8 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Räumlichkeiten und dass ich dort einige tolle Menschen kennengelernt habe.
was oben bereits beschrieben wurde.
Das Teamgefühl fehlt komplett. Oft bekommt man Tickets, bei denen niemand genau weiß, was zu tun ist. Diese schleppt man dann wochenlang mit sich herum. Eine gute Arbeitsatmosphäre bedeutet für mich, dass man zwar Verantwortung für seine Aufgaben übernimmt, aber das Team gemeinsam hinter einem steht und zusammen Probleme löst – genau das fehlt hier leider.
Auch der menschliche Umgang miteinander ist oft ungünstig, manchmal fühlt es sich an wie im Kindergarten. Falls du ein Bewerbungsgespräch dort hast, frag ruhig, wie lange die Mitarbeiter in der Firma bleiben. Es gibt ein paar wenige, die seit Jahren dort sind, aber die Mehrheit verlässt das Unternehmen spätestens nach vier Jahren.
Zwei Sterne gebe ich, weil ich dort auch einige tolle Menschen kennengelernt habe, mit denen ich noch im Kontakt bin. Das schätze ich wirklich sehr.
Solala... Die Zeitbuchung macht das Ganze schwierig. Jede Aufgabe muss exakt in das dafür vorgesehene Ticket gebucht werden. Wie ich bereits erwähnt habe, ist die Software mittlerweile kaum noch wartbar, was es extrem schwer macht, den Aufwand realistisch einzuschätzen und korrekt zu buchen.
Manchmal schafft man es, eine Aufgabe in der vorgegebenen Zeit zu erledigen – dann bleibt auch etwas Zeit für persönliche Weiterentwicklung oder um Neues zu lernen. Aber ich habe auch erlebt, dass Kollegen deutlich mehr gearbeitet haben, als sie gebucht haben. Sie wollten zeigen, dass sie die Arbeit in der geschätzten Zeit schaffen, obwohl sie tatsächlich bis spät abends daran saßen. Dadurch wird die Work-Life-Balance natürlich schwierig.
Wir haben mehrmals nach Weiterbildungen gefragt, wie zum Beispiel Schulungen für AWS, Google Cloud, Kubernetes oder WebSocket-Security. Die Antwort war immer dieselbe: 'Das wird in unserer Software/Alltag nicht verwendet, also bezahlen wir das nicht.' Die Weiterbildung, die man im IT-Bereich braucht, wird hier leider nicht angeboten.
Eigentlich kann man den Kollegen keinen Vorwurf machen, dass die Zusammenarbeit so schlecht ist. Die Software ist extrem alt und kaum noch vernünftig wartbar. Bei mehr als der Hälfte der Aufgaben weiß man oft nicht, was genau zu tun ist – und ehrlich gesagt geht es vielen Mitarbeitern genauso.
Das Ganze soll dann trotzdem geschätzt und innerhalb der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden, was die Situation noch schwieriger macht. Das führt dazu, dass jeder versucht, solchen Aufgaben aus dem Weg zu gehen
Bei den mehreren Geschäftsführern erlebt man ganz unterschiedliche Reaktionen. Manche verhalten sich professioneller, andere weniger. Besonders auffällig ist: Sobald man kündigt, wird man dort eher wie ein Feind behandelt als wie ein geschätzter Mitarbeiter, der einfach eine neue berufliche Richtung einschlägt.
Die Aufgaben sind leider nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Die Software ist veraltet und kaum noch wartbar, was es sehr schwierig macht, mit modernen Technologien zu arbeiten und mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt Schritt zu halten.
Leider gibt es viele unausgesprochene Konflikte. Der Agile Coach schafft es ehrlich gesagt nicht, eine offene und transparente Kommunikation zu fördern. Insgesamt ist die Kommunikation nicht gut – es sei denn, die Mitarbeiter haben bei einem After-Work-Event ein paar Drinks intus, dann klappt es plötzlich besser.
Zudem fühlt sich der Entwicklungsbereich so an, als wären dort verschiedene Grüppchen entstanden, was die Zusammenarbeit nicht gerade erleichtert.
Hier wird oft viel über den Obstkorb gesprochen – haha xD.
Aber in Bezug auf die Gehaltsebene gibt es eine magische Grenze: Sobald man diese erreicht hat, ist mit weiteren Erhöhungen Schluss. Das war’s dann.
Ich gebe 4 Sterne, weil Gleichberechtigung dort wirklich gut beachtet wird. Allerdings einen Stern weniger, weil einer der Geschäftsführer auf jeden Fall eine sehr seltsame Vorstellung von Arbeitnehmern hat.
Macht unbedingt einen Probetag vor der Anstellung und besteht darauf, dass euch die täglichen Aufgaben gezeigt werden. Als Entwickler werdet ihr wahrscheinlich nicht dort anfangen wollen. Eine Ausnahme könnte sein, wenn man frisch nach der Ausbildung ist und in den ersten Jahren etwas Erfahrung sammeln möchte.
Offene Türen und Ohren bei den Vorgesetzten.
Grundstimmung im Büro eher positiv.
Mangel an Perspektiven.
Wenig gegenseitige Unterstützung bei der täglichen Arbeit.
Für die Branche / Arbeitsort konkurrenzfähiges Gehaltsmodell.
Mitarbeiterförderung ausbauen. Karriere und Entwicklung fest in das jährliche Feedbackgespräch mit einbauen.
Die Kollegen sind größtenteils recht locker und angenehm
Junioren werden angemessen bezahlt. Danach wird es schwierig.
Jeder erledigt seine Aufgaben.
Hybrid-Office. Zwei feste Tage Anwesenheitspflicht. Die Ausstattung im Office ist gut.
Hängt davon ab wie involviert man sein möchte. Es gibt drei Mal jährlich eine Informationsveranstaltung. Türen der Vorgesetzten stehen aber idR offen.
Modernes Umfeld, gute Kollegen und angenehme Vorgesetzte!
Karriere, Weiterbildung & Gehaltspaket.
An der Feedbackkultur arbeiten.
Kein gutes Mitarbeiterfeedback. Großraumbüros oder 2er, 3er, 4er Büros. Alles in Allem ganz in Ordnung.
Ist ok.
Typisches Problem eines mittelständischen Unternehmens. Große Karriere machst du hier nicht und Weiterbildung gibt es nur nach Bedarf, nicht jedoch nach Wunsch.
Verhandlungssache. In Ordnung.
Soweit ich sehe wird darauf geachtet.
Top Kollegen, gutes Miteinander!
Alle sind auf einer Ebene
Sehr gut.
Büros sind modern, die Hardware ist auch aktuell und von Apple. Tische sind höhenverstellbar.
Die Kommunikation ist auf Abteilungsebene gut, ganzheitlich gesehen aber eher mittelmäßig.
Das sie mich fordert aber nicht überfordert
Soweit gibts nix zu klagen.
Weitermachen wie bisher, halt nicht aufhören
Noch nie erlebt das der Vorgesetzte kommt mit der Info es ist 1800 geh heim.
Jeder Mitarbeiter hat seinen Wert und es wird lieber versucht, Probleme intern zu lösen, anstatt zu Disziplinarmaßnahmen oder Ähnlichem zu greifen
Bekannte Probleme werden manchmal sehr lange ignoriert, bevor sie angegangen werden. Das ist definitiv verbesserungsfähig.
Mehr neue Technologien und diese stärker bei den Mitarbeitern fördern
Aktuell großes Thema und man merkt, dass die Geschäftsführung hier nachbessern möchte.
Gehalt eher mittelmäßig bis dürftig, sonstige Leistungen aber sehr gut.
Grundsätzlich gut, manchmal werden Probleme aber lieber hinter dem Rücken/verschlossener Tür besprochen anstatt offen damit umzugehen.
Es gibt kaum bzw. sehr flache Hierarchien und die Geschäftsführung ist eigentlich immer sehr fair.
Manchmal werden einige Dinge sehr spät erst kommuniziert. Im Allgemeinen ist die Kommunikation aber in Ordnung.
Positive Arbeitsatmosphäre
Coole Räumlichkeiten
Keine Dresscodes
Hunde sind erlaubt im Büro
Leider liegt das Büro neben einer Konsumstelle für Junkies.
Intern nervt mich die Arbeitshaltung & Arbeitsmoral einiger Kollegen!! Das wiederum finde ich unkollegial und vermisse hier auch eine gewisse Eigeninitiative.
Weiterbildungs-Konzept & Karriere-Konzept erarbeiten, Onboarding Prozess optimieren, Mitarbeiter Zertifizierungen ermöglichen
Wir haben eine durchgehende Duz-Kultur und unterstützen uns gegenseitig. Selbst die Vorstände sind operativ tätig und absolute Wissensträger. Es gibt auch keine Kleiderordnung oder dergleichen, sodass man entspannt ins Büro gehen kann. Die Ausstattung ist ziemlich gut. Weiß die höhenverstellbaren Schreibtische sehr zu schätzen.
Lediglich die Lautstärke (dem Großraumbüro) geschuldet ist manchmal etwas nervig..dafür gibt es aber Kopfhörer.
Im Hochsommer könnte die Temperatur Regulierung optimiert weren.
MSP genießt ein positives Image und auch die Kundenzufriedenheit ist da.
Natürlich gibt es auch hier und da Verbesserungspotential.
Wie viel man arbeitet, hat man selbst in der Hand. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Zeiten für Kundenthemen gibt es Jira Tickets, auf die man seine Zeiten bucht. Erlebe hauptsächlich, dass wir pünktlich Feierabend machen und sich niemand kaputt arbeitet.
Es gibt keine Karrierestufen aka Junior/Regular/Senior/Principal.
Ebenso wenig eine klassische Karriereleiter. Für die Weiterbildung ist man leider als Mitarbeiter weitestgehend selbst verantwortlich. Ab und an gibt es interne Schulungen, in welchen Kollegen wiederum andere Kollegen zu einem bestimmten Thema schulen.(MSP Academy)
Insgesamt könnte man hier definitiv etwas optimieren.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Leider gibt es keine vermögenswirksamen Leistungen. Dafür aber eine betriebliche Krankenversicherung.
Einfach top. Ob Kundentermin oder Blocker - man unterstützt sich gegenseitig voll und ganz.
Wir haben nicht sooo viele ältere Kollegen, aber diese werden genauso respektvoll behandelt wie andere.
Unser Vorstand ist sehr nett und menschlich. Hält einem den Rücken frei, auch bei Konflikten. Sei es mit Kollegen oder mit Kunden.
Räume sind sehr hell und modern. Zuweilen ist es etwas laut. Allerdings gibt es viele Konferenzräume, die man nutzen kann.
Neben internen Newslettern gibt es die MSP Conference, ca. alle 3 Monate
Corona bedingt gibt es zudem zusätzliche Meetings/Inforunden, um die Belegschaft zu informieren. Fragen können jederzeit gestellt werden.
Ich erlebe es nicht, dassFrauen benachteiligt werden.
Die Arbeitsbelastung & Arbeitsaufteilung bei uns im Team ist nicht wirklich optimal. Es gibt Kollegen, die mehr zu tun haben & wegschaffen als andere.
Es gibt Obst!
Da sich schon keiner der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter einsetzt, wäre bei der Menge ein Betriebsrat wichtig.
Dazu reicht der Platz zum Schreiben nicht.
Clean Desktop. Großraumbüro. Laut.
Nie wieder!
40 Stunden Arbeit in der Woche sind nicht zuviel verlangt. Der Rest ist ja schon Freizeit!
Weiterbildung? "Schau Dir Videos an!"
Gehälter und Sozialleistungen drücken oder ablehnen, wo man nur kann!
Müll wird getrennt.
Jeder für sich.
Kann nicht bewertet werden.
Eine Bewertung würde sehr negativ ausfallen. Denkt einfach an Euren bisher unangenehmsten Arbeitgeber.
Ist ok.
Grüppchenkommunikation.
Kann nicht bewertet werden.
Ist ok.
Ich kann mich sehr gut einbringen. Kurze Wege, super Kollegen, spannende Themen und Kunden... Es gibt eine sehr gute technische Ausstattung, eine gemütliche Küche, frisches Obst, Fritz Limo, Red Bull und immer mal wieder ein nettes Event.
Man verdient nicht mega viel, ist aber im Rahmen.
interne Kommunikation könnte man noch optimieren