34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familien Unternehmen, bayrische Kultur
Schlechte Behandlung vom Vorgesetzten.
Keine gute Einarbeitung
Gleitzeit das einzige was gepasst hat
Sorry aber nein
Unordnung in der ganzen Firma.
Vielleicht nicht immer neue Aufträge annehmen und warten bis man erstmal einen Fertig hat. Eine Zahlung bis zu einem Bestimmten Datum wäre auch nicht schlecht.
Alle nur unfreundlich und schlecht gelaunt außer jemand zieht mal jemand ein Bier aus der Tasche, dann sind alle am Jubeln
Automobilbranche geht sowieso den Bach runter.
Hart wenn man um 4:50 aufstehen muss um, um 7 uhr in der Arbeit zu sein. Sonst ist es aber gut verteilt
Kam gerade so um die Runden aber schon gut.
Sind sehr nett und gut im erklären.
Ohne coole Arbeitskollegen nicht vorstellbar gewesen da länger als 3 Monate zu Arbeiten.
Naja Drehen, Fräsen, Feilen und Schleifen is somit das einzige, und wenn ein Teil nicht maßgenau ist, ist natürlich nicht die alte Rostige Maschine das Problem nein, sondern der lausige Azubi/ Arbeiter.
Hält sich in Grenzen
Nicht vorhanden sorry
Wir halten zusammen
Ins Gesicht wird gelogen , man wird in Sicherheit gewogen und hintenrum wurden einige der besten Kolleginnen gekündigt . Mütter, ganz fleißige Damen . Alle weg ..ohne Grund -Stellenabbau eben .
Work-life Balance, Zusammenhalt des Großteil der Kollegen
Ohne Struktur, Verbesserungen/Änderungen werden nur halbherzig umgesetzt, ungewisse Zukunft
Struktur reinbringen, Probleme am Anfang beheben und nicht immer am Ende der Kette
Seit dem Verkauf wird man nur noch beobachtet
Der Laden ist am Ende
Die Stimmung ist auf dem Nullpunkt
Vertrauen aufbauen? Wir wenn man bewusst hinters Licht geführt wird . Man bekommt alles versprochen - und dann wird man wie ein alter Lappen entsorgt .
Veraltete Räume - Heizung geht nicht
Es werden Dinge versprochen , welche dann 14 tage später Schall und Rauch sind
Männer lastige Welt
Anstand haben und nicht junge Menschen aufgrund von Arbeitsmangel kündigen.
Eigentlich gar nichts. Der schlechteste AG in der Region.
Die internen Probleme sind seit vielen Jahren bekannt, werden aber nicht beseitigt. Daher bessert sich absolut nichts, egal unter welchem Investor.
Entweder das verantwortliche Führungspersonal komplett austauschen oder die Firma endlich schliessen. "Geldvernichtungsmaschine", die immer wieder kurz vor der Pleite steht und dann erfolglos weiterverkauft wird.
Trotz allem gut. Firma wird immer wieder weiterverkauft, Unternehmensberater geben sich die Klinke in die Hand. Ineffiziente Arbeitsabläufe, die keinen wirtschaftl. Erfolg zulassen, unfähiges Führungspersonal.
Seit vielen Jahren als "Pleitefirma" bekannt.
Viele sind generell ab 15 Uhr zu Hause.
Nicht vorhanden, da kein Geld da ist.
O.K., aber oft ist kein Geld da, von daher unsicher.
Aussen hui, innen pfui.
Kommt auf die Abteilung an.
Eigentlich gut, diese genießen aber Narrenfreiheit, was auch nicht gut ist für die Firma.
Unglaublich. Verlogenes Pack !
Paßt.
Ehrliche und offene Infos gibt es nicht.
Tatsächlich vorhanden.
Mal mehr, mal weniger.
Meinen Arbeitsalltag habe ich mir selbst organisiert und keiner hat mir eingeredet. Vertrauen wurde mir entgegengebracht.
Mitarbeiter, die leistungswillig und kompetent sind, werden nicht ernst genommen und auch nicht leistungsgerecht bezahlt. Somit wandern die Mitarbeiter ab und das Unternehmen verliert Kompetenz und Wissen.
Kommunikation verbessern. Mitarbeiter informieren und in den Prozessen mitnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
Aufgrund der häufigen Veränderungen ist dies aber mit Phasen der Unsicherheit und Nervosität unterbrochen.
Es wird vieles auch gern schlechtgeredet. Manche Mitarbeiter waren noch nicht in anderen Unternehmen, wo jeder Tag ein Spiesroutenlauf ist.
Homeoffice und Gleitzeit sind gegeben. Man muss sich sich an die Termine halten, ist aber dann relativ flexibel.
Hier muss mann proaktiv nachfragen.
Ich konnte immer offen mit den Vorgesetzten sprechen. Die Tür war immer offen und Kritik wurde einem nicht negativ ausgelegt.
Die Arbeitsmittel waren gegeben. Den Homeoffice-Arbeitsplatz musste ich selbst ausstatten.
Die Kommunikation ist schleppend und sehr verbesserungswürdig.
Der Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge ist sehr gut.
Ich habe keine Ungleichheit wahrgenommen.
Daran fehlt es wahrlich nicht!!!
Eigentlich nichts, bin heilfroh nicht mehr dort sein und das tägliche Elend mit ansehen zu müssen.
Da funktioniert gar nichts, wie man auch sehr schön am jährlichen Ergebnis sehen kann. Schlechtester Arbeitgeber in meiner gesamten beruflichen Laufbahn, ist das Papier nicht wert, auf dem die Bewerbung geschrieben steht.
Geschäftsleitung mitsamt Führungspersonal wie auch der überflüssigen Personalabteilung, die eh nur für Kündigungen da ist, entlassen und Arbeitsdisziplin auch von den alteingesessenen Mitarbeitern einfordern. Struktur durchsetzen, auf Einhaltung von Arbeitsabläufen achten, Seilschaften auflösen.
Die Atmosphäre ist gut, trotz aller Umstände, muß man wirklich sagen.
Früher sehr gut (vor 30 Jahren), aber ist ansonsten in der Region schon lange als "Pleitefirma" bekannt. Viele sind nur noch dort, um auf die Rente zu warten.
Die ist gut, viele gehen hochmotiviert ab 15 Uhr nach Hause, die Arbeit bzw. Firma ist ziemlich egal.
Gibt es nicht.
Es ist kein Geld da, Weihnachtsgeld und andere Sonderzahlungen bleiben immer wieder mal aus, da auch der Investor schön langsam keine Lust mehr hat dieses Fass ohne Boden weiter zu finanzieren.
Umweltbewusst ja, sozial nein. Neueinstellungen und Kündigungen (seitens AG) wechseln sich je nach Größe der finanziellen Not ab.
Zusammenhalt, na ja, die einzelnen Grüppchen für sich gesehen ja, insgesamt aber nein.
Kann man so und so sehen, meistens haben sie Narrenfreiheit und machen einfach "ihr Ding". Man bleibt gern "unter sich".
Geschäftsleitung und Führungspersonen schaffen keine Disziplin im Haus, viele arbeiten wie es ihnen gefällt, trotz guter Auftragslage wird durch die ganze Eigenbrödlerei seit langer Zeit jedes Jahr ein ansehnliches Minus generiert, ohne den aktuellen Investor wäre der Laden schon längst pleite.
Die sind tatsächlich nicht schlecht, haben aber keinen positiven Effekt auf die Motivation oder Arbeitsleistung.
Gibt es nicht. Kommunikation heißt hier die Belegschaft anlügen.
Na ja, kommt auf die Abteilung an.
So verdient kununu Geld.