18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Atmosphäre im Team, leckeres Essen in der Kantine, Familiäre Stimmung und Aufstiegsmöglichkeiten
Etwas mehr Kommunikation
Sehr gute Stimmung in der Produktion. Sehr offener und kommunikativer Vorgesetzer der auf Mitarbeiter zugeht und einen auch zuhört. Insgesamt sehr freundliche Atmosphäre ohne Spannung
Man wird auch von Ingeneuren und anderen Vorgesetzten erhört und Ernst genommen. Sehr flache Hierarchie find ich sehr gut
Vorgesetzte geht auf Wünsche bei der Schichtplanung ein
Wie oben gesagt, man kriegt eigentlich in der Produktion durchaus die Möglichkeit sich weiterbilden zu lassen. Zum Beispiel gehen viele den Weg von Monteur zu Prüfer zu Serviceingeneur.
Man kann Schichten in der Produktion tauschen. Man lernt viel voneinander und isst zusammen Mittagessen.
Überwiegend junges Team, allerdings verhält man sich gegenüber älteren Mitarbeitern respektvoll.
Siehe oben
Man wird regelmäßig zu meetings aufgerufen und auf dem Laufenden gehalten. Man kann jederzeit Fragen stellen. Der Vorgesetzte geht dann mit einem an einen ruhigen Ort und lässt sich Zeit.
Man wird hier wirklich seiner Leistung entsprechend entlohnt. Wenn man sich mehr einbringt kann man auch relativ zügig von Gehaltserhöhung und weiteren Aufstieg sprechen. Auch super: Für ausländische Mitarbeiter werden Deutschkurse vor Ort auf verschiedenen Niveau angeboten!
Man wird immer wieder in neue Aufgaben eingebunden und darf auch Verbesserungsvorsschläge einbringen und umsetzen. Alle 2 Wochen ändern sich die Arbeitsaufträge und man wird neu eingewiesen. Bleibt also interessant.
Nicht für den AG, sondern für die netten und qualifizierten Leute, die (noch) da sind
Mangelnde Erfahrung und Bescheidenheit
Einen echten, qualifizierten Leitung bekommen
Gruselig: Mobbing als Arbeitskultur und Angst durch ihre Mitarbeiter*innen ist gefördert.
Ein Corporate Image ist nirgends zu sehen.
Null, minus. Kein Interesse an der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeiter*innen.
Keine Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Integrationsmaßnahmen, keine finanzielle oder zeitliche Unterstützung für Sprach- oder Bildungsprogramme. Auszubildende und Werkstudenten werden regelmäßig zu schwerer Verantwortung und zusätzlichen Aufgaben herangezogen, mit geringer oder unzureichender Vergütung.
Ein Jobangebot besteht aus Verantwortlichkeiten für mindestens 2 oder 3 Positionen, die sie mit Berufseinsteigern voll abdecken wollen. Und das für ein sehr nicht wettbewerbsfähiges Gehalt und null Mehrwert-leistungen. Es gibt keine BAV im Vertrag oder bei Verhandlungen, obwohl sie seit 2019 gesetzlich eingeführt ist.
Umweltbewusstsein: Null! Kein Augenmerk auf Recycling oder Kohlenstoff-Fußabdruck-Emissionen.
Soziales Bewusstsein: Keine sozialen Projekte bekannt.
Einige nette und gebildete Kollegen*innen, leider sind sie mittlerweile eher die Ausnahme.
Ältere Kollegen haben schnell gelernt, dass ihr Arbeitsplatz davon abhängt, dass sie loyal sind und/oder die Augen davor verschließen, um was passiert.
Kein fundiertes Feedback durch die Geschäftsleitung. Regelmäßig wird die Belegschaft aufgefordert, vor einer Pleite zu erschrecken oder Illoyalität anzuprangern.
Egal was im Vertrag steht, das Management wird mehr verlangen, während es versucht, weniger oder noch besser, gar nichts zu zahlen. Nächte, Wochenenden und Feiertage auf Abruf, ebenfalls nicht anerkannt.
Schreien und hinterhältige Mails sind die Kommunikationsmittel.
Es werden klare Unterscheidungen zwischen Freund und Feind des Managements getroffen, mit täglicher Verfolgung aufgrund von Geschlecht und ausländischem Hintergrund.
Keine F&E-Strategien oder Ressourcen. Das Überleben im Alltag scheint die interessanteste Aufgabe zu sein.
Das internationale Team, alle sind sehr höflich und professionell.
Die Kollegen arbeiten gut zusammen.
Immer fair und freundlich.
Die arbeiten sind klar verteilt und man weiß was man machen soll. Die notwendigen Informationen für meine Arbeit erhalte ich zuverlässig.
Tolle, interessante Themen. Man muss sich auf viele Themen einstellen. Dadurch lernt man ständig beim Umsetzen.
Tolles Projekt "Jenny"
Selbständige Aufgaben
Restrukturierung dauert lange Zeit in München
tolles Projekt"Jenny"
Aufgabenbereich
Schwache Mitarbeiter werden geduldet, als Konsequenz- falsche Firmenbewertung
Mehr Schulungen
Mehr kompetente und adäquate Mitarbeiter, vor allem im Prüffeld, bei Entwicklung sind nur top!
gut
Mehrere Schulungen sind erwünscht
Leistungsprämien
Angenehme Atmosphäre. Nur Kollegen aus dem Prüffeld haben bis jetzt wenig gemacht, waren sehr unprofessionell, nur gemeckert, deswegen 2 entlassen worden. Als Konsequenz - schlechte Firmenbewertungen von beiden, schade solche Lüge zu lesen, aber ok :-(
Projektmanagement muss verbessert werden
Kollegen sind sehr verschieden, international und nett
alles frisch & kreativ
-Erfolgsorientierte Prämien
-Spannende Aufgaben
-Internationales Team
Hektik
Ziemlich ok.
Interessante und vielfältige Aufgaben, für Erklärungen und Aufgabenstellungen wird seitens des Vorgesetzen Zeit genommen
Mitarbeiterinnen sind hübsch.
Der Arbeitstag ist manchmal zu kurz.
Betriebsrat zu begründen.
Phantomas zu beherrschen.
Wie im Krieg.
Image ist nichts Durst ist alles.
Hund ist sehr zu empfehlen. Immer ein Problem wem gehört der hübscheste.
Man lernt Steuern zu sparen.
Ziemlich umweltfreundlich.
Fremdgehen ist wirklich unerwünscht.
Baby-Raum für Baby-Meetings, Dusche, 2 grosse Lagerhalle, kein Whirlpool.
In Troisdorf spricht man besonderes gerne nur auf russisch.
327 Methoden um etwas dazuzupacken.
Essen ist besonderes himmlisch.
Leider ein Paar kleine Nachteile, die ich schon genannt habe.
Sicherheitsschuhe für alle!
Mehr Käse für Mitarbeiterinnen. Sie lieben es!
Hat sich zum Negativen entwickelt. Keine ausgelassene, fröhliche Stimmung, sondern nur noch angespannt. Auffällig leiser geworden. Es wird viel geschwiegen und verschwiegen.
Gute deutsche Firma!
Es wird oft an deutschen gesetzlichen Feiertagen gearbeitet. Kein Betriebsrat vorhanden.
"Ich war dort, trank Met und Bier,
naß ward nur der Schnauzbart mir"
Keine Weiterbildung oder Entwicklung ist nachgedacht, da kein Raum zum Aufstieg existiert.
Man kriegt am Anfang ein durchschnittliches Gehalt, was zu wenig für die angebotene Arbeitszeit ist. Keine Altersvorsorge, keine Benefits oder sonstige Extras.
Diese Einrichtung ist noch nicht entwickelt.
Keine Team-Arbeit. Es existiert kein Kollektiv. Es gibt eine Tradition, wenn die "alten" Mitarbeiter gerne ihre Fehler auf die Neulinge schieben.
Es gibt ein Paar Kollegen,auf die das zutrifft. Sie fühlen sich aber wie die anderen.
Haben so gut wie nie die Zeit etwas Wichtiges für den Mitarbeiter zu besprechen. Es beherrscht nie die osteuropäische Geldorientierung aber die Personalorientierung wie es schon seit Ewigkeiten in entwickelten Ländern organisiert ist. Außer Geld verfolgt der heutige Hersteller der Medizintechnik oft das Ziel/die Mission den anderen Menschen zu helfen/retten,hier ist es natürlich genau der Fall. Das U. verfolgt und beobachtet nicht nur die Interessen eines Einzelnen. Russischtüpische Unternehmensführungmethoden. Die unprofessionellen Beziehungen spielen entscheidende Rollen. Wie sagt man in Japan - "der wichtigste Teil des Karpfens ist sein Kopf".
Helle, freundliche Räume. Keine Großraumbüros, kein "Glaskasten". Eine Küche.
"Einem geschenkten Gaul schaut man nicht in Klammern".
Alle müssen gleich die Aufgaben von oben lösen, auch wenn die gegen moralische Prinzipien sprechen. Sonnst ist man raus.
Frauen haben generell bessere Chancen.
Und täglich grüßt das Murmeltier und duftender Labrador
Alles, sonst würde ich die Arbeitsstelle wechseln
dass der Geschäftsführer Leute aus Belarus nicht sofort gekündigt hat
weiter so
So verdient kununu Geld.