210 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er die Firma Ausschlachtet und die guten und loyalen Mitarbeiter rausekelt.
Früher familiär, kollegial, sehr gut, nach Motherson Übernahme leider fatal!
Einst eine Vorzeigefirma, auf die man stolz sein konnte! Heute beschämend.
Für Vorgesetzte ja, nicht fürs arbeitende Volk.
Bedingt vorhanden.
Mittelklasse
Mittelmäßig
Das einzige was einen noch gehalten hat.
Kollegen waren füreinander da!
Positiv wenn es um die eigenen Vorteile der Vorgesetzten ging.
Einst sehr gut! Wurden leider immer schlechter nach der Übernahme!
Man erfährt erst wenn es zu spät ist, was Sache ist, Transparenz gibt es hier keine mehr.
Null!
War in Eigeninitiative bedingt vorhanden.
Flexible Arbeitszeiten, gute Work-Life-Balance
Bessere Kommunikation zur langfristigen Planung wäre nicht schlecht
Aufgrund der Umstrukturierung aktuell Atmosphäre grenzwertig
Home-Office, jederzeit möglich, Beantragung unkompliziert
Guter zusammenhalt unter der Kollegschaft
Kollegial
Auktuell keine langfristige Planung, entsprechend Kommunikation recht schwer. Im Projekt-Team keine Probleme, hier Kommunikation super
Pünktliche Gehaltszahlung
Man siehe oben und dies ist nur die Spitze des Eisbergs.
Ein ganz großer Tipp: den „unteren“ Arbeiterklassen mal zuhören, da diese die Probleme live mitbekommen und nicht irgendwelche hochrangigen Chefen die nicht mal die Namen ihrer eigenen Mitarbeiter kennen.
Seit der Bekanntgabe der 1. Kündigungswelle hat keiner mehr Lust und Motivation zu arbeiten, weil der Betrieb die Mitarbeiter kaum bis wenig darüber informiert wie es weitergehen soll und wenn mal etwas kommt sind es leere Versprechungen, welche nach einem viertel Jahr wieder über Bord geworfen werden.
Man hat sich mittlerweile geschämt zu erzähle, für wen man arbeitet. Früher war man stolz zu Dr.Schneider Zeiten.
Home Office - Gleitzeit - 30Tage Urlaub
Ein Witz. Sie erzählen dir, sie fördern Weiterbildungen. Am Ende zahlt man seine Weiterbildung aus eigener Tasche, da die Firma finanziell nicht unterstützen wollte- es gibt doch Bafög.
In einzelnen Abteilungen ein Traum. Aber sobald zwei Abteilungen miteinander zusammenarbeiten sollen, ist jede Mittelschulklasse kollegialitiver, als hier drin. Man unterhält sich mit Ü30 Personen, die einem antworten, als wären sie frisch in der Pupertät und von seriöser Kommunikation fehlt jede Spur. Von dem ganzen Kindergartengezicke möchte ich erst gar nicht beginnen, hauptsache man kann herumschreien und den großen Macker machen, anstatt die Probleme ordentlich anzugehen und gemeinsam eine Lösung zu suchen. Womit man hier auch leben muss, ist dass Gerüchte die Hauptunterhaltung in diesem Unternehmen sind. Bevor man sich über mögliche Lösungswege Gedanken macht, werden lieber Gerüchte in die Welt gestreut, weil es viel interessanter ist, die Kollegen zu beobachten und eigene Geschichtchen zu diesen zu erfinden, als sich um seinen Stappel Arbeit zu kümmern.
Dir wird zum 30.Jährigen eine Packung abgelaufener Pralinen in die Hand gedrückt und zum 31.ten Jahr die Kündigung. Verzeihung ich habe den Kantinengutschein vergessen…
Die meisten Vorgesetzen lassen kaum mit sich reden, außer du gehörst zu deren Lieblingen. Was alle können ist sinnlos herum schreien und die Leute anmachen. Aber wenn mal etwas umgesetzt werden soll, bekommen sie es nicht auf die Reihe und wenn es nur eine Weitergabe einer Information für ihre eigenen Mitarbeiter ist.
Equipment gut und ergonomisch. Dafür sitzt du Tagelang bei 18grad im Büro weil mal wieder die Heizung in regelmäßigen Abständen nicht geht und im Sommer ballert die Klimaanlage so sehr, dass du mit langen Klamotten das Gebäude betreten musst, ansonsten erfrierst du.
Die Systeme sind ein Graus- alles läd Ewigkeiten- alle Leute die sich mit den Programmen auskannten sind weg und die indische IT ist auch keine Hilfe.
Wie schon zuvor erwähnt, von der Seite des Betriebes katastrophal. Auch unter den Abteilungen weiß A nicht was B macht und umgekehrt und dann wundern sich alle warum die Abläufe in der Firma nicht funktionieren. Würde die Kommunikation so gut funktionieren wie der Flurfunk und die Gerüchteküche dann wären wir Spitzenreiter am Arbeitsmarkt.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld - Gehaltserhöhungen werden dir jedes Jahr aufs neue versprochen aber nie ausgezahlt, da sie immer wieder neue Ausreden finden wieso es plötzlich doch nicht klappt.
Hier würde ich am liebsten gar keinen Stern vergeben. Junge weibliche Azubinen und Damen werden behandelt wie Freiwild, vulgäre Kommentare sind Standard. Hierbei spielt Outfit und Verhalten keinerlei Rolle haben die Jahre gezeigt. Wenn man es anspricht passiert leider herzlich wenig.
Für eine Betriebsstätte, die mal ausgebildet hat ein absolutes No Go Verhalten.
Ohne weitere Aufträge keine interessanten Aufgaben.
pünktliche Gehaltszahlung
Keine Investitionen, Firma wird kaputt gespart.
Es war mal ein super Familienunternehmen wo man bei jedem Mitarbeiter spürte das er mit Herz an der Sache ist . Seit der Übernahme gibt es von diesen Mitarbeitern nur noch sehr wenige .Zu meinem Austrittszeitpunkt konnte ich keine positiven Eigenschaften des Arbeitgebers mehr feststellen weshalb ich auch das Unternehmen verlassen habe .
Es herrscht eine akut schlechte Unternehmenskultur . Mitarbeiter werden so drastisch reduziert das übrig gebliebene sich kaputt arbeiten oder dies bereits getan haben. Dadurch erhöhen sich die Fehlzeiten was die wiederum übrig geblieben Kollegen auffangen sollen .
Naja der Arbwitgeber wie auch der Betriebsrat kennen die Punkte und die Nöte und Sorgen der Mitarbeiter . Damit gearbeitet wird aber nicht bzw. nur in Themen die wirklich einfach zu behandeln sind
Du bist nur eine Nummer dementsprechend lassen alle ihren Kopf hängen
Seit der Übernahme nicht mehr gut
In der Produktion nicht möglich
Wurde im Zuge der Neustruckturierung abgeschafft
In manchen Abteilungen helfen sich die Kollegen noch untereinander aber das ist eher selten
Leider hat auch dieser Punkt die letzten Jahre stark abgenommen. Es werden auf keinerlei Wünsche oder Änderung des Mitarbeiters auf sein Alter oder Firmenzugehörigkeit reagiert
Gibt es nicht . Keine Zeit für ein persönliches Gespräch , keine Zeit für ein offenes Ohr . Keine Zeit zu allem, es sei denn man hat einen Fehler gemacht . Den bekommt man dann lang und saftig auf Brot geschmiert.
Darüber lässt sich streiten . Im großen und Ganzen ist die Firma bemüht für gute , saubere und gesunde Arbeitsbedingungen zu sorgen
Gibt es nicht mehr. Neuigkeiten meist über die Presse .
Unter dem Durchschnitt aber gerade noch ok
Noch Abwechslungsreiche Aufgaben wenn man gut mit dem Vorgesetzten ist
Pünktliche Bezahlung
Aggressive Firmenpolitik, kein Zugehörigkeitsgefühl, demotivierende & demoralisierende Entscheidungen der oberen Ebene, Kritikunfähigkeit nimmt (vom Gefühl her) immer mehr zu
Aus meiner Sicht ist da nichts mehr zu Retten.
Seit der Übernahme finde ich, dass sie sehr stark bergab gegangen ist.
Normalerweise 0 Sterne, da diese Firma für mich kein Image mehr hat.
Da die guten Abteilungen die das ermöglicht haben, nach und nach geschlossen werden / wurden, ist das nicht mehr der Fall.
Nur Internes, was für die Zukunft außerhalb der Firma nichts bringt.
Hätte mehr sein dürfen / sollen / können.
Wüsste nicht, dass da jemals dafür etwas gemacht wurde.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Motherson hat auch seinen Beitrag geleistet, dass es aus meiner Sicht schlechter wurde.
Nur Abteilungsintern geschätzt
Kommt auf die Abteilung an, wer da der Leiter war. Je höher die Position ist, desto schlimmer fand ich das Auftreten und Verhalten.
Aus meiner Sicht ist das mit Motherson immer schlimmer geworden, weil nicht investiert wurde und falsche Wege eingeschlagen wurden.
Ist ein Fremdbegriff, weil aus meiner Sicht immer jeder etwas anderes wusste / gesagt hatte.
Motherson zieht ihre aggressive Firmenpolitik durch, also nein.
Immer das gleiche
IT Struktur in Ordnung bringen, Verteilung von Arbeit verbessern, Kollegen mit hoher workload entlasten!
Abteilungsbedingt hervorragend
Hoher Leistungsdruck
jeder steht für den Anderen ein
Perfekt und fair
es wird nie langweilig
Man bekommt für seine Arbeitszeit noch Geld.
Zu viele Dinge, welche man hier leider nicht kundgeben darf.
Die Leute nicht zu lange warten lassen, zeitnah bekanntgeben wer in Welle 2 gehen muss und entsprechend abfindungen auszahlen.
Könnte besser sein.
Zu DrSchneider zeiten gut, jetzt durch motherson einfach nur noch ein witz
Unterdurchschnittlich, seit übernahme keine chance auf gehaltserhöhungen
Es wird sustainability gepriesen, dennoch wird alles an büromaterial einfach weggeworfen.
Keiner hat mehr Bock.
Werden aktuell auf die Straße gesetzt. Das knowhow ist nichts wert.
Nichtmal die Toiletten werden mehr repariert. Seit Monaten sind diese teils defekt. Der indische großkonzert hat kein interesse an den deutschen unternehmen, nur im ausland, denn da lässt sich günstig produzieren nachdem man das deutsche knowhow gestohlen hat.
In einer Abteilung wurden alle vorhandenen frauen gekündigt.
könnte noch ein bisschen besser sein
Bei Dr. Schneider war es ein gutes Image mit Übernahme aus Indien ist das leider alles weg
Lohn kommt pünktlich Trotz alledem verdient man hier viel zu wenig für das was man macht
kein guter Austausch zwischen den Chef´s und den Fachkräften
Zahlt den Lohn pünktlich
Man is nur eine Nummer.
Wertschätzung gleich Null
Sinnlos
Ältere Mitarbeiter werden nach Jahrzehnten der Betriebszugehörigkeit einfach auf die Straße gesetzt
So verdient kununu Geld.