43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rabatte
Lächerliche Lohnerhöhung nach der 2. Saison (Lohnerhöhung beträgt 10 Cent)
Besseren Lohn (bessere Lohnerhöhung ab 2. Saison)
Perfekt
Akzeptable
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Super
Super
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Super
Schlecht
Arbeitszeiten
Alles andere
Schließen, abreißen und wieder neu machen ,
Die komplette Chefetage raus schmeissen und die Spanier los werden
Diverses Arbeitskollegenumfeld, aber jede Abteilung bleibt unter sich
6-Tage-Wochen waren der Standart
Mindestlohn
Showkostüme bei Tedi und Temu kaufen statt selber machen
Teamleader war immer an den Minderjährigen interessiert, Entertainmentmanager wusste nicht was er machen muss und hat immer die Leute unter ihn gefragt und beim Bewertungsgespräch hat man offen zugegeben, das man die Bestnote nicht erreiche kann.
Lügen und Tratsch werden bis in die Leitung verstreut.
Nichts,
Beförderung von falschen Menschen die andere aufstacheln die Abteilung zu wechseln, Geschichten erzählen. Solange bestimmte Menschen dort arbeiten, großen Bogen drumherum machen. Die Märchen sind schon interessant
Setzt das um was ihr öffentlich meint zu sein, ihr seid nicht sozial. Im Gegenteil Schubladendenken ist an der Tagesordnung.
Wenn man in den Hintern des TL kriecht gut
Lästereien
Gäste haben Narrenfreiheit
Vergünstigungen: Die Freikarten und Saisonpässe für Mitarbeiter sind ein netter Bonus, auch wenn sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten: Der Arbeitsalltag bietet theoretisch die Möglichkeit, vielseitige Erfahrungen zu sammeln, wenn die Organisation stimmen würde.
Zusammenarbeit mit Gästen: Das direkte Arbeiten mit den Gästen kann bereichernd sein, sofern die Bedingungen stimmen und Konflikte minimiert werden.
Ignoranz gegenüber Mitarbeiterbedürfnissen: Pausen und grundlegende Bedürfnisse werden ignoriert, was die Belastung unnötig erhöht.
Chaotische Führung: Entscheidungen werden ohne klare Kommunikation getroffen, oft zu Lasten der Mitarbeiter. Die Führungskräfte wirken ungeschult und desinteressiert.
Fehlende Wertschätzung: Langjährige und erfahrene Mitarbeiter werden systematisch benachteiligt oder ausgegrenzt.
Ungerechte Bezahlung: Die Gehälter sind unangemessen niedrig, Überstunden werden oft nicht oder verspätet vergütet.
Mangelnde Schulung: Neue Mitarbeiter werden unzureichend eingearbeitet, und es fehlen klare Standards.
Intrigen und Misstrauen: Das Arbeitsklima wird durch Lästereien und Egoismus geprägt, was die Zusammenarbeit erschwert.
Unzureichender Gästeschutz: Mitarbeiter werden mit aggressiven Gästen allein gelassen, ohne Unterstützung oder Konsequenzen für Fehlverhalten der Besucher.
Schlechter Umgang mit Kritik: Beschwerden und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden ignoriert oder abgetan.
Professionelle Führung: Führungskräfte sollten umfassend geschult werden, um fair und transparent zu agieren. Entscheidungen dürfen nicht von persönlichen Beziehungen abhängen.
Transparente Kommunikation: Schichtpläne und Änderungen sollten rechtzeitig und in Abstimmung mit den Mitarbeitern kommuniziert werden.
Faire Entlohnung: Die Gehälter müssen der Arbeitsbelastung entsprechen, Überstunden und Mehrarbeit sollten ordnungsgemäß vergütet werden.
Mitarbeiterentwicklung: Einführung regelmäßiger Weiterbildungsprogramme und klarer Karrierewege, um Talente zu fördern und zu binden.
Humanere Arbeitsbedingungen: Berücksichtigung von Pausen, Toilettengängen und realistischen Arbeitszeiten, um die körperliche und psychische Belastung zu reduzieren.
Wertschätzung und Gleichberechtigung: Langjährige und erfahrene Mitarbeiter verdienen Respekt und Einbindung, anstatt sie auszuschließen oder auszutauschen.
Umgang mit Gästen: Schutz der Mitarbeiter vor Beleidigungen und Bedrohungen durch klare Regeln und konsequente Unterstützung bei Konflikten.
Nachhaltigkeit: Einführung eines sichtbaren Umwelt- und Sozialbewusstseinsprogramms, um auch extern ein positives Image aufzubauen.
Von Harmonie keine Spur
Was einst eine harmonische Atmosphäre war, wird heute von Frustration und Unsicherheit überschattet. Langjährige Mitarbeiter werden scheinbar ohne Grund fallen gelassen, und Neueinsteiger müssen sich ohne angemessene Unterstützung behaupten. Statt eines echten Teamgeists herrscht Misstrauen, Intrigen und Egozentrik.
Ein toxisches System der Überwachung und Denunziation
Nach außen strahlt der Park bunte Fröhlichkeit aus - doch hinter den Kulissen herrscht ein Klima der Angst und des Misstrauens, das jeden Vergleich mit dystopischen Überwachungsstaaten sprengt. Das Arbeitsumfeld ist derart vergiftet, dass selbst grundlegendste zwischenmenschliche Vertrauensverhältnisse systematisch zerstört werden.
Kollegen werden zu Spitzeln erzogen, die sich gegenseitig denunzieren. Jeder Fehler wird sofort protokolliert und gegen den Mitarbeiter verwendet. Die ständige Observation geht so weit, dass sogar krankgeschriebene Mitarbeiter auf privaten Feiern fotografiert und diese Beweise den Vorgesetzten präsentiert werden. Diese widerwürdige Praxis der privaten Überwachung stellt eine neue Dimension der Missachtung persönlicher Grenzen dar.
Die grundlegende Regel lautet: Vertraue niemandem! Weder Kollegen noch Vorgesetzten. Das System belohnt Denunziation und bestraft Solidarität. Mitarbeiter, die sich tatsächlich engagieren, werden durch dieses toxische Klima systematisch demotiviert und gebrochen.
Wie ekelhaft muss ein Unternehmen sein, dass es seine eigenen Mitarbeiter bis in ihre Privatsphäre verfolgt?
Kaum vorhanden
Unvorhersehbare Schichtänderungen und lange Arbeitszeiten ohne ausreichende Pausen erschweren eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben. Die Flexibilität wird einseitig vom Arbeitgeber eingefordert, während die Bedürfnisse der Mitarbeiter oft ignoriert werden.
Fehlender Fokus
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen entsprechen nicht den versprochenen Perspektiven. Während der Saison erhalten Mitarbeiter durchweg oberflächliches positives Feedback, während gleichzeitig ein detailliertes Fehlerprotokoll ohne transparente Kommunikation geführt wird.
Die Arbeitsbedingungen führen zu einer spürbaren Demotivation im Team, was sich in überdurchschnittlichen Krankheitsraten und hoher Fluktuation widerspiegelt. Die ständige Sorge vor stressbedingten Ausfällen - metaphorisch als "Dr. Holiday" bezeichnet - scheint das Management mehr zu beschäftigen als die Schaffung nachhaltiger Lösungen.
In den Abschlussgesprächen am Saisonende werden plötzlich alle gesammelten Negativpunkte präsentiert, während positive Leistungen kaum Berücksichtigung finden. Entscheidungen über Vertragsverlängerungen erscheinen willkürlich und basieren eher auf persönlichen Sympathien als auf nachvollziehbaren Leistungskriterien.
Das Fehlen eines konstruktiven Feedback-Systems und die Praxis stillschweigender Dokumentation verhindern jede Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung.
Die Gehaltspolitik des Movie Park Germany ist ein einziger Skandal - geprägt von dreister Intransparenz und systematischer Ausbeutung. Während die Arbeitsbelastung ständig steigt, bleiben die Gehälter auf einem Niveau, das selbst für Branchenverhältnisse eine bewusste Demütigung darstellt.
Doch das wahre Ausmaß der Schamlosigkeit zeigt sich in der organisierten Betrugspraxis:
Stunden werden systematisch nicht erfasst oder "vergessen"
Überstunden verschwinden in den Tiefen der Bürokratie
Zuschläge werden schamlos unterschlagen
Kollegen müssen wochenlang um ihre Grundgehälter betteln
Während die Personalabteilung von angeblichen "Einzelfällen" spricht, kämpfen Familien um ihre Existenz - ein ekelhafter Hohn auf jedes Bekenntnis zur Familienfreundlichkeit!
Dies ist kein Versehen, sondern kalkulierte Geschäftspolitik. Das Unternehmen nutzt bewusst die finanzielle Abhängigkeit seiner Mitarbeiter aus, um sie gefügig zu machen. Die Botschaft ist unmissverständlich: "Wir zahlen nicht nur Hungerlöhne - wir betrügen euch auch noch um den Rest!"
Kein Fokus
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung scheinen keine zentrale Rolle zu spielen.
Was sich hier als "Teamgeist" tarnt, ist in Wahrheit ein ekelhaftes Schauspiel der Heuchelei und des gegenseitigen Niedermachens. Der erste Eindruck trügt bewusst - denn hinter der Fassade des Miteinanders verbirgt sich ein toxischer Sumpf aus Intrigen, Lästereien und rücksichtslosem Egoismus.
Das System fördert gezielt Ellenbogenmentalität statt echter Zusammenarbeit:
Kollegen verraten sich gegenseitig für minimale Vorteile
Lästereien ersetzen transparente Kommunikation
Jeder arbeitet gegen jeden statt miteinander
Respekt und Wertschätzung sucht man vergebens
Während offiziell "Teamwork" beschworen wird, wird in der Praxis jeder Erfolg anderer neidisch beäugt und jeder Fehler sofort bei den Vorgesetzten gemeldet. Das Arbeitsklima ist vergiftet von Misstrauen und Kleingeistigkeit.
Kaum Wertschätzung
Erfahrene Mitarbeiter, die über wertvolles Wissen verfügen, werden häufig ignoriert oder aussortiert. Statt ihre Expertise zu nutzen, setzt man auf unerfahrene Kräfte, was sowohl das Team als auch die Gäste beeinträchtigt.
Inkompetent und distanziert
Die Teamleitung wird als überfordert und oft unprofessionell wahrgenommen. Entscheidungen wirken willkürlich, und es fehlt an Unterstützung für die Mitarbeiter. Besonders bei Problemen zeigen sich die Führungskräfte oft desinteressiert oder überfordert.
Das Arbeitsumfeld im Movie Park Germany ist ein einziges Lehrstück in Menschenverachtung. Grundlegende menschliche Bedürfnisse werden systematisch ignoriert - Toilettenpausen werden zum Luxusgut, das man sich erst erkämpfen muss.
Die Realität ist so erniedrigend wie absurd: Mitarbeiter müssen im Büro anrufen, um eine simple Toilettenpause zu erbitten, weil die Ablösung nicht erscheint. Die Antwort? Ein zynisches "Durchhalten!" oder die Aufforderung, sich selbst um Ersatz zu kümmern - während die Vorgesetzten sich gemütlich bei Kaffee und Keksen zurücklehnen.
Die Pausenregelung ist eine bewusste Demütigung: Mitarbeiter erhalten ihre Pausen kurz vor Feierabend oder gar nicht, während das Management in Saus und Braus lebt. Die Gäste genießen Narrenfreiheit, dürfen sich alles erlauben - während Sie als Mitarbeiter weniger Wertschätzung erfahren als der letzte Parkbesucher.
Wie ekelhaft muss ein Unternehmen sein, das seine Mitarbeiter wie Maschinen behandelt, die keine Grundbedürfnisse haben? Wie widerwärtig ist ein System, das bewusst die Gesundheit und Würde seiner Angestellten opfert, während sich die Verantwortlichen die Bäuche vollschlagen?
Ein Chaos ohne Struktur
Die Kommunikation mit der Führungsebene ist unorganisiert. Schichten werden oft kurzfristig geändert oder gestrichen, ohne Rücksprache mit den Betroffenen. Gästebeschwerden und interne Probleme werden unzureichend behandelt, und die Personalabteilung scheint wenig lösungsorientiert zu agieren.
Im Movie Park Germany existiert Gleichberechtigung nur in der Theorie - in der Realität herrscht ein ekelhaftes System der Willkür und Bevorzugung. Die Behandlung der Mitarbeiter hängt nicht von Leistung oder Engagement ab, sondern von den Launen der Vorgesetzten und persönlichen Sympathien.
Was wir erleben, ist blanker Zynismus:
Identische Positionen werden unterschiedlich bezahlt
Beförderungen folgen keinem transparenten System, sondern Gunst
Kritik wird je nach Person ignoriert oder bestraft
Manche dürfen sich alles erlauben, während andere für Kleinigkeiten gemaßregelt werden
Während das Unternehmen bunte Diversity-Kampagnen präsentiert, erleben wir täglich, wie Vetternwirtschaft und emotionale Willkür regieren. Die Führungsetage feiert sich für ihre angebliche Offenheit, während sie systematisch ein Klima der Ungerechtigkeit fördert.
Wie ekelhaft muss ein Unternehmen sein, das Menschenrechte nach außen propagiert, aber nicht einmal grundlegendste Fairness im eigenen Haus umsetzt? Wie widerwärtig ist eine Führung, die bewusst Doppelstandards etabliert und dann noch von "Teamgeist" faselt?
Reizvolles Potenzial, wenig Entwicklung
Die Aufgaben könnten abwechslungsreich und spannend sein, jedoch wird durch fehlende Schulungen und mangelnde Unterstützung oft das Gegenteil erreicht. Unerfahrene Kollegen werden ins kalte Wasser geworfen, was den Arbeitsalltag stressig und wenig erfüllend macht.
Jeder erhält eine faire Chance. Jeder kann sich hocharbeiten.
Bezahlung, ungeeignete Führungskräfte, Rechtsverdreher in der Personalabteilung
Investition in Seminare und Weiterbildungen für Führungskräfte. Nur weil jemand lange dabei ist, ist er keine geeignete Führungskraft.
Da arbeiten, wo andere "Urlaub" machen. Die Arbeit im Bereich Ride Operations macht definitiv spaß.
Man hat eine vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit und die Dienstpläne wurden in meiner Abteilung wöchentlich geschrieben. In den Ferienzeiten wurde natürlich mehr gearbeitet. Fernab der Ferienzeiten lag die Kernarbeitszeit natürlich an den Wochenenden und Feiertagen. Das weiß man aber vorher.
Zu meiner Zeit wurde auf Pausenzeiten sehr geachtet. Wenn man außerhalb der Pausenzeiten mal auf Toilette musste, wurde auch schnell eine Ablöse geschickt.
Es gab grundsätzlich nur Verträge für eine Saison. Die Mitarbeiter wurden zum Ende der Saison angehalten sich für den Winter arbeitslos zu melden.
Man hatte keine Planungssicherheit. Ich habe irgendwann keinen Vertrag mehr erhalten, weil ich in der heißen Phase der Saison für eine Woche krank war, worüber sich der Teamleader im Büro massiv vor den Kollegen aufgeregt hat - wurde mir so vom Team berichtet.
"Es ist Halloween und ich muss die Dienste besetzen, wenn der nicht stirbt, kann der auch arbeiten!"
War damals sehr hoch, da meine Teams vor allem aus Schülern und Studenten bestand.
Kann ich nicht beurteilen, jedoch gab es viele ältere Kollegen, die echt happy waren.
Meiner Erfahrung nach wurde man schon ziemlich ausgenutzt. In mehreren Teams habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass es sog. "Anscheißer" gab, die einen bei der Arbeit an den Fahrgeschäften beobachtet haben und mögliches Fehlverhalten direkt dem Vorgesetzten gemeldet haben.
Einen fairen Wechsel zwischen den Arbeitsplätzen (Fahrgeschäften) gab es nicht. Es gab Kolleginnen und Kollegen, die beim Vorgesetzten unbeliebt waren, die haben auch nur an den unbeliebten Fahrgeschäften eingesetzt. Beispielsweise galt das Fahrgeschäft "Time Riders" als Bestrafung für unbequemes Personal, da man dort den ganzen Tag in einer urklimatisierten Halle ohne Tageslicht arbeiten musste. Mich selber hat das nie getroffen, habe es aber vom Team mitbekommen.
Als Student habe ich den Job geliebt - trotz der negativen Punkte. Würde den Job Schülern und Studenten schon empfehlen, wenn man aber etwas Erfahrung gesammelt und sich der Lebenslauf füllt, sind wir schnell im Bereich der Zeitverschwendung.
Zu meiner Zeit wurde man durch lange Mitarbeit und gute Bewertungen der Vorgesetzten irgendwann zum "Team Leader" befördert. Nach meinem Kenntnisstand wurde aber nicht darauf geachtet, ob diese Personen die notwendigen Qualifikationen oder Softskills dafür mitbringen. Ich hatte in meiner Zeit insgesamt vier Führungskräfte, die alle als solche nicht geeignet werden, was sich vor allem in der Kommunikation mit dem Personal zeigte. Übergriffig, unprofessionell, schräge Interpretationen des Arbeitsrechts. Wie es heute ist, kann ich natürlich nicht mehr einschätzen.
Ich weiß aber aus internen Quellen, dass sich eines nicht geändert hat. Springt man ständig ein und verbiegt sich für die Führungskraft, ist man beliebt und hat im Team ein entspannteres Leben.
Alle verdienen das gleiche. Zu meiner Zeit waren es um die 6 Euro pro Stunde.
Am Personalausgang finden nach dem Zufallsprinzip Taschenkontrollen der Mitarbeiter statt. Total absurdes Verhalten.
Grundsätzlich habe ich die Aufgabe als spaßig empfunden, jedoch ist die Arbeit extrem eintönig, da sich die überschaubaren Prozesse an den Fahrgeschäften schnell wiederholen.
Ich habe es jedoch als cool empfunden, den ganzen Tag der frischen Luft und in der Sonne arbeiten zu können. Man kommt mit sehr vielen Menschen in Kontakt.
Ist halt Arbeit im Freizeitpark. Ist in sich sehr cool
Interne Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern.
Der Umgang war sehr kollegial, auch mit Vorgesetzten. Aber mit jeder neuen Saison ändern sich auch die Leute um einen rum.
Hinter den Kulisse nicht so Friede-Freude-Eierkuchen wie es scheint
Kommt auf die Öffnungszeit an. An Halloween teilweise von 11-22 Uhr und am nächsten morgen wieder 10:00 auffe Matte stehen. In der Low-Season aber gut handlebar.
Reine Saisonverträge. Aufstiegschancen nahe 0.
Nur leicht über ML
Gibt Teams in denen man sich mehr oder weniger versteht
Auch hier super.
Kann mich nicht beschweren.
Teilweise abstruses Handeln der Maintenance
Teamleiter gibt sich Mühe klar zu kommunizieren, aber wenn „von oben“ bzw aus anderen Abteilungen nix kommt machste nix
Klappt
Wohl das strittigste. Man muss für dieses Freizeitpark-Ding leben, sonst ist man hier falsch. Viel Verantwortung, stressende Gäste und tausend mal der gleiche Ablauf am Tag. Aber wenn man an der Sache Spass hat, dann richtig.
Das Essen in der Gastronomie auf den Mitarbeitern und obdachlosen zu verteilen statt weg zu schmeißen weil es Verschwendung ist täglich so viel weg zu schmeißen
Die große Menge an Essen, was weg geschmissen wird kann leider nicht Umwelt freundlich sein
In der Gastronomie wird leider viel Essen weg geschmissen, statt es auf den Mitarbeitern zu verteilen um mehr zu retten. Das ist wirklich sehr traurig dass täglich ein so große Menge von Essen weg geschmissen wird.
Anstatt weg zu schmeißen könnte man es auf den Mitarbeiter oder auch Obdachlosen verteilen.
Alles ist gut und fortgeschritten aber leider gibt es keine atühle für die Mitarbeiter falls da wirklich nichts zu tun gibt. Wenn man 8 Stunden arbeiten muss und da sogar zwei Stunden nicht ein einziges Kunde vorbei kommt hat man trotzdem kein Platz zum Sitzen was sehr anstrengend sein kann
Das die Arbeitgeber wenigstens sehr nett sind und uns bei Fragen alles beantworten
Wenig Kommunikation
Für ein Arbeitgeber sollte man mehr Interesse an den Angestellten sein.
Arbeitsatmosphäre ist einfach toll, das amerikanische vibe
Mal so mal so, es gibt sehr viele Meinungsverschiedenheiten, aber der meiste Teil sprichst sehr positiv drüber
Sehr cool gewesen, man konnte selber entscheiden wann man urlaubt hatte und wenn man drauf verzichtet, wird man am Ende mehr ausgezahlt.
Ja, definitiv. Der Park bietet Ausbildungstellen an mit viel fälltogrk aufgaben
Gehalt war in Ordnung mit 13€ die Stunde
Da man mit Menschen agiert und sehr viel sprichst, ist es für jemanden der nicht so selbstbewusst ist schwer, aber es ist sehr toll für jemanden der sehr sozial ist.
Mal gab es schlechte Tage und meistens gute Tage, egal was passierte… alle waren für einander da.
Mit Respekt und Ehrlichkeit, damit wir sie als Vorbilder wahrnehmen.
Einige waren sehr streng und leider keine ansprechbare Leute, wenn man Hilfe benötigt.
Es war sehr anstrengend, aber dort ist das Arbeitsklima so toll, dass man es zusammen schafft.
Kommunikation war dort sehr wichtig und es hat sehr gut geklappt, weil es dort auch sehr viele hab die nicht aus Deutschland sind.
In dem Park, gab es sehr viele Menschen mit Migrationshintergründen und jeder wurde gleich behandelt. Alle waren für jeden.
Interessant ist es immer in einem Freizeitpark, ob du an der Kasse bist, sicherheitsdienst oder die Fahrgeschäfte bedienen.
Also tatsächlich gut ist dass wenn man wirklich gute Leute im Team hat dass es sehr Familiär ist man über sämtliches reden kann nach seiner Schicht, dazu gibt es auch ein verhältnismäßig gutes Mittagsangebot zu relativ fairen preisen, und es ist ein sehr lockeres Verhältnis zu anderen Kollegen ob aus dem eigenen Bereich oder aus anderen man kommt eigentlich mit jedem dort welcher Mitarbeiter oder vielleicht auch Teamleiter ist gut klar.
Schlecht und Schade finde ich dass der obere Bereich des Parks meiner Erfahrung nach nicht wirklich hinter seinen Mitarbeitern steht die länger dabei sind sondern eher hinter Gästen die man vielleicht gerade mal ne stunde oder gar nicht kennt.
Dass auch manche vorgesetzte dort wenn ein Gast im unrecht ist meint aber recht zu haben, stimmt der vorgesetzte dem Gast öfters zu und das schaut dann für den Mitarbeiter nicht ganz so schön aus.
Es wird auch nicht wirklich durchgegriffen seitens der vorgesetzten.
Aber jeder macht hier vermutlich andere Erfahrungen daher sollte man sich auch nicht durch Bewertungen beirren lassen und sich selbst ein Auge machen.
Mein Fazit:
Eine klare Empfehlung kann ich für den Arbeitgeber nicht aussprechen, da für mich dort einfach viel falsch läuft noch und sich das momentan eher verschlimmert als verbessert aber ganz klar sei gesagt mit den Kollegen mit denen man täglich zu tun hat dort da macht das arbeiten auch hier dennoch spaß.
- Kleidung die für sämtliche Witterungen geeignet ist.
- Mehr Eigeninitiative bieten.
- Mehr hinter den Mitarbeitern stehen. (z.B. im Falle von Konflikten mit Gästen)
- Fairere Bezahlung.
- Größere Pausen.
- Mitarbeitern mehr Schutz bieten.
Man könnte vermutlich ein Buch darüber verfassen was noch zu verbessern ist aber das sind für mich so die wichtigeren Aspekte.
Wenn die richtige Kompetenz da ist sehr starker Zusammenhalt beschränkt sich aber auch wiederum nur auf den eigenen Bereich.
Bei den Fahrgeschäften so mal so richtige Winterkleidung die auch warm hält gibt es jedoch bisher nicht außer die Winterjacken sowie seit dem Christmas Event neu Mützen Schals sowie Handschuhe(Ohne Touch-Support).
Für die Verantwortung und Belastung eigentlich zu wenig gerade in Monaten wo der Park öfters zu hat da kommt definitiv nicht viel bei rum außer in der High-Season sowie Halloween aber auch nur bei vielen stunden.
Groß eigeninitiatives handeln ist eig. nicht groß möglich (Fahrgeschäfte)
So verdient kununu Geld.