2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
seid ehrlich mit euren Arbeitnehmern und stellt das Wohl der Kinder, für dessen Verbesserung ihr euch meiner Meinung nach verpflichtet habt, an erste Stelle. Immer nur nach Geld zu Geiern ist falsch und moralisch wirklich nicht vertretbar. Ihr zwingt Kindern einen Integrationsstatus auf um mehr Förderungsgelder zu bekommen, während die Kita nichtmal eine Ergotherapie anbieten kann, weil gar nicht erst danach gesucht wird. wir hatten für 3 Gruppen eine Kiste mit sensorischen Mitten, alles andere mussten wir uns selber irgendwie beschaffen.
Laut, ungemütlich, dazu ein altes Bürogebäude mit hohen decken zur Kita umfunktioniert, keine Schalldämpfung nach oben hin, dadurch extreme Lautstärke
7-17 Uhr, mehr muss ich glaube ich nicht sagen
Nach Tarif, allerdings durch verschiedene Vorwände (Schulgeld absetzen, Fahrkarten, etc.) Geld verschwunden und nie aufgeklärt worden über die Vorgänge
Ich habe trotz dauerhafter Einforderung in 8 Monaten Arbeitszeit 2 Anleitungsgespräche gehabt.
Die Gruppen sind komplett überladen mit Integrationskindern. Dazu kommt, dass der Arbeitgeber um Geld zu sparen fast nur Assistenzkräfte einstellt und kaum Fachkräfte vor Ort sind
Tätigkeit war mehr, den Tag Zu überstehen
jegliche Punkte, bei denen ich Hilfe oder ähnliches gebraucht habe, wurde ich von einer Verwaltungsperson zur nächsten geschickt und vieles hat nie geklappt. Die Behandlung der Mitarbeiter habe ich als unmenschlich empfunden und es wurden dauerhaft leere Versprechungen gemacht.
Die Bezahlung ist fair.
- Mitarbeiter werden, ungeachtet ihres Tätigkeitsgebietes, für vielfältige Aufgaben eingesetzt. Dies beinhaltet schwere körperliche Arbeit, die Handwerker oder Gärtner im Normalfall erledigen.
- Es gab eine Kündigungswelle in der Kita am Marie Bautzen Weg, in der fast alle Gruppenleitungen und weiteres Personal gekündigt haben. Dies führte nicht zum Umdenken, sondern die Schuld wurde bei den Kündigenden gesucht.
- Es gibt viele Knebelverträge mit jungen Studenten und englischsprachigen Menschen, deren Aufenthaltserlaubnis an den Vertrag gebunden ist. So ist es nicht jede/m der/die gehen will, möglich zu gehen.
Im sozialen Bereich sollte weniger profitgesteuert gedacht werden.
Mitarbeiter nach ihrem Job veschäftigen. Pädagogen nicht dazu drängen den Pool auszuheben, schwere Gartenarbeit zu leiaten und handwerkliche Aufgaben zu erledigen, weil dafür kein Geld ausgegeben werden soll.