3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nichts
So ziemlich alles
Wenn man etwas ansagt, dann zieht man es auch durch und fährt nicht so eine Larifari Nummer
Es ist nur noch ein Gegeneinander arbeiten.
War einmal gut!!!! Der Ruf der Firma wird immer schlechter und leidet unter Führungsschwäche und Mangel
Das einzig Gute an der Work-Life-Balance das man in der Regel, sofern man nicht im Schichtdienst ist, Freitags früh ins Wochenende kann.
Krieche den Vorgesetzten irgendwohin und du bekommst Möglichkeiten. Gehörst du nicht zu den Menschen die sowas machen, sind deine Chancen = 0
Bei dem was man leisten muss ist das Gehalt zu wenig. Die Firma zahlt gut 18-20% weniger als andere zum Vergleich
Wer sich den Hof anschaut weiß das dies nicht vorhanden ist
Existiert in manchen Bereichen gar nicht. Hier wird das Thema Diskrimminierung, Mobbing und "Ich hab etwas gegen Menschen anderer Herkunft" groß geschrieben.
Manche Menschen müsste sich hier mal selber hinterfragen ob sie so alles richtig machen. Im Umgang mit älteren, korpulenteren Menschen sind so manche Menschen dort echt noch zurück geblieben
Wollen angeblich eine 0 Toleranz-Politik fahren, geben aber Mobben, Diskrimminierung und einer gewissen anderen Sache eine Plattform indem es toleriert wird und von manchen Führungskräften verschwiegen wird. Auch ist in der Firma immer der kleine Mann schuld. Nie hinterfragt man sich einmal in der Führungsetage. Schade, denn dort werden genug Fehler gemacht
Oft wird man alleine gelassen, auch wenn der Vorgesetzte weiß dass das Pensum nicht zu schaffen ist
Quasi nicht vorhanden. Wenn, dann gibt es keine Kommunikation, sondern eine Art Ansage die einem wie ein Befehl vorkommt.
Nicht vorhanden!!!! Hier herrscht teilweise immer noch der Ost-West Kampf.
Sind nicht vorhanden. Man arbeitet stumpf Tag für Tag dasselbe ab
Ein Unternehmen mit Potenzial, das in der Vergangenheit vieles richtig gemacht hat – aktuell aber stark unter fehlender Fairness, mangelndem Respekt und ungleicher Behandlung leidet. Ohne grundlegende Veränderungen in Führung und Unternehmenskultur wird es schwer, engagierte Mitarbeiter zu halten.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Früher war das Miteinander kollegial und angenehm, heute herrscht eher Misstrauen und Distanz.
Das Unternehmen hatte früher einen guten Ruf und galt als aufstrebend und modern. Mittlerweile hat sich dieses Bild stark gewandelt. Nach außen wird Professionalität vermittelt, intern sieht die Realität jedoch anders aus: mangelnder Respekt, unfaire Behandlung und veraltete Strukturen prägen das Arbeitsumfeld. Viele Mitarbeitende können sich heute nicht mehr mit dem Unternehmen identifizieren und sind nicht mehr stolz darauf, dort zu arbeiten.
Überstunden gehören zum Alltag und werden vorausgesetzt. Flexible Arbeitszeitmodelle sind nur auf dem Papier vorhanden.
Karrierechancen sind stark von der persönlichen Beziehung zur Führungsebene abhängig, weniger von Leistung oder Qualifikation. Mitarbeiter ohne direkten Draht zur Geschäftsleitung haben deutlich schlechtere Chancen auf Entwicklung.
Wer sich weiterentwickeln möchte, muss Eigeninitiative zeigen und dies meist in der Freizeit organisieren.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen. Während die obere Führungsebene finanziell stark profitiert, haben die Mitarbeiter auf den unteren Ebenen das Nachsehen. Gehaltserhöhungen sind selten und gleichen die Inflation nicht aus.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach. Jeder versucht, seine Aufgaben irgendwie zu bewältigen. Das früher vorhandene Wir-Gefühl ist weitgehend verloren gegangen.
Ältere Mitarbeiter werden kaum wertgeschätzt. Ihre Erfahrung wird selten genutzt, und ihre Meinungen finden kaum Gehör. Teilweise werden sie an den Rand gedrängt.
Die Führung ist stark hierarchisch geprägt. Was die Geschäftsführung sagt, gilt – Diskussionen sind unerwünscht. Kritik oder eigene Meinungen werden kaum toleriert. Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern fehlt häufig, insbesondere Frauen werden in vielerlei Hinsicht benachteiligt.
Die Ausstattung ist veraltet, und notwendige Reparaturen oder Modernisierungen werden immer wieder verschoben. Insgesamt wirken die Arbeitsplätze wenig ansprechend.
Informationen werden überwiegend von oben nach unten weitergegeben. Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft bleiben meist unbeachtet. Eine offene Feedback-Kultur existiert kaum noch.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben. Frauen werden bei Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Anerkennung klar benachteiligt. Fachwissen und Engagement spielen eine geringere Rolle als persönliche Nähe zur Führung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und teilweise anspruchsvoll. Allerdings sind die Vorgaben oft unrealistisch und schlecht priorisiert.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen und das generelle Miteinander macht vieles möglich.
Obwohl finnisch geführt sprechen wir deutsch.
Einige Kollegen aus anderen Abteilungen unterstützen wo sie können obwohl sie durch die Leitung nicht gut behandelt wurden.
Die Meetings - immer mehr Beratungen, immer weniger Resultat - Vorgesetzte oft nicht greifbar
Mobiles Arbeiten wird beNEIDet.
Einhalten was zugesichert wird (Mehrarbeit korrekt bezahlen)
Konsequentes Aufarbeiten von Problemen.
Bedrückend durch die Spaltung zwischen "die da oben" und "uns in der Fertigung"
In der Branche immer schlechter. Als Arbeitgeber durch die negativen Stimmungsmacher leider auch.
Geregelte Arbeitszeiten, Überstunden werden nicht gerne gesehen. Arbeitnehmerfreundlich.
Fortbildung oder Karriere nur durch Vitamin B möglich. Einige Vorgesetzte setzen sich dafür ein, werden aber ausgebremst.
Gehalt ist für die Region branchenüblich. Sozialleistungen (Bike Leasing, Fitnessstudio Zuschuss) sind gut gemeint, werden aber nicht angenommen. Weihnachtsgeschenke waren toll.
- Mülltrennung nur teilweise (Plastikbeutel in Biomüll), Styropor und Folien fliegen bei Wind durch die Gegend, ungedämmte Gebäude.
+ Auf familiäre Bedürfnisse (KiTa Öffnungszeiten) wird Rücksicht genommen, Weihnachtsfeier und Sommerfest auch für Familie zugänglich.
Bis auf einige frustrierte Kollegen ist der Zusammenhalt ok.
Ich schätze meine "älteren Kollegen" und ihr Fachwissen sehr. Sie werden respektiert und auch noch über den Renteneintritt beschäftigt.
In einigen Abteilungen sehr vorbildlich. Wenig entscheiden, viel reden, mehr Besprechungen.
Teilweise sehr laut, oft improvisiert. Gebäude und Maschinen teilweise veraltet.
Dschungelpost ist schneller als geregelte Kommunikation. Mails mit großem Verteiler ersetzen zielgerichtete Lösungsfindung, kommen aber nur bei Vorgesetzten an. Wenn das nicht funktioniert, mehr Meetings und morgen neue Prioritäten.
Frauen in Produktion gerne gesehen und gleich behandelt.
Da die Teile oft nicht passen wird mir in der Fertigung nicht langweilig.