10 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Aufgaben sind anspruchsvoll, aber interessant.
Bislang nichts erwähnenswertes.
Vielleicht sollte das Gebäude etwas freundlicher für Menschen mit Behinderung gestaltet werden.
Das Team hat ein breites Alterssprektrum. Kollegialer Umgang miteinander ä.
Das unternehmen hat ein gutes Image.
Hier gib es nichts zu bemängeln.
Hier gibt es viele Möglichkeiten zu wachsen und sich zu entwickeln.
Mann kann Sicht nicht beklagen.
Nichts zu kritisieren.
Alle sitzen im selben Boot.
Hier wird jeder respektiert, unabhängig vom Alter.
Das Management ist engagiert und hat zwar hohe Erwartungen, lässt aber auch Raum und die nötigen Mittel, damit die Mitarbeiter ihre aufgaben erfüllen können.
Wer fragt bekommt was her braucht.
Nicht perfekt, aber der Wille zur Verbesserung ist vorhanden.
Bis jetzt gibt es nichts zu bemängeln.
Hier wird man nicht langweilig.
Gleitzeit. Man kann auch von zuhause aus arbeiten wenn man die Möglichkeit dazu hat.
Gehalt Gehalt Gehalt. Kein Weihnachtsgeld, kein tankgutschein, absolut keine Wertschätzung.
So.. wo fangen wir denn mal an.
Den tankgutschein sollten alle Mitarbeiter pro Monat bekommen und nicht nur ausgewählte.
Kann man Knicken.
Das Geld wird zusammengehalten.
Alles sehr veraltet und nicht wirklich auf den neusten Stand.
Was ist das denn? Das kennt die Firma leider so garnicht.
Die eigenen Leitlinien leben.
Transparenz schaffen.
Mitarbeiter motivieren.
2011 hat sich die Firma selbst Leitlinien gegeben. Auf einem großen Sommerfest wurden diese in Verbindung mit dem neuen Firmenlogo in Anwesenheit verschiedener Politiker in großem Stil vorgestellt und jeder Mitarbeiter hat sein eigenes Leitlinien-Büchlein erhalten, aber leider wurden Sie seither nie wieder hervorgekramt, geschweige denn (vor-)gelebt.
Darin heisst es zum Beispiel: Unser größtes Kapital sind unsere Mitarbeiter! Das bekommt man nur leider nie gezeigt. Anstatt die Mitarbeiter zu motivieren jeden Tag das Beste aus sich herauszuholen werden sie klein gehalten.
Alles folgt dem Prinzip: Nicht tadeln ist loben. Die Worte 'Bitte' und 'Danke' sind, insbesondere für die Geschäftsführung, nicht existent. Stattdessen wird es in Meetings durchaus schon mal laut und es wird auch (nicht nur im übertragenen Sinne) auf den Tisch gehauen.
Der am Standort Osterburg mittlerweile etablierte Betriebsrat wurde zu verhindern, bzw. mit eigenen Wunschkandidaten zu besetzen versucht.
In Trittau traut sich seit Jahren niemand einen Betriebsrat zu gründen.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der noch positiv übers Unternehmen spricht. Das war vor einigen Jahren noch ganz anders.
Nicht existent. Es werden eigentlich permanent Überstunden erwartet und wenn man mehrere Monate mal keine macht fällt dies sofort negativ auf.
Sehr abhängig vom Verhältnis zum Vorgesetzten/ der Geschäftsführung. Einige Mitarbeiter erhalten ihr berufsbegleitendes Studium voll finanziert, andere bitten um einen kleinen Zuschuss und dieser wird verwehrt.
Externe Schulungen und Fortbildungen werden nur finanziert, wenn diese Schulung eine gesetzliche Voraussetzung für die Tätigkeit ist.
In House Schulungen existieren nicht einmal standardmäßig zu den intern verwendeten Systemen. Jeder muss schauen wie er selbst damit zurecht kommt.
Für mich war es in Ordnung, viele Kollegen erhalten jedoch nur den Mindestlohn. Zielvereinbarungen und jährliche Gehalts-Entwicklungsgespräche gibt es nicht, bzw. nur bei einigen.
In einigen Bereichen gibt es einen guten Kollegenzusammenhalt, jedoch überwiegend ist es ein Kampf.
Soweit ich es erkennen konnte wurde da kein Unterschied gemacht.
Es ist sehr vom direkten Vorgesetzten abhängig. Einige setzen sich für ihre Mitarbeiter bestmöglich ein (was von oben aber auch nur bedingt zugelassen wird), die meisten Vorgesetzten bekommen aber selbst so viel Druck, dass sie ihn eigentlich selbst auch nur weiter reichen können.
Im Großen und Ganzen in Ordnung.
Bereits an ersten Arbeitstag wurde die mangelnde Kommunikation im Unternehmen diskutiert, binnen der gesamten Zeit dort wurde es nicht besser. Alle noch so unsinnigen Projekte werden zur 'Geheimsache erklärt' und es besteht keinerlei Transparenz innerhalb des Unternehmens. Einige wenige Mitarbeiter haben sich über die vergangenen 30 Jahre unersetzlich gemacht und kleben an ihren Aufgaben.
Vor einigen Jahren wurde ein Intranet als Kommunikationskanal (von oben nach unten) eingeführt, jedoch nur am Standort Trittau, weil man befürchtete die Kollegen in Osterburg würden nur noch im Intranet hängen, sollten Sie Zugang erhalten.
Ab und zu gibt es Informationsveranstaltungen von der Geschäftsführung, jedoch reihen sich auch hier nur leere Floskeln aneinander.
Als Frau hat man es schwer!
Es gab überhaupt erst eine weibliche Bereichsleitung, die sich tatsächlich aufgeopfert hat fürs Unternehmen und es wurde nicht gedankt.
In Teamleitungsfunktionen gibt es schon einige Frauen, jedoch sollte man wenn man seinen Job behalten möchte es tunlichst vermeiden schwanger zu werden. Das wird man, nach der Rückkehr aus der Elternzeit, entweder degradiert oder entlassen.
Elternzeit bei männlichen Kollegen wird ebenfalls nicht gerne gesehen.
Definitiv etwas worüber ich mich nur selten beklagen konnte. Sowohl das Geschäftsfeld als auch die Aufgaben waren meist sehr spannend und haben meine persönliche Weiterentwicklung stark gefördert.
- Geschäftsfeld
- Parkplätze
- abteilungsübergreifendes Arbeiten
- kurzfristig Urlaub möglich
- Führungskräfte
- keine Strategie vorhanden (was sind die Ziele der kommenden 5 Jahre?)
- Wertschätzung gegenüber Belegschaft nicht vorhanden
- Keine Entwicklungsperspektiven und -pläne
- trotz Corona persönliche Meetings gewünscht
- geeignete Führungskräfte einstellen
- moderne Arbeitskultur leben
- Mitarbeitern vertrauen
- gemeinsame Ziele schaffen
- "wenn ich nichts sage, ist alles gut"
- Fehlerkultur wird nicht gelebt - schlechte Führung
- ständige Kündigungen sorgen für Unruhe im Unternehmen
- "Meckerkultur"
Dinge werden getan, "weil es schon immer so war". Urlaub kann nach Absprache genommen werden (auch kurzfristig).
Home-Office wird nicht so gerne gesehen, während Corona Pandemie sollten wir unverständlicherweise trotzdem erscheinen
Einige im Unternehmen machen dauerhaft Homeoffice, andere dürfen nicht mal 2x
Mündliche Zusagen werden nicht eingehalten, trotz mehrfacher Bestätigung. Deshalb alles schriftlich geben lassen.
Grundsätzlich in Ordnung mit Tendenz, dass Abteilungen Verantwortungen aufeinander abwälzen wollen
Führungskräfte halten nicht zusammen, was die Zusammenarbeit erschwert
Wertschätzung generell ein Problem im Unternehmen, das spüren langjähriger Mitarbeiter besonders
Lies ein Buch, was gute Führung ausmacht und genau diese Punkte werden dir fehlen
Mitarbeiter dürfen nicht für das Ziel den eigenen Weg gehen, sondern sollen der verlängerte Arm sein
Keine Feedbackgespräche, keine Jahresgespräche, keine Ziele
Ständiges Gemecker über andere Führungskräfte
Vorgesetzte sagen Mitarbeitern Sachen zu und halten Sie dann nicht ein
Fenster defekt, Licht flackelt, Stuhl kaputt, aber es wird kein neuer gestellt trotz persönlichem Gespräch mit verantwortlicher Person. Erst über Eskalation über Vorgesetzten.
Kantine zum selber Kochen vorhanden
+ Geschäftsführung versucht transparente Kommunikation zu führen
- Führungskräfte nehmen die Ziele der Geschäftsführung nicht ernst
- Führungskräfte verfolgen eigene Ziele trotz klarer Anweisungen der Geschäftsführung
Gehalt verhandelbar.
Keine Sozialleistungen. Einige Mitarbeiter erhalten Tankkarten, andere nicht. Einige haben 28 Tage Urlaub, andere 27...
Keine Frau in der Abteilungsleiter-Funktion.
Bei Einstellung musste ich mich bei der verantwortlichen Abteilung rechtfertigen, warum ich einen Internetzugang und Telefonmöglichkeit (extern) benötige! Musste mehrmals Gespräche mit Führungskräften führen...
Mehr und offener mit Mitarbeitern kommunizieren.
Kurzfristige Urlaube möglich, Flexible Arbeitszeit möglich.
Hier könnte man einiges verbessern. Es wird viel auf eigeninitiative gelegt. Funktioniert aber nicht immer.
Inerhalb der Abteilung sehr gut.
Die Kommunikation lässt hier und da zuwünschen übrig.
Innerhalb der Abteilung okay - zwischen den Abteilungen herrscht kein sehr gutes Verhältnis
Wasser, Kaffee, Tee
Wer gut schleimen kann und ggf. auch vor Lügen nicht zurückschreckt wird gefördert.
Aus den Augen aus dem Sinn.
gehören irgendwann zum Inventar und so werden sie dann auch behandelt
wenn sie nicht mehr können sind sie raus - es wird sich nicht für den Menschen interessiert
aufgesetzt Freundlich, teilweise sehr herablassend
Massiver Platzmangel in den Büros
... nicht vorhanden, Kräftemessen der Bereichsleiter wird auf Rücken der Angestellten ausgetragen
Gehalt ist lächerlich, Weihnachtsmarkt- und Urlaubsgeld gibt es nicht (mehr)
Arbeitsaufwand, verlangtes Wissen für einen einzelnen viel zu Hoch bei schlechter Bezahlung.
Überstunden dürfen gern gemacht werden.
Einstellungsverfahren ging sehr schnell und man bemühte sich am Anfang sehr.
- Umgang mit den Menschen im Unternehmen
- Anbindung an das Unternehmen und den Standort
- Verhalten der Führungsriege
- Betriebsarzt gibt es zwar (allerdings nur 5 freie Termine im Jahr, also für 5 Ma)
- Nachhaltigkeit der persönlichen Beziehungen
- Kantine (für zum selber Kochen)
- Mehr Verantwortung für gesagtes und den Menschen im Unternehmen übernehmen.
- BVW einführen und dann auch leben
Viele der Mitarbeiter gönnen sich gegenseitig nichts, Intrigen und "Vettern-Wirtschaft" ist gegeben.
Viele Leute kommen und gehen mit Bauchweh, allerdings erst seit 3-4 Jahren
Ich persönlich habe etwas im "beruflichen Social Media" gepostet und habe daraufhin eine interne Mail bekommen, dass auch im "privaten" Bereich die Beiträge über das Unternehmen von der Marketingabteilung geschrieben werden müssen. Man versucht also mit Zwang ein Image herbeizuführen.
Gleitzeit und HO nur in einigen Abteilungen gegeben. AGG greift nicht.
Pers. Empfehlung: unbedingt finanziell unabhängig vom Unternehmen durchführen.
Wird als Druckmittel gemacht und entgegen der Fortbildungsvereinbarung vom Gehalt gekürzt (liegt nun beim RA).
Großes Delta in punkten Einkommen für den selben Job. Hoch pokern hilft, aufgrund des Standortes fehlt Personal.
Gehaltskürzungen nach Kündigungen (ungerechtfertigt), keine Gleichbehandlung von Mitarbeitern
Bei Mitarbeitergesprächen wird man hoch gelobt und bekommt im Nachgang dann die Quittungen dafür. Viele Vorgesetzte sagen Mitarbeitern Sachen zu und halten Sie dann doch nicht ein. Besonders höchste Leitungsebene.
In einigen Stockwerken des Unternehmens gibt es kein Diffuses Licht. Viele Mitarbeiter sitzen mit Nachttischlampen (kein Scherz) am Schreibtisch in einem dunklen Büro.
Höhenverstellbare Tische gibt es in den meisten Abteilungen nur auf "Rezept"
Es wird viel geredet, davon allerdings das meiste nicht gemacht und vor allem nicht so, wie besprochen
(Vetternwirtschaft, Cliquen-Bildung (da besonders viele Personen des gleichen Geschlechts)
Aufgaben in meinem Tätigkeitsgebiet (Einkauf) sind sehr Monoton. Pro hingegen ist, dass man monatlich seine Lieferanten besuchen darf.
den Brillengutschein
Flache Hierarchie / schnelle Entscheidungen
guter Arbeitgeber
Durch Kernarbeitszeit ist die eigene Anwesenheit flexibel
fordern & fördern...
tolle Kollegen/-innen - gute Atmo :)
respektvoll
freundlich & professionell
Es gibt Raum, die eigenen Stärken & Ideen einzubringen
???
Naja gut, er haut ne Weihnachtsfeier raus...kann man ja von den Steuern absetzen
Zum Glück gibt es jetzt einen Betriebsrat!!!!!
Seitdem der Mindestlohn kam, würde Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gestrichen.
Das Verhalten des Betriebsleiters ist an Gleichgültigkeit den Mitarbeitern nicht zu übertreffen. Es gibt natürlich auch Teamleiter die ständig während der Arbeitszeit mit ihm Kaffee trinken...
Als erstes müssten die Gruppenleiter ausgetauscht werden. Einige wissen nicht mit Mitarbeitern umzugehen. Gleichbehandlung wird ganz klein geschrieben.
Mobbing wird ganz groß geschrieben
Welche Karrire,??? Wenn man nicht
den Spitzel für den/die Grupenleiter oder Vorgesetzten spielt hat man nichts zu lachen...
Kommt pünktlich aber für diese Verantwortung viel zu wenig
Traue nur dir selbst
Haben genauso wenig zu lachen wie die Jüngeren.
Müssten fast alle ausgetauscht werden....
Klimaanlage im Sommer passt
Ich lach ganz laut
Immer das selbe...
Pünktliche Gehaltszahlungen, Weihnachtsfest, bei Arbeit am Samstag kostenloses Mittagessen, kostenlose Getränke
Image, der Umgang der Mitarbeiter untereinander
Mehr Familienfreundlichkeit, bessere Geschlechterdurchmischung, Einstellen beeinträchtigter Mitarbeiter, feste Mitarbeiter statt Leiharbeiter, höheres Gehalt
Misstrauen soweit das Auge sieht, Intrigen
Image und Realität stimmen über ein.
Bis auf die familienunfreundlichen Arbeitszeiten okay.
Es findet kaum Weiterbildung statt. Es gibt keine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung. Auf eine Karriere würde ich nicht hoffen.
Feste Mitarbeiter und Leiharbeiter verdienen in etwa gleich, wobei die festen Mitarbeiter ab und an Gutscheine bekommen.
Okay
Die absolute Ausnahme, ich rate dringend davon ab dort Privates zu erzählen. Hingehen, arbeiten, ab nach Hause, Freunde gibts dort nicht. Aus einem mir nicht bekannten Grund haben dort fast alle Angst davor gekündigt zu werden und schwärzen sich gegenseitig an.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie junge auch. Langjährige Mitarbeit wirkt sich kaum oder nur geringfügig aus.
Die Schichten sind extrem familienunfreundlich. Wer niemanden für die Kinder hat, kann hier nicht arbeiten. Krank sein gibt es nicht, sondern nur faule Leute, die so tun als wären sie krank. Kleiner Tipp: Den Arbeitgeber geht meine Erkrankung nichts an.
Beleuchtung und Temperatur sind OK, der Lärmpegel ist immens.
Über Erfolge der Firma wird regelmäßig informiert, was wen an mir stört, erfahre ich nur hintenrum oder über Dritte.
In der Produktion sind fast ausschließlich nur Frauen. In anderen Unternehmensbereichen ist das Verhältnis ausgeglichener.
Stupide, sich immer wiederholende Arbeiten, bei dem irgendwann einfach Fehler passieren. Schuldige werden gesucht, gefunden und vor aller Augen und Ohren über ihren Fehler informiert.
So verdient kununu Geld.