11 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel geboten und gemacht für den Zusammenhalt und das Gemeinwohl
Dass man im Homeoffice nicht flexibel an- und abstechen kann
Das mit der angesprochenen Schulungsproblem wäre schonmal ein erster Schritt. Und dass es heutzutage keine Mülltrennung gibt ist sehr schade, gelinde ausgedrückt. Etwas Zuschuss zum Mittagessen wäre auch toll und mehr Essensautomaten, damit die frischen Brötchen nicht alle weg sind wenn man um 8 Uhr eines holen möchte.
Gutes Klima unter den Kollegen
Es gab viel Fluchtration in den letzten Jahren, hat sich aber geändert und es wurden "Konsequenzen gezogen.
Es wird schon vieles Geboten
Schulungsangebot könnte besser sein. Unverständlich, wieso man die Fahrzeit von und nach Schulungen nicht angerechnet bekommt. Dann gehe ich halt nicht hin, mache das ja nicht für mich privat sondern wollte mich für die Firma weiterbilden.
Gehalt könnte höher sein, aber regional begründet
Umweltschutz könnte etwas besser sein. Wie in vielen Firmen gibt es leider keine Mülltrennung. Kann ich nicht verstehen, man macht es im privaten Bereich, aber die Firmen nicht
Bei uns in der Abteilung haben wir einen guten Zusammenhalt, wie es bei anderen ist, kann ich nicht sagen
Habe einen top Vorgesetzten erwischt
Es wir vielen offen kommuniziert, sowohl von den direkten Vorgesetzen als auch von der Geschäftsleitung
Merke nicht, dass irgendwer benachteiligt werden würde
Differenzen gibt es überall. Hier dürfen auch kritische Standpunkte vertreten werden. Insgesamt herrscht ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Als Technologieführer mit regelmäßigen Auszeichnungen genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
30 Tage Urlaub, 36 Stunden-Woche, Haustarif und die Möglichkeit 3 Tage pro Woche mobil zu arbeiten, bieten Arbeitnehmern ein gutes Paket.
Durch das rasante Wachstum gibt es Aufstiegsmöglichkeiten in nahezu allen Bereichen.
Attraktiver Haustarif mit verschiedenen Benefits.
Es wird viel in Nachhaltigkeit investiert. Verschiedene soziale Projekte werden finanziell gefördert.
Die Moscaner sind ein eingeschworenes Team. Auch neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen.
Es gibt zahlreiche Kollegen, die bereits Jahrzehnte im Unternehmen sind. Ihre Meinung und Erfahrung wird geschätzt
Ich persönlich habe einen hervorragenden Vorgesetzten, der Vertrauen schenkt und viel Gestaltungsspielraum gibt. So ist es in den meisten Abteilungen.
Moderne Ausstattung hinsichtlich Büros, Technik und Fahrzeugen.
Regelmäßig werden Informationen zur Entwicklung des Unternehmens auf verschiedenen Kanälen geteilt.
Viele Frauen begleiten Führungspositionen.
Das Unternehmen ist sehr innovativ. Es gibt viele Veränderungen, die interessante Herausforderungen bieten.
Einziger Pluspunkt ist die regelmäßige und pünktliche Bezahlung des Schmerzensgeldes, auch Lohn und Gehalt genannt.
Seine Scheinheiligkeit. Den Konzerngewinn auf Kosten der unteren Mitarbeiter zu steigern. Aber das ist eben leider so üblich.
Nehmt die Mitarbeiter ernst und achtet auf eure Vorgesetzen. Selbst bei den unteren VG traut sich nicht jeder seine Meinung zu äußern. Sobald die Kritik nach oben zunimmt, wird aussortiert. Negative Kritik kommt nicht gut an, auch wenn sie gut gemeint ist.
sagt viel über den Umgangston mit den Mitarbeitern aus und zeigt die herablassende Wertschätzung von oben.
Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Der Stolz von früher ist verblasst.
Arbeit geht vor. Ausnahmen sind nach Beliebtheit möglich.
Nur so lange die Persönlichkeitsentwicklung durch den AG steuerbar ist.
Dank Gewerkschaft wurden Urlaubs- und Weihnachtsgeld noch nicht gekürzt oder gar gestrichen. Löhne und Gehälter sind sehr unterschiedlich bei ähnlichen Aufgaben und Leistungen, aber wenigstens pünktlich ausbezahlt.
Wenigstens in Sachen Umwelt engagiert man sich recht gut. Der soziale Bereich fokussiert sich mehr nach außen auf Vereine und andere Dinge die den Arbeitgeber gut aussehen lassen
Eine Gemeinschaft hält zusammen wenn es ihr schlecht geht. Bis auf die üblichen schwarzen Schafe.
Wenn Mitarbeiter nach über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit freiwillig das Unternehmen verlassen, sagt das schon viel aus. Alte Kollegen sind teuer. Neu werden billiger eingekauft.
Größtenteils sehr arrogant und nicht kritikfähig. Verkaufen Vorschläge der Mitarbeiter als Ihre Idee. Bedenken und Beschwerden der Mitarbeiter werden klein geredet.
Wie so oft. Teils teils. Alte Gemäuer sind eben nicht modern eingerichtet. Muss aber gestehen, dass zumindest aktuell daran gearbeitet wird, was dazu führt, dass der Lärmpegel vorübergehend unerträglich ist.
Aussage von Informationen ist zweifelhaft. Kommunikation nur in eine Richtung.
Hat sich noch nicht durchsetzen können.
Ich liebte meinen Beruf und meine Abteilung bis zu einem gewissen Punkt.
Unternehmerfamilie steht zu 200% hinter dem Unternehmen und denkt langfristig ( nicht wie in vielen Unternehmen bis zum Quartalsabschluß oder Jahresabschluß ) , sind überall präsent ( auch auf Messen )
Man ist stolz darauf Mosca Mitarbeiter sein zu dürfen
Bisher absolut keine Punkte, kenne ich aus meinem Berufsleben auch komplett anders
Momentan keine, in den letzten 12 Monaten hat sich extrem viel getan( HR, Mitarbeiterangebote, Consumables )
Kann leider nur Verwaltung bewerten : top Arbeitsatmosphäre die permanent weiter verbessert wird
Geniales Image und super Marketing
Kann ich leider wenig zu sagen
Hohe Ausbildungsquote und Verknüpfung mit Schulen Unis, wer will kann viel erreichen auch in den diversen Auslandshäusern.
Top Positionen sind mit jungen Kollegen*innen besetzt, GF hat seine Aufgabe mit gerade 40 Jahren übernommen und füllt diese fachlich und sozialkompetent perfekt aus.
Kann ich wenig zu sagen, ich bin super zufrieden, für mich zählt mehr die Freude an der Arbeit
Genial, Mosca ist hier Vorreiter
Auch unter den Abteilungen super
Top, die Erfahrungen werden genutzt und auch Kollegen*innen eingestellt die um 60 Jahre alt sind
Jederzeit ansprechbar, genial
Wunsch wären höhenverstellbare Schreibtische, kommt nach und nach und kann verständlicherweise nicht adhoc umgesetzt werden
Absolut offen und ohne Probleme
Kann ich wenig zu sagen
Man wird in Neuentwicklungen eingebunden, super interessant
Moderne Büros, mehr auch nicht…
‼️ starke Fluktuation der Angestellten
‼️ Mangelnde berufliche Perspektiven
‼️ Überforderung an der Führungsposition, lange Abstimmungsschleifen bis Entscheidungen getroffen werden.
‼️ Langjährige Vorgesetzte müssen ausgetauscht werden um neue Wege/Prozesse zu gehen. Man hängt zu sehr an alten Prozessen, nicht offen genug um neue Wege zu gehen.
‼️ Beseitigung der GAPs
Lösungswege erarbeiten durch Konfliktmanagement- , Personalführung- und Prozess- Optimierungsprofis und nicht von alt eingesessenen Führungskräfte, welche nie ein anderes Unternehmen gesehen haben bzw zu wenig Erfahrung haben.
Mosca hat sich in eine negative Richtung entwickelt deshalb starke Fluktuation der Angestellten
Nach Außen möchte man glänzen, intern herrschen Unzufriedenheiten bei den Mitarbeitern
Keine Anerkennung bei den Vorgesetzten.
Man wird nur befördert umso höher der Abschluss ist
Soweit ok, könnte besser sein
Teambuildung wird nicht groß geschrieben
Betriebsrat musste öfters eingeschalten werden
Leider nein. Man wird nur befördert umso höher der Abschluss ist
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wieder zurück auf den Boden der Tatsachen kommen. Man kann auch Ziele erreichen, indem man kleinere, aber besser geplante Schritte macht.
Wöchentlich neue Prozessabläufe gegenüber der Vorwoche
Absolut negativ verändert.
Einzelne Mitarbeiter werden mit Arbeiten überhäuft, bis sie die Grätsche machen.
Leider nur bestimmte Personen.
Hier wird Wein gepredigt, aber Wasser getrunken
Wurde ein Spalt seitens der Geschäftsführung in die Mitarbeiter getrieben, daher herrscht teilweise großes Misstrauen.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter hat rapide nachgelassen
Bestimmte Führungskräfte einfach nur unter Niveau
Die Bilder auf der webseite sind ansprechender als die Realität
Selbst die Geschäftsführung redet sich die Welt schön und an der Realität vorbei.
Man ist stets bemüht.
Gab es mal früher, als man noch nicht abgehoben war.
Super Arbeitszeitreglungen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist klasse.
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Immer weniger
Dass die Vorgesetzten einige Mitarbeiter wie Knechte behandeln. Wem das nicht passt kann ja gehen. Wir kommen uns nur geduldet vor. Jedes Gespräch mit Kollegen wir beobachtet. Wer nur 5 Min. vor der Arbeitszeit ansticht wird gemeldet. Dann meldet die Stechuhr in der Personalabteilung rot. Ist zu spät um pünktlich am Arbeitsplatz zu sein.
Lasst mal wieder die Vorgesetzten von den Mitarbeitern bewerten.
Es war einmal.........Ein gutes Klima habe ich wenn ich am Abend vom Parkplatz fahre. Das ist auch so gewünscht, jeder arbeitet mit der Angst um seinen Job. Es werden immer Gründe und Fehler gesucht. Was dann passiert kann sich jeder denken.
Kann ich auf keinem Fall empfehlen. Die GF hat keinen Plan mehr. Heute nach Links morgen nach rechts, übermorgen wieder nach Links. Nichts denken, machen!
so gut wie Null. Sollst Deine Arbeit machen nicht zu viel quatschen und gut!
Keiner traut sich etwas zu sagen. Viele haben schon innerlich gekündigt und machen nur Dienst nach Vorschrift
Wenn Du älter wirst und krank, sollst Du von selbst gehen. Wenn Du das nicht selber merkst wird es Dir gesagt ohne Hemmungen!!!!
Was der Chef sagt stimmt immer, Du merkst das gleich an Deinem Lohnabzug!
Das ist passabel. PC, Schreibtisch
Es wird immer gejammert. Kommunikation unter den Mitarbeitern legt man so aus dass nicht gearbeitet wird.
Ein ständiges Spiel. Jedes Jahr wird man neu beurteilt (abgeurteilt) Da fehlen dann schnell mal 3-5%. Das tut weh!
Aufstiegschancen = Null. Oder Du hast (sehr gute) Beziehungen nach oben,
Du kannst selbständig auf die Toilette, aber lasse Dich nicht am Kaffeeautomat im Gespräch mit einem Kollegen erwischen. Das kann schnell in einer Abmahung enden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und das Arbeitsumfeld ist up to date.
Keine strukturierte Kommunikation
Es gibt keinen richtigen Betriebsrat
Die Vorgesetzten ziehen zu oft §1 der Firmenordnung: Der Chef hat immer Recht!
Das Betriebsklima wurde in den letzten Jahren immer schlechter, was nicht allein an den Krisenzeiten liegt. Es gehört zum guten Ton über Kollegen hinter dessen Rücken zu lästern.
Vorsicht Vetternwirtschaft!
Wer Teil einer innofiziellen Gruppierung ist und blinden Gehorsam gegenüber dem Gruppenführer an den Tag legt, kann auf Unterstützung bauen.
Es herrscht freier Meinungsaustausch:
Man geht mit seiner Meinung ins Büro des Vorgesetzten und kommt mit dessen Meinung heraus. Wer sich nicht daran hält, steht sehr schnell auf der Liste: Unerwünschter Nummer Eins!
Management bei Champignons:
Wer seinen Kopf zu hoch hält bekommt ihn abrassiert.
Die Gerüchtekücke funktioniert tadellos, aber als Sachbearbeiter bekommt man faktisch so gut wie keinerlei Informationen. Die offene sachliche Diskussion wird nicht gelebt.
Die Belastung ist sehr gering und man muss es mögen immer mit dem Strom zu schwimmen, auch wenn dieser direkt auf eine Klippe zufließt.
So verdient kununu Geld.