107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Die neue Geschäftsführung versucht zwar die Dinge anzuschieben, aber es herrscht eine einzige Vetternwirtschaft. Um den Journalismus geht es keinem der neuen Häutplinge mehr.
Nicht noch mehr Häuptlinge einstellen, die auf dem Rücken der wenigen Produzierenden bezahlt werden.
Politisches Geschwafel, das inhaltlos ist.
Vielfalt
Gehalt könnte besser sein
Kommunikation zwischen den Abteilungen.
sehr gut
spitze
angemessen
gibt es
der Zeit angepasst
sehr gut
hervorragend
sehr gut
vorbildlich
top
auf gutem Niveau
absolut
ne ganze Menge
Aktuell ist die Atmosphäre schlecht.
Top-Marken. Sicher arbeiten die Menschen hier, weil ihre Leidenschaft ihr Beruf ist.
Work-Life-Balance hängt von den individuellen Lebensumständen ab. Es werden zahlreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit der Mitarbeitenden ergriffen, und der Betriebsrat unterstützt diese Bemühungen aktiv.
Die Gehaltszahlungen erfolgen fristgerecht. Gute Sozialleistungen, wie Zuschuss Firmenticket oder Kantine.
Bisher war der Zusammenhalt im Team stets ausgezeichnet. Inzwischen lässt er aufgrund einer hohen Fluktuation nach.
Aktuell ist der Druck im Unternehmen derart hoch, dass Führungskräfte sich nicht immer angemessen gegenüber den Mitarbeitenden verhalten.
Übergreifende Informationen werden schnell geteilt. Ansonsten je nach Abteilung unterschiedlich.
Bisher ist die Führungsetage männlich dominiert
Zur Zeit hat man keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereiches.
Zentral in Stuttgart gelegen.
Sehr altmodisch. Wenig Innovationen, starre Strukturen, schlechte Kommunikation, schlechte Befehlsketten. Schlechtes Management.
Leider war es insgesamt keine gute Erfahrung, was auch den Umständen zu verdanken ist, dass es der Firma wirtschaftlich nicht besonders gut geht. Sehr dezentral angelegt, keine klare Strategie, Digitalisierung verschlafen, etc. Ich hoffe für die übrigen Mitarbeiter, dass die neue Führung, die jetzt dort ist Besserung bringt.
Unberechtigterweise gutes Image, das war mal so. Jetzt nicht mehr, leider.
8 Stunden am Tag, 40 Stunden die Woche. Same, same.
Wenig Berücksichtigung von Umweltsthemen
Für Azubis gut, für Führungskräfte schlecht.
Vor allem in den Redaktionen sehr nette Kollegen, es menschelt sehr.
Leider wenig Austausch, schlechte bis gar keine Kommunikation
ok
Sehr dezentral, dadurch unübersichtliche Strukturen und Verantwortlichkeiten.
Wie üblich in der Medienbranche ist der Verdienst hier nicht überragend
Leider nicht gut. Weibliche Kolleginnen in höheren Positionen haben's schwer.
Ist arbeitsplatzbezogen
langsam aber sicher bröckelt es etwas...
Teils Präsenz, teils HO - passt gut
für Neueinstellungen schlechter als früher - weniger Sozialleistungen
gefühlt nicht vorhanden
immer auf Augenhöhe
man hat/bekommt was man braucht;
manche Räume sind nicht klimatisiert, andere hingegen könnten einen neuen Anstrich gebrauchen. Auch über den alten Teppichboden sollte mal nachgedacht werden.
Die Kommunikation von "oben nach unten" ist sehr verbesserungs-bedürftig.
meine Aufgaben waren es :-)
Lange Leine und Vertrauen in die eigene Arbeit
Bezahlung seit Ausgliederung zur Motor Presse Verlagsgesellschaft schlechter.
Zusätzlich gibt es keine Tarif-Verträge mehr und weniger Sozialleistung als früher.
Effizientere Arbeitsweisen durchsetzen, transparentere Kommunikation
Man hat sich viele alte Werte erhalten, gut so
Stellenweise wird viel abverlangt, nicht immer gibt es eine Gegenleistung dafür
Beim Fordern nicht das Fördern vergessen :-)
Stabil, wird mit den Jahren aber schwieriger
Türen öffnen sich immer noch
spezialisiert auf Leidenschaft
machbar, mit Eigeninitivative
früher deutlich besser, heute aber immer noch besser als in anderen Medienhäusern
Sozialbewusstsein gut, Umweltbewusstsein im Wesentlichen nicht existent
Auf redaktioneller Ebene herborragend
Respektvoll
Meist gut
Spardruck verschlechtert vieles
Teils so, teils so
Redaktionell bis auf wenige Ausnahmen dramatische Männerdomäne - was aber an de Benzinthemen liegt
Auf redaktioneller Ebene gibt es noch Traumjobs
Da alle eine große Leidenschaft zum Thema hatten ... war es meistens eine gute Atmosphäre
manchmal schwierig da die Termine einiges abgefordert haben
ich habe damals tolle Weiterbildungen bekommen
Zu meiner Zeit war ich in einem ganz tollen Team
fairer Umgang
In jedem Unternehmen gibt es Rangeleien und manchmal musste etwas länger diskutiert werden ;-)
tolle Arbeitsplätze
Im Team herrschte eine klare und gute Kommunikation
eine guter Männerüberschuss machte es nicht immer einfach
Ich habe es geliebt zu einem Thema soviele verschieden Magazine zu gestalten
Die MPS zahlt das Gehalt pünktlich und nach Tarif.
Dazu ist alles gesagt in den Bewertungen.
Maximale Transparenz. Nehmt Eure tollen Mitarbeitenden endlich mal mit.
Mehr ehrliche Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen würde schon sehr viel bringen, denn, sind wir mal ehrlich, die nächsten Jahre werden auch nicht lustiger in der Medienbranche, siehe die aktuellen Freistellungen, Verdichtungen oder wie auch immer der Planstellenabbau verklausuliert wird. Stattdessen herrscht eine Wagenburg-Mentalität in der Führungsebene. Und die Gesellschafter verbrennen Kapital.
Während Corona durchgehend viel Homeoffice. Eigentlich gut, doch fühlte man sich auch isoliert. Arbeitsatmosphäre war schon vor Corona in der Redaktion bedingt durch den Auflagen- und Anzeigenrückläufe nicht gerade entspannt.
Es war einmal… So beginnen die Altvorderen bei den sehr seltenen Redaktionspartys gerne ihre Anekdoten. Aktuell rätselt man noch immer herum, wie die konsequente Transformation hin zum Online-Fachmedien-Haus am besten gelingen könnte. Langsam wird es höchste Eisenbahn, denn wenn das Eigenkapital abschmilzt, verlieren Gesellschafter irgendwann die Motivation. Das Image hat ganz schön gelitten die letzten Jahre, machen wir uns nix vor.
Homeoffice und Zeitausgleich sind bei uns ebenfalls gelebte Realität.
Karriere ist bei flacher Hierarchie immer schwierig.
Ernsthaft, die MPS zahlt im Branchenvergleich sehr faire Gehälter. Wer darüber jammert, sollte mal mit Kollegen von Marktbegleitern reden.
Benzin als DNA und Umweltschutz?
In unserer Redaktion wirklich toll. Bei uns wird auch nicht so stark zwischen den Abteilungen differenziert, z.B. Online-Kollegen*innen vs. Printkollegen*innen. Gleichbehandlung und Teamgeist werden innerhalb der Redaktion traditionell gelebt.
Unterschiedlich. Viele schaffen es sehr respektiert bis zur Rente, einigen anderen gelingt das leider nicht so toll.
Schwieriges Thema. Mein direkter Vorgesetzter kommunizierte wenig direkt, wenn dann lieber per Mail, oder man über Dritte, was man anders machen soll etc. Sein Führungsstil war aber prägend für die gesamte Abteilung.
Das Redaktionssystem ist effizient, der Laptop und das Diensthandy funktionieren. Wenn man seine Abgabetermine im Griff hat, lebt es sich auch in schweren Zeiten noch sehr entspannt, dazu mit guten, alten Redakteursvertrag in der Tasche.
Die Kommunikation der MPS wurde in diesem Forum schon leidlich erwähnt. Hier ist deutlich Luft nach oben.
Sorry, die MPS ist mit wenigen Ausnahmen leider eine Männerwelt.
Wenn man sein Hobby zum Beruf macht, sollte man sich fix um neue Hobbys kümmern, sonst wird vergleichender Warentest irgendwann sehr monoton. Spätestens dann sollte man den Job wechseln. Mir persönlich erging es leider so.
tolle Menschen - Leidenschaft verbindet. Viele tolle Events und Projekte
festgefahren und oft zu traditionell aufgestellt
modernere Ausrichtung und unternehmensübergreifende Arbeitnehmerangebote
sehr kollegial, vertrauenvoll und unterstützend
definitiv gegeben
immer vorhanden und schön zu spüren
"Führungskraft" manchmal mehr gewünscht
könnte manchmal mehr sein
vorhanden
tolle und abwechslungsreiche Projekte
So verdient kununu Geld.