34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung sollte lieber einmal mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der kleinen Leute eingehen.
Zufriedene Mitarbeiter = mehr Produktivität = mehr Umsatz
Nicht zuviel auf die Meinung der "Vorgesetzten" geben, welche eh nur immer versuchen gut vor der Obrigkeit da zu stehen
Sehr verlogen, da kann man den wenigsten Leuten wirklich vertrauen
Sätze wie von aussen hui, von innen pfui, der sterbende Schwan oder das Trojanische Pferd treffen es ganz gut
Die Balance zwischen Work und Life ist, viel Work seeehr wenig Life. Wo man wieder beim Thema homeoffice wäre. Da wäre man dann wenigstens schon zuhause und kann sich zumindest dann am Nachmittag/ Abend die Arbeitszeit einteilen wie man möchte. Ansonsten sitzt man entweder von morgens bis spät Abends in der Firma oder kommt wie manche Kollegen mehrmals am Tag rein
Gibt´s da nicht. Oton, wir machen das weiterhin so weil wir das schon immer so machen. Wie gesagt , homeoffice wird abgeschafft weil es einigen Herrschaften nicht passt, das man ja mal mit der Zeit gehen könnte 2 1/2 Jahre Pandemie haben eindrücklich bewiesen , dass wir im digitalen Zeitalter angekommen wären nur jetzt werden wir am Bahnsteig stehen gelassen, was ich persönlich sehr traurig finde.Wieviel CO2 eingespart werden könnte wenn man allen Leuten bei denen es möglich ist, auch weiterhin die Option HO ermöglichen würde, wäre imens aber das scheint ja niemanden zu interessieren, hauptsache man kann seinen alten Stiefel weiterhin so durchziehen
Ist vereinzelt auch mal vorhanden
Wenn man den Bock zum Gärtner macht !!!
Da werden Leute in der Fürungsriege eingestellt die nicht einmal wissen was in der Firma gemacht wird. Keine Ahnung von Prozess- ,Arbeitsabläufen haben aber dann auf Krampf irgendwelche irrsinnigen Verbesserungen finden wollen
Zudem sind die meisten Vorgesetzten damit beschäftigt, Fragen aus dem Weg zu gehen, Kaffee trinken oder Brotzeit machen, Freizeitaktivitäten zu planen oder darüber zu sprechen.
Ausserdem Rücksichts- und Rückgratlos
Klimaanlagen funtionieren nicht
Sehr schlechter Informationsfluß schon vor Projektstart. "Kickoff-Gespräche" beginnen mit den Worten (jetzt fang einfach mal an) und falls am Ende etwas nicht passt, war selbstverständlich immer die Ausführende Kraft daran schuld
Am besten gleich mal zu Beginn so hoch wie möglich einsteigen weil Lohnerhöhungen gibt es da eher selten
Raucher müssen abstempeln, Kaffeetrinker nicht, sagt ja schon alles
Gelegentlich ganz interessante Projekte
Hoffentlich bald EX-Arbeitgeber
Grundlegend sollte bei der Auswahl von Führungskräften auf die Eignung und nicht auf >Vetternwirtschaftsbasis
Lob gibt es nicht. Im Gegenteil die Vorgesetzte ohne jeglichen Bezug zur realität und dem Bussines verkaufen Ideen als ihre eigenen.
Wird stetig durch mangelnde Führungskompetenz und grenzenlose Selbstüberschätzung geschädigt.
Für einige gut der großteil federt das Bevorzugen ab
Gibt es nur für ganz wenige Mitarbeiter.
Diese werden nicht nach Kompetenz und Potential ausgesucht.
Durchschnittlich
Zertifizierungen gibt es
Vorhanden aber sehr wenige Vertrauenswürdig da oftmals unter Druck gesetzt.
Gibt es.
Katastrophal da meist nur durch Vetternwirtschaft angestellt oder an soche Positionen gesetzt. Automotivverständnis kaum vorhanden. Fach-, Führungs-, Sozialkompetenzen nicht vorhanden. Ideen werden als ihre eigenen verkauft gegenüber Kunden, Geschäftsführern und Beratern. Wenn alles klappt waren es ihre wenn nicht rollt oftmals irgendein Mitarbeiterkopf.
Unter Kollegen der gleichen Ebene sehr gut.
Mitunter auch als Schutzfunktion.
Gibt es nicht.
Einige haben Narrenfreiheit können tun was sie wollen.
Die Last wird auf wenige Mitarbeiterschultern abgewälzt.
Herausfordernd da Mitarbeiter ständig die Suppe auslöffeln.
Eigentlich gar nichts.
So ziemlich alles. Wirtschaftlich desolat mit inkompetenter Führungsriege. Keine Zukunft.
Sperrt den Laden endlich zu, damit das Leiden ein Ende hat.
Völlig ineffiziente Prozesse können nicht mit ständigem Personalwechsel und der Hoffnung auf den jetzt endlich gefundenen Messias verbessert werden.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Das Unternehmen ist in der Region seit vielen Jahren als "totes Pferd" bekannt. Auch der asiatische Investor ändert daran nichts, denn trotzdem steht das Wasser bis Oberkante Unterlippe.
Tatsächlich gut.
Gibt es nicht.
Gibt es nicht.
Durchaus vorhanden, je nach Abteilung.
Werden am liebsten nach Möglichkeit entlassen.
Katastrophe. Die Vorgesetzten wechseln ständig, permanente Umstrukturierung um die seit Jahren desolate Situation zu verbessern.
Viele Vorgesetzte sind eher gute Geschichtenerzähler und Schauspieler.
Rücksichtsloses Verhalten gegenüber den Angestellten.
Völlig unglaubwürdige Führungsriege.
Gibt es nicht. Es wird viel gelogen und verschwiegen.
Durchaus immer wieder mal interessante Projekte.
guter Zusammenhalt unter den Kollegen, Gestaltungsspielraum bei der Arbeit
wenig Pausenräume
mehr Zusammenarbeit zwischen den Bereichen fördern
viel Eigenverantwortung und Möglichkeit, den eigenen Arbeitsbereich zu gestalten, toller Zusammenhalt unter den Kollegen, flache Hierarchien, immer noch ein Familienbetrieb mit persönlichem Kontakt auf allen Ebenen
oft Zeitdruck in den Projekten, einige alte Maschinen
Kantine / Aufenthaltsräume einrichten
Innerhalb der Abteilungen recht gutes Arbeitsklima. Abteilungsübergreifend ist davon leider nicht viel zu spüren.
So verdient kununu Geld.