7 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich gar nichts. Der schlechteste AG in der Region.
Die internen Probleme sind seit vielen Jahren bekannt, werden aber nicht beseitigt. Daher bessert sich absolut nichts, egal unter welchem Investor.
Entweder das verantwortliche Führungspersonal komplett austauschen oder die Firma endlich schliessen. "Geldvernichtungsmaschine", die immer wieder kurz vor der Pleite steht und dann erfolglos weiterverkauft wird.
Trotz allem gut. Firma wird immer wieder weiterverkauft, Unternehmensberater geben sich die Klinke in die Hand. Ineffiziente Arbeitsabläufe, die keinen wirtschaftl. Erfolg zulassen, unfähiges Führungspersonal.
Seit vielen Jahren als "Pleitefirma" bekannt.
Viele sind generell ab 15 Uhr zu Hause.
Nicht vorhanden, da kein Geld da ist.
O.K., aber oft ist kein Geld da, von daher unsicher.
Aussen hui, innen pfui.
Kommt auf die Abteilung an.
Eigentlich gut, diese genießen aber Narrenfreiheit, was auch nicht gut ist für die Firma.
Unglaublich. Verlogenes Pack !
Paßt.
Ehrliche und offene Infos gibt es nicht.
Tatsächlich vorhanden.
Mal mehr, mal weniger.
Meinen Arbeitsalltag habe ich mir selbst organisiert und keiner hat mir eingeredet. Vertrauen wurde mir entgegengebracht.
Mitarbeiter, die leistungswillig und kompetent sind, werden nicht ernst genommen und auch nicht leistungsgerecht bezahlt. Somit wandern die Mitarbeiter ab und das Unternehmen verliert Kompetenz und Wissen.
Kommunikation verbessern. Mitarbeiter informieren und in den Prozessen mitnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
Aufgrund der häufigen Veränderungen ist dies aber mit Phasen der Unsicherheit und Nervosität unterbrochen.
Es wird vieles auch gern schlechtgeredet. Manche Mitarbeiter waren noch nicht in anderen Unternehmen, wo jeder Tag ein Spiesroutenlauf ist.
Homeoffice und Gleitzeit sind gegeben. Man muss sich sich an die Termine halten, ist aber dann relativ flexibel.
Hier muss mann proaktiv nachfragen.
Ich konnte immer offen mit den Vorgesetzten sprechen. Die Tür war immer offen und Kritik wurde einem nicht negativ ausgelegt.
Die Arbeitsmittel waren gegeben. Den Homeoffice-Arbeitsplatz musste ich selbst ausstatten.
Die Kommunikation ist schleppend und sehr verbesserungswürdig.
Der Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge ist sehr gut.
Ich habe keine Ungleichheit wahrgenommen.
Daran fehlt es wahrlich nicht!!!
Eigentlich nichts, bin heilfroh nicht mehr dort sein und das tägliche Elend mit ansehen zu müssen.
Da funktioniert gar nichts, wie man auch sehr schön am jährlichen Ergebnis sehen kann. Schlechtester Arbeitgeber in meiner gesamten beruflichen Laufbahn, ist das Papier nicht wert, auf dem die Bewerbung geschrieben steht.
Geschäftsleitung mitsamt Führungspersonal wie auch der überflüssigen Personalabteilung, die eh nur für Kündigungen da ist, entlassen und Arbeitsdisziplin auch von den alteingesessenen Mitarbeitern einfordern. Struktur durchsetzen, auf Einhaltung von Arbeitsabläufen achten, Seilschaften auflösen.
Die Atmosphäre ist gut, trotz aller Umstände, muß man wirklich sagen.
Früher sehr gut (vor 30 Jahren), aber ist ansonsten in der Region schon lange als "Pleitefirma" bekannt. Viele sind nur noch dort, um auf die Rente zu warten.
Die ist gut, viele gehen hochmotiviert ab 15 Uhr nach Hause, die Arbeit bzw. Firma ist ziemlich egal.
Gibt es nicht.
Es ist kein Geld da, Weihnachtsgeld und andere Sonderzahlungen bleiben immer wieder mal aus, da auch der Investor schön langsam keine Lust mehr hat dieses Fass ohne Boden weiter zu finanzieren.
Umweltbewusst ja, sozial nein. Neueinstellungen und Kündigungen (seitens AG) wechseln sich je nach Größe der finanziellen Not ab.
Zusammenhalt, na ja, die einzelnen Grüppchen für sich gesehen ja, insgesamt aber nein.
Kann man so und so sehen, meistens haben sie Narrenfreiheit und machen einfach "ihr Ding". Man bleibt gern "unter sich".
Geschäftsleitung und Führungspersonen schaffen keine Disziplin im Haus, viele arbeiten wie es ihnen gefällt, trotz guter Auftragslage wird durch die ganze Eigenbrödlerei seit langer Zeit jedes Jahr ein ansehnliches Minus generiert, ohne den aktuellen Investor wäre der Laden schon längst pleite.
Die sind tatsächlich nicht schlecht, haben aber keinen positiven Effekt auf die Motivation oder Arbeitsleistung.
Gibt es nicht. Kommunikation heißt hier die Belegschaft anlügen.
Na ja, kommt auf die Abteilung an.
Zusammenhalt unter Kollegen.
Hervorragende Möglichkeiten der Verwirklichung.
Meine Arbeit bereitet mir Freude.
Dauerhafter Krisenmodus nimmt den Wind aus den Segeln.
Wenig Innovation, Nutzung neuer Technologien sowie keine Erschließung neuer Märkte.
Langjährige, festgefahrene Mitarbeiter stehen auf der Bremse ("Haben wir immer schon so gemacht...")
Mehr offizielle Firmenevents um das "wir" Gefühl zu stärken.
Die Obrigkeit sollte sich auch mal bei den Mitarbeitern blicken lassen.
Gut, ich gehe hier gerne zur Arbeit. Die schwierige Lage des Unternehmens liefert einen bitteren Beigeschmack.
Die Firma Misslbeck hatte ein sehr gutes Image in der Automobilbranche welches immer noch nachhallt. Leider tragen manche Bereiche dazu bei dieses zunehmends zu verschlechtern.
Viel Arbeit, Abschalten an Wochenenden und in Urlauben schwierig bis unmöglich.
Mangel an Firmenevents zur Steigerung des "wir" Gefühles.
Nahezu nicht existent, was mich persönlich aber eher wenig betrifft.
In meinem Fall sehr gute Möglichkeiten.
Dies ist der Hauptgrund weshalb ich hier arbeite.
In meinem Bereich sehr gut.
Leider in anderen Bereichen gefühlt Plan- und Führungslos.
Investitionsstau in Gebäuden sowie Ausstattung. Wenn man jedoch selbst am Ball bleibt und sich um seine Räumlichkeiten und Ausstattung kümmert kann man es sich schon recht angenehm machen.
Sehr gut in meinem Bereich. Ist aber leider nicht Standard im Unternehmen.
Passt.
Sehr vielfältige und herausfordernde Aufgaben. Viel Entscheidungsfreiheit, Verantwortung und Möglichkeiten der Verwirklichung.
Tolle Kollegen, guter Zusammenhalt. Zukunftsorientierte Ausrichtung
Durch viele Führungswechsel Unsicherheit in der Belegschaft. Ständiger Richtungswechsel was die Strategie betrifft
Probleme früher angehen und nicht wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, dadurch viele Hauruck-Aktionen. Prozesse verbessern und diese auch leben.
Allgemein gut, teilweise Abteilungsabhängig
Man sollte nicht alles glauben, was man im Flurfunk hört
Durch jährliche Mitarbeitergespräche werden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten
MT ist ISO 14001 zertifizier. Es finden jährlich entsprechende Audits statt.
Aus persönlicher Sicht ein sehr guter Zusammenhalt. Ausnahmen gibt es überall
Regelmäßige Meetings mit Zielsetzung und Feedback
Laptop, Klimaanlage, höhenverstellbarer Schreibtisch, Handy
Deutlich verbesserte Kommunikation nach Führungswechsel
Durch die Vielfalt der MT Gruppe ist jeder Tag eine Herausforderung
Hoffentlich bald EX-Arbeitgeber
Grundlegend sollte bei der Auswahl von Führungskräften auf die Eignung und nicht auf >Vetternwirtschaftsbasis
Lob gibt es nicht. Im Gegenteil die Vorgesetzte ohne jeglichen Bezug zur realität und dem Bussines verkaufen Ideen als ihre eigenen.
Wird stetig durch mangelnde Führungskompetenz und grenzenlose Selbstüberschätzung geschädigt.
Für einige gut der großteil federt das Bevorzugen ab
Gibt es nur für ganz wenige Mitarbeiter.
Diese werden nicht nach Kompetenz und Potential ausgesucht.
Durchschnittlich
Zertifizierungen gibt es
Vorhanden aber sehr wenige Vertrauenswürdig da oftmals unter Druck gesetzt.
Gibt es.
Katastrophal da meist nur durch Vetternwirtschaft angestellt oder an soche Positionen gesetzt. Automotivverständnis kaum vorhanden. Fach-, Führungs-, Sozialkompetenzen nicht vorhanden. Ideen werden als ihre eigenen verkauft gegenüber Kunden, Geschäftsführern und Beratern. Wenn alles klappt waren es ihre wenn nicht rollt oftmals irgendein Mitarbeiterkopf.
Unter Kollegen der gleichen Ebene sehr gut.
Mitunter auch als Schutzfunktion.
Gibt es nicht.
Einige haben Narrenfreiheit können tun was sie wollen.
Die Last wird auf wenige Mitarbeiterschultern abgewälzt.
Herausfordernd da Mitarbeiter ständig die Suppe auslöffeln.
Eigentlich gar nichts.
So ziemlich alles. Wirtschaftlich desolat mit inkompetenter Führungsriege. Keine Zukunft.
Sperrt den Laden endlich zu, damit das Leiden ein Ende hat.
Völlig ineffiziente Prozesse können nicht mit ständigem Personalwechsel und der Hoffnung auf den jetzt endlich gefundenen Messias verbessert werden.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Das Unternehmen ist in der Region seit vielen Jahren als "totes Pferd" bekannt. Auch der asiatische Investor ändert daran nichts, denn trotzdem steht das Wasser bis Oberkante Unterlippe.
Tatsächlich gut.
Gibt es nicht.
Gibt es nicht.
Durchaus vorhanden, je nach Abteilung.
Werden am liebsten nach Möglichkeit entlassen.
Katastrophe. Die Vorgesetzten wechseln ständig, permanente Umstrukturierung um die seit Jahren desolate Situation zu verbessern.
Viele Vorgesetzte sind eher gute Geschichtenerzähler und Schauspieler.
Rücksichtsloses Verhalten gegenüber den Angestellten.
Völlig unglaubwürdige Führungsriege.
Gibt es nicht. Es wird viel gelogen und verschwiegen.
Durchaus immer wieder mal interessante Projekte.