19 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit das einzige was gepasst hat
Sorry aber nein
Unordnung in der ganzen Firma.
Vielleicht nicht immer neue Aufträge annehmen und warten bis man erstmal einen Fertig hat. Eine Zahlung bis zu einem Bestimmten Datum wäre auch nicht schlecht.
Alle nur unfreundlich und schlecht gelaunt außer jemand zieht mal jemand ein Bier aus der Tasche, dann sind alle am Jubeln
Automobilbranche geht sowieso den Bach runter.
Hart wenn man um 4:50 aufstehen muss um, um 7 uhr in der Arbeit zu sein. Sonst ist es aber gut verteilt
Kam gerade so um die Runden aber schon gut.
Sind sehr nett und gut im erklären.
Ohne coole Arbeitskollegen nicht vorstellbar gewesen da länger als 3 Monate zu Arbeiten.
Naja Drehen, Fräsen, Feilen und Schleifen is somit das einzige, und wenn ein Teil nicht maßgenau ist, ist natürlich nicht die alte Rostige Maschine das Problem nein, sondern der lausige Azubi/ Arbeiter.
Hält sich in Grenzen
Nicht vorhanden sorry
Work-life Balance, Zusammenhalt des Großteil der Kollegen
Ohne Struktur, Verbesserungen/Änderungen werden nur halbherzig umgesetzt, ungewisse Zukunft
Struktur reinbringen, Probleme am Anfang beheben und nicht immer am Ende der Kette
Anstand haben und nicht junge Menschen aufgrund von Arbeitsmangel kündigen.
Eigentlich gar nichts. Der schlechteste AG in der Region.
Die internen Probleme sind seit vielen Jahren bekannt, werden aber nicht beseitigt. Daher bessert sich absolut nichts, egal unter welchem Investor.
Entweder das verantwortliche Führungspersonal komplett austauschen oder die Firma endlich schliessen. "Geldvernichtungsmaschine", die immer wieder kurz vor der Pleite steht und dann erfolglos weiterverkauft wird.
Trotz allem gut. Firma wird immer wieder weiterverkauft, Unternehmensberater geben sich die Klinke in die Hand. Ineffiziente Arbeitsabläufe, die keinen wirtschaftl. Erfolg zulassen, unfähiges Führungspersonal.
Seit vielen Jahren als "Pleitefirma" bekannt.
Viele sind generell ab 15 Uhr zu Hause.
Nicht vorhanden, da kein Geld da ist.
O.K., aber oft ist kein Geld da, von daher unsicher.
Aussen hui, innen pfui.
Kommt auf die Abteilung an.
Eigentlich gut, diese genießen aber Narrenfreiheit, was auch nicht gut ist für die Firma.
Unglaublich. Verlogenes Pack !
Paßt.
Ehrliche und offene Infos gibt es nicht.
Tatsächlich vorhanden.
Mal mehr, mal weniger.
Meinen Arbeitsalltag habe ich mir selbst organisiert und keiner hat mir eingeredet. Vertrauen wurde mir entgegengebracht.
Mitarbeiter, die leistungswillig und kompetent sind, werden nicht ernst genommen und auch nicht leistungsgerecht bezahlt. Somit wandern die Mitarbeiter ab und das Unternehmen verliert Kompetenz und Wissen.
Kommunikation verbessern. Mitarbeiter informieren und in den Prozessen mitnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
Aufgrund der häufigen Veränderungen ist dies aber mit Phasen der Unsicherheit und Nervosität unterbrochen.
Es wird vieles auch gern schlechtgeredet. Manche Mitarbeiter waren noch nicht in anderen Unternehmen, wo jeder Tag ein Spiesroutenlauf ist.
Homeoffice und Gleitzeit sind gegeben. Man muss sich sich an die Termine halten, ist aber dann relativ flexibel.
Hier muss mann proaktiv nachfragen.
Ich konnte immer offen mit den Vorgesetzten sprechen. Die Tür war immer offen und Kritik wurde einem nicht negativ ausgelegt.
Die Arbeitsmittel waren gegeben. Den Homeoffice-Arbeitsplatz musste ich selbst ausstatten.
Die Kommunikation ist schleppend und sehr verbesserungswürdig.
Der Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge ist sehr gut.
Ich habe keine Ungleichheit wahrgenommen.
Daran fehlt es wahrlich nicht!!!
Eigentlich nichts, bin heilfroh nicht mehr dort sein und das tägliche Elend mit ansehen zu müssen.
Da funktioniert gar nichts, wie man auch sehr schön am jährlichen Ergebnis sehen kann. Schlechtester Arbeitgeber in meiner gesamten beruflichen Laufbahn, ist das Papier nicht wert, auf dem die Bewerbung geschrieben steht.
Geschäftsleitung mitsamt Führungspersonal wie auch der überflüssigen Personalabteilung, die eh nur für Kündigungen da ist, entlassen und Arbeitsdisziplin auch von den alteingesessenen Mitarbeitern einfordern. Struktur durchsetzen, auf Einhaltung von Arbeitsabläufen achten, Seilschaften auflösen.
Die Atmosphäre ist gut, trotz aller Umstände, muß man wirklich sagen.
Früher sehr gut (vor 30 Jahren), aber ist ansonsten in der Region schon lange als "Pleitefirma" bekannt. Viele sind nur noch dort, um auf die Rente zu warten.
Die ist gut, viele gehen hochmotiviert ab 15 Uhr nach Hause, die Arbeit bzw. Firma ist ziemlich egal.
Gibt es nicht.
Es ist kein Geld da, Weihnachtsgeld und andere Sonderzahlungen bleiben immer wieder mal aus, da auch der Investor schön langsam keine Lust mehr hat dieses Fass ohne Boden weiter zu finanzieren.
Umweltbewusst ja, sozial nein. Neueinstellungen und Kündigungen (seitens AG) wechseln sich je nach Größe der finanziellen Not ab.
Zusammenhalt, na ja, die einzelnen Grüppchen für sich gesehen ja, insgesamt aber nein.
Kann man so und so sehen, meistens haben sie Narrenfreiheit und machen einfach "ihr Ding". Man bleibt gern "unter sich".
Geschäftsleitung und Führungspersonen schaffen keine Disziplin im Haus, viele arbeiten wie es ihnen gefällt, trotz guter Auftragslage wird durch die ganze Eigenbrödlerei seit langer Zeit jedes Jahr ein ansehnliches Minus generiert, ohne den aktuellen Investor wäre der Laden schon längst pleite.
Die sind tatsächlich nicht schlecht, haben aber keinen positiven Effekt auf die Motivation oder Arbeitsleistung.
Gibt es nicht. Kommunikation heißt hier die Belegschaft anlügen.
Na ja, kommt auf die Abteilung an.
Zusammenhalt unter Kollegen.
Hervorragende Möglichkeiten der Verwirklichung.
Meine Arbeit bereitet mir Freude.
Dauerhafter Krisenmodus nimmt den Wind aus den Segeln.
Wenig Innovation, Nutzung neuer Technologien sowie keine Erschließung neuer Märkte.
Langjährige, festgefahrene Mitarbeiter stehen auf der Bremse ("Haben wir immer schon so gemacht...")
Mehr offizielle Firmenevents um das "wir" Gefühl zu stärken.
Die Obrigkeit sollte sich auch mal bei den Mitarbeitern blicken lassen.
Gut, ich gehe hier gerne zur Arbeit. Die schwierige Lage des Unternehmens liefert einen bitteren Beigeschmack.
Die Firma Misslbeck hatte ein sehr gutes Image in der Automobilbranche welches immer noch nachhallt. Leider tragen manche Bereiche dazu bei dieses zunehmends zu verschlechtern.
Viel Arbeit, Abschalten an Wochenenden und in Urlauben schwierig bis unmöglich.
Mangel an Firmenevents zur Steigerung des "wir" Gefühles.
Nahezu nicht existent, was mich persönlich aber eher wenig betrifft.
In meinem Fall sehr gute Möglichkeiten.
Dies ist der Hauptgrund weshalb ich hier arbeite.
In meinem Bereich sehr gut.
Leider in anderen Bereichen gefühlt Plan- und Führungslos.
Investitionsstau in Gebäuden sowie Ausstattung. Wenn man jedoch selbst am Ball bleibt und sich um seine Räumlichkeiten und Ausstattung kümmert kann man es sich schon recht angenehm machen.
Sehr gut in meinem Bereich. Ist aber leider nicht Standard im Unternehmen.
Passt.
Sehr vielfältige und herausfordernde Aufgaben. Viel Entscheidungsfreiheit, Verantwortung und Möglichkeiten der Verwirklichung.
Mit Modellbau und Spritzguß bzw. Werkzeugbau Interresante Arbeitsbereiche.
Alte Strukturen. Alte Vorgesetzte und sehr lange schlechte Zeiten. Kommt aus dem Minus nicht raus. Ein Betriebsrat der einfach nur existiert aber sich für nichts einsätzt oder bewirkt.
Keine Vorschläge. Wird nicht lange existieren.
Die Kollegen, sehr flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit von Homeoffice, gratis Wasser aus Wasserspendern.
Man sollte die Firma wieder Misslbeck nennen, da das ein großer Name in der Automobilbranche ist. (Immer noch)
Man sollte die Firma wieder Misslbeck nennen, da das ein großer Name in der Automobilbranche ist. (Immer noch)
So verdient kununu Geld.