit wird viel umstrukturiert. Leider mit mangelnder Kommunikation und daher nicht nachzuvollziehenden Veränderungen. Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen bzw. Veränderungen.
Leistung soll mit kleinen Boni gestärkt werden, welche jedoch scheinbar nach dem Gießkannen-Prinzip oder persönlicher Zuneigung verteilt werden.
Vom Upper management wird Leistung ohne Privatleben gefordert. Nur die Besten werden befördert. Teilzeitkräfte o.ä. haben scheinbar keine Chancen mehr.
Kaum Aufstiegschancen, keine internen Weiterbildungsmaßnahmen.
Durch viele neue bzw, dem Weggang von alten Kollegen nimmt der Zusammenhalt ab.
Je weiter oben ein Vorgesetzter ist, desto rücksichtsloser scheint die Meinung gegenüber, hierarchisch, weiter unten arbeitenden zu sein.
Unkompliziert Home Office erlauben, ausser man arbeitet im Labor
Klare Regeln für Führungskräfte, wie sie ihre Teams virtuell führen können
Persönlich und freundlich, fast jeder kennt jeder, Du wird sofort angeboten, sollte man aufgrund des Wachstums nicht verlieren
Exzellente wissenschaftliche Mitarbeiter und Reputation in der Onco/Antibody Space
sehr individuell, ist aufbaufähig.
Faire Konditionen, Boni sind nicht sehr hoch, Fokus auf Basisgehalt
Wird wenig thematisiert, weiss ich nicht
gute Atmosphere in den Teams
Menschen mit guten Werten, wird aber eher fachlich geführt
Gute Offices, Laptop, Iphones, gute Infrastruktur, flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit
Viele Frauen im Management und viele Nationalitäten
Sehr interessante Themen und neue Themen aufgrund der Entwicklung zu einer vollintegrierten Biotech Unternehmen, die auch Produkte selber auf den Markt bringt.
Zumindest in meinem Bereich und in der "alten Garde" ist das Klima, der offene und respektvolle Umgang miteinander und der Zusammenhalt der Kollegen (auch über die Arbeit hinaus) unschlagbar und der Biotech-Spirit noch spürbar. Die Firma insgesamt hat sich mit dem Erfolg in den letzten Jahren sehr verändert und man kennt leider nicht mehr alle Kollegen aus dem anderen Bereichen, daher kein Urteil über den Rest.
Beim Thema Umwelt und Nachhaltigkeit ist noch viel Raum nach oben.
Viele nette Kollegen. Meist guter Zusammenhalt.
Bis vor wenigen Jahren wurde viel in die Weiterbildung und Förderung der Mitarbeiter gesteckt
Wenig Flexibilität bezüglich Teilzeitarbeit und Home Office (zumindest im Bereich Forschung und Entwicklung). 40h/Woche bestehen nur auf dem Papier- tatsächlich wird erwartet deutlich mehr zu arbeiten. Auf dem Papier gibt es flexible Arbeitszeiten- wird jedoch nur teilweise gestattet
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, dass sie auch im Home Office arbeiten.
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen.
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten auch von intern.
- Betriebsrestaurant
- Firmen-Events
- viele tolle "benefit"-Versprechen aus dem Einstellungsverfahren, wie z.B. Sportangebot, Vetrauensarbeitszeit, stellen sich als Luftnummern heraus (Sportangebot von Mitarbeitern organisiert; Überstunden werden quasi erwartet, können aber nur bedingt ausgeglichen werden)
- Firmenziele, mit Einfluss auf jährlichen Bonus, teilweise unrealistisch und zudem ungleichmäßig auf die verschiedenen Abteilungen verteilt
- je nach Vorstandsbereich/Abteilung unterschiedliche Auslegung der internen Richtlinien, wie z.B. Gleitzeit/Vertrauensarbeitszeit, Reiserichtlinie
- teilweise erhebliche Arroganz im senior management (mit ein paar Soziopathen)
- top-down Management: Meinungen von Fachleuten aus den unteren Management Ebenen und darunter werden nicht beachtet
- zu sehr von Business Development getrieben, die Wissenschaft kommt viel zu kurz
- Entscheidungen, die die gesamte Firma betreffen, sollten den Mitarbeitern besser vermittelt werden
- eine Unternehmenskultur wurde immer wieder diskutiert und konnte trotzdem nicht eingeführt werden (das sieht das upper management vermutlich anders ;-) )
Büro-Gebäude, Kantine, Zusammenhalt der Kollegen
Silodenken und Silostrukturen; umständliche, langsame Prozesse wie in Großkonzernen; alle kleineren und größeren Entscheidungen trifft ausschliesslich der Vorstand, kein Gremium ist empowert. Entscheidungen des Vorstands werden verkündet, nicht begründet, auch wenn sie gegen die interne Empfehlung ausfallen. Hochgelobte Experten bei Einstellung werden innerhalb von wenigen Wochen intern nicht mehr ernst genommen, sondern deren Meinung / Expertise durch externe Berater hinterfragt. Mitarbeiter werden nicht gefördert; gute Fortbildung ist Mangelware; Beförderungen passieren gefühlt nach dem Prinzip Streudose, nicht unbedingt Leistung.
Silodenken abbauen, Prozesse vereinfachen, gleiche Firmenziele über alle Bereiche, Empowerment für Fach- und Führungskräfte, bessere Kooperation über alle Vorstandsbereiche hinweg ermöglichen; Leistung und Expertise anerkennen und ihr vertrauen
Kaffee in allen möglichen Varianten und Wasser kostenlos
es gibt nichts zu meckern
sehr nette Kollegen, guter Zusammenhalt
Karrieremöglichkeiten intern klären, bevor extern eingestellt wird; Mitarbeiter werden zwar in Ihrer Position weitergebildet, kleben jedoch meist auf Ihrer Position fest.
Weiterbildung ja, Karriere nein
dass die Arbeitsbedingungen durch den Umzug in das neue Gebäude exzellent sind.
So verdient kununu Geld.