32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
Flexible Arbeitszeiten.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Aufgaben sind anspruchsvoll, aber interessant.
Bislang nichts erwähnenswertes.
Vielleicht sollte das Gebäude etwas freundlicher für Menschen mit Behinderung gestaltet werden.
Das Team hat ein breites Alterssprektrum. Kollegialer Umgang miteinander ä.
Das unternehmen hat ein gutes Image.
Hier gib es nichts zu bemängeln.
Hier gibt es viele Möglichkeiten zu wachsen und sich zu entwickeln.
Mann kann Sicht nicht beklagen.
Nichts zu kritisieren.
Alle sitzen im selben Boot.
Hier wird jeder respektiert, unabhängig vom Alter.
Das Management ist engagiert und hat zwar hohe Erwartungen, lässt aber auch Raum und die nötigen Mittel, damit die Mitarbeiter ihre aufgaben erfüllen können.
Wer fragt bekommt was her braucht.
Nicht perfekt, aber der Wille zur Verbesserung ist vorhanden.
Bis jetzt gibt es nichts zu bemängeln.
Hier wird man nicht langweilig.
Was ist das?
Gleitzeit. Man kann auch von zuhause aus arbeiten wenn man die Möglichkeit dazu hat.
Gehalt Gehalt Gehalt. Kein Weihnachtsgeld, kein tankgutschein, absolut keine Wertschätzung.
So.. wo fangen wir denn mal an.
Den tankgutschein sollten alle Mitarbeiter pro Monat bekommen und nicht nur ausgewählte.
Kann man Knicken.
Das Geld wird zusammengehalten.
Alles sehr veraltet und nicht wirklich auf den neusten Stand.
Was ist das denn? Das kennt die Firma leider so garnicht.
Tadellos
interne Kommunikation zwischen Fachbereichen als auch Top down muss verbessert werden
kommt auf die Perspektive und den Fachbereich an, grundsätzlich aber spannendes Umfeld
Die eigenen Leitlinien leben.
Transparenz schaffen.
Mitarbeiter motivieren.
2011 hat sich die Firma selbst Leitlinien gegeben. Auf einem großen Sommerfest wurden diese in Verbindung mit dem neuen Firmenlogo in Anwesenheit verschiedener Politiker in großem Stil vorgestellt und jeder Mitarbeiter hat sein eigenes Leitlinien-Büchlein erhalten, aber leider wurden Sie seither nie wieder hervorgekramt, geschweige denn (vor-)gelebt.
Darin heisst es zum Beispiel: Unser größtes Kapital sind unsere Mitarbeiter! Das bekommt man nur leider nie gezeigt. Anstatt die Mitarbeiter zu motivieren jeden Tag das Beste aus sich herauszuholen werden sie klein gehalten.
Alles folgt dem Prinzip: Nicht tadeln ist loben. Die Worte 'Bitte' und 'Danke' sind, insbesondere für die Geschäftsführung, nicht existent. Stattdessen wird es in Meetings durchaus schon mal laut und es wird auch (nicht nur im übertragenen Sinne) auf den Tisch gehauen.
Der am Standort Osterburg mittlerweile etablierte Betriebsrat wurde zu verhindern, bzw. mit eigenen Wunschkandidaten zu besetzen versucht.
In Trittau traut sich seit Jahren niemand einen Betriebsrat zu gründen.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der noch positiv übers Unternehmen spricht. Das war vor einigen Jahren noch ganz anders.
Nicht existent. Es werden eigentlich permanent Überstunden erwartet und wenn man mehrere Monate mal keine macht fällt dies sofort negativ auf.
Sehr abhängig vom Verhältnis zum Vorgesetzten/ der Geschäftsführung. Einige Mitarbeiter erhalten ihr berufsbegleitendes Studium voll finanziert, andere bitten um einen kleinen Zuschuss und dieser wird verwehrt.
Externe Schulungen und Fortbildungen werden nur finanziert, wenn diese Schulung eine gesetzliche Voraussetzung für die Tätigkeit ist.
In House Schulungen existieren nicht einmal standardmäßig zu den intern verwendeten Systemen. Jeder muss schauen wie er selbst damit zurecht kommt.
Für mich war es in Ordnung, viele Kollegen erhalten jedoch nur den Mindestlohn. Zielvereinbarungen und jährliche Gehalts-Entwicklungsgespräche gibt es nicht, bzw. nur bei einigen.
In einigen Bereichen gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt, jedoch überwiegend ist es ein Kampf.
Soweit ich es erkennen konnte wurde da kein Unterschied gemacht.
Es ist sehr vom direkten Vorgesetzten abhängig. Einige setzen sich für ihre Mitarbeiter bestmöglich ein (was von oben aber auch nur bedingt zugelassen wird), die meisten Vorgesetzten bekommen aber selbst so viel Druck, dass sie ihn eigentlich selbst auch nur weiter reichen können.
Im Großen und Ganzen in Ordnung.
Bereits an ersten Arbeitstag wurde die mangelnde Kommunikation im Unternehmen diskutiert, binnen der gesamten Zeit dort wurde es nicht besser. Alle noch so unsinnigen Projekte werden zur 'Geheimsache erklärt' und es besteht keinerlei Transparenz innerhalb des Unternehmens. Einige wenige Mitarbeiter haben sich über die vergangenen 30 Jahre unersetzlich gemacht und kleben an ihren Aufgaben.
Vor einigen Jahren wurde ein Intranet als Kommunikationskanal (von oben nach unten) eingeführt, jedoch nur am Standort Trittau, weil man befürchtete die Kollegen in Osterburg würden nur noch im Intranet hängen, sollten Sie Zugang erhalten.
Ab und zu gibt es Informationsveranstaltungen von der Geschäftsführung, jedoch reihen sich auch hier nur leere Floskeln aneinander.
Als Frau hat man es schwer!
Es gab überhaupt erst eine weibliche Bereichsleitung, die sich tatsächlich aufgeopfert hat fürs Unternehmen und es wurde nicht gedankt.
In Teamleitungsfunktionen gibt es schon einige Frauen, jedoch sollte man wenn man seinen Job behalten möchte es tunlichst vermeiden schwanger zu werden. Das wird man, nach der Rückkehr aus der Elternzeit, entweder degradiert oder entlassen.
Elternzeit bei männlichen Kollegen wird ebenfalls nicht gerne gesehen.
Definitiv etwas worüber ich mich nur selten beklagen konnte. Sowohl das Geschäftsfeld als auch die Aufgaben waren meist sehr spannend und haben meine persönliche Weiterentwicklung stark gefördert.
- Geschäftsfeld
- Parkplätze
- abteilungsübergreifendes Arbeiten
- kurzfristig Urlaub möglich
- Führungskräfte
- keine Strategie vorhanden (was sind die Ziele der kommenden 5 Jahre?)
- Wertschätzung gegenüber Belegschaft nicht vorhanden
- Keine Entwicklungsperspektiven und -pläne
- trotz Corona persönliche Meetings gewünscht
- geeignete Führungskräfte einstellen
- moderne Arbeitskultur leben
- Mitarbeitern vertrauen
- gemeinsame Ziele schaffen
- "wenn ich nichts sage, ist alles gut"
- Fehlerkultur wird nicht gelebt - schlechte Führung
- ständige Kündigungen sorgen für Unruhe im Unternehmen
- "Meckerkultur"
Dinge werden getan, "weil es schon immer so war". Urlaub kann nach Absprache genommen werden (auch kurzfristig).
Home-Office wird nicht so gerne gesehen, während Corona Pandemie sollten wir unverständlicherweise trotzdem erscheinen
Einige im Unternehmen machen dauerhaft Homeoffice, andere dürfen nicht mal 2x
Mündliche Zusagen werden nicht eingehalten, trotz mehrfacher Bestätigung. Deshalb alles schriftlich geben lassen.
Grundsätzlich in Ordnung mit Tendenz, dass Abteilungen Verantwortungen aufeinander abwälzen wollen
Führungskräfte halten nicht zusammen, was die Zusammenarbeit erschwert
Wertschätzung generell ein Problem im Unternehmen, das spüren langjähriger Mitarbeiter besonders
Lies ein Buch, was gute Führung ausmacht und genau diese Punkte werden dir fehlen
Mitarbeiter dürfen nicht für das Ziel den eigenen Weg gehen, sondern sollen der verlängerte Arm sein
Keine Feedbackgespräche, keine Jahresgespräche, keine Ziele
Ständiges Gemecker über andere Führungskräfte
Vorgesetzte sagen Mitarbeitern Sachen zu und halten Sie dann nicht ein
Fenster defekt, Licht flackelt, Stuhl kaputt, aber es wird kein neuer gestellt trotz persönlichem Gespräch mit verantwortlicher Person. Erst über Eskalation über Vorgesetzten.
Kantine zum selber Kochen vorhanden
+ Geschäftsführung versucht transparente Kommunikation zu führen
- Führungskräfte nehmen die Ziele der Geschäftsführung nicht ernst
- Führungskräfte verfolgen eigene Ziele trotz klarer Anweisungen der Geschäftsführung
Gehalt verhandelbar.
Keine Sozialleistungen. Einige Mitarbeiter erhalten Tankkarten, andere nicht. Einige haben 28 Tage Urlaub, andere 27...
Keine Frau in der Abteilungsleiter-Funktion.
Bei Einstellung musste ich mich bei der verantwortlichen Abteilung rechtfertigen, warum ich einen Internetzugang und Telefonmöglichkeit (extern) benötige! Musste mehrmals Gespräche mit Führungskräften führen...
Mehr und offener mit Mitarbeitern kommunizieren.
Kurzfristige Urlaube möglich, Flexible Arbeitszeit möglich.
Hier könnte man einiges verbessern. Es wird viel auf eigeninitiative gelegt. Funktioniert aber nicht immer.
Inerhalb der Abteilung sehr gut.
Die Kommunikation lässt hier und da zuwünschen übrig.
Innerhalb der Abteilung okay - zwischen den Abteilungen herrscht kein sehr gutes Verhältnis
Wasser, Kaffee, Tee
Wer gut schleimen kann und ggf. auch vor Lügen nicht zurückschreckt wird gefördert.
Aus den Augen aus dem Sinn.
gehören irgendwann zum Inventar und so werden sie dann auch behandelt
wenn sie nicht mehr können sind sie raus - es wird sich nicht für den Menschen interessiert
aufgesetzt Freundlich, teilweise sehr herablassend
Massiver Platzmangel in den Büros
... nicht vorhanden, Kräftemessen der Bereichsleiter wird auf Rücken der Angestellten ausgetragen
Gehalt ist lächerlich, Weihnachtsmarkt- und Urlaubsgeld gibt es nicht (mehr)
Arbeitsaufwand, verlangtes Wissen für einen einzelnen viel zu Hoch bei schlechter Bezahlung.
Überstunden dürfen gern gemacht werden.
Alle vorschriften sogar sehr gut umgesetzt
Sehr schlechte kommunikation der schichtleiter im nachtdienst. Als neuling wird man sehr schlecht behandelt. Ebenso wird man als total dumm hingestellt.
So verdient kununu Geld.