8 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgesetzten und die Geschäftsführung verpesten die Atmo.
Inzwischen hat es sich rumgesprochen.
Hier wird man gnadenlos ausgenutzt.
Gibt es nicht.
Gibt es nicht.
Nur mit wenigen.
Retten nur die eigene Haut.
Könnte nciht schlechter sein.
Welche was?
Muss man sich suchen.
Viel Homeoffice. Dadurch gibt es keinen Mitarbeiter Zusammenhalt - jeder macht seins
keine Ahnung
man arbeitet viel, kann aber seine Grenzen aufzeigen
könnte besser sein
man kann, wenn man sich einbringt schnell aufsteigen
Fahrräder und Deutschland Ticket gibt es
sehr gut, außerhalb der Firma
gut
gut
Hunde erlaubt und es gibt Softdrinks und Bier
Eigentlich gut - aber man muss sich auch selbst einbringen und nachfragen
mehr Frauen als Männer
viele unterschiedliche Projekte von Show bis Factual und Doku
…, dass man sich darauf verlassen kann, dass nichts besser wird.
…, dass die Bad Bank aller Fernsehproduktionen „Führungskräften“ aka Ja-Sagern ein Sammelbecken für Dilletantismus bietet.
„Geschäftsführung“ und „Führungsebene“ sollten den VHS-Kurs „Wie leite ich eine moderne Firma und gehe respektvoll mit meinen Mitarbeitern um“ belegen. Könnte sie aber schnell überfordern.
Von Atmosphäre kann nicht die Rede sein. Vergiftet.
Ist der Ruf schon ruiniert, ….
Gibt es angeblich, bis die GF und die Führungsebenenlakaien wieder etwas vergessen oder nicht bedacht hatten.
Hier absolute Fehlanzeige, trotz anderer Versprechen.
Zum Glück gibt es gute Kollegen, doch die gehen so schnell wie möglich.
Hier werden noch Mitarbeiter im Stich gelassen und verraten, wenn es denn der eigenen Person dient. Unterstützung oder Förderung? Fehlanzeige! Da fehlt es den „Vorgesetzten“ eindeutig an Kompetenz und Ausbildung. Was will man von Ja-Sagern und Inkompetenzlern anderes erwarten?
Wer kann, geht so schnell wie möglich.
„Geschäftsführung“ und „Führungsebene“ kommunizieren nicht. Sie machen Gaslighting, Stonewalling, Toxic Positivity. Einfach nur toxisch.
Ein Wort, was im Steinzeitdenken der Firma nicht vorkommt.
Muss man sich selber suchen.
Keine Selbstreflexion, selbstverliebt und komplett inkompetent.
Geschäftsführung und Führungsebene komplett auswechseln oder Firma dichtmachen.
Sehr schwierig, wie aus einem schlechten Film
Der Ruf eilt dieser Firma voraus. Nur etwas für Masochisten.
Vorgesetzte Ja-Sager wollen dich ausbeuten
Nicht vorhanden
Gibt es nicht.
WIe bei Insassen im sinkenden Boot
Intrigant, scheuen nicht vor Lügen, Ja-Sager, sexistisch und abschätzig, Menschen sind egal. Lassen die Arbeit andere machen.
So schlecht, kaum in Worten zu fassen
Findet kaum statt und wenn doch nur anweisend
Nicht in dieser Firma
Pflichterfüllung getordert, alles andere ist egal
Die akzeptable Bezahlung, die aber schnell zum Schmerzensgeld wird.
Mangelndes Sozialverhalten. Nicht Einhalten von Zusagen. Absolute Ignoranz bei Personalproblemen. Mitarbeitende werden als Kostenfaktor, nicht als „Kapital“ der Firma gesehen.
Soziales Verhalten gegenüber den MitarbeiterInnen zeigen, den MitarbeiterInnen zuhören und ganz wichtig: die Angestellten weniger auspressen, ernsthaft zuhören und sehr viel mehr Teamgeist! Gegebene Zusagen einhalten.
Keine Wertschätzung, kein Interesse an anderer Meinung, selbst wenn sie das Arbeitsklima verbessern würde.
Welches Image?
Gibt es nicht, und genau das ist die Voraussetzung, in dieser Firma arbeiten zu können.
Keinerlei Interesse, MitarbeiterInnen zu fördern.
Das Gehalt ist okay. Benefits: Gratis – Softdrinks!
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden, Sozialbewusstsein ein Fremdwort. Das zeigt sich besonders gegenüber den MitarbeiterInnen.
Auf den unteren Ebenen gut, auf der Führungsebene Verteilungskämpfe
Werden im Gegensatz zu jüngeren KollegInnen bevorzugt, auch wenn ihre Arbeit im besten Fall ausreichend ist.
Teilweise unterirdisch, weil Erfahrung auf dem Arbeitsfeld und dadurchin der Führung von Kollegen fehlt.
Eine Atmosphäre der Angst.
So gut wie gar nicht vorhanden.
Bei jüngeren KollegInnen fällt auf, dass man Ihnen in erster Linie Unvermögen vorwirft. Egal, wie gut sie ihre Arbeit leisten, grundsätzlich haben sie erstmal keine Ahnung .
Gibt es.
Ganz OK wenn nicht so viel los ist
Geht so
Man muss das das bestehen was man möchte
Nein
Nur leere Versprechungen
Nicht wirklich
Gibt es nur vereinzelt
Ach ja auch nicht wirklich
Kein Kommentar
Man muss sich die Bedingungen selbst erstellten
In keine Richtung gut
Nee
Na ja geht so
Die Kolleg*innen sind grundsätzlich toll und es gibt vereinzelt gute Projekte. Leider zieht die GF alles mit runter und überschattet alle guten Aspekte.
Zu viel, zu schnell, zu billig produziert, ohne Rücksicht auf Verluste, mit dem Kopf durch die Wand.
Sehr abhängig vom Projekt. Grundsätzlich aber: Solange alles gut läuft, ist die Stimmung gut! Wenn etwas schiefgeht, bricht die Hölle los!
Dienstleister die den Namen der GF hören, lehnen teilweise im Vorfeld Aufträge ab. einige Projekte sind sehr kontrovers und insgesamt ist der Ruf der Firma sehr mies
Arbeitszeiten sind hier ein Fremdwort, Überstunden werden nicht bezahlt. Egal ob WE oder nach Feierabend, das Handy steht nie still.
Hier kann es sehr schnell gehen! Da die Mitarbeiter*innen hier reihenweise fliehen, wird auch schnell mal der Praktikant zur Führungskraft, weil einfach sonst keiner mehr da ist. Was spannend klingt, bringt ein Problem mit sich: Zeit zum Lernen oder um Fehler zu machen, bleibt nicht!
Gehalt ist hier wie häufig in der Branche Verhandlungssache. Es wird viel ausgebeutet, besonders bei jungen Kolleg*innen, teilweise wird man aber auch ganz gut bezahlt. Gibt große Unterschiede je nach Position.
Es geht hier immer nur darum, was die billigste Lösung ist. Alles andere ist egal.
Grundsätzlich ein Klima der Angst vor der Geschäftsführung. Kolleg*innen sind sehr vorsichtig mit dem, was sie sagen.
Die mittlere Ebene ist toll, die Geschäftsführung leider wirklich brutal und auch bekannt dafür. Ein Skandal jagt hier den nächsten und wird es auch in der Zukunft.
Büros sind ok, wenn auch teilweise zu klein und etwas in die Jahre gekommen. Es wird wie bei allem gespart, wo es nur geht. Hotels etwa für Drehs etc. sind oftmals das Billigste vom Billigem
Geschäftsführung schreit sehr gern Mitarbeiter*innen an. Viel "Gemauschel". Kolleg*innen verlassen von heute auf morgen das Unternehmen.
Hier kommt es nicht auf Geschlecht oder sonst etwas an. Das Einzige, was zählt, ist die Connection zur Geschäftsführung
Die Projekte sind grundsätzlich gut! Leider ist für die Umsetzung meist weder Geld noch Zeit da. Man könnte so viel mehr daraus machen
Gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Verpflegung auf Dreh.
Arbeitspensum sehr hoch.
Mehr Personal um Stress bei den einzelnen Mitarbeitenden abzubauen.
Überstunden sind die Regel.
Wer sich durchbeißt und die enorme Mehrarbeit auf sich nimmt, der hat definitiv gute Aufstiegschancen