6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite aktuell bei Morton Extrusionstechnik in Abtsteinach und bin sehr zufrieden mit meinem Job. Das Unternehmen bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der Teamarbeit großgeschrieben wird. Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, und auch die Vorgesetzten sind stets ansprechbar und unterstützen die persönliche Weiterentwicklung.
Angenehmes und kollegiales Arbeitsklima
Gute Work-Life-Balance
Faire Bezahlung mit attraktiven Zusatzleistungen
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive
Ich kann Morton Extrusionstechnik als Arbeitgeber absolut weiterempfehlen!
Bis jetzt gibt es nichts, was mich wirklich stört. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen kleinere Herausforderungen, aber insgesamt überwiegen die positiven Aspekte deutlich.
Einige Abläufe könnten effizienter gestaltet werden, um den Arbeitsalltag noch reibungsloser zu machen. Digitalisierung und Automatisierung könnten dabei helfen.
Schulungen und Weiterbildungen sind bereits vorhanden, aber ein noch größeres Angebot wäre für die persönliche und fachliche Entwicklung sehr wertvoll.
Die Zusammenarbeit funktioniert gut, aber ein noch engerer Austausch zwischen den Teams könnte für mehr Transparenz und Effizienz sorgen.
Falls umsetzbar, könnten flexiblere Arbeitszeiten oder mehr mobiles Arbeiten (wo sinnvoll) für eine bessere Work-Life-Balance sorgen.
Das Arbeitsklima ist insgesamt angenehm und kollegial, könnte aber durch noch mehr offene Feedback-Kultur weiter verbessert werden.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Branche, könnte aber noch aktiver an seiner Außenwirkung arbeiten.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung.
Es gibt Weiterbildungsangebote, aber noch gezieltere Entwicklungsprogramme könnten die Karrierechancen weiter verbessern.
Die Bezahlung ist fair und marktgerecht, wobei zusätzliche Benefits oder Boni das Gesamtpaket noch attraktiver machen könnten.
Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit sind hier wichtige Themen, die sehr ernst genommen werden.
Der Zusammenhalt im Team ist stark, und man kann sich auf die Kollegen verlassen.
Erfahrene Mitarbeiter werden geschätzt
Die Führungskräfte sind grundsätzlich fair und ansprechbar, aber in manchen Situationen wäre eine noch klarere Kommunikation hilfreich.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, kleinere Optimierungen bei der Ausstattung oder Ergonomie könnten den Komfort noch erhöhen.
Die Kommunikation funktioniert gut, es sind kurze Wege, könnte jedoch zwischen den Abteilungen noch transparenter sein, um Missverständnisse zu vermeiden. Daran wird aber gearbeitet und es sind auch schon erste Erfolge bemerkbar.
Die Gleichberechtigung wird ernst genommen. Dennoch gibt es – wie in vielen Unternehmen – in manchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Herausforderungen.
Pünktlich wird der Lohn bezahlt.
Förderungen, Weiterbildung, schlechte Bezahlung
Transparent mit einer Lohngruppierung werden, bessere Bezahlung.
Besser auf interne Bewerbungen achten bzw. Chefetage soll sich das genauer ansehen und bewerten. Chefetage fängt erst nach dem Abteilungsleiter an .
Direkte Arbeitskollegen sind okay, einige Vorgesetzte wie Hallenverantwortlichen, Schichtführer und Abteilungsleiter haben keine Führungspersönlichkeiten.
Die Mitarbeiter reden viel .
Sehr kurze Regenerationsphase
Mitarbeiter die kein Vitamin -A und sich nicht einschleimt haben vielleicht eine 1%ige Chance auf Karriere .
Es gibt einige Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter die sich oft intern beworben haben und gleich feststand wer die Stelle bekam oder bekommen wird .
Gehalt wird pünktlich überwiesen, für Dreischicht ist es eindeutig zu wenig Gehalt und ein System für eine Lohngruppierung gibt es nicht, die Lohnverteilung ist Vitamin -A abhängig.
Die versuchen umweltbewusst zu sein aber es fliegt viel zu viel Kunststoff Granulat in der Umgebung herum bzw. Auf dem Firmen Gelände und angrenzende frei zugängliche Spaziergänger wege und Straßen.
2011-2017 war es sehr Gut, danach war und ist es eine Katastrophe.
Erfahrene Mitarbeiter werden nicht gefördert, sie werden eher rausgemoppt .
Ganz tiefes Niveau, die halten die Produktionsmitarbeiter für nicht schlau und zeigen es auch.
Viel zu Laut,Warm und die Belüftung ist zu gering.
Man bekommt es erst kurz vorher gesagt und dann wird es hektisch.
Gleichberechtigung ist nicht vorhanden, mit Vitamin -A und schleimerei wird man bevorzugt.
Sind keine Herausforderungen mehr da.
Es ist halt ein Arbeitgeber und irgendwo muss man ja arbeiten Chochpodedo will ich auch nicht sein und auch kein Stuhlbezetzer.
Das die Vorgesetzten echte Luschen sind die nicht wissen was die eine (Schichtleiter) linke Hand und rechte (Hallenwart) Hand tut.
Geschäftsführung Sehr gut.
Kaffeflatrate hin oder her jeder soll seine eigene Tasse oder Becher mitbringen dann ist doch alles OK.
! Die zwei Herren haben jegliche Glaubwürdigkeit verloren. !
Wenn man denen diskepantzen aufzeigt dan intresiert das nicht.
Jeder ist für sich oder es bilden sich Gruppen überhaubt kein zusammenhalt untereinander und dann heist es immer wir sind so wie eine Famiele das halte ich für ein Witz.
Image da wissen manche nicht was sie tun. Das unser Image besser werden muß das hat mal unsere Geschäftsführerin gesagt und genauso gut weiß ich das andere Leute in der Firma vieles von der Geschäftsführerin gewise Infos vernhalten
In diesem Jahr konnte sich jeder Urlaub nehmen wan er wollte.
Das sehe ich eher nicht mann könnte sich bewerben für ein eventuell Hallenwart oder Schichtleiter Posten ich will aber kein Stuhlbestzer werden.
So wie die sich verhalten die machen sich das alles sehr einfach so wenig Arbeit wie möglich bloß nicht ins Schwitzen kommen.
Allso da muß man schon sagen die aktuelle Dame (die wirklich sehr gut sein soll) in der Geschäftsführung hat das Ruder rum geriesen und wir verdienen etwas mehr nächstes Jahr soll das noch ein kleines bissel besser werden. Wir können uns die Miete leisten Lebensmittel usw und ein Bonusprogramm von EDENRED haben wir auch allso da Daumen hoch.
Hin und wider sehe ich den Hausmeister wie er auf dem Betriebsgelände besonders in der Umgebumg vom Raucherhäusel Zigarettenkippen aufsammelt und aus den Medien weiß man ja was das mit der Umwelt macht geht alles ins Erdreich.
NEIN Große klappe kann jeder hahen und nichts dahinter.
Fast Nationalität für sich reden in ihrer Sprache und wenn er mir was sagen will kann er sich nichtig ausdrücken wobei er schon 10 Jahre in Deutschland ist und andre die sind erst kürtzlich in die Firma gekommen er hat gesagt er will Deutsch lernen und 5 Monate später sprichte so gut Deutsch als wäre er hier aufgewachsen.
Mit älteren geht man Respektvoll um man hilft sich.
! Die zwei Herren haben jegliche Glaubwürdigkeit verloren. !
Wenn man denen diskepantzen aufzeigt dan intresiert das nicht.
Wozu soll ich da mein Vorgetzten noch fragen wenn ich etwas wissen will er zeigt sich Orogant selbstgerecht so nach dem Motto ist doch egal.
Es gibt Kaffeflatrate die abzuschaffen was viele Mitarbeiter wollen weil sich die Tassen und oder Glässer in den Hallen oder auch außerhab verteilen das wil die Firma nicht selbst schuld.
Immer in der ersten Spätschicht haben wir Schulung der ein oder weiß alles und genau denen ist es bei der Arbeit völlig egal.
Die nicht deutschsprachigen die das gesagt bekommen durch Überzetzung
die intesiert das auch nicht.
Der Anlagenführer der eine ist es der andere nur auf dem Papier hat große Probleme dem ein oder anderen Mitzuteilen was er will bzw was gemacht wird der kann sich nicht durchsetzen genausowenig kann er meine Frage nicht beantworten und das soll eine Zusammenarbeit sein. ?
Wenn ich jedesmal höre das ist egal könnte ich ihm auch sagen jedesmal wenn du sagst egal bekomme ich von dir ein Euro am schluß nagt er am Hungertuch.
Was da steht in der Info kann ich nichts dazu sagen.
Nur so viel Ich fühle mich nicht Gleichberechtigt oder wertgeschätzt.
Gerecht aufgeteilt was ist das wenn der eine sich einen abzappelt und der eine Aufleger klebt am Smartphone und manche andere am Taplet und schauen Fussball mit den Ohrhörern.
Zum einen das z.B. in der Produktion jeder eine Chance bekommt, ob gelernt oder ungelernt. Zum anderen das die Firma trotz der Konzernzugehörigkeit eher wie ein Familienunternehmen geführt wird und alle sehr eng zusammenarbeiten.
Das Unternehmen sollte mehr an der internen und externen Kommunikation arbeiten. Intern mehr Kommunikation und Informationen zur Lage und zu Projekten an die Mitarbeiter und extern mehr Außenwerbung z.B. in Form einer Homepage.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und familiär. Teamarbeit ist ein wichtiger Punkt der überwiegend sehr gut gelebt wird. Die Abteilungen arbeiten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig, was in Schichtarbeit auch nicht immer ganz einfach ist.
Optimierungsbedarf. Beim Sportvereinen und in der Branche ist die Firma bekannt und hat ein gutes Image. Wer damit aber keine Berührungspunkte hat, bekommt davon wenig mit. Die Firma rückt zu wenig in den Vordergrund was sie alles gutes macht. Zudem kaum Außenwerbung und keine Homepage. Hier könnte man mehr machen um das Image zu optimieren.
Abgesehen von der Belastung durch Schichtarbeit sehr gut. Urlaub wir nahezu immer gewährt und auch spontan benötigte Urlaube werden ermöglicht wo immer es geht. Keine Überstunden in der Schichtarbeit und geregelte Arbeitszeiten anhand des Schichtmodells. Außerhalb der Schichtarbeit sehr viel Freiraum und teilweise flexible Arbeitszeiten. Überstunden nur wo absolut notwendig.
Jeder der sich anstrengt hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Vom Leiharbeiter zum Schichtleiter gab es schon mehrmals. Ebenso gibt es immer wieder die Möglichkeit in andere Abteilungen zu wechseln wenn Stellen ausgeschrieben sind (z.B. von Produktion in Instandhaltung). Jeder bekommt eine Chance, ob ungelernt oder ausgebildete Fachkraft. Engagement und Zuverlässigkeit sind wichtig und ermöglichen viele Optionen.
Marktübliche faire Bezahlung mit diversen Sonderleistungen, wie steuerfreier Sachbezug, Businessbike, Gehaltserhöhungen, Sonderprämien, kostenloses Obst, Wasser und Kaffee, etc..
Sehr viele Nachhaltigkeitsprojekte und Produktentwicklung in Richtung Recycling und Nachhaltigkeit. Zertifizierungen für Energiemanagement sowie Recycling.
Sehr viel Unterstützung innerhalb der Abteilungen und Schichten. Von Abteilung zu Abteilung kann noch optimiert werden. Im 24 Stunden Schichtbetrieb auch nicht immer ganz einfach.
Von jung bis "alt" ist in allen Abteilungen alles vertreten. Einstellungen erfolgen sowohl in der Schicht, wie auch außerhalb der Schicht, in allen Altersklassen.
Durch die gute Teamarbeit und das familiäre Verhalten haben die meisten Vorgesetzten ein eher freundschaftliches Verhältnis zu den Kollegen. Es wird versucht sehr eng zusammenzuarbeiten und Barrieren durch flache Hierarchien zu reduzieren.
Produktionsumgebung im 24 Stunden Schichtbetrieb. Es wird alles versucht die Arbeitsbedingungen stetig zu verbessern, durch die Produktionsumgebung ist dies aber natürlich nur bedingt möglich. In den letzten Jahren wurde viel für Staubreduzierung, Lärmreduzierung und Hallentemperatur getan wodurch z.B. die Hallentemperatur in den letzten 10 Jahren um mehr als 10 Grad reduziert werden konnte.
Kommunikation ist gut, könnte aber ausgebaut werden. Informationen gibt es überwiegend anlassbezogen bei Sicherheitsschulungen, Schichtübergabe, Betriebsversammlungen und Jahresabschlussmeeting. Schön wären Informationen in kürzeren und regelmäßigen Abständen oder z.B. ein Newsletter oder ein gut gepflegtes Infoboard.
In der Schichtarbeit wenig weibliche Mitarbeiterinnen. Diese machen aber die gleichen Arbeit und haben die gleichen Möglichkeiten wie die männlichen Kollegen. Außerhalb der Schichtarbeiter ist es bunt gemischt. Damen wie Männer in allen Bereichen und Ebenen, bis hin zur weiblichen Geschäftsführerin.
In der Produktion wenig Spielraum für Einfluss, da die Anlagen durchgehend produzieren und feste Rezepturen haben. In der Schicht versuchen die Schichtleiter möglichst viel Rotation an den Arbeitsplätzen umzusetzen um etwas Abwechslung zu ermöglichen.
Sehr hohes soziales Bewusstsein für Mitarbeiter. Gleichberechtigung und Mitarbeiterzufriedenheit ist hier ganz groß geschrieben. Für jedes Anliegen wird eine Lösung gesucht.
Gutes Betriebsklima, nette Kollegen, die Geschäftsführung ist immer bemüht, Maßnahmen im Rahmen der Mitarbeiterzufriedenheit umzusetzen.
Sehr flexible Arbeitszeiten möglich aufgrund von Gleitzeit. Die Schichtarbeiter kennen den Schichtplan für das ganze Jahr und können gut planen. Im Bedarfsfall / Notfall ist der Arbeitgeber sehr fair und immer bemüht eine Lösung für den Arbeitnehmer zu finden.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance, mit Fleiß und Engagement, sich weiterzuentwickeln
Einstiegschancen auch für ältere, geeignete Personen.
Im Allgemeinen gute Arbeitsbedingungen. Ältere oder nicht so gut laufende Prozesse werden nach und nach optimiert.
Alle Mitarbeiter werden fair und gleich behandelt, egal welches Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe etc.
Wirklich coole Kollegen mit den man Super Klarkommen kann.
7 tage die Woche mit 2-3 Tagen frei ist zum Anfang echt Gewöhnung bedürftig und ab und zu schwer aber es ist Ansich echt Inordung.
Man verdient schon gut auch ich als leiharbeiter verdiente 1400-1500€ und als angestellter bekommt man auch eine gute Bezahlung.
Egal bei was für Aufgaben es hat immer jemand Geholfen wenn man nachgefragt hat.
Es werden auch Ältere Personen eingestellt, jegliche Altersgruppen.
Die Vorgesetzten sind Wirklich sehr Freundlich und Verhalten sich in ihrer Position gerecht.
Bei Problemen gab es immer eine Person die dir Zugehört oder Geholfen hat.
Ich war über eine Leiharbeits Firma angestellt. Dennoch wurde ich genauso behandelt wie Festangestellte.
Die Aufgaben waren immer sehr Interessant, klar gab es aufgaben bei denen man nicht Klar kam, Allerdings wenn man sagte das man da und da sich schwer tut wurde man immer unterstützt und auch an einen anderen platz gebracht bis man bereit war.