3 von 210 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Motherson DRSC Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Motherson DRSC Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Viel Stress, selbst in der aktuellen Situation. Meine Anstellung als Werksstudent endete Mitte des letzten Jahres, hier war C19 natürlich allgegenwärtig. Trotz allem blieb es weiterhin stressig, aber die Prozesse wurden nach wie vor gelebt.
HO verstärkt seit Corona, hätte man evtl. eher auch einmal drauf kommen können. ;-)
Für mich in der aktuellen Lage leider kein freier Platz machbar gewesen. Schade.
Wenn man sich die Besetzungen mal etwas näher ansieht, merkt man schnell, dass teilweise wichtige Stellen mit internen Personen besetzt werden, da hier Vitamin B vorhanden ist. Bestes Beispiel ist die hier antwortende Stelle seitens DRS. Es wird quasi der Bock zum Gärnter gemacht, weil man sich keine Aufrührenden ins Genick setzen will. Klingt logisch. ;-)
Gehaltsgefüge ist eher ein Witz. Kommuniziert wurde, dass es kein Weihnachtsgeld gibt, aber in entsprechenden Bereichen sind dicke Gehaltserhöhungen aber kein Problem. Lachhaft!
Jede Abteilung kocht hier meist ihr eigenes Süppchen, nachvollziehbar.
Speziell in der Entwicklung und im Program Management gibt es wirklich „top“ Führungskräfte, im Werk bzw. den produzierenden Bereichen kaum zu finden. Hier fängt der Fisch bereits am Kopf zu stinken an, wenn man sich hier die leitenden Stellen mal genauer ansieht.
siehe oben
Für mich als Student im Bereich der Automobiltechnik gibt es jede Menge interessante Aufgaben.
- Verkehrsanbindung
- Kollegialer Zusammenhalt
- Gleitzeit
- Interessantes Aufgabengebiet
- Stark geprägte Hierarchien (altmodisch)
- Förderung von Talenten => Ausgeprägtes Weiterbildungskonzept
- Kein Blick über den Tellerrand (haben wir schon immer so gemacht - bloß keine Veränderung!)
- Potenzialpool sinnvoll einsetzen, damit die Mitarbeiter auch gefordert und gefördert werden.
- Sozialleistungen etwas über den Standard hinaus ausweiten
- Projektsitzungen wirklich auf das nötigste minimieren
- Home Office entsprechend der "digitalen Welt von MORGEN" anpassen und den Mitarbeitern hier ein Stück weit entgegenkommen UND zusätzlichen Benefit ermöglichen
Während meiner Praktika Tätigkeit, insbesondere in den letzten Monaten/Jahren war die Stimmung, auch aufgrund der gegenwärtigen Situation am Markt, meist angespannt. Dies war vor allem Anfang des Jahres stark zu merken.
Es besteht neben der Gleitarbeitszeit noch die Möglichkeit auf Home Office, welche aber eher nicht so gerne gesehen ist. Aufgrund des immer stärken werdenden Einsatzes von digitalen Medien und Kommunikationsmitteln, sollte daran schon verstärkt gearbeitet werden. Immerhin kann man auch von zuhause den größten Teil erledigen.
Soweit mir bekannt ist, gibt es inzwischen Abteilungen, wo die Mitarbeiter einen festen Tag in der Woche Home Office in Anspruch nehmen können. Warum dies nicht Abteilungsübergreifend machbar ist, erschließt sich mir nicht!
Weiterbildungen sind zwar rein theoretisch über den sogenannten Potenzialpool möglich, aber hier haben weder die Kollegen, noch ich etwas bislang wahrgenommen. Ob es diesen Pool in der Praxis tatsächlich auch gibt, darf stark angezweifelt werden. Normalerweise sollte es wie bspw. bei Brose laufen, dass hier Versetzungsketten in Gang gesetzt werden, aber davon habe ich bislang noch nichts gehört. Meist wird eine "Versetzungskette" nur in Gang gesetzt, wenn sich ein Mitarbeiter auf eine andere, interne Stelle bewirbt und dessen Stelle dann frei ist. Aber der Sinn eines Potenzialpools wird hier eigentlich verfehlt. Das kann man evtl. besser machen.
Laufbahnbezogene Weiterbildungen erhalten meist nur die fleissigen Mitarbeiter (bzw. die Übernahme in voller Höhe).
Es gibt Abteilungen, da bekommen bestimmt Personen im Jahr 5-6 Weiterbildungen, aber dann gibt es leider auch zum größten Teil die anderen Abteilungen, wo man um eine Weiterbildung betteln muss. Dies kann meiner Meinung nach wesentlich besser "aufgezogen" werden.
Gehalt ist eher unterer Branchendurchschnitt, für mich war das kein Anreiz, beim Unternehmen eine Bewerbung abzugeben. Sozialleistungen sind mittlerweile Standard, hier kann man sich evtl. an Brose oder Bosch orienentieren, wenn man gute Arbeitskräfte an Land ziehen will.
Wie oben bereits erwähnt, hängt es aber auch sehr stark vom Verhältnis mit dem Vorgesetzten ab. Wenn dieser sich jährlich einsetzt, ist eine regelmäßige Gehaltserhöhung machbar.
Speziell im Einkauf war der Zusammenhalt schon gut, man hat sich gekannt, auch ausserhalb der Arbeit. Wenn es dann mal ans "Eingemachte" geht, trennt sich natürlich die Spreu vom Weizen. Jeder ist sich selbst der nächste ;-)
Ältere Kollegen werden dahingehend schon etwas "bevorzugt" behandelt, da diese natürlich den Vorgesetzten schon lange kennen. Im Einkauf kann man dieses Phänomen schon gut erkennen.
Es hängt stark vom Verhältnis zum Vorgesetzten ab. Je nachdem, erhält man auch entsprechende "Zuckerli", wenn man ein gutes Verhältnis pflegt und nach Feierabend nochmal eine Stunde zum Rapport antritt.
Top! Nagelneue Büroräume im M&P sowie F&E Center. Die anderen Abteilungen sitzen leider in total veraltete Gebäuden fest.
Meist wird hier ausschließlich via Projektsitzungen und Email kommuniziert. Die Sitzungen empfanden meine Kollegen meist als eher "sinnlos" und massive Zeitfresser! Hier sollte man klare Regeln einführen, damit die Ressourcen nicht verschwendet werden.