4 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld, die saubere und neuwertige Arbeitsumgebung.
Die Engstirnigkeit, das Chaos in der AV, das manche Vorgesetzte andere Leute mit einem Schulterzucken verheizen möchten, die in meinen Augen falsche Prioritätensetzung und das der Wert der Mitarbeiter verkannt wird.
Achtet mehr auf eure Mitarbeiter! Setzt euch mit den Bedürfnissen der Menschen auseinander, hört den Leuten zu und versucht nicht zu vergessen, dass da immer noch Menschen stehen und keine Werkzeuge. Spart nicht am falschen Ende und seht den Wert der Menschen, die mit euch das Rad am Drehen halten. Versucht nicht Prozesse zu verschlimmbessern und greift dort an wo es wirklich nötig ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay. Das Kollegium ist abteilungsübergreifend im Durchschnitt ziemlich jung und bis auf wenige Ausnahmen sehr familiär. In der Abteilung, in der ich eingesetzt wurde, wurde für die Branche unüblich, sehr auf Sauberkeit geachtet. Das Werkzeug und Maschinen waren größtenteils neu/neuwertig oder zumindest gut gepflegt. Das kleine Team in der Abteilung stand eng als solches zusammen und wir waren auch über den Feierabend hinaus füreinander da. Es wurde nur unangenehm, wenn andere Vorgesetzte sich einmischten und Dinge lenken wollte, von denen sie dem Anschein nach wenig Ahnung haben.
Früher war die Marke Mov'it Brakes scheinbar sehr bekannt und beliebt, das ist scheinbar mit den Jahren zurückgegangen. Sicher hatte die Pandemie und der dadurch erzeugte weltweite wirtschaftliche Engpass teilweise damit zu tun. Ich selbst kann darüber nur schwer urteilen, da ich mich persönlich nicht in der Autoszene herumtreibe. Meiner Meinung nach wird das Unternehmen oft von MA oder ehemaligen MA zu Unrecht zerrissen (auch hier auf Kununu). Wie man bis hier hin schon lesen konnte, habe ich auch viel Kritik anzubringen. Trotzdem hat man das Gefühl, dass aus der Kritik anderer viel Frustration spricht, was ich versucht habe hier nicht walten zu lassen. Wenn man mit dem Gehalt, der Allgemeinsituation und der aufgetragenen Arbeit zufrieden ist, gibt es wirklich schlechtere Firmen. Die Firma sieht sich selbst zwar immer besser als sie ist (Zitat: "Hier ist es sehr locker. Es steht keiner mit einer Stoppuhr und einem Knüppel hinter einem.") und vergisst, dass es in vielen anderen Firmen ähnlich ist. Aber es gibt mehr als genug Firmen, die doch zeigen, dass Mov'it sicher nicht den Preis für den besten AG bekommt, aber auch nicht die schlimmste Bude EU-West ist.
Es gibt Gleitzeit, kurze Freitage (hierfür wird allerdings täglich Zeit reingearbeitet) und Urlaub wird in der Regel unkompliziert, auch kurzfristig genehmigt. Ein paar Urlaubstage mehr im Jahr wären allerdings auch ein netter Benefit gewesen. Schicht und Samstagsarbeit kommt zwar hin und wieder vor aber nicht oft. Nicht oft aber auch nur weil man sich dagegen gewehrt hat, da für Spätschicht keine Zulagen gewehrt wurden und eine Wochenendprämie nicht nach dem persönlichen Wunsch vergolten wurde. Die Prämie belief sich hierbei auf 25 %. Auf den Wunsch die 25 % auf das Gleitzeitkonto zu übertragen, musste es erst lang und breit ausdiskutiert werden, ob das überhaupt möglich ist.
Es wird schon darauf geachtet die Umwelt nicht unnötig zu belasten, wenn es denn keine Umstände macht. Wenn doch, dann wird sich seitens der höheren Vorgesetzten gerne mal über geltende Vorschriften hinweg gesetzt.
Im Pausenraum z.B. befinden sich schön zur Schau gestellt 3 separate Mülleimer die zur Mülltrennung einladen und auch danach aussehen, als ob man darauf einen Wert legen würde. Die traurige Wahrheit ist leider, dass die Säcke alle in denselben Container kommen.
Das Sozialbewusstsein der Firma ist erfreulicherweise überdurchschnittlich gut. Es werden seitens des Unternehmens ausgelassene Sommerfeste für die MA veranstaltet, bei der jährlichen Weihnachtsfeier wird auch ordentlich Geld in die Hand genommen, um die Kollegen aus der Schwester-Firma nähe Chemnitz zu besuchen oder besagte Kollegen zu uns zu bringen. Auch die kürzlich abgehaltene Jubiläumsfeier war sehr ausgelassen mit ausgesprochen gutem Catering, Musik und einer Tombola für die MA.
Karriere mäßig ist leider nicht viel zu holen. Das war auch mit einer der großen Gründe, weswegen ich die Firma letzten Endes verlassen habe. Wenn man seinen Platz hat, ist es aufgrund von der Firmenstruktur und Größe schwer sich weiterzuentwickeln. Für diesen Umstand kann aber niemand verantwortlich gemacht werden.
Ich durfte einiges Lernen und es wurde auch Geld für Lehrgänge im Haus investiert, um meine Kenntnisse zu vertiefen. Auch eine zweiwöchiges "Praktikum" in der Schwester-Firma wurde mir ermöglicht, um neue Eindrücke zu bekommen und andere Verfahrensweisen und Kollegen mit viel Know-how kennenzulernen. Außerdem wurde einem des Öfteren viel Zeit im Produktionsplan eingeräumt, um sich an den Maschinen auszuprobieren und dinge zu vertiefen die man gelernt hat.
Die Kollegen sind eines der besten Dinge an der Firma. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Kollegen eine 10 von 10. Das miteinander arbeiten in der Abteilung und auch Abteilungsübergreifend war immer sehr gut und angenehm.
Mein Direkter Vorgesetzter war als Abteilungsleiter vorbildlich. Man hat ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt, aber in Momenten wo es vonnöten war, hat man professionell auf fachlicher ebene hervorragend Arbeiten können. In Problem-Situationen konnte man sich auf ihn verlassen und wenn es um persönliche Anliegen ging auf eine neutrale Meinung vertrauen.
Der Produktionsleiter war an und für sich immer bemüht, eine Grätsche zwischen den Interessen der GF und den der AN hinzubekommen. Ein junger Kerl mit dem man auch mal Späße auf Augenhöhe machen konnte. Die meiste Zeit klappte das auch immer gut. Problematisch war es nur dann, wenn es nicht mehr klappte. Dann flog alles übern Tisch.
Der Betriebsleiter ist meiner Meinung nach ein Mensch mit vielen Facetten. Einmal kommt er sehr freundlich und interessiert auf einen zu und ein andermal fährt er einem übers Maul wie nichts Gutes. Für mich war ein konstruktives Konflikt-Gespräch nicht möglich da sich schnell im Ton und Wortwahl vergriffen wurde. Fachlich, in dem, was er tut, macht dem Mann sicher keiner so schnell etwas vor. Menschlich ließ es öfter zu wünschen übrig. Die Firmeninhaber halten sich im Hintergrund.
Wie schon erwähnt ist die Umgebung sehr sauber und größtenteils gut gepflegt. Leider wird seitens der GF nicht sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt. Die von der BG vorgeschriebene Grundausstattung der PSA (Wie S3-Sicherheitsschuhe (Die nur anteilig bis zu einem gewissen Betrag vom AG bezahlt werden!), Schutzbrille, geeignete Hosen) sind hiervon ausgenommen. Es wurde verlangt, dass man an beschädigten Maschinen, bei denen der Hersteller nach einer Schadensbegutachtung empfiehlt diese sofort aus sicherheitstechnischen Mängeln zu sperren, arbeitet. Es wird kein großes Interesse daran gezeigt, dass der AN keinen ungesunden Stäuben und Dämpfen ausgesetzt wird. An den Maschinen sind zwar Absaug- und Filtereinrichtungen angebracht, welche aber unterdimensioniert bzw. nicht für den Anwendungsfall konzipiert sind. Auf Ansprache über diesen Missstand wurden schlicht und ergreifend Unwahrheiten über eine Luftqualitätsmessung, die es nie gab, zum Besten gegeben und die Schuld wird sich wie ein schwarzen Peter herumgereicht. Erst auf Eigeninitiative und Eigenentwicklung der AN um die VOC Belastung zu reduzieren passierte überhaupt erst was.
Die Kommunikation untereinander war immer gut. Die Kommunikation von oben nach unten war eher mangelhaft. Einmal im Jahr gab es eine Betriebsversammlung, in der immer das Gleiche erzählt wurde. Was alles anstehen soll und was Tolles in der Zukunft passieren soll/könnte. Positives wird dabei nicht oft in die Tat umgesetzt. Bei Problemen, die man anspricht, wird einem zwar zugehört aber im Endeffekt bekommt man sogar gesagt, dass sich nichts ändern wird. Ich habe versucht Missstände zu kommunizieren, um dem AG auch die Chance zu geben hat auf Feedback zu reagieren. Leider vergebens.
Das Gehalt ist durchschnittlich. In der Branche ist es allerdings nicht schwierig für eine vergleichbare Arbeitsleistung mehr zu verdienen.
Es wird vom AG ein Jobrad-Leasing angeboten, es gab für 12 Monate einen Inflationsausgleich und es gibt ein auf das Gehalt angepasste Weihnachtsgeld. Das Weihnachtsgeld wird allerdings nicht unbedingt komplett gezahlt, sondern wurde aus wirtschaftlichen Gründen auf einen bestimmten Wert begrenzt. Die Grenze war dabei aber so hoch, das nur die Angestellten im höheren Gehaltssegment einen Nachteil davon hatten.
Gleichberechtigung ist so eine Sache. Es wird nach außen immer gesagt: "Ein Unternehmen, eine Familie, gleiches Recht für alle". Leider wird viel zu oft mit zweierlei Maß gemessen. Wenn zwei AN haargenau dasselbe tun, kann man von ausgehen, dass sich irgendwo die Ungerechtigkeit für mindestens einen von beiden verbirgt.
Prinzipiell bekommt man oft das Gefühl vermittelt, dass es "Die da oben" und "Die da unten" gibt.
Für die eine Person wird Geld für ein Hochzeitsgeschenk gesammelt. Aber für den anderen Kollegen, der am selben Tag heiratet, fühlt sich auf einmal keiner der Personen, die sonst so etwas IMMER organisieren (auch bei runden Geburtstagen) verantwortlich etwas in die Wege zu leiten.
Wenn dieser Missstand dann offen angesprochen wird, wird der Vorwurf gleich abgeschmettert und als Unwahrheit dargestellt.
Anfänglich war es sehr interessant, da die Produkte von Mov'it nicht von der Stange kommen. Als Manufaktur für Bremssysteme für Spezialanwendungen arbeitet man an Projekten, die man so nicht nochmal sehen würde. Egal ob für den Motorsport, Tuningbedarf oder in der Sicherheits- bzw. Militärbranche. Leider wurde der ursprünglichen Interissantheitsgrad nach einiger Zeit gedämpft durch innerbetriebliche Vorgehensweisen der Entwicklung und Konstruktion, die ich aus rechtlichen Gründen nicht näher erläutern möchte. Für mich war es irgendwann nicht mehr das Produkt, was mein Interesse befeuert hat, sondern die Fertigung selbst.
Stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen.
Angespannt.
Man hat das Gefühl ständig überwacht zu werden.
Die Arbeitsplätze sind nicht sauber.
Früher hatte die Mov'it einen hervorragenden Ruf.
Mittlerweile ist es eine Katastrophe.
Man hat einen geregelten Arbeitstag und Gleitzeit.
Arbeit am Wochenende gibt es nicht.
Überstunden fallen hin und wieder auch mal an, aber das ist normal.
Die Überstunden werden auf einem Konto gesammelt und können im Nachhinein abgefeiert werden.
Fortbildungen oder Lehrgänge gibt es nicht.
Gehalt war so lala.
Zwei Sterne für das Jobrad.
Es wirkt, als ob jeder sein eigenes Süppchen kocht, anstatt zusammen in eine Richtung zu gehen.
Da die Führungsebene eine Menge Know-how in der Bremsenbranche besitzt, kann auf der fachlichen und technischen Ebene hervorragend gearbeitet werden.
Die Personalführung zählt aber eindeutig nicht zu den Kernkompetenzen der Vorgesetzten.
Persönliche Anliegen werden nicht vertraulich behandelt und machen dann die Runde in der ganzen Firma.
Mitarbeiter werden von heute auf morgen entlassen/ freigestellt.
Veraltetes Interieur, die IT ist auf dem Stand von 2010 (teilweise wird noch mit Windows 7 gearbeitet) und die Hygiene im Verwaltungstrakt ist mangelhaft.
Kaum zu glauben, aber es gab ein Schimmel- und Mäusebefall über einen langen Zeitraum.
Firmenintern kann man sich auf mündliche Absprachen oder auch Anweisung der betriebsleitung nicht verlassen.
Es ist auch intern am sichersten wenn man alles schriftlich vereinbart und die Anweisungen der Geschäftsführung noch mal schriftlich per Mail schicken lässt.
Denn sonst heißt es hinterher mal wieder:"so war das aber überhaupt nicht besprochen"
Einige Personen erhalten Privilegien, die anderen verwehrt bleiben, selbst auf Nachfrage.
Ein Beispiel ist das Home-Office: Während ein Mitarbeiter im Einkaufsbereich diese Möglichkeit hat, wird sie anderen Mitarbeitern desselben Bereichs verweigert.
Wenn man sich für Motorsport und Tuning interessiert, ist die Arbeit sehr interessant.
Sehr junges und motiviertes Team - die meisten sind sehr motiviert!
Wird oft leider schlechter geredet als es wirklich ist
Kurze Freitage, Brückentage und Gleitzeit! Top!
Weiterbildungen werden, wenn es betriebsbedingt erforderlich ist angeboten
Könnte ein bisschen mehr sein, wo aber auch nicht :-) Die Leistung wird gesehen und wenn es möglich ist auch dementsprechend entlohnt
Zumindestens nichts gegenteiliges gehört - hier wird auf Mülltrennung geachtet
Viele halten sehr gut zusammen, ein paar Ausnahmen gibt es immer
Das Alter spielt hier keine Rolle - wir haben eine gute Mischung aus jungen und älteren Kollegen
Sehr gut - haben immer Verständnis für jemanden und versuchen vieles zu ermöglichen
Für ein kleines Unternehmen definitiv in Ordnung
Grundsätzlich gut
Nichts gegenteiliges gehört
Es wird definitiv nie langweilig! Wenn man will kann man sich sehr gut entfalten
Nichts
Alles
Am besten schließen
Jeder gegen jeden und keiner für alle
Ein paar Kunden sehen es noch als gut an
Es gibt Gleitzeit
Gibt es keine
Gibt es nicht, Mindestlohn mehr nicht
Wenn es geht wird der Müll getrennt wenn nicht ist auch egal
Jeder ist sich selbst der nächste
Es gibt keine, jeder der unbequem ist wird gegangen
Welche Vorgesetzte? Wenn es welche gibt ist das Verhalten nur lächerlich
Mäuse im Drucker im Vertrieb und Einkauf alles an Arbeitsmaterialien aus 1900
Gibt es keine
Ja jeder darf die gleiche Arbeit machen
Total stupide arbeiten, Ideen werden nicht aufgenommen, keine Weiterbildung oder Ähnliches