40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ist entspant aber fokusiert
Wenn es ein Problem gibt kann dies offen angesprochen werden damit es gelöst wird
achten aktiv darauf das man nicht zu lange macht
Gutes Gehalt mit Zusätzen
wenn man Hilfe von Kollegen braucht wird man sie bekommen
freundlich / professionell
ist gut geht kann aber verbessert werden
Mix aus D2D Aufgaben die, ähnlich sein können, und Spezialaufgaben
Gut am Arbeitgeber finde ich die Räumlichkeiten und dass ich dort einige tolle Menschen kennengelernt habe.
was oben bereits beschrieben wurde.
Das Teamgefühl fehlt komplett. Oft bekommt man Tickets, bei denen niemand genau weiß, was zu tun ist. Diese schleppt man dann wochenlang mit sich herum. Eine gute Arbeitsatmosphäre bedeutet für mich, dass man zwar Verantwortung für seine Aufgaben übernimmt, aber das Team gemeinsam hinter einem steht und zusammen Probleme löst – genau das fehlt hier leider.
Auch der menschliche Umgang miteinander ist oft ungünstig, manchmal fühlt es sich an wie im Kindergarten. Falls du ein Bewerbungsgespräch dort hast, frag ruhig, wie lange die Mitarbeiter in der Firma bleiben. Es gibt ein paar wenige, die seit Jahren dort sind, aber die Mehrheit verlässt das Unternehmen spätestens nach vier Jahren.
Zwei Sterne gebe ich, weil ich dort auch einige tolle Menschen kennengelernt habe, mit denen ich noch im Kontakt bin. Das schätze ich wirklich sehr.
Solala... Die Zeitbuchung macht das Ganze schwierig. Jede Aufgabe muss exakt in das dafür vorgesehene Ticket gebucht werden. Wie ich bereits erwähnt habe, ist die Software mittlerweile kaum noch wartbar, was es extrem schwer macht, den Aufwand realistisch einzuschätzen und korrekt zu buchen.
Manchmal schafft man es, eine Aufgabe in der vorgegebenen Zeit zu erledigen – dann bleibt auch etwas Zeit für persönliche Weiterentwicklung oder um Neues zu lernen. Aber ich habe auch erlebt, dass Kollegen deutlich mehr gearbeitet haben, als sie gebucht haben. Sie wollten zeigen, dass sie die Arbeit in der geschätzten Zeit schaffen, obwohl sie tatsächlich bis spät abends daran saßen. Dadurch wird die Work-Life-Balance natürlich schwierig.
Wir haben mehrmals nach Weiterbildungen gefragt, wie zum Beispiel Schulungen für AWS, Google Cloud, Kubernetes oder WebSocket-Security. Die Antwort war immer dieselbe: 'Das wird in unserer Software/Alltag nicht verwendet, also bezahlen wir das nicht.' Die Weiterbildung, die man im IT-Bereich braucht, wird hier leider nicht angeboten.
Eigentlich kann man den Kollegen keinen Vorwurf machen, dass die Zusammenarbeit so schlecht ist. Die Software ist extrem alt und kaum noch vernünftig wartbar. Bei mehr als der Hälfte der Aufgaben weiß man oft nicht, was genau zu tun ist – und ehrlich gesagt geht es vielen Mitarbeitern genauso.
Das Ganze soll dann trotzdem geschätzt und innerhalb der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden, was die Situation noch schwieriger macht. Das führt dazu, dass jeder versucht, solchen Aufgaben aus dem Weg zu gehen
Bei den mehreren Geschäftsführern erlebt man ganz unterschiedliche Reaktionen. Manche verhalten sich professioneller, andere weniger. Besonders auffällig ist: Sobald man kündigt, wird man dort eher wie ein Feind behandelt als wie ein geschätzter Mitarbeiter, der einfach eine neue berufliche Richtung einschlägt.
Die Aufgaben sind leider nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Die Software ist veraltet und kaum noch wartbar, was es sehr schwierig macht, mit modernen Technologien zu arbeiten und mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt Schritt zu halten.
Leider gibt es viele unausgesprochene Konflikte. Der Agile Coach schafft es ehrlich gesagt nicht, eine offene und transparente Kommunikation zu fördern. Insgesamt ist die Kommunikation nicht gut – es sei denn, die Mitarbeiter haben bei einem After-Work-Event ein paar Drinks intus, dann klappt es plötzlich besser.
Zudem fühlt sich der Entwicklungsbereich so an, als wären dort verschiedene Grüppchen entstanden, was die Zusammenarbeit nicht gerade erleichtert.
Hier wird oft viel über den Obstkorb gesprochen – haha xD.
Aber in Bezug auf die Gehaltsebene gibt es eine magische Grenze: Sobald man diese erreicht hat, ist mit weiteren Erhöhungen Schluss. Das war’s dann.
Ich gebe 4 Sterne, weil Gleichberechtigung dort wirklich gut beachtet wird. Allerdings einen Stern weniger, weil einer der Geschäftsführer auf jeden Fall eine sehr seltsame Vorstellung von Arbeitnehmern hat.
Macht unbedingt einen Probetag vor der Anstellung und besteht darauf, dass euch die täglichen Aufgaben gezeigt werden. Als Entwickler werdet ihr wahrscheinlich nicht dort anfangen wollen. Eine Ausnahme könnte sein, wenn man frisch nach der Ausbildung ist und in den ersten Jahren etwas Erfahrung sammeln möchte.
Offene Türen und Ohren bei den Vorgesetzten.
Grundstimmung im Büro eher positiv.
Mangel an Perspektiven.
Wenig gegenseitige Unterstützung bei der täglichen Arbeit.
Für die Branche / Arbeitsort konkurrenzfähiges Gehaltsmodell.
Mitarbeiterförderung ausbauen. Karriere und Entwicklung fest in das jährliche Feedbackgespräch mit einbauen.
Die Kollegen sind größtenteils recht locker und angenehm
Junioren werden angemessen bezahlt. Danach wird es schwierig.
Jeder erledigt seine Aufgaben.
Hybrid-Office. Zwei feste Tage Anwesenheitspflicht. Die Ausstattung im Office ist gut.
Hängt davon ab wie involviert man sein möchte. Es gibt drei Mal jährlich eine Informationsveranstaltung. Türen der Vorgesetzten stehen aber idR offen.
Wunderschönes Office mitten in Hamburg Altona inkl. Mitarbeiter-Küche, Kicker Tisch und Dart-Scheibe. Zudem gibt es eine Ruhe-Zone und Couch für die Mittagspause. Was auch erwähnenswert ist, ist das tolles Miteinander in agilen Teams, das seinesgleichen sucht.
Modernes Umfeld, gute Kollegen und angenehme Vorgesetzte!
Karriere, Weiterbildung & Gehaltspaket.
An der Feedbackkultur arbeiten.
Kein gutes Mitarbeiterfeedback. Großraumbüros oder 2er, 3er, 4er Büros. Alles in Allem ganz in Ordnung.
Ist ok.
Typisches Problem eines mittelständischen Unternehmens. Große Karriere machst du hier nicht und Weiterbildung gibt es nur nach Bedarf, nicht jedoch nach Wunsch.
Verhandlungssache. In Ordnung.
Soweit ich sehe wird darauf geachtet.
Top Kollegen, gutes Miteinander!
Alle sind auf einer Ebene
Sehr gut.
Büros sind modern, die Hardware ist auch aktuell und von Apple. Tische sind höhenverstellbar.
Die Kommunikation ist auf Abteilungsebene gut, ganzheitlich gesehen aber eher mittelmäßig.
Das sie mich fordert aber nicht überfordert
Soweit gibts nix zu klagen.
Weitermachen wie bisher, halt nicht aufhören
Noch nie erlebt das der Vorgesetzte kommt mit der Info es ist 1800 geh heim.
Super nette Persönlichkeiten von den Kollegen bis zur Chefetage
Vertrauensarbeitszeit. Überstunden gibt es offiziell nicht.
Wenn es zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens passt werden Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt.
Karriere ist in so einem verhältnismäßig kleinen Unternehmen mit sehr flachen Hierarchien schwierig.
Ich hatte selten Vorgesetzte mit denen man sowohl auf professioneller als auch auf persönlicher Ebene so gut arbeiten kann.
Einen Punkt Abzug für den Lärmpegel im Großraumbüro. Abgesehen davon gibt es hier nichts auszusetzen.
Wenn man aktiv nach Informationen sucht bekommt man diese meistens auch.
Integration und Betreuung eines quasi fertigen Softwareproduktes bei Kunden. Interessant ist was man draus macht.
Generell lockere Art im ganzen Unternehmen
Mitarbeitergespräche (Ziele, Weiterbildung, etc) vielleicht ein, zwei mal im Jahr
Arbeitsatmosphäre ist sehr Familiär & Locker, bei MSP hat niemand einen Stock im A****.
Sehr gutes Image, soweit ich weiß.
Durch Homeoffice & flexible Arbeitszeiten sehr gut. Wenn man spontan mal irgendwo hin/ früher weg muss, war das eigentlich nie ein Problem.
Alles kann, nichts muss. Man muss sich aber selber darum kümmern, sonst passiert hier gar nichts. Eine große Karriere kann man hier nicht erwarten, dafür ist die Firma einfach zu klein/ zu flache Hierarchien.
Gehalt ist ok, kommt sehr drauf an, was man verhandelt.
Ich glaube der Müll wird zumindest getrennt.
Nichts auszusetzen
Ich würde den schnitt so auf 30 Jahre alt schätzen, richtig alte Kollegen gibt es eigentlich nicht.
Nichts auszusetzen
Man bekommt ein relativ neues Macbook mit allem drum & dran. Büroräume sind sehr cool eingerichtet.
Von der Chefetage gerne etwas mehr Kommunikation, sonst alles top.
Nichts negatives mitbekommen.
Könnte interessanter sein, ist zum Teil aber eher den Kunden zuzuordnen, als dem Arbeitgeber.
Jeder Mitarbeiter hat seinen Wert und es wird lieber versucht, Probleme intern zu lösen, anstatt zu Disziplinarmaßnahmen oder Ähnlichem zu greifen
Bekannte Probleme werden manchmal sehr lange ignoriert, bevor sie angegangen werden. Das ist definitiv verbesserungsfähig.
Mehr neue Technologien und diese stärker bei den Mitarbeitern fördern
Aktuell großes Thema und man merkt, dass die Geschäftsführung hier nachbessern möchte.
Gehalt eher mittelmäßig bis dürftig, sonstige Leistungen aber sehr gut.
Grundsätzlich gut, manchmal werden Probleme aber lieber hinter dem Rücken/verschlossener Tür besprochen anstatt offen damit umzugehen.
Es gibt kaum bzw. sehr flache Hierarchien und die Geschäftsführung ist eigentlich immer sehr fair.
Manchmal werden einige Dinge sehr spät erst kommuniziert. Im Allgemeinen ist die Kommunikation aber in Ordnung.
Jedem Einzelnen wird zwischenmenschlich Respekt entgegen gebracht. Als inhabergeführtes Unternehmen kann sich jeder im Zweifel einen Geschäftsführer schnappen und ihm unter vier Augen seine Sorgen und Nöte schildern. Nicht jedes Problem ist auflösbar, aber man wird ernst genommen und gehört.
Interessante, namhafte Kunden. Die Firma selbst operiert in einer Nische und hat selbst keinen Namedropping-Wert.
Überstunden passieren gelegentlich, gleichen sich im Laufe des Jahres aber i.d.R. aus. Falls nicht, obliegt es jedem einzelnen, seine Anliegen zu platzieren. Hinterhergetragen wird einem nichts.
Ansonsten gibt es für die Mitarbeiter, die mögen, regelmäßig Firmenevents, auf denen man die familiäre Seite des Unternehmens mitkriegen kann.
In den letzten Jahren immer weniger geworden. Gab es früher noch richtige Schulungspläne musste man zuletzt Eigeninitiative ergreifen, um die Weiterbildung seiner Wahl durchzusetzen.
Durchschnitt. Dafür geregelte Arbeitszeiten und bei entsprechendem Einsatz steile Lernkurven möglich, die dann auch entsprechend goutiert werden. Muss jeder für sich entscheiden, was ihm wichtiger ist.
Sehr selektiv. DPD böse (Arbeitnehmerrechte!), SUV als Dienstfahrzeug gut. Naturstrom ja, Green IT zu teuer.
Wenn's kritisch wurde, saß ich nie alleine im Büro. Selbst wenn man inhaltlich nicht weiterhelfen konnte, stand immer jemand als Brainstorming-Partner bereit.
Die Büroräume sind modern und hochwertig ausgestattet. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, zeitgemäße Arbeitsplatzausstattung und gutes Lichtdesign helfen, die Bürotage angenehm rumzubringen.
Wie in allen IT-nahen Berufen mangelt es an passenden Formaten und Transparenz. Das ist selten böse Absicht, sondern geht meiner Erfahrung nach mit der hohen Schlagzahl der Meetings, Jour Fixes, etc. verloren.
Je öfter der Austausch, desto wertloser werden diese Runden. Die interessanten Gespräche verlagern sich dann in die Pausen und vor die Kaffeemaschine, was den Kreis der Beteiligten einschränkt.
Gut: Die quartalsweisen Townhall Meetings haben echten Mehrwert gebracht und geholfen, den Tellerrand meiner Abteilung zu überwinden.
In den letzten Jahren weniger geworden. Jetzt rückt durch eine Re-Fokussierung des Portfolios wieder die Tiefe vor die Breite der Inhalte.
So verdient kununu Geld.