14 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den letzten Jahren ohne Worte - Stellen wurden nicht nachbesetzt; Anforderungen immer mehr um Ego zu stärken
Management hat auf Übernahme hingearbeitet - ohne Rücksicht auf Verluste
Ich persönlich habe unglaublich viel gelernt - das meiste allerdings durch learning by doing
Am Schluss spielte hier Geld keine Rolle; die Kuh wurde gemerkt....
Geht eher an Novartis: Ein schöner Nachhaltigkeitsbericht ist für ein gutes Gewissen ausreichend
Im Herzen schmerzt es, was alles vernichtet wurde mit Schließung des Standortes
Einfach top - sowohl innerhalb der Abteilung, als auch außerhalb; Natürlich gab es auch ein paar "Emporkömmlinge", die auf das hingearbeitet haben, was letztendlich passierte.
Mit dem neuen CEO gab es kaum noch Kommunikation
Wurde irgendwann von manchen Kollegen übertrieben....
Hauptsache man konnte in den sozialen Medien dem Mainstream folgen
Nicht mehr in den letzten Jahren
Reißen z.B. in USA wurden erwartet, kein Ausgleich der Mehrarbeit und Business Class oder Eco Plus wurde nicht genehmigt. Diese Selbstverständlichkeit des AG ist sehr schade.
Keine bezahlten Überstunden, viel Arbeit
Nie Zeit für Weiterbildungen, auch wurde dafür selten ein Budget zur Verfügung gestellt
Super team
Von oben nach unten, oft fehlte Transparenz der Führungskräfte
In Summe schlechte/ deprimierte Stimmung
keine längerfristigen Firmenziele, fehlende Vision; Entlassungen
sehr unterschiedlich nach Abteilung, wenig ausgeglichen
bevorzugte Besetzung von extern
überdurchschnittlich hohe Boni
insbesondere Sozialbewusstein schwach ausgeprägt.
Kollegen meist ok und kollaborativ (nicht alle)
werden teilweise wenig respektvoll aus der Firma gedrängt (für die Firma erbrachte vergangene Leistungen zählen nichts)
normal bis gut. jedoch kein Betriebsrat.
äußerst oberflächlich, beschränkt sich auf schön klingende Phrasen (identisch zu Pressemitteilungen)
gefühltes Thema #1
deutlich abnehmend - Büros oft leer
Kantine ... die ist auf TOP-Niveau!!!!!
siehe oben
Vielleicht mal drüber nachdenken, den CEO, statt fähiger MA's auszutauschen und dann ... back to the roots.
Innerhalb der Abteilung geht's noch ... generell macht sich immer mehr Resignation breit - was leider überwiegend am CEO liegt
unter aller Kanone ... siehe Aktienkurs. Vom ehemaligen Top-Arbeitgeber ist nichts mehr übrig
Meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis das Unternehmen geschluckt oder geschlossen wird.
in unserer Abteilung noch ok ... in anderen Abteilungen reiben sich die MA's auch auf
wie denn ... es muss doch gespart werden
so la la ... das Gehaltslevel liegt eher niedrig für Biotech
kann ich nicht beurteilen
Innerhalb der Abteilung mehr oder weniger ok .... wird aber leider auch weniger (hat viel mit den neuen Kollegen/innen zu tun)
kann ich nicht beurteilen
gruselig ... Chefposten (mit MA-Führung) werden nur übernommen, damit man MA-Führung im CV stehen hat. Die Vorgesetzten stehen nicht hinter einem, kümmern sich um alles, aber nicht um die Belange der MA's, predigen Kommunikation. leben sie aber selber nicht ... das macht keinen Spass.
IT-Equip und Büroeinrichtung TOP1
dient nur zur Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung
Die Führungsriege besteht überwiegend aus Männern ....
leider mehr oder weniger immer das Gleiche ... und immer noch mehr und noch mehr
Kantine. Auf einem Top Niveau.
Siehe alle Punkte oben.
Alles!!!!!! Angefangen beim Vorstand. Vielleicht kehrt dann wieder eine andere Atmosphäre ein.
Eine positive Atmosphäre wurde vom vorherigen Vorstand gelebt und manifestiert. Mit dem Tausch des CEO wurden diese beispiellos eingerissen.
Aktienkurs von über 130 Euro auf heute 16 Euro. Das Image ist im gleichen freien Fall. Vom einstigen Biotechstar zur Tragödie
Gibt Angebote. Durch die Mentalität, dass das Boston Office unser eigentliches Headquarter sein sollte und sich alles an diese Zeitzone richten muss, jedoch schwierig umsetzbar.
Weiterbildung in sieben Jahren gleich null.
Liegt in Branche im unteren Drittel
Je nach Abteilung verschieden. Mittlerweile aber fast überall ein "Me first" Gedanke. Wird von oben auch so vorgelebt.
Werden abschätzend behandelt, da die "alten" Kollegen gerne die alten Zeiten und Werte wieder leben wollen. Wird krachend abgeschmettert.
Wer Kritik anbringt, wird weg moderiert. Wenn es dann zur Kündigung kommt, wird je nach Wichtigkeit für die Firma aufdringlich versucht die Person zurück zu kaufen.
IT Technik ist erstklassig. Der noch vorhandene onsite support ist auch gut jedoch nach dem Outsourcing bei weitem nicht mehr so effizient wie noch vor einem Jahr
Dadurch, dass sich bis auf den CEO alle Vorstände die Klinke in die Hand geben und auch im Senior Management eine Bäumchen wechsel dich stattfindet, existiert keine Kommunikation
Vorstandschaft besteht ausschließlich aus Männern. Silberrücken Verhalten at it's best
Gab es viele. Nach einer gewissen Outsourcing Strategie wurden diese immer weniger.
Das Unternehmen fördert durch zielgerichtete Veranstaltungen wie z.B. HappyHour inkl 1a Catering den Kollegenzusammenhalt, der gerade jetzt in der Corona-Zeit so wichtig ist. Bitte beibehalten!
Es wird Vertrauensarbeitszeit geboten, welche ich aufgrund ihrer Flexibilität sehr schätze. Die Möglichkeit 2 Tage pro Quartal als Mehrarbeitsausgleich nutzen zu können, ist ein Anfang.
Das Betriebs-"Restaurant" bietet eine qualitativ überdurchschnittliche Verpflegung. Mitarbeitern wird ein Jobticket der MVV geboten. Das Unternehmen setzt sich aktiv für die Übernahme von Verantwortung in den Bereichen Umwelt und Soziales ein.
Aufstiegschancen sind definitiv gegeben und werden auf Augenhöhe zusammen entwickelt.
Die Zusammenarbeit funktioniert x-functional im Großen und Ganzen sehr gut (kein schieben von Nicht-Zuständigkeiten, sondern immer: Wie können wir das Problem zusammen lösen)
Auch hier ist mein Eindruck, dass Menschen aufgrund ihrer Expertise geschätzt und beschäftigt werden.
Gebäude, Infrastruktur, IT - Top, Büroausstattung - Naja.
Bei einem Unternehmen, welches sich der Gesundheit des Menschen widmet, ist es fragwürdig, wie es sein kann, dass nicht flächendeckend höhenverstellbare Tische eingesetzt werden.
Hier muss das Top-Management dringend tätig werden. Es kann nicht sein, dass ich Veränderungen/Neuigkeiten meinen Arbeitgeber betreffend, als erstes aus den öffentlichen Wirtschaftsnachrichten erfahre.
Das Gesamtpaket ist attraktiv. Ich bin zufrieden mit den Konditionen.
Entscheidungen werden unabhängig des Geschlechts getroffen. Es ist sehr bereichernd, dass überdurschnittlich viele Führungspositionen von Frauen besetzt sind.
Als Macher ist man hier richtig. Es wird viel Freiheit und Entscheidungsfreiheit geboten, aber auch viel erwartet.
Kostenloser Kaffee & Tee
Höheres Management
- Bessere Gehaltserhöhung
- Betriebsrat
- bessere Karrierechancen auch für Labormitarbeiter
- keine unnötigen Meetings wo sich jeder nur gerne selber reden hört!
Solange die Arbeit fristgerecht erledigt wird kann man sich seine Arbeitszeit gut einteilen. Ein bisschen nervig sind die ganzen Meetings, die sich immer nach der amerikanischen Zeitzone richten.
Es wird nur Papier getrennt. Der Rest wandert in eine Tonne.
So wie mit dem Personal umgegangen wird hat MorphoSys wohl eher kein Sozialbewusstsein.
Gäbe es 0 Sterne würde ich 0 Sterne vergeben, denn es gibt kaum Chancen auf Weiterbildung.
Der generelle Zusammenhalt ist sehr gut. Man stärkt sich gegenseitig und hält sich den Rücken frei. Sobald es um Beförderungen und Arbeitsverteilung geht entsteht schnell Neid und Missgunst.
Erst Top. Durch starken Wechsel jetzt eher Flop!
Über die Geräte kann man sich im Großen und Ganzen nicht beschweren.
Die Pipetten sind gefühlt 100 Jahre alt und die Temperatur der Labore liegt im Sommer bei ca. 28 grad!
Wenn es um die Arbeit an sich geht wird sehr gut kommuniziert. Geht es aber um Projektstops, Personalgeschichten etc. kann man lange auf die Kommunikation warten!
Das Gehalt liegt im guten Mittelfeld. Sozialleistungen gibt es keine außer die Standard betriebliche Altersvorsorge.
Viel Routine und eine absolut schreckliche Meeting-kultur!
Die Kantine
Die Führung
Culture eats strategy for breakfast
Man wird für Fehler an die Wand genagelt
Mittlerweile wirklich schlechter Ruf, auch unter Headhuntern
Die USA Filiale bestimmt die Uhrzeiten
E ladesäulen vorhanden aber kein jobrad zB
Mitarbeiter dürfen kaum noch befördert werden
Die Kollegen in Planegg sind echt sehr kompetent und unterstützen sich gegenseitig
Top down und bitte ohne Diskussion
Alle Standards sind vorhanden
Von oben kommt nichts. Und andere Meinung ist nicht gewünscht
Die neuen werden für viel Geld eingestellt. Der Unterschied zu Mitarbeitern die schon länger da sind wir gross
Man muss beim richtigen Vorgesetzten sein und dann geht's
leider nicht mehr viel.
Neuer Vorstand zwingt das Unternehmen in ein Novartiskostüm, welches vorne und hinten nicht passt und nicht an die Unternehmenskultur angepasst wurde.
Nicht versuchen das Rad neu zu erfinden, wenn es nicht notwendig ist. Erst mal den Ist-Stand bewerten.
Früher ein Teamgedanke über alle Abteilungen hinweg, heute eine Ellenbogenmentalität ohne Sinn und Ziel. Hautsache die eigene Person kostentechnisch rechtfertigen. Es wirkt inzwischen sehr toxisch.
Reputation und Aktienwert im freien Fall - von der aufstrebenden Vorzeige AG zum belächelten Mitschwimmer geworden.
Neue Personalabteilung, samt -leitung hat Null wissenschaftlichen Background und kann weder existierende, noch neue KnowHow-Träger erkennen. Auch wird langjährigen, loyalen Mitarbeitern keine gebührende Wertschätzung entgegengebracht. Umgangsformen ändern sich vom Miteinander zum Gegeneinander.
KnowHow Transfer schleppend. Statt eigene Leute aufzubauen, werden lieber neue Mitarbeiter (mit eher mäßigen Background) eingestellt.
Früher gut, inzwischen gängiger Standard in Mittelstandsunternehmen.
Green Building, E-Firmenwagen möglich, Wallboxen installiert
Langjährige, erfolgreiche Labor-Teams werden auseinandergerissen und Aufgaben entgegen derer Expertisen anders eingeteilt.
Keine Angaben möglich
Während alte Firmenchefs noch fast alle Mitarbeiter persönlich und mit Namen begrüßt hatten, gehen neue Chefs erhobenen Hauptes an einem vorbei, ohne auch nur an eine Erwiderung einer Begrüßung zu denken.
Gute Ausstattung, zu weilen etwas overdone.
1 von 10 Angestellten ist nicht deutschsprachig, daher ist Englisch nun Firmensprache. Kein Problem, wenn zusätzlich wenigsten zweisprachig kommuniziert werden dürfte. Mache Sachverhalte sind gerade in juristisch, vertraglicher Hinsicht nicht übersetzbar, als auch für wissenschaftliche Inhalte sehr komplex gestaltet. Nicht jeder gibt sich die Blöße zuzugeben, einen Sachverhalt auf Grund von Sprachbarrieren nicht vollumfänglich erstanden zu haben, was unter Umständen zu falschen Testreihen und teuren Fehlproduktionen führen kann.
Keine Abweichungen zu gängigen Standards.
Durch den Ausverkauf von Forschungstechnologien und Patenten im
Zulauf sowie der Wandelung zu Pharmaherstellung ist die Fülle an Neuerungen überschaubar geworden.
Kantine - sehr gutes Essen und gute Auswahl
Toxische Atmosphäre. Sehr hohe Fluktuation, besonders neue und fähige Mitarbeiter haben die Firma nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Wenn erfahrene Leute gesucht und eingestellt werden, sollten diese Erfahrungen auch entsprechend eingesetzt werden dürfen.
Eine derart toxische Arbeitsatmosphäre habe ich in meinen fast 30 Jahren Berufserfahrung noch nicht erlebt.
Lob ist anscheinend ein Fremdwort in dieser Abteilung. Fairness und Vertrauen werden zwar beim Einstellungsgespräch immer wieder betont, glänzen aber in der Realität mit Abwesenheit.
Ich kenne praktisch niemanden, der gut über diese Firma spricht. Ich persönlich kann sie als Arbeitgeber nicht empfehlen, vor allem den Menschen nicht, die selbst eine offene, transparente Kommunikation schätzen und Projektarbeit als konstruktive Team-Arbeit, die Vorgesetzte mit einschließt, sehen.
Arbeiten bis zum Umfallen, Privatleben gibt es nicht. Urlaub wird kurzfristig gestrichen oder gar nicht erst genehmigt.
Weiterbildungsanfragen, sogar selbst organisierte, wurden ignoriert oder direkt abgelehnt. Aufstiegsmöglichkeiten für Menschen, die auch mal kritisieren, sind ausgeschlossen.
Das Gehalt ist okay, die Sozialleistungen Standard - aber das reicht einfach nicht aus, um die psychischen Belastungen durch die toxische Atmosphäre zu entschädigen.
Auch aufgrund der gemeinsamen Leidenslage gibt es einen guten Zusammenhalt. Am Ende ist aber doch jeder sich selbst der Nächste, vor allem wenn es darum geht, die Wahrheit zu sagen.
Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, was ich in dieser Abteilung erlebt habe. Konfliktverhalten bzw. -fähigkeit ist bei den Führungskräften in dieser Abteilung praktisch nicht vorhanden. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und intransparent. Meinungen/Bewertungen eines bestimmten Vorgangs/Vendors von Mitarbeitern, die auf Fakten beruhen, werden ignoriert.
Technische Ausstattung und IT waren top und die Leute von den entsprechenden Abteilungen freundlich und schnell, um die Arbeitsbedingungen zumindest im technischen Bereich so optimal wie möglich zu halten. Die Räume waren okay, wobei es durch die Mehrpersonenzimmer vor allem während Telefonkonferenzen ohne Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung fast nicht möglich war konzentriert zu arbeiten.
Die Kommunikation ist nur einseitig - von Oben nach Unten. Monatliche Gesamtmeetings informieren zwar über die Firma und deren Erfolge und Ergebnisse, aber die Kommunikation auf Abteilungsebene ist stark hierarchisch und intransparent. Die Abteilungsmeetings werden genutzt um zu tadeln und zu erzählen, wer was falsch gemacht hat.
Fehlanzeige - nur wer gerade bei der Abteilungsleitung beliebt ist wird hofiert. Dabei spielt das Geschlecht keine Rolle.
Die Forschungsprojekte sind interessant und waren auch der Grund, weshalb ich mich bei dieser Firma beworben hatte. Dabei ist allerdings die Arbeitsbelastung extrem hoch, auch aufgrund mangelnder Informationsweiterleitung und intransparenter Kommunikation. Einfluss auf das Arbeitsgebiet hat man nicht. Was vom Vorgesetzten vorgesehen ist, muss gemacht werden.
So verdient kununu Geld.