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MoschMosch 
GmbH
Bewertungen

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2 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Good company, bad manager.

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MoschMosch GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Colleagues are generally kind and the work, although is tough, is also fun. Office people are good at their jobs.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Restaurant manager, communication, salary.

Verbesserungsvorschläge

The fact that the manager is still working there despite tons of complaints made against him shows that there is a huge communication problem between the office and each restaurant, or a possible nepotism in the company. Literally the worst manager I have ever worked with but the company still keeps him no matter what happens.

Arbeitsatmosphäre

I worked in Darmstadt. The working atmosphere was awesome except when the manager is there, although he comes almost everyday even when he doesn't work.

Image

Mixed image. I can only speak for Darmstadt, here almost every worker hates the manager and the fake kind image he tries to show at the first time. The image of the company itself is more positive, the people in the office do their jobs good.

Work-Life-Balance

Work is number 1 priority. One kitchen worker asked for a free day because his kid was sick but was not allowed by the manager because he thought "work is more important than family" and that the cook should be thankful that he can work there.

Karriere/Weiterbildung

Sure you can climb in ranks, but unfortunately the pay doesn't increase accordingly.

Gehalt/Benefits

Salary is too low. As an acting manager you get minimum wage, which is even lower than students who become supervisors. The tasks and responsibility you have are not equal with the pay.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Use of rebowl for takeaways is nice, trash separation could be a lot better.

Kollegenzusammenhalt

The other workers are really solid. A lot of good ones stopped working because of the manager though.

Umgang mit älteren Kollegen

Old people are generally treated good.

Vorgesetztenverhalten

The higher ups in the company are actually very kind people. The main problem is they heard everything from the manager and believed him. A lot of ex-workers wrote complaints but was never considered seriously. Recently the manager started a fight with one worker, the worker got fired afterwards but the manager received no punishment whatsoever. There needs to be more channels of communication.

Arbeitsbedingungen

Computer and cashier system work fine. Toilet breaks down every now and then, as well as dishwashers and a lot of things in the kitchen. Usually they get repaired fairly quickly though.

Kommunikation

No meeting whatsoever, performance was never rated if it was good but badly spoken if it was bad. The manager treated his workers like horses, forcing them to work more and more. He himself did the minimum and said a lot of times, that the typical physical work like cleaning the tables and polishing utensils are "not a job of a manager."

Gleichberechtigung

Women and men are treated equally.

Interessante Aufgaben

The work itself is quite fun. There are seasonal offerings so the workers learn about them and can offer new things for the guests every month or so

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bitte garnicht erst bewerben.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MoschMosch GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr stressig und angespannt

Image

Das Restaurant gibt sich als authentisch Japanisch aus (obwohl es von zwei Deutschen gegründet wurde)und hat damit natürlich erfolg... Aber die Kunden merken natürlich auch, dass was schief läuft. Das Restaurant macht einen auf fastfood und daran leiden nicht nur die Mitarbeiter*innen sondern auch.

Work-Life-Balance

Ich hatte eigentlich nur ca 10h pro Woche arbeiten, der Chef hat mir dann aber gerne mal bis zu 20 eingetragen. Außerdem hat er einer Kollegin gerne mal 10-12h Schichten erteilt. Arbeit in der Gastronomie ist natürlich sowieso auch schon sehr anstrengend, da beleibt dann keine Zeit mehr für irgendwas übrig, weip man jede freie Minute zum Ausruhen nutzen muss.

Karriere/Weiterbildung

Zumindest gibt es am Anfang eine Art Drehbuch, in dem man lernen kann wie man den Service machen soll. Ansonsten wird man aber nicht aktiv geschult.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, damals noch 9€, selbst für die Vollzeitmtarbeiter*innen mit viel Erfahrung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Materialen, Geschirr, Essen und Getränke werden verschwendet

Kollegenzusammenhalt

0%. Die Kolleg*innen haben konstant über andere Kolleg*innen gelästert und über mich wurde auch offensichtlicherweise hinter meinem Rücken geredet.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige der Köche waren schon älter und sie wurden respektvoll behandelt. Etwas zu respektvoll, ehrlichgesagt... Es wurde erwartet jeden morgen zuerst in die Küche zu gehen und sie zu grüßen, als seinen sie sonst wer.

Vorgesetztenverhalten

Offensichtlich sind für dieses Unternehmen gerade Minijobber und Werstudenten leine Menschen sondern einfach nur Ressourcen. Mir wurde nie konstruktives Feedback gegeben, jede Aussage von mir, die nicht im Sinne von "Ja, Herr Chef" war, wurde als Respektlosigkeit wahrgenommen. Statt mich dann tatsächlich mal aufzuvordeen etwas zu machen, wurden mir die ganze Zeit nur unterschwellige und indirekte Informationen gegeben, aus denen ich dann irgendwie herauslesen sollte, was ich zu machen habe.
Selbst die hohen Manager waren nicht in dee Lage mir zu sagen, was Sache ist. Stattdessen musste ich an einem meiner letzten Tage ganz alleine das Restaurant zur Stosszeit aufmachen, während der Manager in der Ecke saß und mich beobachtete. Am Ende wurde sogar behauptet ich hätte absichtlich langsam gearbeitet um mehr bezahlt zu werden und man hat mir ins Gesicht gesagt, dass man mich nicht braucht.

Arbeitsbedingungen

War okay, es gab allerdings keinen Pausenraum oder so. Technik war in Ordnung.

Kommunikation

Zumindest hatten wir eine WhatsApp Gruppe, um zB Arbeitszeiten und so etwas zu besprechen. Tatsächliche zwischenmemschliche Kommunikation gab es aber nicht, es gab keinerlei feedback und man wurde nicht einmal kritisiert - bis dann irgendwann der große Krach kommt und man gefeuert wird, weil man zu viel falsch macht. Wenn man selber mal konstruktive Kritik äußert, wir das natürlich auch direkt als Beleidigung gesehen

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen habe ich als gut empfunden, es gibt auch eine Managerin. Dafür hat man als Minijobber/Student halt absolut nichts zusagen, egal welches Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Was man im Restaurant halt so macht... Das interessanteste ist noch die Interaktion mit Kunden

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