6 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klarheit im Bewerbungsprozess schaffen. Nicht einfach wir schauen mal und dann entscheiden wir. Feedback ist nicht eindeutig.
Ich habe mich auf eine Stelle im Einkauf beworben und möchte meine Erfahrungen teilen.
Die Ausschreibung war interessant und passte gut zu meinem Profil.
Die Stellenausschreibung forderte mindestens 3 Jahre Erfahrung in dem Bereich – eine Voraussetzung, die ich erfülle. Zusätzlich verfüge ich über aktuelle TÜV-Zertifizierungen im Einkaufsmanagement, die meine Expertise in diesem Bereich bestätigen. Dennoch erhielt ich eine Absage mit der Begründung, der Fachbereich wünsche sich eine Person mit „viel Erfahrung“.
Diese Formulierung ist leider sehr schwammig und nicht greifbar.
Wenn konkrete Anforderungen wie z. B. 10+ Jahre Erfahrung gewünscht sind, wäre es hilfreich, dies klar in der Ausschreibung zu kommunizieren.
Ich bin überzeugt, dass ich die Anforderungen der Stelle erfülle. Leider kam es nicht zu einem persönlichen Gespräch, obwohl dies die Möglichkeit geboten hätte, eventuelle Bedenken auszuräumen und meine Qualifikationen besser zu verdeutlichen. (kurzes Telefonat)
Nach einem Gespräch wäre diese Aussage sicher etwas besser, kann ja immer sein, dass man nicht ganz so gut zueinander passt wie auf Papier.
Die Personalabteilung hat in der Auswahl und Bewertung von Kandidaten noch Potenzial. Es wäre wünschenswert, wenn HR nicht nur die Wünsche der Fachabteilung eins zu eins weitergibt, sondern auch aktiv prüft, ob ein Kandidat trotz scheinbarer Unterschiede auf dem Papier eine gute Passung für das Unternehmen sein könnte.
Eine stärkere interne Diskussion und eigenständige Bewertung durch HR könnte dazu beitragen, potenziell passende Kandidaten nicht zu übersehen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Bewertung meiner Bewerbung oberflächlich blieb und die Chance verpasst wurde, einen motivierten und qualifizierten Kandidaten kennenzulernen.
Ihnen alles gute und ich hoffe, Sie nehmen dieses Feedback gut an.
Grüße aus dem Schwarzwald
Business geht heute anders! Für moderne Unternehmen und attraktive Arbeitgeber sind Bewerber oder Mitarbeiter ebenso Kunden und Gäste wie andere Besucher auch. Und Sie sollten diese ebenso – mit Gastfreundschaft, Respekt, Wohlwollen, Enablement und dem Bemühen, eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen, behandeln.
Einladung zu Vorstellungsgespräch an einem Nachmittag.
Am gleichen Tag wie das Vorstellungsgespräch am morgen früh wird Termin abgesagt und es wird ein neuer Termin vorgeschlagen.
Dann wird dieser Termin auch wieder verschoben.
Danach wird komplett abgesagt.
Wie wäre es, gleich eine Absage zu versenden?!
So macht man dem potentiellen Bewerber keine Arbeit sich auf das Gespräch vorzubereiten.
Danke für die Absage. Ich teile nicht solche Unzuverlässigkeiten.
Reaktion von Bewerbung bis Rückmeldung war sehr gut. Im ersten Telefongespräch (beide Gesprächspartnerinnen sehr jung) kam "keine Stimmung" auf, es war eher ein Abfragen von Lebenslauf (reiner Monolog), Stärken und Schwächen, Adjektiven,... nichts wurde ausgeführt und lediglich mit einem "aha" kommentiert. Fragen meinerseits konnten nicht beantwortet werden (z.B. Führungskraft, Führungsstruktur, Arbeitsorganisation,...). Es folgte eine Einladung zum Zweitgespräch. Da ich eine weite Anfahrt habe, bat ich um einen Termin am Freitag - worauf hin ich alle Tage außer Freitag vorgeschlagen bekam. Ich griff zum Hörer und rief an - eine patzige Kollegin ging ans Telefon. Sie gab mir keinerlei Auskunft über die Erreichbarkeit meiner Gesprächspartnerin. Also schrieb ich doch eine Email worauf hin ich wieder irgendeinen Terminvorschlag bekam - den ich aus bekannten Gründen nicht wahrnehmen konnte. Ich antwortete mit einem Alternativtermin und bekam daraufhin eine standardisierte Absage (Nach erfolgter Einladung zum Zweitgespräch !?!?).
Wer standardisierte Emails, Unflexibilität und Interviews wie aus einem Lehrbuch der 90er Jahre mag, sollte sich unbedingt bewerben.
Der Bewerbungsprozess von der schriftlichen Bewerbung bis zum ersten Gespräch ist sehr gut.
Die Personalleitung macht zu beginn des Gespräches einen sehr guten Eindruck es verspricht ein gutes Gespräch zu werden.
Es werden die Gesprächsabschnitte vorgestellt, die dann aber nicht eingehalten werden.
Dann stellen sich die Gesprächspartner vor, jeder nur ein Satz dann. Jetzt soll der Bewerber durch seinen Lebenslauf gehen. Man sollte doch erwarten das jeder der Teilnehmer den Lebenslauf durchgelesen hat und kennt. Keine Fragen zum Lebenslauf oder sonstiges.
Das Highlight eines jeden Bewerbers ist dann die Frage: "Und, was wissen sie über das Unternehmen?"
Die Antwort, nur das was man auf der Homepage finden kann sorgt dann für, im Telefongespräch deutlich hörbar, Unverständnis beim fragenden. Was sonst soll man denn auch wissen ?
Es wird dann irgendwas auf englisch gefragt, natürlich um die Sprachkenntnisse des Bewerbers zu testen.
Danach ist Schluss, danke fürs Gespräch, wir melden uns bei ihnen kann aber eins bei zwei Wochen dauern.
Faszinieren ist es für jeden Bewerber, wenn ein Unternehmen davon ausgeht das man sich natürlich nur bei ihnen beworben hat.
Ich bin raus!