17 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Aufgaben sind anspruchsvoll, aber interessant.
Bislang nichts erwähnenswertes.
Vielleicht sollte das Gebäude etwas freundlicher für Menschen mit Behinderung gestaltet werden.
Das Team hat ein breites Alterssprektrum. Kollegialer Umgang miteinander ä.
Das unternehmen hat ein gutes Image.
Hier gib es nichts zu bemängeln.
Hier gibt es viele Möglichkeiten zu wachsen und sich zu entwickeln.
Mann kann Sicht nicht beklagen.
Nichts zu kritisieren.
Alle sitzen im selben Boot.
Hier wird jeder respektiert, unabhängig vom Alter.
Das Management ist engagiert und hat zwar hohe Erwartungen, lässt aber auch Raum und die nötigen Mittel, damit die Mitarbeiter ihre aufgaben erfüllen können.
Wer fragt bekommt was her braucht.
Nicht perfekt, aber der Wille zur Verbesserung ist vorhanden.
Bis jetzt gibt es nichts zu bemängeln.
Hier wird man nicht langweilig.
Gleitzeit. Man kann auch von zuhause aus arbeiten wenn man die Möglichkeit dazu hat.
Gehalt Gehalt Gehalt. Kein Weihnachtsgeld, kein tankgutschein, absolut keine Wertschätzung.
So.. wo fangen wir denn mal an.
Den tankgutschein sollten alle Mitarbeiter pro Monat bekommen und nicht nur ausgewählte.
Kann man Knicken.
Das Geld wird zusammengehalten.
Alles sehr veraltet und nicht wirklich auf den neusten Stand.
Was ist das denn? Das kennt die Firma leider so garnicht.
- Geschäftsfeld
- Parkplätze
- abteilungsübergreifendes Arbeiten
- kurzfristig Urlaub möglich
- Führungskräfte
- keine Strategie vorhanden (was sind die Ziele der kommenden 5 Jahre?)
- Wertschätzung gegenüber Belegschaft nicht vorhanden
- Keine Entwicklungsperspektiven und -pläne
- trotz Corona persönliche Meetings gewünscht
- geeignete Führungskräfte einstellen
- moderne Arbeitskultur leben
- Mitarbeitern vertrauen
- gemeinsame Ziele schaffen
- "wenn ich nichts sage, ist alles gut"
- Fehlerkultur wird nicht gelebt - schlechte Führung
- ständige Kündigungen sorgen für Unruhe im Unternehmen
- "Meckerkultur"
Dinge werden getan, "weil es schon immer so war". Urlaub kann nach Absprache genommen werden (auch kurzfristig).
Home-Office wird nicht so gerne gesehen, während Corona Pandemie sollten wir unverständlicherweise trotzdem erscheinen
Einige im Unternehmen machen dauerhaft Homeoffice, andere dürfen nicht mal 2x
Mündliche Zusagen werden nicht eingehalten, trotz mehrfacher Bestätigung. Deshalb alles schriftlich geben lassen.
Grundsätzlich in Ordnung mit Tendenz, dass Abteilungen Verantwortungen aufeinander abwälzen wollen
Führungskräfte halten nicht zusammen, was die Zusammenarbeit erschwert
Wertschätzung generell ein Problem im Unternehmen, das spüren langjähriger Mitarbeiter besonders
Lies ein Buch, was gute Führung ausmacht und genau diese Punkte werden dir fehlen
Mitarbeiter dürfen nicht für das Ziel den eigenen Weg gehen, sondern sollen der verlängerte Arm sein
Keine Feedbackgespräche, keine Jahresgespräche, keine Ziele
Ständiges Gemecker über andere Führungskräfte
Vorgesetzte sagen Mitarbeitern Sachen zu und halten Sie dann nicht ein
Fenster defekt, Licht flackelt, Stuhl kaputt, aber es wird kein neuer gestellt trotz persönlichem Gespräch mit verantwortlicher Person. Erst über Eskalation über Vorgesetzten.
Kantine zum selber Kochen vorhanden
+ Geschäftsführung versucht transparente Kommunikation zu führen
- Führungskräfte nehmen die Ziele der Geschäftsführung nicht ernst
- Führungskräfte verfolgen eigene Ziele trotz klarer Anweisungen der Geschäftsführung
Gehalt verhandelbar.
Keine Sozialleistungen. Einige Mitarbeiter erhalten Tankkarten, andere nicht. Einige haben 28 Tage Urlaub, andere 27...
Keine Frau in der Abteilungsleiter-Funktion.
Bei Einstellung musste ich mich bei der verantwortlichen Abteilung rechtfertigen, warum ich einen Internetzugang und Telefonmöglichkeit (extern) benötige! Musste mehrmals Gespräche mit Führungskräften führen...
Alle vorschriften sogar sehr gut umgesetzt
Sehr schlechte kommunikation der schichtleiter im nachtdienst. Als neuling wird man sehr schlecht behandelt. Ebenso wird man als total dumm hingestellt.
Nichts
So einiges....wenn Probleme auftreten,wird der Mitarbeiter nicht angehört.wenn die Nase nicht passt,ist man schnell weg vom Fenster ..mangelnde Hygiene
Kommunikation, gemischte Abteilungen.um das Lästern etwas einzugrenzen
Bei guter Laune ist es zu ertragen.bei schlechter....am besten nur Kopf runter und arbeiten.kam mir manchmal wie in einer Kaserne vor
Total schlechter Ruf in der Umgebung.
Leider kein Urlaubs und Weihnachtsgeld.Brillengutschein wurde auch schon begrenzt.
Vertraue nur deinem arsch.denn der steht immer hinter dir.
Keine Rücksichtsnahme
Unter aller Kanone.müsste zu 80 %ausgetauscht werden.wie man mit mitarbeiter umgeht,wissen die nicht!sei es die Gruppenleiter oder auch Schichtleiter
Sogenannte Klimaanlagen. Die total zieht.man sitzt eigentlich immer mit Schal/Tuch da.schlechte Stühle.stellenweise bekommt man vorgeschrieben bis wann man zur Toilette gehen darf!
Läster Schwester.es wird über jeden und allem getratscht. Da ist keiner vorne wie hinten. In allen Abteilungen
Absolut nicht.es geht nur nach Nase und Sympathie
Einstellungsverfahren ging sehr schnell und man bemühte sich am Anfang sehr.
- Umgang mit den Menschen im Unternehmen
- Anbindung an das Unternehmen und den Standort
- Verhalten der Führungsriege
- Betriebsarzt gibt es zwar (allerdings nur 5 freie Termine im Jahr, also für 5 Ma)
- Nachhaltigkeit der persönlichen Beziehungen
- Kantine (für zum selber Kochen)
- Mehr Verantwortung für gesagtes und den Menschen im Unternehmen übernehmen.
- BVW einführen und dann auch leben
Viele der Mitarbeiter gönnen sich gegenseitig nichts, Intrigen und "Vettern-Wirtschaft" ist gegeben.
Viele Leute kommen und gehen mit Bauchweh, allerdings erst seit 3-4 Jahren
Ich persönlich habe etwas im "beruflichen Social Media" gepostet und habe daraufhin eine interne Mail bekommen, dass auch im "privaten" Bereich die Beiträge über das Unternehmen von der Marketingabteilung geschrieben werden müssen. Man versucht also mit Zwang ein Image herbeizuführen.
Gleitzeit und HO nur in einigen Abteilungen gegeben. AGG greift nicht.
Pers. Empfehlung: unbedingt finanziell unabhängig vom Unternehmen durchführen.
Wird als Druckmittel gemacht und entgegen der Fortbildungsvereinbarung vom Gehalt gekürzt (liegt nun beim RA).
Großes Delta in punkten Einkommen für den selben Job. Hoch pokern hilft, aufgrund des Standortes fehlt Personal.
Gehaltskürzungen nach Kündigungen (ungerechtfertigt), keine Gleichbehandlung von Mitarbeitern
Bei Mitarbeitergesprächen wird man hoch gelobt und bekommt im Nachgang dann die Quittungen dafür. Viele Vorgesetzte sagen Mitarbeitern Sachen zu und halten Sie dann doch nicht ein. Besonders höchste Leitungsebene.
In einigen Stockwerken des Unternehmens gibt es kein Diffuses Licht. Viele Mitarbeiter sitzen mit Nachttischlampen (kein Scherz) am Schreibtisch in einem dunklen Büro.
Höhenverstellbare Tische gibt es in den meisten Abteilungen nur auf "Rezept"
Es wird viel geredet, davon allerdings das meiste nicht gemacht und vor allem nicht so, wie besprochen
(Vetternwirtschaft, Cliquen-Bildung (da besonders viele Personen des gleichen Geschlechts)
Aufgaben in meinem Tätigkeitsgebiet (Einkauf) sind sehr Monoton. Pro hingegen ist, dass man monatlich seine Lieferanten besuchen darf.
Verlässlich, empatisch
Etwas offener mit Informationen umgehen
den Brillengutschein
Flache Hierarchie / schnelle Entscheidungen
guter Arbeitgeber
Durch Kernarbeitszeit ist die eigene Anwesenheit flexibel
fordern & fördern...
tolle Kollegen/-innen - gute Atmo :)
respektvoll
freundlich & professionell
Es gibt Raum, die eigenen Stärken & Ideen einzubringen
Sozialleistungen sowie der kurzen Dienstweg ist sehr angenehm
Es gibt immer Kollegen mit den versteht man sich mehr und mit anderen weniger.
Das Image wird doch meist nur von Leuten schlecht gemacht, die entweder nicht mehr beschäftigt sind oder von Leuten die nur von ´´Hören und Sagen reden´´. Das negative wird nach außen gekehrt aber in den seltensten Fällen die positiven Seiten.
trotz Früh-und Spätschicht, kann man sein komplettes Jahr vorplanen und auch über spontane Termine kann man mit seinen Vorgesetzten reden.
Auch an die Mütter ist gedacht. Es gibt eine Muttischicht, der den Frauen den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erleichtert.
Fragen, Probleme und Anregungen können mit den Gruppenleiter geführt werden
sehr sauberes arbeiten, abwechslungsreich, stehende und sitzende Tätigkeit
Wie in jedem anderen Unternehmen... So wie man die anderen Menschen behandelt so wird man ebenfalls behandelt.
Wenn man sich für seinen Beruf, ob als Leiharbeiter oder fest Angestellter, interessiert und sich seiner Verantwortung und sein tun bewusst ist, kann jede Aufgabe interessant sein.
???
Naja gut, er haut ne Weihnachtsfeier raus...kann man ja von den Steuern absetzen
Zum Glück gibt es jetzt einen Betriebsrat!!!!!
Seitdem der Mindestlohn kam, würde Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gestrichen.
Das Verhalten des Betriebsleiters ist an Gleichgültigkeit den Mitarbeitern nicht zu übertreffen. Es gibt natürlich auch Teamleiter die ständig während der Arbeitszeit mit ihm Kaffee trinken...
Als erstes müssten die Gruppenleiter ausgetauscht werden. Einige wissen nicht mit Mitarbeitern umzugehen. Gleichbehandlung wird ganz klein geschrieben.
Mobbing wird ganz groß geschrieben
Welche Karrire,??? Wenn man nicht
den Spitzel für den/die Grupenleiter oder Vorgesetzten spielt hat man nichts zu lachen...
Kommt pünktlich aber für diese Verantwortung viel zu wenig
Traue nur dir selbst
Haben genauso wenig zu lachen wie die Jüngeren.
Müssten fast alle ausgetauscht werden....
Klimaanlage im Sommer passt
Ich lach ganz laut
Immer das selbe...
So verdient kununu Geld.